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Dufte! Aber “Der nun wieder”

by - Oktober 8, 2015

Von almansour

Dufte! Aber “Der nun wieder”, denke ich immer wieder, wenn mir einer dieser Hunderttausenden völlig identisch finster dreinblickenden jungen Männer begegnet, die uns mit ihrer gleichgeschalteten Religion, gleichgeschalteten Kleidung (Kapuzenpulli, Basecap, Jeans mit dicken Nähten, Smartphone) und gleichgeschalteter Aggression bereichern. Man möchte meinen, die Sorte wird da drunten geklont.

Das hier habe ich gestern im Deutschlandfunk gehört und erschüttert realisiert, was uns droht. Hört Euch mal an, was der Mann beschreibt, wie sich die Mentalität der Leute da in Syrien entwickelt hat, wie Islamisten mit Kind (!) und Kegel sich selbstverständlich am Terror beteiligen, wie schon die Kleinsten auf mörderischen Hass abgerichtet werden und wie der Islam dabei als Weihe der Brutalität und Rechtfertigung fungiert (auch noch in der Mediathek verfügbar):

„Was will dieses Grau´n bedeuten“

Die ersten Wochen verbringt der 46-Jährige verzweifelt und von Selbstvorwürfen gequält auf dem Boden seiner Kellerzelle kauernd. Bei seiner Folter müssen auch Kinder mitmachen. Während ein Erwachsener ihn befragt, sollen die Kinder ihn mit Ketten und Kabeln an den Füßen kitzeln. Padnos beobachtet, dass die Folter für die Islamisten wie ein religiöses Ritual ist, bei dem vorher auch gebetet wird.

Und gerade eben die Nachricht, dass die “Jungens” nach ausgewerteten Befragungen keineswegs vor Nusra und IS flüchten. Da reitet bei uns die SA des 21. Jahrhunderts ein. Und, so meine These, ein dummes Pack mit Merkel vorne dran, will eben nicht nett zu Flüchtlingen sein – das ist nur die protestantische Oberfläche – sondern Hunderttausende reinholen, die expliziten Judenhass und sozialdarwinistisch brutalisierten Durchsetzungswillen mitbringen, ein geschlossenes totalitäres Weltbild in sich tragen und für Groschengeld gegen Recht und Demokratie zu kämpfen bereit sind. Diese Enkelgeneration deutscher Nazis inszeniert die Relativierung der Verbrechen, indem sie, ganz in ihrer Tradition, der größtmöglichen Anmaßung den Sankt-Martins-Mantel des Moralischen, der Vorsehung überwerfen.

Ja wirklich: Hitler kommt mit den “Flüchtlingen” zurück. Als niemals ausgesprochene Projektion, als Erwartung derjenigen, die sich in der Auflösung von Recht und Ordnung Vorteil versprechen und die sich – ganz vornehm – nicht selber beschmutzen wollen. Die brauchen das, was heute passiert und putzen vor uns ihren Kragen sauber. Die sind das, die auf “Willkommenskultur” machen und “schaffen” wollen, was unserem Begriff von europäischer Kultur, Aufklärung und Demokratie das Fundament sprengt.

Die sind nicht links oder rechts, sondern vereinigt darin, unsere Freiheit und Entfaltungsmöglichkeit zu beschneiden, zu zerstören. Wir dagegen sind links oder rechts und kämpfen darum, in Freiheit, in friedlicher, freiheitlicher Weise zusammen unsere Verhältnisse auszuhandeln. Von uns glaubt keiner an eine gottgewollte Ordnung, sondern artikuliert private und gemeinschaftliche Interessen im Bewusstsein, dass Interessen unterschiedlich sind. Da gehört der Islam nicht zu Deutschland, er gehört nicht zu Europa,. er gehört nicht zur Verfassung eines demokratischen Staates – und ist dabei nur einen deutlichen Tick schlimmer noch als Religionen insgesamt.

Wir haben registriert, dass die Integration misslungen ist wie nur irgend etwas. Und zwar nicht, weil irgendjemand in Deutschland nicht angekommen wäre, der in Deutschland hat ankommen wollen. Sondern weil mit islamischem Hintergrund stets und beständig die Auflösung demokratischer Rechte betrieben wird, im alltäglichen Verhalten wie politisch formulierten Forderungen. Wir stellen fest, dass grassierende Verkopftuchung das Streben um Gleichberechtigung von Frauen ad absurdum führt und ein sich links gebendes Sektenwesen stattdessen Genderdiskurse erfindet und 190 Lehrstühle betreibt.

Es ist uns nicht entgangen, dass in Deutschland Menschen leben, die ungeachtet ihrer Herkunft und ihres Aussehens hier leben wollen, weil sie sich gerade hier erwarten, als Person sich entfalten und entwickeln zu können. Willkommen diesen! Es entgeht uns aber auch nicht, wer hierher kommt, um neues Land zu erobern füt eine totalitären Ideologie der Weltbeherrschung, insoweit traumatisiert, als sie Herrschaftsverhältnisse ihrer Heimat immer wieder reproduzieren, was die schon mit Beschneidung und Frauenverachtung eingeschnitten wird als von Angst bestimmte Lebensnorm.

Es ist nicht einmal gelungen, Millionen türkischer Zuwanderer zu befähigen, der deutschen Sprache so teilhaftig zu werden, dass sie zumindest ihre eigene Gefühlslage schildern können, geschweige denn, dass diese sich aus individueller Anschauung in die Gesellschaft einbringen. können. Die palästinensische Einwanderung existiert nur als Parallelgesellschaft. Was soll aus der Flut, dem islamischen Einmarsch aus Syrien, Afghanistan, Albanien zu gewinnen sein?

Antwort: Nichts! Für uns nichts. Fragt aber danach, wer sich davon Nutzen verspricht. Und glaubt nicht den Anti-Faschisten. Wir sind die Feinde des Faschismus. Wir.

 

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4 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    EILMELDUNG:

    Doch nur Fachkräfte unterwegs, allerdings keine wasserdichten:


    Und dann: warten. Kalil, Informatiker, 32 Jahre alt, wartet seit 17 Tagen darauf, dass seine Wartenummer am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin-Moabit aufgerufen wird.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206067749/Es-reicht-Fluechtlingshelfer-greifen-Senat-scharf-an.html

  2. Der nun wieder permalink

    Und hier ein Meldung am Rande (für die Wahrheitspresse, eher versteckt):

    http://www.n-tv.de/ticker/Fluechtlinge-greifen-Polizisten-bei-Festnahme-an-article16101321.html


    Beamte wehren sich mit PfeffersprayFlüchtlinge greifen Polizisten bei Festnahme an

    In Thüringen sind Polizisten bei der Festnahme eines Irakers in einem Flüchtlingsheim von anderen Asylbewerbern angegriffen worden. Die Beamten gingen in der Nacht in Ohrdruf bei Gotha gegen einen 29 Jahre alten Mann vor, der ein Kind einer syrischen Familie missbraucht haben soll.

    Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit anderen Bewohnern. „Allem Anschein nach wurde versucht, dem mutmaßlichen Täter habhaft zu werden“, sagte eine Polizeisprecherin.

    Schon beim Eintreffen der Polizisten hätten sich 100 Personen vor dem Gebäude aufgehalten. Die Polizei beschrieb die Stimmung als sehr aufgeheizt. Die Beamten hätten nur mit Pfefferspray die aufgebrachte Menge zurückdrängen und den Iraker mitnehmen können. Es habe Tritte gegen den Einsatzwagen gegeben.

    Und ein „mitteleuropäisch Aussehender“ hat Mohamed womöglich entführt:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206083353/Fluechtlingsjunge-offenbar-veschleppt-Suche-ergebnislos.html

    • almansour permalink

      Die Verhältnisse da am LaGeSo sind ja nun wirklich erschütternd. Auch der Tagesspiegel berichtet: http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-die-zustaende-vor-dem-lageso-sind-lebensgefaehrlich/12428050.html
      Das ist eben genau das, was dieses „Wir schaffen das“ angerichtet hat, bei dem sicherlich auch Frau Merkel klar gewesen ist, dass sie Potemkinsche Dörfer in die blühende Landschaft setzt. Was sie veranstaltet erinnert ein wenig an die Inszenierung von Theresienstadt durch die Nazis („Der Führer baut den Juden eine Stadt“).
      Und in einem Geist, wo man Bürger feiert, die „den Flüchtlingen“ Kuscheltiere bringen, darf man sich auch nicht wundern, wenn es Bürger gibt, die „den Flüchtlingen“ Kuscheltiere bringen. Da pflegen alle ihre Projektion und berechnen ihren perversen Vorteil daraus.
      Immer, wenn angebliche Hilfe, Anteilnahme usw. propagiert wird, und die angeblich Helfenden und Anteil Nehmenden im Selbstlob ihre angebliche Selbstlosigkeit feiern, droht allergrößte Gefahr. Das sind die schlimmsten Charaktere, die dann nach oben gespült werden.

  3. Der nun wieder permalink

    Was die bisherigen Zuwanderer betrifft ,so haben die sich langst mit Willen und Billigung der politisch Verantwortlichen ihre Parallelgesellschaften und -infrastrukturen aufgebaut; die Mahner und Realisten wie Sarrazin und / oder Buschkowski wurden zerpflückt und zerrissen, diskreditiert und beleidigt.

    Danke für Ihren zutreffenden Text; können Sie den nicht mal bitte gaaanz laaangsam Frau Merkel vorlesen, erklären, nahebringen und einbleuen?

    Das schreibe „ich nun wieder“ und bin dann aber nicht „der nun wieder“ in Ihrem obigen Kontext …

    😉

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