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Schlechte und gute Nachrichten aus der Bananenrepublik

by - Oktober 8, 2015

Die schlechten Nachrichten lassen sich weiter in sau-coole und die üblichen schlechten Nachrichten differenzieren. Wir beginnen zunächst mit einer Einschätzung des deutschen Volkes, dann gehen wir über zu den sau-coolen Nachrichten der Woche, um dann zu den schlechten Nachrichten zu kommen. Damit wir nicht in Depressionen verfallen, präsentieren wir noch den einen oder anderen Lichtblick am Ende des dunklen Tunnels von Hell-Deutschland. Mit Hell ist nicht das englische Wort „hell“ gemeint, obwohl es in naher Zukunft passen könnte. Zu guter Letzt verweisen auf die Lösung, dass nur WIR uns ändern müssen, damit rassistisch drangsalierte Moslems nicht morden müssen.

Einschätzung des deutschen Volkes

Henryk M. Broder am 6.10.2015 im Interview auf Spiegel Online:

SPIEGEL ONLINE: Helmut Schmidt hat mal gesagt, die Deutschen seien ein „gefährdetes Volk“. Stimmen Sie zu?

Broder: Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben. Auch diese merkwürdige Freude der Deutschen daran, dass andere Nationen sie angeblich besonders schätzen und mögen. Den Menschen in anderen Ländern wäre das völlig gleichgültig, völlig egal. Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.

Sau-coole Nachrichten der Woche

Stern vom 7.10.2015: Geißler: Merkel hätte Friedensnobelpreis verdient

Ausdrücklich lobte er die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Zehntausende Flüchtlinge aus Ungarn einreisen zu lassen. «Hätte sie zuschauen sollen, wie diese Leute in Ungarn verrecken?», fragt Geißler. «Angela Merkel hätte den Friedensnobelpreis verdient. Nächstenliebe ist keine Gefühlsduselei und kein Gutmenschentum, sondern eine Pflicht, denen zu helfen, die in Not sind.»

N24 vom 7./8.10 2015:

13:48 Uhr: Wie kriminell sind die Flüchtlinge wirklich?

Im Innenministerium gibt es Überlegungen, Kriminalität unter Flüchtlingen gesondert zu erfassen. „Wir prüfen gerade, ob wir da auch ein Lagebild erstellen, um das faktenbasiert etwas genauer darstellen zu können“, sagte Behördenchef de Maizière.

Mit Blick auf das Klima in der Bevölkerung angesichts der Flüchtlingskrise sagte de Maizière, es sei wichtig, dass die Politik die Stimmung in der Bevölkerung aufnehme und sage: „Ja, wir wissen, was ihr denkt und fühlt, was eure Sorgen sind.“

 Stuttgarter-Zeitung.de vom 5.10.2015: Täter könnten Rechte sein

Wer hat die 29 Ortsschilder im Kreis Ludwigsburg mit arabischen Schriftzeichen überklebt? Diese Frage beschäftigt die Polizei noch immer. Auch ein fremdenfeindlicher Hintergrund sei nicht auszuschließen, so die Beamten.

In der Nacht zum Freitag der vergangenen Woche waren 29 Ortsschilder im Großraum Ludwigsburg mit gelber Folie beklebt worden. Darauf befand sich jeweils der Ortsname in arabischer Schrift sowie in Klammern der deutsche Name mit dem Zusatz „ehemals…“. Daneben stand „refugees welcome“ (Flüchtlinge willkommen). Die oder der Täter übersetzten die Ortsnamen der Polizei zufolge buchstabengetreu ins Arabische. Die Ermittler vermuten, dass sie dazu ein computergestütztes Übersetzungsprogramm benutzten.

Warum ein herzliches Willkommen, wie es in den letzten Wochen von einer ganzen Heerschar von Gutmenschen betrieben wurde, Rechten zugeordnet werden kann, erschließt sich uns nicht. Sollten etwa in der Wahrheitsszene Zweifel am „Refjudschies welcome“ aufgetreten sein?

Und nun die schlechten Nachrichten

Focus vom 6.10.2015: Aus einer Million Flüchtlinge könnten sieben Millionen werden: So funktioniert der Familiennachzug

Derzeit erreichen viele junge, männliche Flüchtlinge Deutschland. Viele von ihnen wollen ihre Familien nachholen. Deshalb zeigen die aktuellen Flüchtlingszahlen nicht das ganze Bild. In einem internen Bericht heißt es nun, dass aus 920.000 Flüchtlingen sogar 7,36 Millionen werden könnten. FOCUS Online erklärt den Familiennachzug.

Europe News vom 5.10.2015: N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek

Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt. Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will. Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“

Wir haben uns das Video heruntergeladen, bevor die ehemalige Stasi-Spitzelin Annette Kahan im Auftrage des Bundesjustizministers Maas (SPD) maasadäquate Maasnahmen ergreift. Hier ist es:

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek

Hier beenden wir die schlechten Nachrichten und dokumentieren das zaghafte Licht, dass das Ende des dunklen Tunnels anzukündigen scheint.

Spiegel Online vom 8.10.2015: AfD-Demo in Erfurt: 8000 Menschen protestieren gegen Flüchtlingspolitik

Die Umfragewerte der AfD steigen, in Erfurt bringt die Partei Tausende auf die Straßen. Die Masse feiert Viktor Orbán und brüllt „Merkel muss weg“. Der Protest zeigt: Rechts der Union bildet sich eine breite Allianz gegen die deutsche Flüchtlingspolitik.

Eine breite Allianz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nimmt rechts der Union immer konkretere Züge an – außerparlamentarisch und womöglich bald auch parlamentarisch. Im aktuellen Wahltrend von „Stern“ und RTL kommt die Partei auf sieben Prozent, zwei Prozent mehr als in der Vorwoche. Mit einem solchen Wahlergebnis würde sie den Sprung in den Bundestag schaffen.

Die Welt vom 7.10.2015: Polizei zählt neuen Rekord bei Demonstration gegen Asylpolitik

Erfurt – Begleitet von einem Großaufgebot der Polizei haben am Mittwochabend in Erfurt erneut mehrere tausend Menschen an einer Kundgebung der rechtskonservativen AfD teilgenommen. Die Polizei sprach von 8000 – das wären so viele wie noch nie.

Und noch ein „Wer war´s Rätsel“:

Die Stimmung war aggressiv; vereinzelt flogen Böller und Steine. Die Beamten verhinderten ein Aufeinandertreffen beider Gruppen.

Die gnadenlose Gutmenschin und Betschwester von den Grünen, die Studienabbrecherin des Studiums der evangelischen Theologie Katrin Göring-Eckardt, will Haltung zeigen. Die zeigt sie und sagt, Invasoren ohne Asylgrund haben ein Recht auf Asyl.

Stuttgarter-Zeitung.de vom 5.10.2015: OB kritisiert hohe Standards in den Notunterkünften

Man könne durchaus auch Pflichten einfordern: „Es muss im Interesse der Flüchtlinge liegen, jenseits vom Recht auf Asyl einen freiwilligen positiven Beitrag für diese Gesellschaft zu leisten. Aufgaben, die allen hier lebenden Menschen dienen und deren Erfüllung wir uns nicht immer im gewünschten Umfang leisten können, gibt es in unserer Gesellschaft genug.“

Und dann macht er das, was einer im Walde tut, wenn er Furcht hat, er pfeift:

Aber Schuler blickt auch positiv nach vorn: „Wir haben gute Gründe, mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen, trotz aller Herausforderungen“, schließt er seine Rede und leitet über zum geselligen Teil.

Na dann: Prost und guten Appetit!

Stuttgarter-Zeitung.de vom 5.10.2015: JU-Chef Löbel fordert vorläufigen Aufnahmestopp

Der baden-württembergische Landeschef der Jungen Union, Nikolas Löbel, fordert einen vorläufigen Aufnahmestopp von Flüchtlingen. Die Jugendorganisationen von SPD und Grünen kritisierten Löbels Äußerungen.

Jusos und Grüne Jugend wiesen Löbels Forderungen scharf zurück. „Wer einen sofortigen Aufnahmestopp von Flüchtlingen fordert, dem empfehle ich einen Blick ins Grundgesetz, Grundrecht lassen sich nicht einfach aussetzen“, sagte Juso-Chef Leon Hahn. „Menschen die vor Krieg und Leid fliehen Schutz zu verwehren ist unmenschlich und schon gar nicht christlich.“ Die Grüne Jugend bezeichnete Löbel als „geistigen Brandstifter“, der einen „Frontalangriff auf das Grundgesetz“ fahre. Wenn Löbel vor einer angeblichen Unterwanderung Deutschlands warne, schüre er nur Ängste und vergifte das Klima weiter.

Spiegel Online vom 6.10.2015: EU-Ratspräsident Tusk fordert Sicherung der Außengrenzen

Angesichts der Flüchtlingskrise hat Ratspräsident Donald Tusk die Kontrolle der Außengrenzen der EU zur wichtigsten Priorität erklärt. Dies sei Voraussetzung für eine humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen und eine sichere Migrationspolitik, sagte Tusk bei seiner Rede vor dem Europaparlament in Straßburg. Ohne Grenzkontrollen drohten radikale und populistische Kräfte zu erstarken, mahnte er: „Ein Europa ohne Außengrenzen wird zu einem Nährboden der Angst.“

Spiegel Online vom 6.10.2015: Zuwanderung – Wie naiv wollen wir sein?

70 Prozent der Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind junge, allein reisende Männer. Soziologen sagen, dass wir uns auf eine „Maskulinisierung“ des öffentlichen Raums einstellen sollten. Sind wir darauf vorbereitet?

Was aber können wir, die Rassisten und Ausländerfeinde tun? Hinweis: Mit Ausländern sind natürlich wie stets die von der gläubigen Front gemeint. Dazu muss nur die Fachfrau für alles, was nichts mit dem Islam zu tun hat, befragt werden. Denn die ist (Stefan Frank auf Die Achse des Guten am 6.10.2015)

Eine Bescheidwisserin, zuständig fürs Unzuständigsein

Dabei müsste eigentlich jedes Interview mit Lamya Kaddor nach 20 Sekunden zu Ende sein. Denn sie wird ja, vorgeblich zumindest, wegen ihrer Kenntnisse über den Islam befragt. Da sie aber immer antwortet, dass der fragliche Gegenstand nichts mit dem Islam zu tun habe, müsste sie sich an dieser Stelle verabschieden. Der Moderator würde dann entschuldigend erklären: „Liebe Zuschauer, uns ist ein Missgeschick passiert, wir haben versehentlich eine Islamwissenschaftlerin eingeladen, obwohl, wie Sie gerade gehört haben, unser heutiges Thema gar nichts mit dem Islam zu tun hat.“ Doch da, wo Kaddor mit ihrem Arabisch am Ende ist, blüht sie als Bescheidwisserin erst richtig auf. Sie ist zuständig fürs Unzuständigsein. In Wahrheit ist sie nämlich, wie sich nun herausstellt, Wissenschaftlerin für alles, was nichts mit dem Islam zu tun hat. Und was ist vor allem anderen bekannt dafür, nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun zu haben? Richtig: das Verhalten von Muslimen. Lamya Kaddor ist eine Art Muslimologin.

Zu guter Letzt: Auch in der SPD gibt es noch denkende Menschen.

BZ vom 7.10.2015: Tom Schreiber – SPD-Politiker fordert: Nehmt den Clans die Kinder weg!

Drogen, Menschenhandel, brutale Gewalt. Die B.Z. enthüllte brisante Fakten aus einer geheimen Akte des Landeskriminalamtes (online hier bei bild.de). Danach herrschen zwölf arabischstämmige Großfamilien über Berlins Unterwelt, wird fast jede vierte Straftat im Bereich der organisierten Kriminalität von ihnen begangen.

SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber (36) fordert jetzt ein härteres Vorgehen des Rechtsstaats – und schlägt vor: „Kriminellen Großfamilien müssen die Kinder weggenommen werden, damit sie nicht weiter auf die schiefe Bahn geraten.“

Auf die Reaktionen seiner Genossen und der grünen Mischpoke dürfen wir gespannt sein.

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13 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Die schlechten Nachrichten lassen sich weiter in sau-coole und die üblichen schlechten Nachrichten differenzieren.

    Wenn es zum Beispiel darum geht, Gewalt und andere Staftaten von sog. Flüchtlingen in ihren Unterkünften zu bagatellisieren und schönzureden. Denen gesteht man die Gewalt zu, weil ihre hohe Erwartungshaltung, angestachelt durch Merkels Generosität, durch Schlepper oder Aktivisten der Refugees-welcome Szene, nicht befriedigt wird. Wenn Flüchtlinge frustriert sind, dann sind Ausschreitungen offenbar legitimiert. Man zeigt auf Seiten der links-grün Versifften auch noch Verständnis dafür. Ich schätze mal, dass noch nicht ein einziger der Randalierer in einem Schnellverfahren abgeurteilt und außer Landes gebracht worden ist.
    Zeigt hingegen die deutsche Bevölkerung Frust wegen der ständig zunehmenden Bedrohung durch illegale Grenzübertritte von „Flüchtlingen“, dann ist’s aus mit dem großen Verständnis. Selbstverständlich ist es nicht in Ordnung, wenn sich jemand aufmacht, um zukünftige Flüchtlinsunterkünfte unbrauchbar zu machen. Allerdings wurde durch das Innenministerium festgestellt, dass 2/3 der ermittelten Täter (ARD-Videotext 09.102015) vorher nicht durch Gewalt oder Rechtsextremismus in Erscheinung getreten sind. Also sollte das Motiv ebenfalls Frustration und Verzweiflung wegen der unverantwortlichen Einwanderungspolitik sein. Auch so manche unbedachte, emotional aufgeladene Äußerung in Blogs und Foren ist wohl darauf zurückzuführen.
    Es ist eigentlich traurig, wenn sich die Menschen nicht mehr anders zu helfen wissen, als ihre Integrität aufs Spiel zu setzen und sich Aktionen überlegen müssen, die eigentlich nicht in Ordnung sind, weil die Politik sich nicht in der Lage sieht, Recht und Ordnung durchzusetzen.
    Und warum? Weil die politisch Verantwortlichen in diesem Lande es sich möglichst einfach machen, indem sie auf Fatalismus setzen oder wie die ideenlose, zaudernde Bundeskanzlerin einfach stur unser Land ins Verderben lenken (ihr Auftritt bei „Anne Will“ ist einfach nur als ungeheuerlich zu bezeichnen).

  2. rumpel@gmail.com permalink

    alles ganz einfach, wir schaffen das, nachdem uns jahrelang erzählt wurde für bildung und instandhaltung sei kein geld vorhanden. nur, wo sind die 20000 lehrer? bestimmt unter den newcomern.

    Kultusministerkonferenz
    20.000 Lehrer für Flüchtlinge benötigt
    17:09 UhrVon Maria Fiedler

    Um die Schulbildung für Flüchtlinge zu sichern, werden laut einer Berechnung der Bundesländer 20.000 zusätzliche Lehrer gebraucht. Jährlich könnte das bis zu 2,3 Milliarden Euro kosten.

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/kultusministerkonferenz-20-000-lehrer-fuer-fluechtlinge-benoetigt/12432484.html

    • Der nun wieder permalink

      Die Klassen haben dann Schüler von 6 bis 110 Jahre alten „Lernenden“? Und es dürfen ja wohl nur männliche Lehrer sein? Man stelle sich vor, eine Lehrerin, grundsätzlich Schlampe, soll / muss barmherzige Männer unterrichten! Das klappt doch jetzt kaum in den Problemschulen!

      Und wehe es gibt Schülerinnen oder gar gemischte Klassen ….

  3. Ronald.Z permalink

    Ihr seid aber pessimistisch, das Helldeutschland kann das aber schaffen.
    Hier im link ein paar Zahlen, die sich mit den Überschreitungen im Haushalt des Landes Berlins im Jahr 2014 beschäftigen. Tip: das LaGeSo (Kapitel 1166) findet Ihr auf den Seiten 27 bis 28.

  4. Der nun wieder permalink

    Die schlechte Nachricht:

    Das Kanzleramt trägt Trauerflor, der Friedensnobelpreis ging NICHT an die Mutter aller Gläubigen.

    Die gute Nachricht:

    Der Friedensnobelpreis ging an muslemanische Muselmanen. In Tunesien.

    http://www.morgenpost.de/politik/article206083035/Friedensnobelpreis-fuer-tunesische-Demokratie-Bewegung.html

  5. Columbo permalink

    Gute Nachricht: Merkel bekommt den Friedensnobelpreis nicht.

    Dann kann sie ja eigentlich mal wieder Politik machen, oder?

    • Der nun wieder permalink

      Der noble Friedenspreis ging nach Tunesien. Das müsste doch dann ein sicheres Herkunftsland sein?

      Da muss jetzt aber mal nachgehakt werden:

      http://www.mdr.de/nachrichten/abschiebung-tunesien100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
      Schwierigkeiten bei der Durchsetzung der Ausreisepflicht


      Er bestätigt Teil zwei des Rückkehrproblems: Tunesien gehört zu jenen Staaten, die sich ordentlich Zeit nehmen beim Ausstellen der sogenannten Reiseersatzpapiere für abgelehnte Asylbewerber. Warum? Die tunesische Botschaft in Berlin ließ eine Anfrage von MDR INFO dazu unbeantwortet. Referatsleiter Christian Klos aus dem BMI erklärt: „Trotzdem haben wir auch hier den Anspruch, dass illegale Ausreisepflichtige zurückkehren. Das betrifft natürlich insbesondere auch Straftäter. Erst jüngst ist der Minister in Tunesien gewesen und hat auch nochmal daran erinnert, dass eine bestimmte Liste von Personen vorliegt, wo wir ein ganz herausragendes Interesse haben, dass die Personen auch zurückkehren.“

      Ihre Kriminellen übrigens nehmen die schon gar nicht zurück.

    • Der nun wieder permalink

      Sie haben aber nun wirklich arg reduzierten Nationalstolz!

      😉

    • Der nun wieder permalink

      Sie darf dafür als Trostpreis drei mal die Kaaba in Mekka umkreisen (aber nur verpackt)

  6. rumpel@gmail.com permalink

    „Wie viele zu uns kommen, liegt nicht in meiner Macht”, erklärt Merkel hilflos. Grenzzäune zu errichten nutze nichts. Die Migranten würden dennoch nach Deutschland kommen. Das könne weder sie noch sonst jemand in Deutschland ändern. Merkwürdig: Außerhalb Deutschlands und weit weg, scheinen Grenzschließungen aus Sicht Merkels doch zu wirken. Langatmig erklärt Merkel, die Türkei dazu bewegen zu wollen, niemanden mehr nach Europa und damit nach Deutschland durchzulassen. Die gemeinsame Grenze der Türkei mit Griechenland müsse doch zu überwachen sein, ist sich Merkel sicher. Deutschlands Ausländerpolitik in Abhängigkeit von der Türkei, deren Ministerpräsident so viele Muslime nach Deutschland entsenden will, wie er nur kann? Absurditäten aus dem Kanzleramt.

    ……….

    Haltung eines Vasallen

    Länder, die die UN benutzen, um gegen Israel zu hetzen, die islamische Agenda durchzusetzen, die von westlichen Ländern verlangt, „Islamophobie“ unter Strafe zu stellen, machen sich sehr klein, wenn es darum geht, ihren Glaubensbrüdern zu helfen (von den Glaubensschwestern mal ganz zu schweigen).

    Das alles findet weder die Kanzlerin noch Anne Will absurd. Im Gegenteil: Jede Lösung für Deutschland soll von außerhalb kommen, wenn es nach Merkel geht. Deutschland ist aus Sicht seiner eigenen Kanzlerin nicht mit der Befugnis ausgestattet, sein eigenes Schicksal zu entscheiden. Jede Zugangskontrolle nach Deutschland sollen andere übernehmen. Jede Entscheidung über die Anzahl, Auswahl und Zusammensetzung der nach Deutschland strebenden Migranten will Merkel von allen anderen, aber nicht von den Deutschen selbst treffen lassen. Das ist nicht das Verhalten eines souveränen Landes. Das ist die Haltung eines Vasallen.

    http://www.metropolico.org/2015/10/08/ich-habe-diese-situation-nicht-herbeigefuehrt/

    • Der nun wieder permalink

      Ja, genau so sieht es aus; dieses Deutschland ist zu früh in die Souveränität entlassen worden und wäre besser unter den Besatzungsmächten geblieben. Womöglich hatten Thatcher (und auch Mitterand) einst nicht Unrecht mit ihrer Haltung gegen die Wiedervereinigung:

      http://www.spiegel.de/einestages/maggie-thatcher-und-die-wiedervereinigung-a-948498.html


      Rückkehr der „bösen Deutschen“?

      Die 500 Seiten Akten aus der Zeit zwischen April 1989 und November 1990 enthüllen auch, wie Frankreichs Präsident Francois Mitterrand die britische Premierministerin bei vertraulichen Gesprächen in ihrem Argwohn gegen die Deutschen noch bestärkte. Bei einem Mittagessen im Elysee-Palast am 20. Januar 1990 warnte er Thatcher, die Wiedervereinigung werde dazu führen, dass Deutschland mehr Einfluss in Europa gewinne als Hitler je hatte. Düster prognostizierte Mitterrand eine Rückkehr der „bösen Deutschen“. Dies geht aus bisher geheimen Aufzeichnungen des außenpolitischen Beraters Thatchers, Charles Powell, hervor.

      Mit Bitterkeit kommt mir auch der Gedanke, dass dieses Land, in dem immer noch vorpubertäres und masochistisches Handeln in Reflektion auf die Nazi-Zeit die Politik antreibt, nach 1945 besser total aufgelöst worden wäre.

      Die ins Land gebetenen Horden werden sich zunehmend selbst etablieren und organisieren, so dass es in Zukunft gar nicht ausgeschlossen sein wird, dass die 3.000 km Landesgrenzen (von denen Merkel sprach) DOCH abgesichert werden – von den Nachbarstaaten allerdings.

      Der Islamkrake mit Zentrum in Deutschland wird sich dann nämlich ausdehnen wollen und der Spruch „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze (zunächst europäische) Welt“ könnte durchaus Programm der islamischen Invasoren werden, wenn er es nicht bereits ist. Immerhin sind unsere Grenzen nicht nur in eine Richtung offen.

    • Der nun wieder permalink

      Der türkische Kalif wird sich lächelnd zurücklehnen und sich über die Erpressbarkeit Deutschlands freuen. Teuer wird das werden und Erdogan wird dennoch seine türkische Enklave in Deutschland im Namen des Allmächtigen weiter stärken und ausbauen.

      Merkwürdig übrigens, dass der Bundespastor etwa zeitgleich bei Obama betteln geht. Mutti wird den geschickt haben.

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