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Flüchtlingstransporte zum Schnäppchenpreis

by - Oktober 25, 2015

derStandard.at vom 25.10.2015: Innenministerium sucht dringend Quartiere für Flüchtlinge

Taxis dürfen fahren

Taxilenkern wurde es auch am Sonntag erlaubt, Flüchtlinge zu fahren, sofern diese ihren Fuhrlohn selbst begleichen können. Fahrten nach Salzburg werden um rund 600 Euro, jene nach Wien um etwa 400 Euro angeboten. Aus Sicherheitsgründen durften die Taxler jedoch nicht mehr bis direkt vor die Zelte fahren. Sie parkten daher wenige Hundert Meter entfernt beim Kreisverkehr Spielfeld. Die Polizei machte aber darauf aufmerksam, dass selbstständige anreisen zu Unterkünften oder Bahnhöfen die Planung und Organisation vor Ort erschweren.

Den Fuhrlohn selber begleichen? Wir meinen, die Österreicher müssen noch an ihrer Willkommenskultur arbeiten. Die Refjudschies kommen traumatisiert in Österreich an und sollen das Taxi selber bezahlen? Hier sollten die Aktivisten des Tagesspiegels mal recherchieren. Natürlich nur wenn es ihnen die finanzielle Lage erlaubt und ihnen das Recherchieren nicht allzu fremd geworden ist. Andererseits ginge es auch, einen „Bericht“ von einem billigen Volontär schreiben zu lassen. Fantasie haben die ja.

Interessant ist ja, dass es solche teuren Taxifahrten geben muss, sonst gäbe es diesen Hinweis wohl nicht.

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7 Kommentare
  1. almansour permalink

    Mit dem Taxi spazierenfahren, das können Flüchtlinge offensichtlich auch in Berlin:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/falsche-adresse-auf-handzettel-berliner-lageso-schickt-fluechtlinge-in-den-wald/12495614.html
    „Als Franziska Becker auf dem Heimweg wieder an der Autobahnabfahrt Hüttenweg vorbeikam, es war gegen 22 Uhr, also längst dunkel, sah sie schon das nächste Taxi mit Flüchtlingen. Der Taxifahrer habe ihr gesagt, er suche den Hüttenweg 160, er habe schon das Taxameter ausgeschaltet, weil er nichts finde.“
    Wäre nicht eine Stretchlimousine mit Chauffeur angemessener? Oder ein Hubschrauber?

    • rumpel@gmail.com permalink

      wieder so ein typischer betroffenheitsartikel.
      von syrien nach deutschland fibden die taxifahrenden refutschies nur mit dem smartphone, aber in grunewald stehen sie kurz vor dem kälzetod in der rauen natur,

      Hüttenweg 160, 14193 Berlin, ist eine urwüchsige Adresse. Tannen ragen in die Höhe, tote Baumstämme und Äste liegen wie beim Mikado auf dem Waldboden, die Blätter der Birken sind gelb. Hier ist raue Natur, der Grunewald. Hier ist nicht: ein Flüchtlingsheim.

      inzwischen gibt es 2 weitere artikel

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/lageso-schickt-fluechtlinge-in-den-grunewald-so-finster-und-so-bitterkalt/12498088.html
      So finster und so bitterkalt

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlinge-erhielten-falsche-adresse-behoerdenpanne-bisher-nicht-nachvollziehbar/12500916.html

      besonders perfide in der widerlichen propaganda des lügenspiegels ist das verwendete foto
      http://www.tagesspiegel.de/images/fluechtlinge-am-lageso-in-berlin/12501250/1-format530.jpeg

      das nicht etwa den tiefen, tiefen, finsteren, bitterkalten wald zeigt, sondern das lagesogelände mitten an der turmstr.

      • Der nun wieder permalink

        Sie wissen doch selbst, dass der Lügel unter Sparzwang steht; da reicht es eben auch nicht zu einer Dienstreise in den Grunewald.

        Ich habe versucht, den Artikel zu lesen, musste aber wegen Kotzzwang abbrechen, bereits schon beim Überfliegen und etwa ab dem Kommentar vom wie üblich tuntig empörten Mohrmännchen. Alles in gewohnter Dussligkeit, Tatsachenverdrehung, Verunglimpfung und Heuchelei mit den üblichen Verdächtigen (sowohl Schreiberlinge wie auch Foristen).

      • Der nun wieder permalink

        Nun ist im rassistischen Deutschland ja auch Vollmond und nichzt der muselmanische Halbmond am nächtlichen Firmament.

        Otto dichtete einst dazu: Hänsenen og Gretenen rücksnöderevag in de Gehölzenen.

        Es hatten sich Achmet und Mohamed verlaufen, aber es erschien ihnen Schneewittchen in Gestalt der Franziska Becker und half. Glücklicherweise war es kalt und so regte sich kein besitzergreifendes Begehr nach weiblicher Wärme. So fand das Wintermärchen ein glückliches Ende. Und wenn sie nicht im Heim gelandet sind, so liefen sie noch heute. Und wehe da ist kein WLAN!

  2. Der nun wieder permalink

    http://www.morgenpost.de/img/tv/crop206329749/9362607484-w820-cv16_9-q85/tagesschau2-a3364bdd-1c9a-4271-9da3-21f17232c9ad.jpg

    Fachkräfte zum Schnäppchenpreis.

    Womöglich kann man ja die eine oder andere Fachkraft für die ARD rekrutieren?

    Derweil machen die Sprecher dann lieber Faxen:

    http://www.morgenpost.de/kultur/tv/article206329753/Tagesschau-Sprecher-erheben-sich.html

    Muss wohl zur „seriösen“ Berichterstattung im Auftrag und unter Kontrolle der Regierung gehören.

  3. almansour permalink

    Es sind halt Wirtschaftsflüchtlinge. Sie bringen ihr Geld in Sicherheit.

  4. Der nun wieder permalink

    Den Lügelspezialist*innen sind ja Dienstreisen gestrichen. Die können nicht recherchieren. So muss gemutmasst werden.

    Aber vielleicht reicht ja mal ein Anruf in Passau:


    Keine Unterkunft für Flüchtlinge in Deutschland

    In Deutschland hat die Polizei in Bayern aber zunehmend Probleme. Polizeisprecher Frank Koller sagte am Sonntagabend, das Nachbarland schicke deutlich mehr Menschen als vereinbart nach Deutschland. „Wir saufen heute ab“, sagte Koller.

    In Simbach am Inn stünden derzeit 1.000 Menschen, für die es keine Unterbringungsmöglichkeit gebe. „Und in Passau werden heute Abend noch zehn Busse aus Österreich erwartet. Wir gehen davon aus, dass wir da heute ein Problem bekommen werden“, sagte Koller. „Den jetzigen Ansturm können wir so nicht verarbeiten.“

    Schon am Samstag seien im Bereich Passau mehr als 4.000 Menschen angekommen. Daher seien die „Kapazitäten erstmal dicht“. Viele Flüchtlinge hätten daher auch in der Nacht zum Sonntag länger im Freien warten müssen. Es habe mit Österreich die klare Absprache gegeben, dass Deutschland an den wichtigsten Übergängen pro Stunde 50 Menschen über die Grenze lasse.

    Nur dann sei es möglich, die Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen zu bringen und so zu verhindern, dass die Menschen im Freien ausharren müssen. Doch schon jetzt werde diese Zahl bereits deutlich überschritten.

    … könnte dem Lügel aus Passau geflüstert werden.

    Spielfeld – Wien übrigens 2 Std. 17 Min. (238,9 km) über A2. So ein „Taxler“ hat da im Moment Hochkonjunktur.

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