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Herzlich willkommen ist …

by - Oktober 18, 2015

Von Yakiz

Es vergeht anscheinend nicht ein Tag, ohne dass wir von Attentaten, Messerstechereien oder anderen Brutalitäten im Namen des pädophilen Hirten aus dem Morgenland hören und lesen. Daraus entstehen Urteile über eine ganze Religion, die keine Vorurteile mehr sind, weil sie empirisch belegt werden können. Man muss kein Freund dieser archaischen Wertegemeinschaft sein um zu wissen, dass natürlich nur ein verschwindend kleiner Teil sich dem heiligen Krieg gegen uns Ungläubige verschrieben hat und doch stößt so manche islamische Handlung auf Unverständnis und Ablehnung. Wenn dann noch unsere antifaschistischen Antirassisten aus der linken Milchbubiszene wiederum Menschen mit ablehnender Haltung zu Burka, Scharia und faschistoiden Herrenmenschengehabe zu Nazis deklarieren und damit einen Teufelskreis in Gang setzen, der nur zu mehr Hass, Gewalt und Ablehnung führt, dann wird es Zeit endlich klar zu definieren, dass Kriegsflüchtlinge und Asylsuchende zwar grundsätzlich willkommen sind, aber dieses Willkommen auch klar an Regeln festzumachen ist.

Man stelle sich eine Wohngemeinschaft vor. Dort wurden und werden durch den alltäglichen Umgang miteinander Regeln, Gebote und auch Verbote aufgestellt, die das friedliche Zusammenleben erst ermöglichen, bzw. den sicheren Raum schaffen um Grenzsituationen zu meistern. Jeder neue Mitbewohnerkandidat würde vorab davon in Kenntnis gesetzt werden. Damit ist klar, dass die Ablehnung der Regeln zu keiner Akzeptanz führt, die Aufnahme in die Wohngemeinschaft sogar versagt werden kann. Regelverletzungen in der Wohngemeinschaft können dazu führen, dass die Wohngemeinschaft verlassen werden muss.

In der Arbeitswelt gibt es ebenfalls viele Bereiche in denen man ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen muss. Wer z. B. Polizist oder Richter werden will, muss eine saubere Weste haben. Mit bestimmten Vorstrafen engen sich die beruflichen Möglichkeiten drastisch ein.

Man kann also sicher ohne die politische Korrektheit zu verletzten gefahrlos fordern, Gewaltverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger u. ä. aus dem Kreis der Herzlichwillkommenen auszuschließen. Nichts anderes machen letztendlich kanadische,australische oder amerikanische Behörden; sie unterscheiden zwischen Erwünschten und Unerwünschten.

Unabhängig davon ob jemand einreisen darf oder nicht, ob er als Flüchtling, Asylant oder Migrant anerkannt wird oder nicht, gibt es eine Reihe von Verhaltensweisen, die vom überwiegenden Teil der Bevölkerung als unerwünscht angesehen werden, oder anders gesagt schlichtweg nicht willkommen sind.

Wir haben uns die Mühe gemacht eine kleine unvollständige Liste der erwünschten und unerwünschten Verhaltensweisen anzufertigen. Wem noch andere Punkte einfallen kann sie gerne hinzufügen.

Herzlich willkommen sind diejenigen Menschen, die….

*allgemeine Menschenrechte , europäische und deutsche Gesetze akzeptieren,

*keine schwere Straftaten begangen haben oder begehen und in keiner terroristischen Gruppierung aktiv waren und sind,

*sich nicht als Kämpfer oder Söldner irgendwo auf der Welt betätigt haben,

*nicht ihre Religion über die Gesetze des Gastlandes stellen,

*Frauen, Homosexuelle, Minderheiten sowie Anders- und Ungläubige als gleichwertig und gleichgestellt akzeptieren,

*nicht nach der Scharia leben wollen,

*nicht rechts- linksextrem oder extrem religiös sind,

*gegen Ehrenmorde und Blutrache sind,

*friedlich in Koexistenz mit allen anderen Menschen leben können und wollen,

*staatliche Hilfen nicht ausnutzen wollen,

*nicht zum Friedensrichter gehen, sondern das staatliche Rechtssystem annehmen,

*Deutsch lernen wollen und umsichtig mit Normen des Gastlandes umgehen,

*Respekt und Dankbarkeit zeigen können und nicht nur Forderungen stellen,

*sich nicht die Immigration erschlichen haben,

*nicht die sogenannten Ungläubigen als Menschen 2. Klasse betrachten und behandeln,

*gerne nach Deutschland kommen wollen und sich konstruktiv einbringen,

*sich integrieren und ein Mitglied der Gesellschaft sein wollen,

*sich anpassen und nicht der angestammten Bevölkerung ihre Lebensart aufzwingen wollen,

*nicht „Juden ins Gas“ auf der Straße brüllen,

*nicht Andere mit Hasspredigten zu Straftaten anstacheln,

*nicht ihre Frau(en) zwingen eine Burka u. ä zu tragen,

*ihre Religion friedlich im Privaten ausüben,

*nicht in einer ihrer alten Heimat nachempfundenen Parallelwelt leben, sondern Teil des Gastlandes werden wollen.

Wer mit dieser Liste kein Problem bekommt, hat sicher eine Chance sich gut im Gastland einzufinden, sich zu integrieren und ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu werden.

Wäre diese Liste eine tatsächliche Grundvoraussetzung zum Eintritt in Europa, möglicherweise gäbe es gar keine „Flüchtlingskrise.

 

 

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2 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Hier gehts zur Lichterkette:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206302647/Tausende-Berliner-formen-Lichterkette-fuer-Fluechtlinge.html

    Immerhin vier Bilder.

    Zigtausende …

  2. Der nun wieder permalink

    Chapeau!

    Jetzt haben Sie aber wirklich warmherzig und barmherzig Ihr Herz geöffnet!

    Und nun die Liste ins muselmanische übersetzt auf Flugblättern drucken und in den Herkunftsländern verteilen; zumindest sie aber am ungarischen antiislamfaschistischen Schutzwall anbringen.

    Allerdings sind so viele Punkte schon mal von der Anzahl her rassistisch, diskriminierend und überhaupt.

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