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Nachrichten von der Berliner Bildungsfront und andere Flunkereien

by - Oktober 17, 2015

Von S.Sorge

Wir schaffen das, tönt es großmäulig allenthalben, dabei sehen wir am Beispiel des gleichbleibend schlechten Berliner Bildungssystems, dass es eben nicht klappt. Nicht früher und erst jetzt nicht in der Gegenwart mit noch viel mehr Zuzug von sogenannten Flüchtlingen.

Die Berliner Morgenpost vermeldete heute:

Die Wissenschaftler mussten feststellen, dass in Berlin 64 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund in Rechtschreibung lediglich die Kompetenzstufe 1 (unterer Mindeststandart) erreicht haben. … Besonders katastrophal sind die Ergebnisse in Brennpunktbezirken wie Neukölln. Dort erreichen 66 Prozent der Schüler nicht einmal den Mindeststandart.

Wie war das noch gleich mit den angeblichen Integrationserfolgen der Vergangenheit? Selbst SPD-Mann Joschka Langenbrinck muss zugeben:

Die Vera-Ergebnisse der vergangenen fünf Jahre sind gleichbleibend schlecht. Durchschnittlich die Hälfte der Drittklässler würde gerade die Mindeststandards erreichen, ein Drittel läge eher noch darunter.

Jeder vierte Drittklässler bleibt an der untersten Kompetenzstufe hängen. Berlinweit erreichten 26 Prozent der Schüler 2014 lediglich die Stufe 1 und damit den untersten Mindeststandart. Auch hier lesen vor allem viele Kinder mit Migrationshintergrund nach wie vor schlecht. 45 Prozent von ihnen haben bei Tests nur die unterste Kompetenzstufe erreicht. Bei den deutschen Kindern waren es 18 Prozent.

Und:

Vermutlich liege das an der Qualität der Grundschulen. Lehrer benötigten Fortbildung in Methodik und Didaktik. Angehende Pädagogen mehr Praxiserfahrung.

Nun, das hört sich wieder mal reichlich nebulös an. Vermutlich sind dafür eher jene links-ideologischen Kräfte in der Bildungspolitik verantwortlich, die ihr Hauptaugenmerk auf Absenkung des Bildungsniveaus und die sogenannte „interkulturelle Kompetenz“ legen. Jene linksversifften Kräfte also, die jetzt beim Thema Zuwanderung das große Wort führen und dabei frech suggerieren, sie könnten die unglaubliche Menge an Flüchtlingen und ihren Nachwuchs hier erfolgreich in die deutsche Gesellschaft integrieren.

Aber nicht nur in Berlin flunkern sie sich die Realität zurecht. Wenden wir uns einem Bundesland zu, in welchem die Linke das Sagen hat, nämlich dem schönen Thüringen. Dort kritisiert die Gewerkschaft der Polizei, dass Behörden Straftaten von Asylbewerbern regelmäßig verschleiern würden.

Gewerkschaftschef Christ sagte dem MDR Thüringen, die Beamten würden fast täglich zu Einsätzen in Flüchtlingsunterkünften gerufen. In Pressemitteilungen und Polizeiberichten tauche das aber praktisch nie auf. Er forderte die Landesregierung auf, eine offene Kommunikation auch in Bezug auf Flüchtlinge durchzusetzen.

Und unser toller Bundesjustizminister Maas (SPD) fordert nun die Sachsen auf, doch bitte nicht zur Jubiläums-Demo der PEGIDA-Bewegung am kommenden Montag zu gehen. Dabei ist doch eins klar. Wenn die Politik endlich einmal auf die ständigen Rechtsverstöße an den deutschen Grenzen reagieren würde und endlich diesen Flüchtlingswahnsinn stoppen würde, dann braucht auch niemand zu protestieren.

 

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4 Kommentare
  1. Eva permalink

    Es ist hinlänglich bekannt, daß nicht wenige Moslemsväter ihre Kinder nachmittags zwangsweise in die staatlich unkontrollierten Koranschulen schicken. Generell fürchtet sich der Islam vor allgemeiner Bildung, könnte dies doch zu einer unerwünschten Kritikfähigkeit führen. Allah wird schon dafür sorgen, daß im deutschen Sozialstaat niemand verhungert.

  2. B78 permalink

    Etwa 70% der Asylbewerber, die eine Ausbildung in Deutschland beginnen, brechen diese vorzeitig ab.

    m.welt.de/wirtschaft/article147608982/Sieben-von-zehn-Fluechtlingen-brechen-Ausbildung-ab.html

    Auch der Tagesspiegel berichtet ausführlich darüber. Da es so viele Artikel sind, verlinke ich nur die Suche danach:

    Asylbewerber Ausbildung site:tagesspiegel.de

    B78

  3. rumpel@gmail.com permalink

    wir schaffen das, ganz sicher.
    wenn haupt- und sonderschüler plötzlich in die sekundarschule gehen

    Noch dramatischer sehen die Ergebnisse bei den Schülern nichtdeutscher Herkunft aus. In dieser Gruppe haben nur 33 Prozent die Mathematikprüfungen bestanden. Vergleicht man die Bezirke, haben die Zehntklässler an den Sekundarschulen in Mitte die größten Schwierigkeiten in Mathe: 74 Prozent der Schüler fallen dort durch die Prüfung.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206300917/Berliner-Sekundarschueler-scheitern-bei-Pruefungen.html

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