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Hoffnung für den Lügel

by - Oktober 18, 2015

Von Burgunder

“Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen”, so kann man diese Dernbachsche Ankündigung verstehen:

Beim Tagesspiegel haben wir in zwei Wochen Gelegenheit, es nachzuprüfen. Da ist Diversity-Gipfel bei uns am Askanischen Platz. Wir melden uns wieder, liebe Leserin!

Vorher hatte das Fräulein Gelegenheit, ihre sämtlichen alten und abgestandenen Ressentiments in eine krude Weltbeschreibung zu verkleben (natürlich unter “Politik” und nicht unter “Meinung” oder “Skurriles”), die dem alten, weißen und ungläubigen Mann wieder die Diskriminierung von Frauen, Einwanderern und Musliminnen unterstellt (Warum sie ausgerechnet die sexuelle Orientierung ausklammert, bleibt wohl ihr und Freuds Geheimnis). In ihrer männerfeindlichen Filter-Bubble findet sie natürlich nur die sie stützenden Studien. Davon z. B. (ScienceFiles):

“Fiktion und Fakt: Einmal mehr erweist sich die Frauenquoten-Saga als Lüge”

will sie natürlich nichts wissen. (Bei ScienceFiles kann “Frau” noch viel mehr zu diesem Thema lesen. Lesen bildet, Frl. Dernbach!)

Und dass Manager oder Investoren ihren Schwerpunkt bei der Personalauswahl vor allem auf Leistung, Wissen, Können, Effizienz, Erfahrung usw. legen, kann eine, der das alles fremd ist, nicht verstehen.

Wollte der Lügel also tatsächlich auf “Diversity” machen, sollte das nur unterstützt werden. Das vertreibt den letzten fähigen Mitarbeiter, bindet und verschwendet Ressourcen, senkt die Arbeitsmoral und beschleunigt so den Untergang.

Zunächst sollte vielleicht mit dem Gendern der Desinformationen nach ProfessX Hornscheidt begonnen werden (Sie wissen, den LeseX ein X für eine Endung vormachen). Binnen-I und die komplett feminine Anrede hat bereits die TAZ. So was kann man doch komplett links liegen lassen. Dann muss natürlich auch eine geschlechtlich diversifizierte Doppelspitze her. Vielleicht wollte sich ja einer der beiden Herren Chefredakteure sowieso schon längst operieren lassen … Selbiges gilt auch für die Herausgeberschaft.

Wird das spannend. Wir lassen uns überraschen und drücken ganz fest die DaumX.

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2 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    dernbach entlarvt sich mal wieder selbst und stellt klar, was sie für journalismus hält. schon die überschrift macht ihre fehlinterpretation mehr als deutlich.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/tv-kritik-zum-talk-ueber-fluechtlinge-guenther-jauch-konnte-bjoern-hoecke-nicht-paroli-bieten-oder-wollte-er-nicht/12467194.html

    Günther Jauch konnte Björn Höcke nicht Paroli bieten – oder wollte er nicht?

    nicht nur, daß in ihrem weltbild die einsicht nicht vorhanden ist, daß ein moderator moderieren und nich partei ergreifen sollte, sie unterstellt gleich noch, jauch würde sich auf die seite der afd schlagen.
    nun sind ja dernbachs elaborate und ihr verständnis von tendenziösen journalismus hinlänglich bekannt, aber hier zeigt sie mal wieder deutlich, wie sie ihre dogmatische mission der volksverblödung selbst sieht.
    mit journalismus hat das mal wieder absolut nichts zu tun. dernbach macht klar, daß ihr, auch dem lügenspiegel, an einer unabhängigen darstellung gar nicht gelegen ist.

    sie ist der inbegriff dafür, warum sich die menschen von der einseitgen berichterstattung der medien abwenden und warum der zwangsläufige begriff lügenpresse immer mehr die runde macht.
    die gleichen hetzenden journalisten beschweren sich dann aber über die begrifflichkeit, nicht merkend, daß sie das problem und allein dafür verantwortlich sind.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    hetzer niewendick (http://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-auf-henriette-reker-pegida-hat-in-koeln-mitgestochen/12463410.html), glühender anhänger der linkspartei mit messer und bierpulle auf facebook.

    wäre es ein anhänger der afd, ein fall für den denunziantenstadl und des justizministers maas

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