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Wir schaffen das nicht

by - Oktober 12, 2015

Wir schaffen das! – Angela Merkel bei Anne Will

Außer „uns“ scheint es auch Merkel nicht mehr zu schaffen. Die Forderungen nach Rücktritt werden lauter, die Universität Passau stellt eine strafrechtliche Betrachtung an und fragt Ist Angela Merkel eine Schleuserin? Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, der im September an Angela Merkel einen offenen Brief geschrieben hat, meldet sich mit einem 2. offenen Brief erneut zu Wort:

„Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten“

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.

Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.

Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante.

Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

Bitte um Ihren Rücktritt

Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler (mit getrenntem Schreiben) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung.

Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie.

Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie.

Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.

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8 Kommentare
  1. Paul permalink

    Polizei machtlos: Kriminelle Asylbewerber prahlen mit Diebesgut im Internet

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-machtlos-kriminelle-asylbewerber-prahlen-mit-diebesgut-im-internet-a1276253.html

    Dafür hat man weder Zeit noch Willen. Ist man doch fixiert auf der Suche nach kritischen Deutschen auf Facebook.

    • Der nun wieder permalink

      Leichte Ansätze von Realitätserkenntnissen findet man heutzutage (eventuell) unter „Kultur“:

      http://www.morgenpost.de/kultur/tv/article206293387/Tatort-Kommisarin-Ich-wuerde-bei-dieser-Folge-abschalten.html


      In „Kollaps“ geht es um den von afrikanischen Kleindealern verschuldeten Tod eines sechsjährigen Mädchens. Die Folge sind fremdenfeindliche Vorurteile und Gewalt. Das Mädchen stirbt elend an einer Überdosis Kokain, das in einem Sandkasten verbuddelt war.


      „Eine Aussage wie ,90 Prozent aller Kleindealer sind Schwarzafrikaner‘ führt in die Irre, selbst falls sie statistisch korrekt sein sollte. Das sind kleine Fische, arme Schweine, deren Not, Perspektivlosigkeit und Langeweile kaltblütig ausgenutzt wird.“

      Natürlich muss ordentlich abschwächend entschuldigt werden; nicht die Dealer sind schuld.

      So muss man das dann sehen, dass wohl auch die von Ihnen verlinkten Prahler (die kleinen Fische, die armen Schweine) natürlich unser Mitleid verdienen.

  2. Brunnen permalink

    Sozialexperte erwartet massive Steuererhöhungen
    http://www.welt.de/wirtschaft/article147622502/Sozialexperte-erwartet-massive-Steuererhoehungen.html

    „Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. ‚Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind‘, sagte Raffelhüschen der Deutschen Presse-Agentur.

    Der Ökonom bezweifelt, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. ‚Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme.‘ Da diese Kosten nicht den Beitragszahlern angelastet werden können, müssten die Steuerzahler dafür aufkommen. Eine Alternative sehe er nicht: ‚Das Kind ist in den Brunnen gefallen.'“

  3. derda permalink

    Wir schaffen das nicht

    Sieben von zehn Flüchtlingen brechen Ausbildung ab

    Fachkräfte werden in Deutschland dringend gesucht. Flüchtlinge könnten eine Lösung sein, sagen Experten. Erste Erfahrungen im Handwerk mit Azubis sind jedoch äußerst ernüchternd.

    Unter einem Paradies haben sich viele „Fachkräfte“ was anderes vorgestellt.
    Vielleicht sollte die Arbeitszeit geändert werden auf die Bedürfnisse der „Fachkräfte“:

  4. Columbo permalink

    Was für ein Politikverständnis der Bundeskanzlerin:

    „Gleichzeitig lehnte sie die von mehreren Unions-Abgeordneten geforderte Zurückweisung der Flüchtlinge aus Österreich aber entschieden ab. Wenn Deutschland als größtes EU-Land damit beginne, habe dies verheerende Folgen für alle Länder auf der Balkan-Route, warnte Merkel nach Angaben von Teilnehmern. Auch Österreich und Ungarn müssten dann Flüchtlinge zurückweisen.“

    Na das ist ja wirkich schrecklich. Da stürzt sie lieber unser Land in den Abgrund als dass Österreich und Ungarn Flüchtlinge zurückschicken müssen. Ich glaub’s ja nicht.

    • Der nun wieder permalink

      Die Österreicher und die Ungarn sind doch froh, dass sie alle nach Germoney durchwinken können und Orban hat extra ein Ventil in seinem Zaun gelassen, um den muselmanischen Dampf aus seinem Land abzulassen, hier bejammert von einem Kirchenfürsten:

      http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-ungarn-das-letzte-loch-im-grenzzaun/12318260.html


      Ungarn will nur Christen aufnehmen. Sollte Europa darauf eingehen?

      Das kann man nicht akzeptieren. Osteuropäer haben andere Erfahrungen gemacht mit Pluralität als Westeuropäer.

      Da hat der Landespope nicht ganz unrecht; die verzichten nämlich gerne auf die Erfahrung einer Pluralität, die in London, Madrid und Paris Todesopfer forderte.

      Kommentare stehen übrigens nicht drunter.

  5. derda permalink

    Immer diese Pessimisten. Dahinter stecken Vorurteile und Fremdenhass. Das sind nicht meine Gedanken, sondern die der Bewohner des Elfenbeinturm am askanischen Platz.

    «Ab einer gewissen Zahl bricht jedes Asylwesen zusammen»

    Toni Stadler arbeitete während Jahren in Flüchtlingslagern in Krisenherden auf der ganzen Welt. Heute sagt er, Migration löse die Krisen nicht, sondern verschärfe sie.

    Ich weiss nicht genau, was die Kanzlerin schaffen will. Die Flüchtlingskrise ist nicht eine Aufgabe, die man lösen kann und dann ist sie erledigt. Flüchtlinge, Kriegsvertriebene und Arbeitsmigranten sind heute so mobil wie nie zuvor. Wenn man sie alle willkommen heisst, namentlich auch illegale Migranten, dann zieht das auch jene an, die sich nach einem Leben in der Wohlstandsgesellschaft sehnen. Wenn Angela Merkel jetzt eine Million Migranten willkommen heisst, dann verschiebt sie die Lösung des Problems einfach auf den Moment, an dem die zweite Million an der Grenze steht.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ab-einer-gewissen-zahl-von-migranten-bricht-jedes-asylwesen-zusammen/story/23432728

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