Skip to content

Rassistisches Deutschland: „Flüchtling“ ohne WLAN

by - Oktober 24, 2015

Wenn in Übigau Anwohner gegen die Okkupation ihrer Turnhalle durch die protestieren, die immer noch Flüchtlinge genannt werden, dann kommen schwarz gekleidete Unbekannte und sorgen für antifaschistische Willkommenskultur. Obwohl das ein löbliches Tun ist, erfährt man darüber nur etwas aus den Regionalmedien. Zum Beispiel von Radio Dresden:

In Übigau sind die Blockierer der Turnhalle auf der Thäterstraße von Unbekannten attackiert worden. Zwei schwarz gekleidete Männer hatten einen Anwohner vor dem Protest-Zelt am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr angegriffen. Er erlitt einen Schlüsselbeinbruch, bestätigte ein Sprecher des Polizeilagezentrum

Na gut, es war ein rassistisches Schlüsselbein und darum keiner Meldung in der überregionalen Wahrheitspresse, schon gar nicht im Tagesspiegel, wert. Dabei haben die Blockierer nur die Interessen der „Flüchtlinge“ vertreten, denn die vorgesehene Turnhalle ist ein unmenschlicher Ort. Bild berichtet am 23.10.2015 über das, was nach dem Ende der Blockade geschah (Dank an Paul für den Hinweis):

Ein Trupp der Stadt rückte anschließend an, stellte Betten in der Halle auf, danach wurden 40 Flüchtlinge hierher gebracht.

Die „Flüchtlinge“ mäkelten ein wenig an der Unterbringung herum. Gestört hat sie aber etwas anderes:

Doch daran störten sich die Flüchtlinge nicht, sondern an etwas anderem. Nach nicht einmal fünf Minuten in der Halle kamen sie mit ihren Taschen wieder heraus und wollten weg!

Flüchtling Mohammad Dehghanfrd (30) aus dem Iran zu BILD: „Wir waren vorher in der Turnhalle an der Nöthnitzer Straße. Dort hatten wir WLAN. Hier fehlt die Verbindung und damit sind wir von unseren Familien abgeschnitten.“

Flüchtling Mohammad Dehghanfrd (30) aus dem Iran macht auf dem Foto in Bild einen richtig traumatisierten Eindruck. Wir hoffen nur, dass ihm keine Kartoffel, gar eine Kartoffel_In, über den Weg läuft.

Vielleicht wollten sich die „Flüchtlinge“ ja auch zusammen mit ihren Familien im Iran und den antifaschistischen Supportern in Übigau eine öffentliche Hinrichtung von perversen Homos via Skype in Teheran ansehen? Wer weiß schon, was im Herzen eines Traumatisierten vorgeht, der gerade der iranischen gläubigen Diktatur entkommen ist und einen von der iranischen Religionspolizei ungestörten gemütlichen Plausch mit seinen Angehörigen führen will. Wer hat den „Flüchtlingen“ eigentlich zu welchen Kosten die notwendige End-Hardware zur Nutzung von WLAN zur Verfügung gestellt?

Advertisements
3 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    berlin rassistisch

    Kopftuchverbot für Lehrerinnen bleibt
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/neutralitaetsgesetz-in-berlin-kopftuchverbot-fuer-lehrerinnen-bleibt/12504128.html

    der lügenspiegel, die schreiberline kneist ist empört. am ende muß natürlich auf den letzten artikel der yuma- aktivistin nemi el-hassan verlinkt werden und wer darf auf gar keine fall fehlen.

    die hier
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/betuel-ulusoy-zum-bestaetigten-kopftuchverbot-eine-falsch-verstandene-form-von-neutralitaet/12505346.html

    man hält im lügenspiegel an der propaganda- aktivistin unweigerlich fest. da kann kommen was will, nur was die kopftuchtante jetzt arbeitet, das berichtet der lügenspiegel natürlich nicht. würde ja vielleicht auch der kampagne widersprechen.
    aber vielleicht gibt es ja bald eine neue klage, betül lässt es offen, es müßen sich vielleicht noch finaziers aus der synagoge finden. die unterstützung des lügenspiegels hat sich sicherlich.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    lageso

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206324803/Sicherheitsmaenner-am-Lageso-schlagen-auf-Fluechtlinge-ein.html

    Diana Henniges, Sprecherin der Initiative “Moabit hilft”, sagte der Morgenpost, dass es bereits vor der Szene im Video zu einer Schlägerei gekommen sei. Diese sei religiös motiviert gewesen. Einer der Sicherheitsmänner habe sich dabei ein Bein gebrochen.

    henniges, der neue stern am aktivistenhimmel des lügenspiegels, wird in nahezu jedem artikel genannt. durchgehend kritisiert sie den sent und macht ganz im sinne des lügenspiegels stimmung.

    Aber! Eine Frage muss nach B.Z.-Recherchen gestellt werden: Hilft “Moabit Hilft” wirklich ausschließlich den Flüchtlingen?

    Seit Monaten macht der Verein dem Senat wegen der Zustände am Lageso schwere Vorwürfe: Schwangere Frauen, Alte oder Traumatisierte würden nicht versorgt werden. Obwohl sich die Situation langsam verbessert, kritisierte noch am Dienstag “Moabit hilft”-Sprecherin Diana Henniges (37): “Was vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales passiert, ist unterlassene Hilfeleistung.“

    B.Z.-Recherchen werfen jedoch die Frage auf, warum der Senat derart kritisiert wird. Denn: Henniges und fünf weitere Freiwillige werden in Wahrheit schon länger von der Caritas bezahlt – und zwar dafür, die von ihnen kritisierten Missstände zu beseitigen!

    Nach B.Z.-Informationen hat die Senatsverwaltung für Soziales mit der Caritas Anfang September einen Vertrag abgeschlossen (liegt der B.Z. vor). Darin verpflichtet sich die Caritas am LAGeSo zur Verkürzung der Wartezeiten, der Koordination der medizinischen Versorgung – und zur Betreuung von Flüchtlingen, “insbesondere Mütter mit Kindern, stillende Mütter, aber auch ältere Menschen und traumatisierte Personen.” Kosten bis Jahresende: 83.522 Euro.

    Um die Leistungen umzusetzen, erklärt ein Caritas-Sprecher auf Anfrage, habe man unter anderem sechs Mitglieder von “Moabit hilft” eingestellt, darunter Henniges. Warum die Aktivistin dann trotzdem danach öffentlich den Senat unter anderem für fehlende Betreuung kritisiert, obwohl es nun ihr bezahlter Job ist, diese zu gewährleisten, bleibt unklar. Eine Anfrage an Henniges blieb bislang unbeantwortet.

    Merkwürdig auch: Obwohl “Moabit hilft” immer wieder ärztliche Unterstützung vom Senat einfordert, haben der Verein und und die Caritas nach B.Z.-Informationen aus Teilnehmerkreisen die Unterstützung von Charité-Ärzten am vorigen Dienstag abgelehnt. Angeblich seien die Charité-Ärzte für die Flüchtlinge nicht ausreichend ausgebildet, obwohl nach B.Z.-Informationen rund 100 Ärzte der Charité bereits vier Flüchtlingsheime betreuen. Laut Teilnehmerkreisen soll stattdessen eine Bezahlung der Ehrenamtlichen verlangt worden sein. Auch hier blieb eine Anfrage an Henniges leider unbeantwortet.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/moabit-hilft-aber-wem-eigentlich-genau

    im artikel des lügenspiegels wurden seit gestern ganze 58 kommentare zugelassen.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gewalt-am-lageso-in-berlin-video-sicherheitskraefte-schlagen-auf-fluechtlinge-ein/12490496.html

    das vieo ist wie die allgemein bekannten videos der linken szene, massiv geschnitten. weder wird die vorgeschichte gezeigt, noch das spätere geschehen. es wird mal wieder nur das veröffentlicht, was der propaganda nutzt. wetere videosequenzen sind ganz sicher vorhanden

    am lageso kommt es nahezu täglich zu polizeieinsätzen, hier ein weiteres video.

    man achte auch auf die üblichen linken aktivisten, einer hat sich sogar refugees welcome auf den unterarm tätowieren lassen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s