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Kulturelle Barrieren einreißen

by - Oktober 18, 2015

Einer aus der grünen Mischpoke, er ist Umwelt- und Landwirtschaftsminister in Kiel und Vizeministerpräsident von Schleswig-Holstein, gilt in der Wahrheitsszene als Pragmatiker, weil er zugibt, die „Flüchtlingskrise“ habe die Grünen und auch ihn verändert (Zeit Online vom 16.10.2015).So zeigt er sich im Interview mit Zeit Online überrascht, dass für all die vielen Refjudschies kein Wohnraum zur Verfügung steht. Er weiß aber, und das ist bei einem Grünen oder einer Grünin nun keine Überraschung, was Religionsfreiheit bedeutet:

Religionsfreiheit bedeutet ja, dass man seine Religion ausüben kann. Wo aber entstehen für eine Million Muslime Gebetshäuser? Wo werden in Deutschland Imame ausgebildet? Leitkultur hilft als abstrakter Begriff überhaupt nicht weiter. Leitkultur bedeutet nicht, dass alle Syrier Katholiken werden. Sie bedeutet, dass die CSU für Moscheen sorgen muss, damit es nicht die Salafisten tun.

Weil das mit der Religion, also der wahren Religion, wegen der vielen deutschen Rassisten so eine Sache ist, finden das manche so und andere wieder so. Er gibt uns ein Beispiel dafür, wie Meinungen auseinandergehen können, wenn man das Grundgesetz mal zur Seite legt. Denn es gibt einen Freiraum, der nicht von Gesetzen geregelt ist, sondern von Menschen:

Habeck: Ein Beispiel: Ich habe eine syrische Frau kennengelernt, die schwere Schnittverletzungen am Bein hatte, weil sie mit ihrem Baby auf dem Arm in den ungarischen Stacheldrahtzaun gefallen war. Es war Freitagnacht, und ich wollte einen befreundeten Arzt anrufen. Aber sie wollte und durfte sich nicht von einem Mann untersuchen lassen. Ich fand das falsch, ja, ich habe gemerkt, dass ich irgendwie gekränkt war, dass meine Hilfsbereitschaft zurückgewiesen wurde. Solche Barrieren meine ich. Sie macht es so, wie sie es richtig findet, und wir so, wie wir es richtig finden. Und das klappt nicht auf Anhieb. Es gibt einen Freiraum, der nicht von Gesetzen geregelt ist, sondern von Menschen.

Wir fragen jetzt mal nicht, wie die syrische Frau mit dem Baby im Arm und den schweren Schnittverletzungen von Ungarn ins gelobte Land gelangt ist. Vermutlich hat sie sich mit einem zufällig gefundenen Smartphone die nötige Hilfe herbeitelefoniert. Nein, wir leisten jetzt einen Beitrag zur Integration. Damit meinen wir unsere Integration.

Wir reißen jetzt Barrieren ein, heißen Moslems herzlich willkommen und fordern:

– Schluss mit dem Gender-Voodoo, lasst die Weiber Weiber sein, das Saatfeld, das wir mit unserem Samen nässen wann und wie immer wir es wollen (Zentralrat der Muslime).

– Schluss mit dem Gender-Voodoo, lasst die Weiber Weiber sein, die wir im Namen Allahs verprügeln, wenn sie uns nicht zu Willen sind (Aus Frau und Familie im Islam, Islamisches Zentrum München).

Erhängter Homosexueller im Iran

Erhängter Homosexueller im Iran

– Schluss mit Homoehe und perverser Homosexualität. Machen wir es wie die Gläubigen in den Ländern des OIC. Drangsalieren wir die Perversen und hängen sie öffentlich an Kränen auf. Die Möglichkeiten der Therapie für´s Perverse mittels Scharia sind so vielfältig wie der wahre Glaube auch.

– Schluss mit grünen Renitenten, die nichts gegen Flüchtlinge haben, aber die Unterdrückten nicht als Nachbarn akzeptieren wollen, weil die in ihrer Not dem Hungertod im rassistischen Deutschland entgehen wollen und darum mit Drogen handeln müssen. Zu allem Malheur sind die Schutzsuchenden auch noch schwarz.

– Schluss mit der rassistischen deutschen Leitkultur, mehr Moscheen in Deutschland

– Schluss mit den Nachrichten über fehlende Qualifikationen von Gläubigen, die uns mit ihrer Herzensgüte mehr bereichern als mit ihrer Arbeit (siehe unten).

Erst wenn diese Minimalforderungen durchgesetzt worden sind, muss sich keine syrische Frau mit schweren Schnittverletzungen am Bein und Baby auf dem Arm nach langer Odyssee in Europa gegen die sexuelle Gewalt deutscher ungläubiger Ärzte wehren.

Facebook, Cahit Kaya

Facebook, Cahit Kaya

Deutschland hat schon viel für die Anwendung der Scharia getan. Rituelle Tötungen von Tieren, Beschneidung von Knaben per Gesetz und die Installation Gläubiger in hohe politische Ämter sind nur einige Beispiele. Es sind Maßnahmen, damit muslimisches Leben in Deutschland möglich ist.

Ein Verdienst des Grünen Umwelt- und Landwirtschaftsministers in Kiel und Vizeministerpräsidenten von Schleswig-Holstein ist es, dass Religion, auf Dauer natürlich nur die wahre, endlich die Chance hat, aus dem privaten Bereich in die Öffentlichkeit zu rücken. Nun muss nur noch der Gauck durch einen Imam und die Merkel durch einen Gläubigen ersetzt werden, der Führer aller Türken böte sich an, dann sind alle kulturellen Barrieren beseitigt. Der Rest von Widerspenstigen kann dann mit islamischer Barmherzigkeit behandelt werden.

Dann und nur dann sind wir Eins mit dem wichtigen Teil unserer Gesellschaft, über den Maria Böhmer im Jahre 2008 so lustig sagte:

Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

Denn, so fabulierte sie im gleichen Jahr in einem Video weiter,

… die Bereitschaft zum wechselseitigen Respekt, sich anzuerkennen und offen zu sein füreinander. Und vor allen Dingen, wie müssen die Herzen der Menschen erreichen. Aller Menschen, denn Intergration bedeutet gutes Zusammenleben.

Videobotschaft von Maria Böhmer – Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration

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