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Den Islam in seinem Lauf hält kein Ungläubiger auf

by - Oktober 19, 2015

Zum Jahrestag von Pegida dreht die Wahrheitsszene auf und zeigt schon mal, dass die Methoden der nationalen Sozialisten der DDR so wenig wie die der Nationalsozialisten vergessen sind. Es scheint, als wären Karl-Eduard-Schnitzler und Joseph Goebbels in einem gemeinsamen Projekt am Werk.

In der Wahrheitsszene überschlagen sich Politiker und angeschlossene Presse gegenseitig und warnen vor „Verrohung des politischen Klimas“ und „eine(r) Gesellschaft von neuen Nazis“ (Die Welt vom 19.10.2015). „Rattenfänger“ und „Rechtsextreme“ nennt Innenminister De Maizière die, die sein Versagen kritisieren (Focus Online vom 19.10.2015).

Gemeint sind keine Linksextremisten, die Steine und Böller auf friedliche Demonstranten werfen, gemeint sind auch keine Gläubigen, die auf Demonstrationen Hitler lobpreisen und „Juden ins Gas“ rufen, gemeint sind auch nicht Gläubige in Parallel- besser Kontra-Gesellschaften mit Schariarecht, gemeint sind friedliche Bürger, die in Dresden auf das Desaster ungehinderter Einwanderung hinweisen. Gemeint ist die Kritik an der friedlichen Religion und der Islamisierung Deutschlands durch die ungebremste Einwanderung von zumeist jungen männlichen Moslems.

Anders ausgedrückt, der Wahrheitsszene geht der Arsch auf Grundeis. In der Bevölkerung gärt es, gläubige Gewalt wird immer mehr Bürgern bewusst und in den Nachbarstaaten wachsen konservative Parteien. Eine Horrorvision auch für die CDU, die schon längst nicht mehr konservativ ist.

Pegida ist das hässliche Gesicht Deutschlands„, sagte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi. Sie ist einer der SPD-Geistestitanx, die Deutsche für doof hält und Wahlkabinen im Supermarkt fordert und weiß, weil der Islam mit dem Islam nichts zu tun hat, dass der Islamische Staat nicht radikal-islamisch ist. Denn „‚Radikal-islamisch‘ muss nicht negativ sein.“ Dass sie deutsche Arbeitgeber, die mit Steuergeldern ihre Politikerexistenz erst möglich machen, als doof bezeichnet, die, wenn sie nicht doof sind, Gauner sein müssen, ist nur noch eine Petitesse.

Weil Hetze gegen Demonstranten und Bürger, die zwar friedlich sind aber der desaströsen Politik der Blockparteien nicht zustimmen, nicht ausreicht, besinnt man sich auf Methoden, die aus Diktaturen bekannt sind: Man kriminalisiert die „falschen“ Aussagen. Zum Beispiel die, die auf Facebook gemacht werden. Als Fachfrau für das Spitzelwesen ist die ehemalige Stasi-Spitzelin Anetta Kahane für eine von Justizminister Heiko Maas (SPD)  initiierte „Taskforce-Hetze“ im Gespräch. Heiko Maas ist der, der zusammen mit seinen Genossen von der SPD Kritiker der unkontrollierten Einwanderung niederpöbelt und gelegentlich zusammen mit Gewalttätern von der Antifa demonstriert.

Wir dürfen also sicher sein, dass die antisemitische Hetze von Gläubigen wie bisher nicht verfolgt werden wird. Das gilt natürlich auch für gläubige Hetze gegen Frauen und Homosexuelle, denn der „Kampf“ richtet sich stets gegen rechts und rechts ist deutsch. In der Wahrheitsszene unterscheidet man nämlich zwischen gerechter Empörung und falschen Meinungen, die dann folgerichtig Hass genannt werden. Wir haben es kürzlich gesehen, als während einer Pegida-Demonstration eine zusammengezimmerte Guillotine zu sehen war. Die Wahrheitspresse überschlug sich vor Empörung und die Genossen von der SPD und der Linken kriegten sich nicht mehr ein. Die Empörung brach ein wenig ein, als dank des Internets Bilder präsentiert wurden, die auf Demos oder an Ständen Linke mit Guillotine und Galgen zeigten. Das hat niemanden aus der Wahrheitsszene gestört, dann hier waren es die Richtigen, die die Richtigen bedroht haben.

Die  „Taskforce-Hetze“ des Bundesjustizministers scheint nicht so recht voranzukommen. Vielleicht ist auch die ehemalige Stasi-Spitzelin Kahane noch nicht warmgelaufen, denn auf Facebook gibt es immer noch Äußerungen von Menschen, die in den Foren des Tagesspiegels mit Unterstützung seines Hass-Managers Atila Altun „wandelnde Infektionsherde“ und „metastasierende Geschwüre“ genannt werden.

Nun hat sich der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun entschlossen, Hilfe zu leisten. Er zeigte drei Facebook-Manager wegen Volksverhetzung an. Wir möchten uns eigentlich nicht wiederholen, aber auch dieser Anwalt differenziert im Sinne der politischen Korrektheit:

 Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Ermittlungen gegen drei Facebook-Manager aufgenommen. Athwal Jaspal Singh, Shane Crehan und David William Kling sollen sich als Geschäftsführer der Facebook Germany GmbH der Beihilfe zur Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gemacht haben.

Dieser Ansicht ist der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun, der deshalb am 16. September Anzeige erstattet hat. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte der Süddeutschen Zeitung, dass das Ermittlungsverfahren am 5. Oktober aufgenommen wurde.

Wir vermuten, dass zu den Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nicht das Logo der Roten Armee Fraktion (34 Tote bei Anschlägen) gehört, das während einer Veranstaltung in Freital von schauspielernden Antifaschisten gezeigt wurde:

Band Antilope in Freital

Band Antilope in Freital

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7 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Der Islam in seinem Lauf hält auch Weihnachten nicht auf:

    http://www.morgenpost.de/politik/article104968521/Islam-Gelehrter-fordert-Verbot-von-Weihnachten.html


    Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. In der islamischen Welt müsse das Weihnachtsfest verboten werden, fordert der 83-Jährige in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Die Hassrede des Predigers ist in einem Video auf YouTube zu sehen.

    Ja, der muselmanischen Klientel und dem gelehrten Muselzausel ist am Schlachtefest halt mehr gelegen.

  2. derda permalink

    Bilder und Kommentar in einem anderem Forum gefunden:

    Hier , ein paar frische Bilder aus der Insel Lesbos
    Gerade angekommene Afgahnische “Flüchtlinge” bei ihren lieblingssport, Mord und totschlag…
    In ungefähr einer woche sind sie in Deutschland , und werden von ein paar Gehirngewaschene trottel in
    München als “arme” Flüchtlinge ” Refugges welcome plakaten empfangen …
    Das hier ist der totale Krieg der EU , gegen alle Völker Europas …

    • Der nun wieder permalink

      Solange die hier gegenseitig erzieherisch auf sich einwirken, sicherlich auch aufgrund der Traumatisierung und dem Mangel an Verpackter weiblicher Begleitung, ist dagegen nichts einzuwenden.

      Im gelobten Land mit der gelobten Übermutter angekommen wird solch Unterfangen sich dann gemächlich auf die verlagern, denen es koranentsprechend zusteht. Dass es dann in lauen Nächten, aber auch in den bevorstehenden kalten Nächten, zu kulturel und religiös bedingen Besonderheiten kommt wird ja wohl nicht nur die barmherzig erzogene Medienlandschft wenig beeindrucken (soviel Aufhebens um einen toten Japse, einnern wir uns, heißt es dann oder das hässliche Gesicht des spiessigen Rentners …).

    • Der nun wieder permalink

      Hier isse, die (alltägliche) Fortsetzung:

      http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article206309787/Streit-in-Fluechtlingsheim-eskaliert-Sieben-Verletzte.html

      Man lese und staune – es wird NICHT verschwiegen:


      Berlin – Polizeibericht
      20.10.2015, 07:31
      Asyl in Berlin Streit in Flüchtlingsheim eskaliert – Sieben Verletzte
      Bei einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft am Ostpreußendamm in Lichterfelde gab es fünf Verletzte. Zwei kamen in eine Klinik

      Bei einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft am Ostpreußendamm in Lichterfelde gab es fünf Verletzte. Zwei kamen in eine Klinik

      In einem Flüchtlingsheim in Lichterfelde ist es zu einer Schlägerei gekommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

      Bei einer Schlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Lichterfelde sind in der Nacht zu Dienstag insgesamt sieben Menschen verletzt worden. Fünf Bewohner im Alter zwischen 14 und 37 Jahren erlitten leichte Verletzungen wie Abschürfungen oder ein blaues Auge, wie die Polizei mitteilte. Ein 14-jähriger Junge sowie ein 37-jähriger Mann mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie konnten nach der Versorgung einer geprellten Schulter und einer Platzwunde am Kopf wieder entlassen werden.

      Warum ein Wortgefecht zwischen zwei Gruppen in eine handgreifliche Auseinandersetzung ausartete, ist bisher noch unklar. Es habe sich nicht um einen Streit zwischen Angehörigen zweier Nationalitäten gehandelt, sagte ein Sprecher. Die Beteiligten gingen nach Angaben von Augenzeugen auch mit Messern und Bierflaschen aufeinander los. Diese Tatsache ist laut Polizei aber noch nicht gesichert. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

      Die Gemeinschaftsunterkunft am Ostpreußendamm ist eines von sechs Wohncontainerdörfern für Flüchtlinge in Berlin. Dort sind besonders schutzbedürftige und traumatisierte Asylbewerber untergebracht.

      Allerdings erweckt der letzte Satz dann wieder sanftes Verständnis und liefert eine Erklärung.

  3. Paul permalink

    Verprügelt, weil er zum Christentum konvertierte

    Mutmaßlich weil er zum Christentum konvertierte, ist ein 24 Jahre alter Iraner in einer Eidelstedter Flüchtlingsunterkunft angegriffen und schwer verletzt worden. Es ist der erste bekannte Fall einer möglicherweise religiös motivierten Auseinandersetzung unter Flüchtlingen in Hamburg. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein mittlerweile flüchtiger Afghane am Sonntagabend gegen 20.25 Uhr in der Erstunterkunft am Hörgensweg mit einem Teleskopschlagstock auf den 24-Jährigen eingeschlagen. „Der Angreifer konnte zunächst festgehalten werden, wurde jedoch von 15 bis 20 Personen befreit und flüchtete in unbekannte Richtung“, sagte Polizeisprecher Andreas Schöpflin. Der 24-Jährige sei nach dem Angriff bewusstlos zusammengebrochen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen.

    Wie die „Welt“ erfuhr, wohnt das Opfer erst seit zwei Wochen in der Erstunterkunft. Vor drei Tagen soll es von dem späteren Angreifer nach seiner Religion und Herkunft ausgefragt worden sein. Der 24-Jährige hatte daraufhin erklärt, dass er vor knapp einem Jahr vom Islam zum Christentum übergetreten sei. Daraufhin soll der Afghane erklärt haben, dass es keine Sünde sei, ihn zu töten. Der Afghane flüchtete aus der Unterkunft. Er sei bekannt, aber noch nicht gefasst, hieß es. Die Staatsschutzabteilung im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen, da „nach ersten Ermittlungen nicht auszuschließen ist, dass der Beschuldigte die Tat aus religiösen Gründen begangen hat“.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article147765589/Verpruegelt-weil-er-zum-Christentum-konvertierte.html

    Die Staatsschutzabteilung im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen, da „nach ersten Ermittlungen nicht auszuschließen ist, dass der Beschuldigte die Tat aus religiösen Gründen begangen hat.

    Das lese ich zum ersten mal, dass der Staatsschutz ermittel in solch einem Fall.
    Der Täter hat sich an die Gesetze des Islam gehalten und somit „richtig“ gehandelt.
    Frau Dernbach wird den Staatsschutz schon aufklären.

  4. almansour permalink

    Schusters Rappern mit dem schwarzen Stern auf rotem T-Hemd, die ein P für ein F vormachen und dazu vermutlich doch keine Kalaschnikow über ihre Brustwarzen ziehen, sondern einen Wageneheber, damit also andeuten, dass sie diesen nur anderen über die Rübe ziehen wollen und vorerst aufs Erschießen der anderen verzichten, diesen Rappern also nochmals, und leider ohne jede pädagogische Wirkung in den Stammtisch geritzt:

    Der Terror der RAF hat begonnen mit einem Anschlag auf die Berliner Synagoge in der Fasanenstraße, der verheerend gewirkt hätte, wenn die Bombe nicht entdeckt worden wäre. Und es hat der letzte Anschlag, dessen sich die RAF gebrüstet, gegolten einem Bus mit jüdischen Emigranten aus der Sowjetunion:
    http://www.stern.de/panorama/stern-crime/raf-prozess-ueberraschende-wendung-3064288.html

    Und in diese Tradition des mörderischen Hasses auf Juden stellt sich, wer süffisant sein Gerappe mit diesem Logo optisch untermalt.

  5. B78 permalink

    Der junge Mann auf dem Bild hat nun mal eindeutig NICHT das RAF-Symbol auf seinem T-Shirt, sondern da steht doch einfach „RAP“ und im Hintergrund ist zufällig eine MP5 abgedruckt.

    Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock!

    B78

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