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Der Lügel ist überall. Oder: Das hat mit dem Islam nichts zu tun

by - Oktober 23, 2015

Am 22.10.2015 war auf Focus Online zu lesen: So biegt sich die ARD im Fall Reker die Wahrheit zurecht. Es ging um den vermutlich rechtsextremistischen Mordanschlag auf Henriette Reker, die Kandidatin zur Kölner Oberbürgermeisterwahl. Die AgitProp-Aktivisten der ARD machten, was auch die AgitProp-Aktivisten der Tagesspiegel-Schreibstube in einer solchen Situation machen: Sie verdrehten und verschwiegen, mit anderen Worten, sie fälschten um verkünden zu können, die Bevölkerung trete gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen Gewalt an:

In den „Tagesthemen“ griff daraufhin Moderator Thomas Roth zu jenen Sätzen, die für solche Fälle sicher verwahrt liegen im Modellbausatz der Textschablonen: Der Attentäter habe „durch seine Bluttat genau das Gegenteil dessen erreicht, was er erreichen wollte. Jetzt erst recht: Unter diesem Motto machten die Kölner die Wahl ihres neuen Stadtoberhauptes zu einem Statement gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen Gewalt.“

Daran stimmte nichts, denn,

Zahlen wurden nicht genannt – abseits dieses guten Empfindens bleibt das harte, bittere, von den „Tagesthemen“ verschwiegene Faktum: Nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gingen weniger Menschen zur Wahl als am Tag eins nach dem Mordversuch auf die spätere Oberbürgermeisterin, nie.

Der Widerspruch zwischen Schein und Sein, also der Widerspruch von Propaganda und erlebter Realität, führte zum Glaubwürdigkeitsverlust von Presse und Politik, sowie zur Bezeichnung „Lügenpresse“. Die Wahlbeteiligung zur Kölner Wahl spricht Bände.

Mit derselben dreisten Methode versucht die Lügenpresse die Islamisierung Deutschlands und Westeuropas zu verschweigen. Wir nennen in Anlehnung an Georg Orwells 1984 die Lügenpresse lieber Wahrheitspresse, die gesamte Szene von Medien und Politik nennen wir Wahrheitsszene

Menschen, die kritisieren, werden in harmlosen Fällen „ewig Gestrige“, üblicherweise „Mischpoke“, „Rechtspopulisten“ und „Nazis“ genannt, um nur einige der Injurien zu nennen. Der Tagesspiegel lässt es in seinen Foren zu, dass Menschen mit abweichenden Meinungen als „wandelnde Infektionsherde“ und „metastasierende Geschwüre“ bezeichnet werden (Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber …).

Schon im Jahre 2009, einen Tag vor Weihnachten, forderte ein Gläubiger, die Berliner Morgenpost nennt ihn „Islam-Gelehrter“, das Verbot von Weihnachten. Unter dem Deckmantel dessen, was die Wahrheitsszene unter Rassismus versteht, wird Schritt für Schritt abgeschafft, was an westlicher Kultur noch vorhanden ist. Dazu gehört auch Weihnachten, ein Brauchtum mit christlichen Wurzeln.

Gläubige

stellen die Grundwerte der bürgerlichen Demokratie in Frage, die Integration der drittgrößten Glaubensgemeinschaft droht zu scheitern,

schrieb Der Spiegel am 29.9.2003, also vor langer Zeit. Schon damals nannte er die Gläubigen nicht Gläubige sondern Islamisten, um zu betonen, der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun.

Seitdem sind über zwölf Jahre vergangen und islamische Regeln haben sich in Deutschland verbreitet. Hilfswillige sind z. B. Ungläubige, die mittels Gender-Voodoo Männer und Frauen dekonstruieren, um sie zu neuen Menschen mit wählbaren Geschlechtern neu zu konstruieren. So werden die sexuellen Präferenzen von Gendristen mit Sexualneurosen zu eigenständigen Geschlechtsidentitäten aufgeblasen, mit denen sie ihre sexuellen Funktionsstörungen verdecken. Damit es zügig vorangeht mit der Dekonstruktion, werden dafür auch noch Steuergelder in dreistelliger Millionenhöhe für Lehrstühle ausgegeben.

Hilfswillige fordern die Homo-Ehe und zugleich für islamische Gläubige Religionsfreiheit, damit sie die Religion für Homophobe frei ausüben können.

Sie kämpfen gegen Sexismus und fordern zugleich für islamische Gläubige Religionsfreiheit, damit sie die Religion für Frauenunterdrücker frei ausüben können.

Sie reden von der barmherzigen und friedlichen Religion, obwohl die Nachwuchsgläubigen in den Schulen vor Frauen keinen Respekt haben und unverschleierte Mädchen als Huren bezeichnen.

„Du Schwuler“ und „Du Jude“ sind gängige Schimpfworte von Gläubigen für Ungläubige.

Was in den folgenden ausgewählten Beispielen wie Satire wirkt, ist es nicht. Es sind die kleinen Schritte zur vollständigen Abschaffung freiheitlicher Werte:

LEGO, beleidigung des Türkentums
Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich greift den dänischen Spielehersteller LEGO in Deutschland, Österreich und der Türkei wegen Verhetzung bzw. Volksverhetzung mit einer Sachverhaltsdarstellung an. Betrifft: LEGO Star Wars 9516 – Jabba’s Palace.

Moslems beschweren sich
In Kölner Metzgereien werden Bilder von Schweinen aus dem Schaufenster genommen. Scheiben wurden vorher vollgespuckt, es gab Beleidigungen und Drohungen von Gläubigen.

Volkshochschule hängt Gemälde mit nackten Frauen ab
Aus Rücksicht auf Moslems hängt eine Volkshochschule Gemälde mit nackten Frauen ab, obwohl sich noch kein Moslem beschwert hatte.

Kein Schweinefleisch in den Kitas
In den städtischen Kitas in Wiesbaden gibt es überhaupt kein Schweinefleisch. Und zwar schon „seit mindestens zehn Jahren“

Aldi nimmt Seife mit Moschee nach Protest aus dem Sortiment
Nach Beschwerden muslimischer Kunden nimmt Aldi eine Flüssigseife aus dem Sortiment. Die Moschee auf dem Etikett sei eine Verunglimpfung der Religion.

In der Rubrik antirassistische Idiotie haben wir weitere Fälle aufgelistet. Die Hetze gegen christlichen Brauch unter dem Deckmantel des Antirassismus hat in Potsdam einen Sieg errungen. Weihnachten wurde zwar nicht verboten, dafür darf der Weihnachtsmarkt nur ohne „Zwarte Pieten“ stattfinden. Grund ist, wie der Tagesspiegel schreibt, der Protest einer kleinen Gruppe Demonstranten, die 2014 mehr als 25 000 fröhliche und friedfertige Besucher des europäisch geprägten Festes des Rassismus bezichtigten.

Ach so, „Zwarte Pieten“ wurde gar nicht verboten, nur die Fördergelder wurden gestrichen? „Zwarte Pieten“ kann auf eigene Kosten auftreten? Wir wären auf das „Auftreten“ einer kleinen Gruppe Demonstranten gespannt, wenn sich „Zwarte Pieten“auf eigene Kosten auf dem Weihnachtsmarkt in Potsdam sehen ließe. Wir nehmen an, die „kleine Gruppe“ würde eher mit der üblichen Brachialgewalt und vermutlich steueralimentiert gegen den halluzinierten Rassismus von „Zwarte Pieten“ vorgehen.

Außerdem, „Zwarte Pieten“ hat eine Tradition, wie es einst eine in Deutschland war, Frauen und Kinder zu schlagen. Der Tagesspiegel zitiert den Potsdamer Migrantenbeirat, einen Profiteur der Migrantenindustrie, kommentarlos so:

„Es war in Deutschland auch mal Tradition, seine Frauen und Kinder zu schlagen“

Diese schöne Tradition erfreut sich bei männlichen Moslems gerade eines vitalen Lebens – in Deutschland. Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen, fragt das Islamische Zentrum München, ein von allen Münchner Rathausparteien geschätzter gläubiger arabischer Lobbyverein. Und es gibt auch die rechte gläubige Antwort: Ja. Das darf er, wenn es nach Allahs Regeln geschieht. Das Recht zum Prügeln ist sicher gegeben, wenn sich das „Saatfeld“, so die gläubige Bezeichnung für Frauen im Koran, seinem Besitzer verweigert. Denn der hat das Recht, wann und wie er will, sich seines Saatfeldes zu bedienen. Nachzulesen ist das mit Sexismus euphemistisch Bezeichnete auf der Seite des Zentralrats der Muslime, eines Lobbyvereins des SPD-Kumpanen und Hardcore-Moslems Aiman Mazyek.

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10 Kommentare
  1. Paul permalink

    „Schande für Deutschland“ – Kein WLAN Empfang

    Nach nicht einmal fünf Minuten in der Halle kamen sie mit ihren Taschen wieder heraus und wollten weg!
    Flüchtling Mohammad Dehghanfrd (30) aus dem Iran zu BILD: „Wir waren vorher in der Turnhalle an der Nöthnitzer Straße. Dort hatten wir WLAN. Hier fehlt die Verbindung und damit sind wir von unseren Familien abgeschnitten.“

    http://m.bild.de/regional/dresden/asyl/wlan-aerger-in-asyl-halle-43113122.bildMobile.html

  2. Der nun wieder permalink

    Und leider auch hier, einseitige Info durch Weglassen:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206324803/Sicherheitsmaenner-am-Lageso-schlagen-auf-Fluechtlinge-ein.html


    Diana Henniges, Sprecherin der Initiative „Moabit hilft“, sagte der Morgenpost, dass es bereits vor der Szene im Video zu einer Schlägerei gekommen sei. Diese sei religiös motiviert gewesen. Einer der Sicherheitsmänner habe sich dabei ein Bein gebrochen.

    … erfährt man eher beiläufig.

    Überschrift und erster Absatz lassen natürlich böse rassistische Attacken vermuten. Zum Migrationshintergrund der Wachmänner hier hält man sich auch bedeckt.

  3. Burgunder permalink

    In Dresden stimmt man bereits auf eine Eskaltion ein:

    „Weil es in der Landeshauptstadt zudem kaum noch leer stehende Wohnungen gibt, hat Sozialbürgermeisterin Kaufmann einen radikalen Plan: „Eventuell müssen wir unsere Wohnungen öffnen, wie es auch nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war“, warnt sie für den Fall vor, dass nicht genügend andere Unterkünfte gefunden würden.“

    https://mopo24.de/#!nachrichten/muessen-wir-bald-fluechtlingen-in-unseren-wohnungen-aufnehmen-21440

    So irr der Vorschlag auch ist, er soll die Untertanen dazu bringen, die laufende Containerisierung ihrer Heimat als das kleinere Übel zu akzeptieren.

    Was sonst so von der MOPO24-Berichterstattung zu halten ist, zeigt diesr Bericht über die wahren Umstände einer Asylheimschlägerei.

    Die abwiegelnde Kurzberichterstattung hier:

    „Auslöser war wohl, dass der Wachmann den Bewohner aufgefordert hatte, sein Zimmer aufzuräumen.“

    https://mopo24.de/#!nachrichten/wueste-schlaegerei-in-dresdner-asylheim-21344

    Bei der Übigauer Bürgerinitiative, die nach der Zwangsräumung ihren Protest beendet hat, aber auf FB weiterhin informiert, liest man es so:

    „Das „beanstandete Zimmer“ befand sich draussen. Also hinter dem geöffneten Fenster durch das die Bewohner spaßigerweise bis auf die Gleise hin deutlich zu erkennen, Flaschen, Essen und allerlei anderes werfen. Also nach draussen, aus dem Fenster ins Freie.
    20 Mann wurden zum säubern abkommandiert. 20 der verursachenden Gäste.
    Dieser bunt zusammengewürfelt wohnende Haufen, bei denen sich die Algerier, Südafrikaner und Marokkaner als besonders renitent zeigen und gebärden, erzeugt Stress.“

    „Der Tags zuvor abgeführte, der als kriminell und gefährlich geltende Mann nahm (zur eigenen Tarnung verkleidet) einen Stein und schlug damit hinterrücks einem Wachmann ins Gesicht. Jochbeinprellung und Auge zu sowie Lippe dicht. Die Chance nutzten 2 weitere um (wer hätte es anders vermutet) den am Boden liegenden mit Tritten zu bearbeiten. Ein weiterer Wachmann verdrängte die beiden kurzentschlossen und die gesamte Gruppe entschloss sich zur Revolte und die Poizei rückte an und der mit dem Stein niedergeschlagene Wachmann rückte ab ins Krankenhaus.“

    • Paul permalink

      Gibt es einen Link zur Facebookseite der Übigauer Bürgerinitiative? Finde sie nicht.

    • S.Sorge permalink

      “Weil es in der Landeshauptstadt zudem kaum noch leer stehende Wohnungen gibt, hat Sozialbürgermeisterin Kaufmann einen radikalen Plan: „Eventuell müssen wir unsere Wohnungen öffnen, wie es auch nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war“

      Und im Winter treten uns Refugees dann die Wohnungstüren auf und setzen sich mit aufs Sofa. Ist schließlich moralisch gedeckt. Warum sollen Refugees frieren, während der rassistische Deutsche im Warmen sitzt?
      Mit dem Wetter ist das sowieso so eine Sache, im Sommer ist es Menschen aus Wüstenregionen angeblich nicht zuzumuten, bei sommerlichen Temperaturen vor dem LAGESO auszuharren. Im Winter wird aus „humanitären“ Gründen nicht abgeschoben, weil dann auf dem afrikanischen Kontinent ja bekanntlich eisige Temperaturen herrschen, und das keiner Fachkraft zuzumuten.
      Und neulich auf der Balkanroute nahm sich das Wetter etwas ganz Rassistisches heraus – es regnete nämlich.

    • Paul permalink

      So irr der Vorschlag auch ist, er soll die Untertanen dazu bringen, die laufende Containerisierung ihrer Heimat als das kleinere Übel zu akzeptieren.

      Die zwei Schritt vor – ein Schritt zurück Taktik.

  4. Der nun wieder permalink

    Betrachtet man hier des Junckers Einlassungen, die von Realitätsdistanz und politischer Abgehobenheit aus der eingebildeten Position eines Überblickers nur so strotzt, so erschüttert mich dies doch arg. Der joviale Europapolitiker echauffiert sich über deutsche Gesellschaftsschichten, denen die Zuwanderung deutlich die Lebensqualität nimmt und das Land mit zigtausenden Unregistrierten zunehmend unsicher macht. Die richtigen Reaktionen der Osteuropäischen Staaten werden von ihm weder gewürdigt noch analytisch betrachtet.

    Wenn Juncker hier plappert:

    Die große Hilfsbereitschaft der Menschen zeigt: Europa steht für seine Werte, für Solidarität, Herz und Verstand ein. Das macht mir Mut.

    … übersieht er, dass es den durch deutlich zunehmende Islamverbreitung mit all seinen „Besonderheiten“ und – ich sag´s mal vorsichtig – andere Kultur überforderten autochthonen Bevölkerungsschichten jeglichen Mut nimmt. Gerade Schweden und Deutschland sind endlich zu entlasten. Gerade in diesen ändern gab es schon vor der Flüchtlingswelle immense Probleme mit deutlichen Integrationsdefiziten

    Wenn nun auf die türkische Verantwortung reflektiert wird und da monetär geholfen wird, worauf Erdogan ungeniert und gerne erpresserisch einsteigt – wie naiv und doof ist das denn, sich einzubliden, dass mit solchen Förderungen auf die Bildung und den Arbeitsmarkt in der Türkei Einfluss genommen werden könnte:

    Die Kanzlerin setzt auf die Türkei. Ist Erdogan der Richtige, um den Flüchtlingszustrom zu bremsen?

    Wenn Sie einen Blick auf die Landkarte und auf die Zahlen werfen, dann ist die Antwort offensichtlich: Mit der Türkei müssen wir sprechen und zusammenarbeiten, wenn wir die Flüchtlingskrise lösen wollen. Wir können diese Aufgabe nicht allein im Kreis der 28 EU-Staaten lösen. Unser direkter Nachbar hat allein 2,2 Millionen Flüchtlinge beherbergt. Dafür verdient die Türkei unseren Respekt. Das ist eine gewaltige Leistung, bei der wir sie unterstützen müssen. Und genau dafür haben wir einen Aktionsplan vorgelegt …

    … der was bewirken wird?

    Wir wollen der Türkei dabei helfen, die Grenzen besser zu sichern und den Flüchtlingen vor Ort Perspektiven zu bieten. Das heißt konkret: 400.000 Kinder, die bislang nicht in die Schule gehen, müssen Zugang zu Bildung erhalten. Ebenso sollten erwachsene Flüchtlinge arbeiten dürfen. Mit dem Aktionsplan können wir die Situation der Flüchtlinge in der Region verbessern und die Türkei entlasten. Gleichzeitig können wir auch besser steuern, wie viele Flüchtlinge in die EU kommen.

    Liest man solchen Unsinn, so wird wohl auch der Unintelligenteste begreifen können, mit welchen hohlen und blöden Phrasen wir verarscht werden. Böswillig könnte man höhnischen Zynismus unterstellen. Als ob mit europäischer Hilfe an der Außengrenze der Türkei plötzlich zigtausend Arbeitsplätze entstünden und nicht nur Koranschulen aus dem Boden wachsen.

    Und steuern aus Brüssel läßt sich der türkische Oberkalif schon gar nicht.

    http://www.morgenpost.de/politik/article206326333/Juncker-beklagt-Fremdenfeindlichkeit-in-Deutschland.html

  5. Der nun wieder permalink

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article206324223/So-nutzt-Polizei-in-Vorpommern-Facebook-gegen-Hetzgeruechte.html

    Hier wird auf eine facebook – seite verlinkt, die Vorurteile über Flüchlinge aufgreift und diese zahlenbelegt ausräumen möchte. Natürlich wird das von der MoPo groß gewürdigt. Im TSP darf ich aus bekannten Gründen 🙂 nicht gucken; da gibt es bestimmt drei euphorische Jubelartikel.

    Hier dann – ebenso auf der Facebook – Seite zu finden – ein Kommentar dazu:


    Hallo, bin selbst Polizeibeamter in einer Landeshauptstadt und kann die Zahlen für Vorpommern Greifswald nicht kommentieren. Mir sind zahlreiche Straftaten durch neu ankommende Asylbewerber bekannt. Ferner weiß ich sicher, dass besondere Vereinbarungen mit Einkaufsketten (z.B. Aldi), existieren, wonach Schäden durch Ladendiebstähle direkt mit dem Kreis abgerechnet werden sollen, ohne dass Strafanzeigen erstattet werden. Die Großhändler hatten Filialschließungen angedroht, wei die Schäden nicht mehr kompensiert werden konnten, das ist der Hintergrund. Diese Zahlen fließen dann logischerweise nicht in die Statistik ein. Ansonsten sind mir Kollegen bekannt welche durch unsere neu ankommenden Flüchtlinge verletzt wurden. Es vergeht keine Woche, in der ich nicht über einen verletzten Kollegen informiert werde. Zwei meiner Kollegen wurden in den letzten zwei Monaten durch Stiche in den Bauch schwer bzw. lebensbedrohlich verletzt. Hierüber haben die Medien nicht berichtet. Das sind die Fakten. Und zum Schluss: NEIN, ich habe keine rechtsradikale Gesinnung, meine Frau ist Ausländerin, wir arbeiten beide und bezahlen beide brav den Spitzensteuersatz für den ganzen Zauber, der im Moment abläuft und den ich persönlich (eigene Meinung) nicht einmal ansatzweise nachvollziehen bzw. unterstützen kann. Und jetzt gehe ich in ein italienisches Restaurant und speise dort… Entschuldigung, dass ich heute keine Kerze anzünde und am Bahnhof Flüchtlinge empfangen werde.

    Dass das ein fake ist, glaube ich nicht.

  6. Rechtspopulist permalink

    Der Lügel ist in der ARD überall:

    ARD: Falsches Flüchtlingsbild vermittelt

    ARD räumt ein: In den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Immigranten gezeigt. Oft würde bei der Bildauswahl versucht, ein „Familienbild“ zu vermitteln. Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

    Wer hätte das gedacht?

    http://www.metropolico.org/2015/10/19/ard-falsches-fluechtlingsbild-vermittelt/

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