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Im mutigen Deutschland boomt es

by - Oktober 24, 2015

Zuerst das, was die Wahrheitsszene vermutlich eine gute Nachricht nennt.

Die Welt vom 22.10.2015: Asylkrise macht öffentlichen Dienst zum Jobparadies

Deutschlands Behörden suchen händeringend neue Staatsdiener. Sie sollen helfen, den Zustrom der Flüchtlinge zu managen. Viele Neue bekommen direkt unbefristete Verträge oder werden verbeamtet.

 Dann fällt aber ein kleiner Wermutstropfen in das Besoffenheitsgetränk.

Die Welt vom 24.10.2015: Nahles erwartet deutlich steigende Arbeitslosenzahlen

Die Wirtschaft setzt große Hoffnungen auf die Flüchtlinge. Sie sollen helfen, den Fachkräftemangel zu beheben. Doch so rasch wird das nicht gehen, sagte Arbeitsministerin Andrea Nahles.

Gemach, sagt die Nahles und plagiert die Mutti aller Araber, „Wir kriegen das hin, aber nicht über Nacht“. Sie hat schließlich Erfahrung mit Geduld. Ihr Studium der Politik, Philosophie und Germanistik hat sie auch nicht über Nacht hingekriegt sondern nach schnellen 20 Semestern. Sie hat es damit sogar zur Arbeits- und Sozialministerin in Muttis Kabinett geschafft.

Der Arzt aus Syrien sei nicht der Regelfall“, sagt sie. Wer hätte das nach Monaten intensivsten AgitProp aus der Wahrheitsszene gedacht? Na und? Rein mit allen „Flüchtlingen“ in den öffentlichen Dienst. Was den Beauftragten-Kartoffeln billig ist, sollte den Traumatisierten recht sein.

Wir schaffen es? Wir schaffen es nur, wenn der maaslose Heiko endlich den deutschen Rassismus bekämpft. Die Entehrung von gläubigem Eigentum darf nie wieder passieren:

Die Welt vom 23.10.2015: „Vollverschleierung passt nicht in unser Weltbild“

Eine Düsseldorfer Schule hat das Tragen von Burka und Nikab auf ihrem Gelände verboten: Diese machten Kindern Angst. CDU-Politiker fordern eine grundsätzliche Regelung für öffentliche Einrichtungen.

Und:

„Die Schule hat eine mutige Entscheidung getroffen. Das ist ein ganz wichtiges Zeichen. In einer offenen, freiheitlichen Gesellschaft können wir solche Zeichen der Unfreiheit, der Abgrenzung nicht dulden“,

sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel aus Düsseldorf der „Welt“.

Vollverschleierung passt nicht in unser Weltbild? Dann müssen „wir“ eben unser Weltbild ändern. Integration muss von allen Seiten vollzogen werden.

Das folgende kann ja nur Rassismus sein.

report München 13.10.2015: Angriffe auf religiöse Minderheiten in Flüchtlingsheimen

Immer wieder kommt es in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu Angriffen auf religiöse Minderheiten, wie Christen oder Eziden, durch radikalisierte muslimische Asylbewerber. Amtlich verbürgte Zahlen zum Ausmaß dieser religiös bedingten Übergriffe gibt es nicht. Doch Vertreter orientalisch-christlicher und ezidischer Verbände sprechen seit Monaten von einer Häufung dieser Angriffe.

Wir meinen, das kann man auch anders ausdrücken. Bodo Ramelow, der Führer der SED-Nachfolger in Thüringen hat in einem ähnlichen Fall die richtige Sprachregelung gefunden (Die Welt vom 20.8.2015):

“Sie sind alle Opfer”

Der Ministerpräsident zeigte Verständnis für die Flüchtlinge. Es handele sich um hochtraumatisierte Menschen, die aus Kriegssituationen kämen. “Sie sind alle Opfer”, so Ramelow. …  Er toleriere aber überhaupt nicht, “dass man einen Koran zerreißt und in eine Toilette schmeißt”.

Wie gerüchteweise zu vernehmen ist, werden immer öfter sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen von ungläubigen Schlampen bekannt. Schulleiter aus Pockin in Bayern und  in Michendorf/Brandenburg fordern insbesondere Schülerinnen auf, die Traumatisierten durch das Tragen von Miniröcken nicht zu falschen Schlussfolgerungen zu verleiten.

Solange Rassisten den Vorschlag eines ungläubigen Pfarrers nicht folgen, der Gratis-Prostituierte für Asylbewerber fordert,  wird es noch die eine oder andere unschöne Meldung geben. Wie man als Antirassist damit umgehen muss, beschreibt die Junge Freiheit am Beispiel Oslos:

In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.

Diese Täter-Opfer-Konstellation sollte eigentlich für sich sprechen: Sie sagt vor allem einiges aus über die mißlungene Integration vieler muslimischer Einwanderer.

Misslungene Integration vieler muslimischer Einwanderer? So muss man es nicht ausdrücken, wenn man es auch so sagen kann:

Anstatt die Täter als Moslems zu benennen, schreiben viele Zeitungen beispielsweise von Männern „mit altmodischen Ansichten über Frauen“. Manche haben die aktuelle Statistik sogar als allgemeine „Veränderung der sexuellen Kultur“ zusammengefaßt und dabei die Herkunft der Täter vollkommen unter dem Tisch fallengelassen.

Ein wenig muss die Wahrheitsszene Deutschlands noch lernen. Wir sind aber optimistisch und meinen, sie befindet sich auf einem guten Wege.

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6 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Räuberinnen und Täterinnen …

    mutig in Deutschland unterwegs, aufhohlend zur männlichen Bereicherungsklientel:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article206331405/Drei-junge-Maedchen-nach-Raubversuch-festgenommen.html

    Auch hier offensichtlich wieder zehlendorfer Gymnasiastinnen unterwegs. Alles andere würde man ja wohl benennen.

    Passieren wird denen wohl nix.

  2. Eva permalink

    Also „Jobparadies“ ist relativ. Im entsprechenden Artikel der Welt war auch zu lesen, daß auf 1000 Stellen 12000 Bewerber kommen. Die neuen Beamten werden nach E5 eingruppiert. Für einen unverheirateten Beamten bedeutet dies: 2100 € brutto, minus 286 € Lohnsteuer, minus 15 € Soli, minus ca. 300 € private Krankenkasse. Also schlappe 1500 € netto (ohne Kirchensteuer).

  3. slim permalink

    Zufallsfund:

    […]
    Nun sehe ich dass die herrschende politische Klasse dabei ist, uns diesen Humanismus zu entziehen. Sie (die politische Klasse und die Mainstream-Medien) demontieren unsere über Jahrzehnten aufgebaute Lebensgrundlagen, unseren Kodex und konstruieren stattdessen, durch ihre „globale Sozialromantik“ ein Gerüst des Hasses, der Irritation und der Entmündung der Deutschen, die meine Nachbaren, Freunde, Schachgegner und Kneipenbekanntschaften sind.

    Es mag der Vergleich nicht unbedingt angebracht sein und dennoch hat er für mich gewisse Berechtigung; Nach dem ersten Weltkrieg erlegten die Siegermächte den Deutschen Reparationszahlungen auf und entzogen ihnen somit nicht nur ihre Lebensgrundlagen sondern ihre Würde und das Resultat kennen wir alle. Nach dem zweiten Weltkrieg lernten die Sieger aus ihren Fehlern und unterstützten sie sogar den Freiheitswillen der Deutschen und auch hier kennen wir das Resultat, die Deutschen und hier präzis das deutsche Volk als Partner zu nehmen.

    Jetzt wird diesem (aufrichtigen, bunten, großartigen und humanen) deutschen Volk seine von der europäischen Aufklärung und Humanismus gekennzeichnete Identität entzogen.

    Die Geschichte lehrte uns, dass solche Versuche immer gescheitert sind….. blutig gescheitert.
    DESHALB UND WEIL ICH GEWALT VERABSCHEUE, APPELLIERE AN DIE MEDIEN UND RUFE DAZU AUF, MIT DIESEM ABSURDEN UND BALD TÖDLICHEN „GUTMENSCHEN“- THEATER SCHLUSS ZU MACHEN

    https://www.netzplanet.net/imad-karim-hoert-mit-diesem-absurden-und-bald-toedlichen-gutmenschen-theater-auf/

    […]
    Ich bin mit 57 nicht mehr jung aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland, und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei. Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk. Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film “Cem Özdemir, der Spätzletürke” gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.

    Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch, wenn ich nicht mehr da bin.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fischers_fritz_fischt_frische_fische_frische_fische_fischt_fischers_fritz

    Imad Karim (* 7. Juni 1958, Beirut) – deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor. Er ist libanesischer Herkunft und seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig. (aus WP)

  4. Burgunder permalink

    Wem Oberst Dragasès ein Begriff ist, der wird ihn hier wiederererkennen. Nur real, hier und jetzt.

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/augenzeugen-bericht-aus-spielfeld-oesterreichischer-ex-major-spricht-von-invasion-a1278649.html

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