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Religion des Friedens in Münster siegreich

by - Oktober 19, 2015

Mit keiner anderen Religion außer der Religion des Friedens und der Barmherzigkeit wird zum Djihad aufgerufen, mit keiner anderen Religion werden Frauen so unterdrückt wie mit der Religion des Friedens und der Barmherzigkeit, keine andere Religion hat so viele Anhänger, die durch einen völligen Mangel an Bildung auffallen und als Fachkräfte für Gewalt die Kriminalstatistiken westlicher Länder bereichern. Keine andere Religion hat Funktionäre, die ununterbrochen fordern.

In Münster gibt es die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Dort vertritt Mouhanad Khorchide, seines Zeichens Islamwissenschaftler, einen liberalen, einen friedlichen Islam. „Mit Mahnwachen bekämpft man den Islamismus nicht“, wird Khorchide von FAZ am 15.1.2015 zitiert. Häresie muss in den Augen Gläubiger und ihrer Funktionäre sein, wenn Khorchide sagt:

Positionen wie die meine, die eher offen sind, werden schnell als unislamisch abgetan. Im vorigen Jahr wurde gegen mein Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ vehement vorgegangen. Dabei ist es ein Angebot, die gute, barmherzige Seite des Islams in den Vordergrund zu stellen.

Häresie war es dann auch in den Augen des Hardcore-Moslems Aiman Mazyek, Fachkraft für gekidnappte Islame, Scharia-Anhänger und Kumpel der Blockparteien, speziell der SPD. Sigmar Gabriel nahm in mit nach Saudi Arabien aus Gründen der deutschen Geschäftstätigkeit. Mazyeks KRM forderte folgerichtig in einem Gutachten die Absetzung Khorchides. Die türkische Religionsbehörde DITIB hält Khorchide für untragbar. Khorchide steht oder stand unter Polizeischutz. Selbst die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann stellte sich gegen Mazyeks “Koordinationsrat der Muslime” (KRM):

Als NRW 2011 bekannt gab, die Muslimverbände dürften die Münsteraner Islamlehrerausbildung in einem Beirat begleiten, gab die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann ihnen eine Botschaft mit: Die Beiratslösung sei befristet bis 2019. Ob die KRM-Verbände danach dauerhaft mit den Kirchen gleichgestellt würden, hänge sehr von ihrem Verhalten bis 2019 ab. Sie müssten sich kooperativ zeigen, harmonisch in den Wertehorizont der Verfassung einfügen und als Bereicherung erweisen. Kurz: Sie müssten sich beweisen.

Dass die Verbände diesen Kriterien gerecht werden, bezweifelt in den zuständigen Ministerien so mancher – beim Blick auf die Methoden, mit denen Khorchide angegriffen wurde. Da ist zum einen das vom KRM beauftragte Gutachten, das Khorchides Untragbarkeit „wissenschaftlich“ nachweisen sollte. Von Experten wie Bernhard Uhde in Freiburg und Werner Kahl in Hamburg wurde es sogleich unter die Lupe genommen.

Deren Befund: Das sogenannte Gutachten sei „einseitig“, „widersprüchlich“, „polemisch“ und „verfälschend“. An seiner Wissenschaftlichkeit müsse man ernsthaft zweifeln. Auch im Forschungsministerium kam diese Form der „Auftragswissenschaft“ nicht gut an.

Nun scheint Khorchide abgeschworen zu haben. Vielleicht haben ihm wahre Gläubige auch die Instrumente gezeigt als da wären Morde und Todesdrohungen. Die Welt veröffentlichte am 15.2.2015 die unvollständige Traurige Liste der Anschläge gegen Islamkritiker. In der Liste sind die unzähligen Opfer des wahren Glaubens in den Ländern der barmherzigen Religion nicht enthalten. Solche Drohungen wirken. Die Bedrohten stehen unter Polizeischutz oder verlassen das islamisierte Deutschland wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad.

Khorchide ist wohl in sich gegangen und akzeptiert die demokratifeindlichen Regeln der friedlichen Religion. In seinen Vorlesungen sitzen Frauen und Männer getrennt:

Khorchide

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2 Kommentare
  1. almansour permalink

    Man muss das ganz entspannt sehen: Wenn bei der akademischen Aneignung des Prophetenwortes Männlein und Weiblein nicht beieinandersitzen, dann, weil sie untereinander ganz genderartige Nähe suchen. Oder? Immerhin halten sich die Frauenspersonen daselbst allesamt die Ohren mit einem Tuche zu, dass sie dem eigenen Schmalz mehr lauschen können als der Vekündung.

  2. derda permalink

    Der Märchenonkel

    Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sieht im Flüchtlingsstrom keine Bedrohung für die Leitkultur in Deutschland.
    Der Zeitung „Die Welt“ sagte Bouffier: „Wer in unser Land kommt, muss nach den Werten und Normen dieses Landes leben. Da dürfen wir keinen Rabatt geben. Wir werden kein islamisches Land. Wir bekommen keine Verhältnisse wie in den arabischen Staaten.“

    http://m.focus.de/politik/videos/wir-schaffen-das-mantra-bouffier-optimistisch-in-der-fluechtlingskrise-wir-werden-kein-islamisches-land_id_5022024.html

    Wohnt der zufällig im Elfenbeinturm wie vele andere?
    Oder ein Meister der Blendung.

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