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Tagesspiegel-Mollusken

by - Oktober 21, 2015

Ein Jahr PEGIDA (19.10.2015)

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Den Mollusken (Michael Klonowsky am 20.10.2015) aus der Wahrheitspresse und den Blockparteien geht der Arsch auf Grundeis. Rund um Deutschland herum gewinnen konservative Parteien Stimmen, die die linksversifften Anhänger des Gender-Voodoo und der Homo-Ehe und gleichzeitige Verteidiger des Islam verlieren. Für grüne Studienabbrecher ohne die Chance auf einen Job außerhalb der mit Steuern alimentierten Politik ist das der reine Horror. Und auch die mit Abschlüssen, wie auch immer erworben, fürchten sich davor, aus dem warmen Politikbetrieb zu fliegen. Ihre pöbelnden Hasstiraden gegen „Dunkeldeutsche“ werden schriller, ihre Glaubwürdigkeit beim „Pack“, den „Dunkeldeutschen“, immer geringer.

Mit dabei an vorderster Front natürlich der Tagesspiegel, das Hetzblatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) und friedlichen Gläubigen. Sein Chef-Aktivist, der kürzlich für das Verklappen von Informationsschnipseln ins Internet den heruntergekommenen Grimmepreis bekommen hat, pöbelt klassenkämpferisch mit (5.11.2013 im Tagesspiegel: Ulrich H. repräsentiert den Dreck, an dem unsere Gesellschaft erstickt). Auch er wird sorgenvoll auf den Auflagenschwund seines Blattes blicken, das auch vom Sudel-Ede aus der DDR geleitet werden könnte.

Während der Maroldt täglich auf der Titelseite seines AgitProp-Blattes den Preis stolz präsentiert, ist es um zwei Nominierte für einen anderen Preis still geworden. Der eine ist Matthias Meisner, Fachkraft in der Abteilung HiT (Hetze im Tagesspiegel), der andere ist der erfolglose Buschkowsky-Jäger Jost Müller-Neuhof. Sie sollen (sollten?) den Journalistenpreis „Langer Atem“ bekommen. In der Tat, einen langen Atem haben sie im Verdrehen, Hetzen und Lügen. Der Lügel lobt sie:

Die Pegida-Bewegung und der Kampf um Akteneinsicht beim Staat – diese Themen haben die Tagesspiegel-Redakteure Matthias Meisner und Jost Müller-Neuhof in den vergangenen Monaten nicht losgelassen, dafür sind sie jetzt für den Journalistenpreis „Langer Atem“ 2015 nominiert.

Man könnte Akif Pirincci modifiziert zitieren und aus ein Moslemschwätzer namens Muhammad Khan, mit Talibanbart und Sprecher der Erfurter Moschee, der mit der deutschen Kultur so viel gemein hat, wie mein Arschloch mit Parfümherstellung (Rede zum Geburtstag von PEGIDA) leicht modifiziert so formulieren: Die beiden Schreibstuben-Aktivisten haben mit Journalismus so viel gemein, wie eine Sickergrube mit Parfümherstellung.

Den Meisner haben wir hier schon oft gewürdigt, den erfolglosen Buschkowsky-Jäger auch. Letzteren zum Beispiel hier, hier und hier. Der Meisner hat sich redlich einen Platz im Pantheon der Hetzer verdient, als er formulierte:

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Wie bekannt ist, messerte ein schwarzer „Flüchtling“ im Streit einen anderen Schwarzen aus der Drogenszene. Als die Lügen aufflogen, wurde es abrupt still in der Wahrheitsszene. Über Meisner haben wir beispielsweise hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier berichtet.

Beide, so meinen wir, hätten mit ihrer Qualifikation in der DDR das Banner der Arbeit bekommen. Hätten? Naja, beinah hätten sie. Verliehen wird der „lange Atem“ vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB). Sein Vorsitzender hieß Bernd Martin, sein Stasi-Nickname war „IM Rene“. Rene trat zurück. Beinahe hätten die Fachkraft aus der Abteilung HiT und der erfolglose Buschkowsky-Jäger den Preis von einem Kompetenten entgegennehmen können.

Im Tagesspiegel schreiben, wenn es um Hetze und dümmliche Artikel geht, auch billige Volontäre. Kein Wunder, dass die wegen des Auflagenschwunds teure Hetzer ersetzen müssen. Billig geht eben auch. Ein Adept Meisners heißt Martin Niewendick. Er hetzte unlängst wie Meisner und titelte, Pegida hat in Köln mitgestochen. Einen Zusammenhang zwischen Pegida und der niedergestochenen Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker gibt es nicht. Wer beim Hetzblatt etwas werden will, den stört es nicht, der hetzt.

Weil der Volontär außer hetzen wohl nichts drauf hat, macht er ein paar Tage später weiter. Warum die Rede von Akif Pirincci so widerwärtig war, titelt er. Gemeint ist die Rede Pirinccis auf der PEGIDA-Veranstaltung vom 19.10.2015 (siehe die unten verlinkte Videos). Die kleine Hetz-Nachwuchskraft zitiert Pirincci richtig, den Zusammenhang lässt er weg. Dann lügt er auch noch frech und schreibt etwas über einen Kontext:

Das Zitat im Kontext: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Der Volontär hat diesen Artikel einen Tag nach einem anderen geschrieben. Da prangte der Satz „aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“ noch ohne jeden Kontext im Text. Das Internet bringt die kreative Berichterstattung des Tagesspiegel ans Licht. Ärgerlich für die Schreibstube, ärgerlich auch für die (gläubigen) Diktaturen dieser Welt.

Pirincci hat das hier gesagt (Rede Teil 1):

Am 14.10.2015 findet in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden, ca. 16.000 Einwohner, ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Invasoren statt, an dem auch der Regierungspräsident der Stadt Kassel Dr. Walter Lübke (CDU) teilnimmt. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Errichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten „das wollen wir nicht“ bekundet, antwortet ihm Lübke cool,

„wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen“.

Mit Werten ist gemeint, dass jeder Dahergelaufene, der seinen Fuß illegal auf deutschen Boden setzt, das Recht erzwingen darf, sich bis zu seinem Lebensende und das seines Clans von den Scheißkartoffeln auf Luxusniveau verköstigen zu lassen. Es ist auch beschlossen, dass der Mann diesen Satz bei der Unmutsäußerung eines sogenannten Schutzbedürftigen über seine missliche Lage von sich gegeben hätte. Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es blieben natürlich andere Alternativen, aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb.

Man muss die Formulierungen Pirinccis nicht mögen. Sie rechtfertigen aber nicht die Verfälschung eines Zitats. Den Mangel an Respekt vor dem eigenen Volk belegt er mit weiteren Zitaten. Das muss den Volontär und die AgitPropler im Tagesspiegel so in Wut gebracht haben, dass sie den Volontär fälschen und die weiteren Ausführungen unterdrücken ließen:

Allerdings erfolgte diese Ansage mit Vorlauf. Schon am 5. November 2007 empfahl eine Ausländerin mit dem unaussprechlichen Namen Nargess Eskandari-Grünberg von den Grünen, der die Gnade der Aufnahme in ein zivilisiertes Land und eines deutschen Passes zuteil wurde, anlässlich des Streits um die Errichtung eines Allah-hat-den-größten-Tempel

„wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen“.

Und weiter:

Es war das Paradebeispiel der fütternden Hand, die man trotzdem beißt und damals ein Skandal erster Kajüte. Inzwischen jedoch geben sich die Ausländer, damit sind zu 99,9% Moslems gemeint, ganz ungeniert und blasen den Deutschen unverblümt den Marsch. Ein Moslemschwätzer namens Muhammad Khan, mit Talibanbart und Sprecher der Erfurter Moschee, der mit der deutschen Kultur so viel gemein hat, wie mein Arschloch mit Parfümherstellung, gibt in einem Interview der Thüringer Allgemeinen am 15.10.2015 auf die Frage, ob Deutschland durch die Flüchtilantenflut nicht noch mehr islamisiert werden, folgende Antwort:

Wem dieses System in Deutschland nicht gefällt, der hat die Möglichkeit wegzugehen.

Hetze im Tagesspiegel eben. Business as usual. Solange keine Religionswächter in Deutschland installiert worden sind, solange geht es nur mit Hetze. Der Blogwart des Tagesspiegels, ein linker Nazi, der mit der Billigung des Hass-Managers Atila Altun pöbelt und hetzt, übernimmt die Drecksarbeit für die Schreibstube und formuliert, was diese sich – noch – nicht zu formulieren traut (Hervorhebung DK) :

Blogwart mogberlin am 30.06.2015 um 18:31 Uhr, Antwort auf B.Nutzer vom 30.06.2015 17:59 Uhr

@b.nutzer

Was sich bei denen zerstreut, wenn sie sich erstmal in Quarantäne, sprich: in der totalen gesellschaftlichen Ächtung befinden, wo sie hingehören, ist mir sowas von schnuppe, lieber B.Nutzer.

Meinetwegen können sie sich in ihrer Nervenheilanstalt dann Zucker über ihre Corn Flakes streuen oder Weed in den Tabak, um sich ´n Joint zu drehen, ganz egal. Hauptsache, sie, die Wirtstiere des Hasses, laufen nicht mehr als wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft und gehen den Flüchtlingen, die den zivilisierten Demokraten willkommen sind, nicht länger auf den Zeiger.

Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei, die könnte man gleich in Flüchtlingsunterkünfte umfunktionieren ;-)

Merke: Refugees welcome, Racists pxxx off!

mog

Im Tagesspiegel erscheinen Forums-Kommentare wie der vom Blogwart. Bigott empört sich der Volontär über das Wort „Moslemmüllhalden“ – also die Entmenschlichung einer ganzen Bevölkerungsgruppe. Zu Recht kann man sich empören, der Volontär ist nur bigott. Im Tagesspiegel ist der Nazi-Jargon gern gesehen, wenn die Richtigen ihn gegen die Richtigen verwenden. Siehe auch: Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber …

Pirincci hat der Pegida einen Bärendienst erwiesen, und ich habs nicht verhindern können. Ein schwarzer Tag, der schwarz ist, weil man den Pegida-Gegner das Futter lieferte, das sie – unterernährt bis zur Auszehrung – dringend brauchen,

schreibt Götz Kubitschek auf der Seite Sezession im Netz. Richtig ist daran, die Rede hat das Futter für Schlagzeilen geliefert. Sie hätte auch nicht so gehalten werden müssen. Erinnert man sich an das vergangene Jahr, dann erkennt man, die Wahrheitspresse benötigt kein Futter um zu hetzen. Notfalls erfindet sie sich welches. So gesehen war es vielleicht ein grauer Tag, keinesfalls aber ein schwarzer.

Olaf Sundermeyer, einer der Autoren des ARD-Films „Dunkles Deutschland – die Front der Fremdenfeinde“,durfte sich auf Die Welt über Kubitschek, AfD, Pegida, NPD, Neonazis und rechte Kleinparteien auslassen. Ganz ohne Akif Pirincci.

 

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Quellen:

Deutsche raus aus Deutschland

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Update 6.12.2016

Statt der gelöschen Videos gibt es hier die Rede in einem Stück:

Komplette Rede Akif Pirinçci. PEGIDA Dresden, 19.10.2015

PEGIDA Dresden 19.10.2015 Die Rede von Akif Pirincci

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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8 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Hetze, Journalismus und der Karl – Eduard – von – Schnitzler – Effekt oder wie reduziere ich Akif Pirincci in das Schema der derzeitigen pc:


    Auf der Kundgebung zum Jahrestag von Pegida hatte Pirinçci unter anderem zum Umgang mit Flüchtlingen gesagt: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Außerdem sprach er von „Moslemmüllhalden“. Gegen den Deutsch-Türken laufen mehrere Strafanzeigen wegen Volksverhetzung.

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article206326341/Buchhaendler-nehmen-Titel-von-Akif-Pirincci-aus-dem-Programm.html

    Auf diese Art und Weise pseudo-journalistischer manipulierender Aufarbeitung könnte es gar gelingen, im Gegenzug positive Aspekte selbst aus Goebbels Reden zusammenzustellen.

  2. Der nun wieder permalink

    Mollusken auch bei der Berliner MoPo.

    Da bietet Frauke Petry doch bei Illner keine spektakulären Beiträge wie Höcke, die sich reisserisch zerreissen lassen, geht gar konform mit Trümpe. Dumm gelaufen für den Wahrheitsjournalismus und so wird dümmlch – süffusant rumgeeiert ohne Substanz, Frau Petry verbal verniedlichend und von oben herab betrachtend der Versuch, sie zu zerlegen. Klartext und absolute Wahheiten werden einfach zu Populismus degradiert.

    Durchsichtig möchte der MoPo Schreiber Walter Bau sie negieren und gibt dabei einen lächerlichen Versuch ab, der einfach nur flach bis unterirdisch ist. Es passt sichtlich dem Autor doch partout nicht, dass Petry Tatsachen benennt (Vergewaltigungsfall in Dresden) und gar der Verfassungsschutz nicht mal Pegida im Versier hat. Man erspürt förmlich die Hilflosigkeit des Schreibers.

    Ein erneuter Artikel im Konsens der journalistischen Dämlichkeit:


    Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry lockt mit einfachen Parolen. Bei Maybrit Illner ging ihr sogar ein Ex-SPD-Politiker auf den Leim.

    Berlin. Wer gedacht hatte, nach dem Krawall-Auftritt von AfD-Spitzenpolitiker Björn Höcke bei Günther Jauch würde die Parteichefin Frauke Petry in Maybrit Illners ZDF-Runde über „Mörderische Hetze“ in Sack und Asche gehen, der sah sich am Donnerstagabend zunächst bestätigt. Na gut, räumte Petry ein, ihr Parteifreund Höcke habe bei Jauch und bei anderen öffentlichen Auftritten nicht den richtigen Ton getroffen und er „ist bereit, diesen Stil zu ändern“. Und die AfD sei eine junge Partei, die „an ihrem Auftritt arbeiten“ müsse. Doch das war es dann auch schon mit der Selbstkritik.

    Wie Petry sich den passenden Auftritt der AfD offenbar vorstellt, demonstrierte sie gleich selbst: Keine Brachial-Rhetorik wie Höcke, sondern redegewandter Populismus. Kein Schwadronieren von „1000 Jahren Deutschland“, wie der AfD-Mann bei Jauch, sondern beifallheischende Attacken gegen „die da oben“. Die AfD als Stimme der schweigenden Mehrheit im Lande.
    Ist die Bundeskanzlerin schuld an der Krise?

    Denn die Politiker, so Petry, trügen letztlich die Schuld an der Flüchtlingskrise: „Die Probleme waren seit Jahren absehbar. Die Regierung hat viel zu lange nicht gehandelt. Sie hält sich nicht mehr an die eigenen Gesetze.“ Und die Bundeskanzlerin habe sogar dafür gesorgt, „dass alle reinkommen können“. Dabei sei bei den Flüchtlingen „die Obergrenze für dieses Jahr definitiv erreicht“. Dass man jetzt die Asylverfahren beschleunigen und Abschiebungen rigoroser durchsetzen wolle – alles viel zu spät. Kritische Einwände, etwa von Vize-CDU-Chef Armin Laschet, erstickte Petry mit ihren Stakkato-Sprech meist im Ansatz.

    Die AfD sieht sich ebenso wie die Pegida-Bewegung in Dresden wieder im Aufwind. Der Flüchtlingsstrom weckt Ängste bei Bürgern, denen Angela Merkels Mantra „Wir schaffen das“ nicht reicht. Zu den Zweiflern gehört auch Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg und bis vor einer Woche Mitglied der SPD. Als er sich mit Teilen der Partei wegen der Flüchtlingspolitik überwarf, gab Trümper nach mehr als 20-jähriger Mitgliedschaft sein Parteibuch zurück.
    Wer etwas sagt, steht in der rechten Ecke

    „Wie geht es wirklich weiter?“, wollten die Menschen wissen, so Trümper. Doch die Parteien ließen Kritik am politischen Umgang mit dem Flüchtlingsproblem nicht zu. „Jeder der irgendwas sagt, wird sofort in die rechte Ecke gestellt“, schimpfte der Rathauschef, „das geht so nicht.“ Und die Bundeskanzlerin habe mit ihrer Entscheidung für die Öffnung der Grenze und dem Verzicht auf eine Registrierung der Flüchtlinge kurzerhand „das Dublin-Verfahren außer Kraft gesetzt“. Hätte man die Menschen aber registriert, argumentierte Trümper, „dann hätte man sie auch zurückschicken können“.

    Petry spielt mit Ressentiments

    Ob dem Ex-Sozialdemokraten bewusst war, wie sehr er mit seinen Worten der AfD-Chefin eine Freude bereitete? Frauke Petry jedenfalls nahm Trümpers Äußerungen dankbar als Beleg für ihre Kritik an den Parteien, die der Wahrheit nicht ins Auge blicken wollten: Trümpers Worte seien ein Beleg dafür, „wie man Leute zu Rassisten stempelt“, meinte Petry. Nur um gleich darauf umso tiefer in die fremdenfeindliche Kiste zu greifen: Gerade gebe es „wieder einen Vergewaltigungsfall in Dresden, bei dem klar ist, wer es gewesen ist“.

    Verfassungsschutz liefert Freifahrtschein für Pediga

    Auch die knappen Äußerungen des sächsischen Verfassungsschutz-Präsidenten Gordian Meyer-Plath dürften Frauke gefallen haben. Auf Illners Frage, ob seine Behörde Gruppierungen wie Pegida ins Visier nehmen müsste, meinte Meyer-Plath: Was er da bei Pegida höre und sehe, „das reicht mir noch nicht“ für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz; man müsse „auch entlastende Aspekte sehen“. Welche diese Aspekte sein könnten, sagte Meyer-Plath nicht.

    http://www.morgenpost.de/kultur/tv/article206322269/AfD-Chefin-Frauke-Petry-gibt-im-ZDF-den-Anti-Hoecke.html

  3. rumpel@gmail.com permalink

    neues vom hetzer, titelt der lügenspiegel
    http://www.tagesspiegel.de/politik/wer-ist-akif-pirincci-neues-vom-hetzer/12484322.html

    ich lese erst mal nicht weiter, sondern frage mich, welcher der schreiberlinge gemeint sein könnte.
    der wievielte schreiberling arbeitet sich an pirinçci ab. doch nicht etwa niewendick, den anti- deutschen, der in seinem ersten erguss http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-pegida-rede-in-dresden-verlagsgruppe-kuendigt-vertraege-mit-akif-pirincci/12474010.html den kontext des zitats von p. gar nicht verstanden hatte und deshalb am nächsten tag (vielleicht nachdem man es ihm erklärt hat) nachlegte? http://www.tagesspiegel.de/politik/rassistische-rhetorik-warum-die-rede-von-akif-pirincci-so-widerwaertig-war/12479374.html

    oder war es ein anderer hetzer der schreibstube? manche sollen ja sogar preise bekommen.
    fast ratlos lese ich weiter, der autor lehmann mein p. und bezeichnet ihn als

    -größter hassprediger deutschlands

    womit er zumindestens einräumt, daß der begriff wenig schmeichelhaft, wenn auch für andere zutreffend wäre und auch von der begrifflichkeit eigentlich gedacht ist. es gibt reichlich tatsächliche hassprediger in deutschland, die sogar fatwas erlassen, zum mord aufrufen, aber über die berichtet der lügenspiegel nur sehr marginal. hassprediger gibt es nur bei den nazis und akif p. ist der größte deutschlands

    zwei seiten leiert sich lehmann aus den rippen, eine aneinandereihung von bekanntem und belanglosem. in einem ist er sich aber sicher und das ist auch die intention des elaborats.

    Akif Pirinçci, homophob, muslimfeindlich, frauenverachtend, ist einfach nur er.

    und er ist breivikist, wie lehmann vom blogwart gelernt hat.

    Pirinçci entwirft ein Bild, das an das Pamphlet des Massenmörders Anders Breivik erinnert, es ist scheinbar aus einer ähnlichen Geisteshaltung entstanden.

    wahrscheinlich ist akif p. auch populös, metasierend, abschaumig und gehört konzentriert in quarantäne, ins lager, am besten gleich mit gleisanschluß.
    wobei?
    worin unterscheidet sich dann der blogwart noch von akif p.?
    wird der eine geächtet, der andere ohne jede einschränkung veröffentlicht?
    neues vom hetzer? gibt es etwa noch mehr hassprediger?

    da bleibt der artikel nebulös, das ist auch nicht die intention von lehmann, gewalt gegen deutsche gibt es ja auch nicht. erfunden von den rassisten der -neuen rechten-

    Pirinçci ist seit Jahren auch mit den Multiplikatoren vernetzt, die in der Grauzone zwischen rechts und rechtsradikal agieren, schreibt in der „Jungen Freiheit“, auf Blogs wie „eigentümlich frei“, der „Achse des Guten“ oder „Sezession“, der Hauszeitschrift der Neuen Rechten.

    einer sollte nicht vergessen werden, hat er doch bei lehmann mitgearbeitet und wird eigens am ende der zwei seiten genannt:

    -Mitarbeit: Jost Müller-Neuhof

    so schließt sich der kreis und über das abbrennen des zeltlagers in slowenien durch refutschies hat der lügenspiegel immer noch nicht berichtet, obwohl es einen eigenen artikel über das transitland auf die startseite geschafft hat.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-europa-sloweniens-aussenminister-warnt-vor-grenzschliessung-in-deutschland/12484376.html

    nun soll ja auch nicht der willkommenskultur widersprochen werden, die abgefackelte zeltstadt und die lebensgefahr für frauen und kinder sind ja nur der puren verzweiflung der jungen männer mit hochschulabschluss geschuldet, die in deutschland die renten sichern wollen.

    halt, doch, das feuerchen wird erwähnt und zwar hier http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-auf-dem-weg-nach-deutschland-serbien-ist-der-musterschueler-auf-dem-balkan/12481048.html

    So wie in Slowenien, wo am Mittwoch Zelte in einem Lager brannten, das vermutlich unzufriedene Flüchtlinge gelegt hatten.

    ein ganzer satz mit dem üblichen -man weiß es nicht so genau- muß schonmal für so eine feuersbrunst reichen. ansonsten profitiert kroatien ja von den flüchtlingen, die refutschies sind also gut für kroatien.
    man sucht und sucht, wo denn nun die vorteile liegen und wird irgendwann auch fündig. die refutschies müssen den vierfachen preis für den bustransfer zahlen. gut für kroatien, sind ja syrer auch keine arme ohne finanzielle mittel.

    -14 Personen umfasst die Gruppe insgesamt. Menal spricht als Einzige recht gut Englisch. Sie sagt, sie habe in Syrien Elektrotechnik studiert, ihr Mann als Lkw-Fahrer gearbeitet. In einem kleinen Boot seien sie nach Griechenland gekommen, wo sie dann sieben Stunden hätten laufen müssen. „Danach sind wir fast nur noch Bus gefahren. Geschlafen haben wir unterwegs.“ 22.000 Dollar hätten sie für die Reise bezahlt. Pro Person.

    super, schleuser profitieren auch, alles wird gut, wir schaffen das. mutti schafft ja auch noch arbeitsplätze im ausland.

    wie nennt man nur eine solche berichterstatung? zynisch oder einfach nur ekelerregend?

  4. almansour permalink

    Nur mal so angemerkt: Dunkle Deutsche gehören auch zu Deutschland. Nicht nur hellhäutige wie der Gauck. Dass Dernbach und die restlichen Lichterkettenkerzenhalter des „Kritischen Weißseins“ nicht aufgeschrien haben, als Helldeutschland und Dunkeldeutschland zum Begriff des medialen Totschlagens geworden sind! Und zwischen Dunkeldeutschland und Helldeutschland liegt was? Mitteldeutschland, Dämmerungsdeutschland, Mulattendeutschland? Indifferentdeutschland? Graumeliertdeutschland? Farbverlaufsdeutschland?
    Kommt beim Gauck nicht vor. Der kennt nur sich selbst und den Deibel. Auf die naheliegende Idee, dass er sich zur Steinigung des Letzteren selber mit dem Ziegel auf den Kopf hauen müsste, kommt er leider nicht.

  5. rumpel@gmail.com permalink

    pegida hat in köln mitgestochen, hetzt der lügenspiegel.
    nun tauchen fragen auf

    http://www.express.de/koeln/reker-attentat-gruene-fragen–gab-es-verbindungen-von-frank-s–zum-verfassungsschutz-,2856,32221012.html

    Berlin –

    Das Attentat auf Kölns inzwischen gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (58, parteilos) – jetzt wird es zum Thema im Bundestag! Die Grünen erkundigen sich unter anderem nach möglichen Verbindungen von Täter Frank S. (44) zum Verfassungsschutz.

    In einer dem EXPRESS vorliegenden kleinen Anfrage der Grünen-Fraktion an die Bundesregierung heißt es unter anderem: „Gab es aktuell oder in der Vergangenheit Verbindungen zwischen den Verfassungsschutzbehörden des Bundes oder der Länder und Frank S.? Und wenn ja, welche (V-Mann etc.)?“

    http://www.express.de/koeln/keiner-kennt-den-reker-attentaeter-frank-s—das-gespenst-von-koeln-nippes,2856,32214920.html

    Keiner kennt den Reker-Attentäter: Frank S., das Gespenst von Köln-Nippes

  6. rumpel@gmail.com permalink

    ob der lügenspiegel berichtet?

    Update 10.30 Uhr: Brand im Flüchtlingslager Brežice, Slowenien
    Die Situation in Slowenien eskaliert. Im Flüchtlingscamp Brežice an der slowenisch-kroatischen Grenze haben Flüchtlinge ihre Zelte angezündet. Zur Zeit versucht die Feuerwehr, das Feuer zu löschen. Das Rote Kreuz bringt kleine Kinder in Sicherheit vor der starken Rauchentwicklung, wie der Nachrichtensender »n24« berichtet. Die Flüchtlinge bleiben jedoch im brennenden Lager eingeschlossen.

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/988622.slowenien-fluechtlinge-zuenden-zelte-an.html

    http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/7487350/steffen-schwarzkopf-erlebt-eskalation-in-brezice-hautnah.html

    was interessieren schon kinder und frauen, wenn der moderne refutschie ins gelobte land mit rundumversorgung will. aber tatsächliche brandstifter sind für den lügenspiegel uninteressant.
    man arbeitet sich viel lieber an sogenannten geistigen brandstiftern ab.
    allein daran sieht man die verkommenheit der schreiberlinge und der vielen forumshetzer.

    • rumpel@gmail.com permalink

      suchbegriff brežice im lügenspiegel – ergebnis null, obwohl das abfackeln der flüchtlingsunterkunft bereits in anderen medien am heutigen morgen berichtet wurde.

      willkommenkultur im gelobten land:

      Berlin verbietet Asylsuchenden nicht länger ein Studium

      16.26 Uhr: Berlin verbietet Asylsuchenden nicht länger ein Hochschulstudium. Seit dem 15. September versehe die Berliner Ausländerbehörde Aufenthaltserlaubnisse nicht mehr mit der Auflage, dass ein Studium nicht gestattet sei, teilte die Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage der Linksfraktion mit. „Jeder Asylsuchende kann hiernach ein Hochschulstudium aufnehmen, soweit die hochschulrechtlichen Voraussetzungen vorliegen“, schrieb Innen-Staatssekretär Bernd Krömer (CDU).

      Werde ein Asylantrag abgelehnt, dürfe das Studium beendet werden. Dafür werde eine Duldung erteilt – allerdings mit der Bestimmung, dass diese nach Abschluss des Studiums erlischt. Eine anschließende Beschäftigung sei nur mit Erlaubnis der Ausländerbehörde gestattet. Eine selbstständige Tätigkeit ist verboten.

      Zum Stichtag 21. September hatten noch 13 967 Asylbewerber in Berlin eine Aufenthaltsgenehmigung mit der alten Studienverbotsauflage. Wenn jemand aus diesem Kreis studieren möchte, müsse er jetzt bei der Ausländerbehörde vorsprechen. Diese werde die Auflage streichen, hieß es.

      http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-schnellere-abschiebung-mit-transall-regierung-will-bundeswehr-flugzeuge-einsetzen_id_5027451.html

      toll, wird der asylantrag abgelehnt, -darf- das studium beendet werden, nicht etwa -muß-. der refutschie darf dann geduldet und vom steuerzahler bezahlt, bis zum ende weiter studieren.
      da kann man ja nur hoffen, daß alle ähnlich lange wie der juristendarsteller aus dem forum studieren. jura dauert schonmal ein halbes leben lang oder auch länger.
      die alimentierung ist dann gesichert.

      gelobtes land, wo milch und honig fließt

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