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by - Oktober 8, 2015

Wenn das nicht rassistisch ist, was die fränkische Gemeinde Hardheim da macht. Willkommen in Hardheim steht auf der Seite der Gemeinde. Im Leitfaden für „Flüchtlinge“ bittet die Gemeinde darum, wir wiederholen: bittet, die kulturell bereichernden Fachkräfte, unter ihnen sicher die lang erwarteten Ärzte, Atomphysiker, Mathematiker und Ingenieure, nicht in den Park zu scheißen und keine Frauen zu belästigen (Focus vom 8.10.2015). Die Frauen wollen auch niemanden heiraten, heißt es weiter. Auch nicht zum Zwecke eines kurzen Tagesficks, wie bei Moslems üblich, wenn sie Allah nicht beleidigen wollen.

Will man sich das Original auf der Seite der unkorrekten Hardheimer ansehen, weiß man, die Hardheimer gehen gerade in sich. Man erhält diese Meldung:

Diese Seite wird zur Zeit überarbeitet.

Wir haben ein Sreenshot der Benimmregeln:

Hardheim Benimmregeln für Moslems

.
In die barmherzige Kultur von Moslems, um diese wird es sich zweifelsfrei handeln, muss sich der rassistische Westeuropäer noch integrieren. Der Rassismus, der sich auch darin ausdrückt, Moslems das Scheißen in Parks und das Belästigen von unverpackten Schlampen zu verbieten, treibt auch in Österreich sein Unwesen. Dort heißt es in einer Willkommensbroschüre (siehe unseren Artikel Zell am See: Prostitution der Gastronomie):

„Wenn Sie Essen in Ihre Unterkunft mitbringen, bitten wir sie freundlich, vom Tisch und nicht vom Boden zu essen.“

Zum Glück haben wir in Deutschland die grüne „Mischpoke“. Eine der intellektuellen Perlen dieser Partei ist das wirre Plappermaul Renate Künast. Die forderte ein weibliches Bullenschwein auf, eine Verräterin am gläubigen Migrantentum, eine latent rassistische Polizistin mit griechischen Wurzeln, mehr Respekt gegenüber Moslems zu zeigen (Focus vom 7.10.2015):

Im ARD-Talk traf Grünen-Politikerin Renate Künast auf die Streifenpolizistin Tania Kambouri. Als diese von Beleidigungen und Gewalt gegen die Polizei erzählte, empfahl Künast ihr, die Schuhe auszuziehen, wenn sie zu einem Einsatz bei Muslimen gerufen werde. FOCUS Online hat bei der Polizistin nachgefragt, was sie davon hält.

Übrigens: In Zell am See bereichern kulturell und finanziell keine „Flüchtlinge“ sondern urlaubende reiche Araber mit ihrem weiblichen Eigentum nebst großer Kinderschar – pro Eigentümer.

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3 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Wusste ich es doch, Selbstverständlichkeiten zu erbitten ist Rassismus:

    http://www.morgenpost.de/politik/article206084861/Gemeinde-verteidigt-Fluechtlings-Knigge-nach-Empoerungswelle.html


    Angelika von Loeper, Vorsitzende des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg, sieht das anders: Zettel zu verteilen, in denen Vorurteile aneinandergereiht würden, trage keineswegs dazu bei, die Ängste der Bürger abzubauen. «Ich halte das für einen falschen Ansatz und hochproblematisch“, sagt sie. «Das nährt meiner Ansicht nach rassistische Tendenzen.» Das baden-württembergische Integrationsministerium wollte sich nicht äußern.

    http://www.morgenpost.de/politik/article206084861/Gemeinde-verteidigt-Fluechtlings-Knigge-nach-Empoerungswelle.html

    Und – wie vorausgesehen – Newcomerlover empören sich. Den Flüchtigen tangiert die Benimmreglemntierung nicht mal peripher, sie geht ihm eh meilenweit am Arsch vorbei.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    bereicherung am beispiel des immer wiederkehrenden unsinnigen vergleich der flüchtlinge nach 45 und heute

    morgen entscheidet sich ob die mutti aller gläubigen den friedennobelpreis bekommt. wenn sie den erhält, muß vw auch den umweltpreis bekommen

  3. Der nun wieder permalink

    Die Hilfestellung und der Leitfaden der Stadt Hardheim ist ja nicht mal in muselmanisch, sondern nur in deutsch verfasst, womöglich sogar noch von einer Frau. Das geht gar nicht und ist eher als marginale Belästigung der Newcomerversteher zu werten (die angesprochene Klientel liest das sowieso nicht). Die Seite wird wohl auch deswegen wieder unsichtbar sein. Typen wie mog und Co werden da interveniert haben.

    Was Künast betrifft, so übertrumpft die grüne Socke sich mal wieder selbst in ihrer Realitätsverweigerung und verkrusteten Chuzpe.

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