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Die Islamisierung in ihrem Lauf, halten weder Seehofer noch Orban auf.

by - Oktober 7, 2015

Von Yakiz

Zum Thema Islamisierung steht auf Wiki:

Historisch führte die islamische Expansion langfristig zur Islamisierung der jeweiligen Gebiete unter islamischer Herrschaft.

Mit anderen Worten, in der Vergangenheit hat die Besiedelung durch Muslime, egal ob friedlich oder kriegerisch immer zu einer Islamisierung geführt, außer wenn es genügend Widerstand der alteingesessen Bevölkerung gab. Die unter diesen historischen Fakten betrachtete Masseneinwanderung vornehmlich muslimischer „Flüchtlinge“ stellt ernsthaft die Frage in den Raum, warum es zukünftig nicht zu dem gleichen Resultat kommen sollte wie in der Vergangenheit.

Heutige islamische Gelehrte und andere Führungspersonen geben dazu aufschlussreiche Statements:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“    

Tayyip Erdogan, der türkische Sultan zum Beispiel rezitiert dazu gerne aus einem türkischen Gedicht (Wikipedia):

Oder:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam, zitiert nach Jahwe Christus Allah – Projektion des Wahns und Anker der Macht und in der portugiesischen Zeitschrift Publica vom 20.4.2004.

Richtig zur Sache kommt der Herr Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) wenn er Folgendes sagt:

„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung… Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“(…)

Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 2127

„Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung. Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf Türkisch. In den Supermärkten müssen die Informationen auf türkischer Schrift geschrieben werden … Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden und die Bundesregierung wieder nach Bonn umziehen“.

Die Türken seien „diejenigen, die die neue Generation der Bevölkerung Deutschlands zu einem beachtlichen Anteil stellen. Wir sind so gesehen die Zukunft Deutschlands … Die deutsche Regierung sollte langsam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß sitzen läßt…“ Homepage von Generation Zukunft e.V.

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), zitiert nach Zukunftskinder

Zudem gibt es Indizien das die großen Flüchtlingsströme als Migrationsströme nach Europa geleitet werden sollen. Den dazu eventuell dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch Der wahre Imam (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:

 „Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. „(Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993)

Hinzu kommt das ideologische Wirken aus der links/grünen Ecke welche die Islamisierung als willkommenes Vehikel betrachtet endlich Deutschland abzuschaffen.

Hierzu ebenfalls ein paar Sprücheklopfer:

Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.

Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen,  zitiert nach Mariam Lau, Die Welt vom 7.2.2005

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Renate Schmidt, SPD und ehem. Bundesfamilienministerin am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos auf CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp Mißfelder von der Jungen Union, Aug 2008 und Wikipedia

… peinlichsten Entgleisungen eines deutschen Politikers im Ausland überhaupt zählen. (Zuruf von der F.D.P.: Nichts dazugelernt!) Was war geschehen? Trittin hatte Anfang 1993 im Londoner Goethe-Institut eine Rede gehalten und dabei gesagt, Deutschland sei ein – ich zitiere – „in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land“; er hat CDU/CSU und Teilen der SPD vorgeworfen, sie würden eine rassistische Antwort auf die Flüchtlingsfrage geben, die zudem kein reales Problem sei, sondern das Produkt ihrer politischen Kampagnen.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, zitiert nach Eckart von Klaeden, Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916

Bei einem Rundgang durch das türkisch dominierte Berlin-Kreuzberg überraschte die Politikerin Claudia Roth ihre Gesprächspartner mit einem Geistesblitz der besonderen Art. Man könne doch, meinte die Bundesvorsitzende der Grünen, am 3. Oktober nicht nur die deutsche Einheit, sondern auch den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei feiern. Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Die Welt vom 06.02.2005

 “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen) in Hürriyet vom 8.9.1998 (auf türkisch) und auf Die Welt vom 10.9.1998.

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Vural Öger ( SPD), Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours

„Wir müssen den Islam einbürgern“

Renate Künast ( Grüne), Die Zeit vom 3.9.2010

Ist das nun Islamophobie oder sprechen die Aussagen eine deutliche Sprache?

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12 Kommentare
  1. yakiz permalink

    Ich empfehle dazu diese kleine Reportage.
    Man achte auf die Wunschvorstellungen des Afghanen zum Ende des Berichts……

    http://www.spiegel.tv/filme/gewalt-fluechtlingscamps/

  2. Wolfgang Hebold permalink

    Lasst die Kirche im Dorf: Die Serben sind ihre Muselmanen auch wieder losgeworden. Nach den letzten Umfragen liegt die AfD jetzt bei 7%. Und am Sonntag wird es in Wien einen Knall geben bei den Bürgermeisterwahlen. Ja, die Muselmanen versuchen, Deutschland einzunehmen. Das steht außer Frage. Aber dabei werden sie verlieren. Israel hält seit 70 Jahren durch und musste niemals Ernst machen mit den Arabern aus Gaza und Westbank. In Serbien sind sie gelaufen, die Moslems.

    • Eva permalink

      Das kleine serbische Volk besteht aus Slawen, deren Mentalität und Nationalgefühl sich deutlich vom deutschen Untertanengeist abgrenzt. Und auch das kleine Israel lässt sich mit Deutschland kaum vergleichen. Die Islamisierung Westeuropas ist voll imGang, ganz ohne Schwert oder Maschinenpistole. In spätestens zehn Jahren wird es so manchem deutschen Rückkehrer oder Besucher ergehen, wie einst von Eichndorff es in seinem Gedicht treffend formulierte:

      Rückkehr

      Mit meinem Saitenspiele,
      Das schön geklungen hat,
      Komm ich durch Länder viele
      Zurück in diese Stadt.

       

      Ich ziehe durch die Gassen
      So finster ist die Nacht,
      Und alles so verlassen,
      Hatt’s anders mir gedacht

       

      Am Brunnen steh ich lange,
      Der rauscht fort, wie vorher,
      Kommt mancher wohl gegangen,
      Es kennt mich keiner mehr.

       

      Da hört ich geigen, pfeifen,
      Die Fenster glänzten weit,
      Dazwischen drehn und schleifen
      Viel fremde fröhliche Leut.

       

      Und Herz und Sinne mir brannten,
      Mich trieb’s in die weite Welt,
      Es spielten die Musikanten,
      Da fiel ich hin im Feld.

      • almansour permalink

        Eva, da hast du mir aus der Seele gesprochen. Und die Serben, was hat man ihnen hierzulande Großmachtsallüren unterstellt! „Stabi, stani Ibar vodo“, so klein sind ihre Ansprüche, von den Nationalisten bis zu den Linken, aber selbstbewusst, das sind sie. „Kot to kaze, kot to laze, Serbije je mala“. Ja, ein kleines Land, dessen nationale Selbstfindung mal mit dem Anspruch verbunden gewesen ist, dass jederman schreiben lernen solle und das Recht hat, mit Löffel, Messer und Gabel zu essen, Und dann kamen die Türken.

    • Rechtspopulist permalink

      Wenn Sie da nicht mal zu optimistisch sind, Hebold. Israel hat zwar ein paar bekloppte Juden an der Backe, die meist auch noch die besten Freunde deutscher Antisemiten sind („Unter meinen besten Freunden sind auch Juden“), aber sonst halten sogar die in Israel lebenden Araber in Mehrheit zu Israel. Die wissen, was sie von den Gläubigen außerhalb Israels halten müssen. Das ist in Deutschland anders. Die hassen ihr Land.

      • almansour permalink

        Da denke ich an einen Bekannten, Syrer muslimischen Glaubens, ein patenter, in Deutschland integrierter Kerl, der nun, zwecks besserer Verhältnisse in Israel lebt, Ja, neben Arabisch spricht er auch fließend Hebräisch. Und wenn wir Musik von Oum Kalthoum aufgelegt haben, sind vier Augen feucht geworden.

    • Der nun wieder permalink

      Leider kann auch ich Ihren Optimismus nicht teilen! Die unterschiedliche und ausschlaggebende Gemengelage haben die Vorkommentatoren Eva und Rechtspopulist bereits deutlich aufgezeigt.

      Zudem ist die Grundvoraussetzung eine völlig andere, denn „wir“ haben die barmherzigen Horden sogar noch ins Land gebeten. Sie sind auch nicht unbedingt auf einen Haufen zu finden, sondern im ganzen Landgut verzeigt und verästelt, dabei dennoch vernetzt. ünftig aufstellt

      Solange das merkelsche Politbüro noch immer diesen Rückhalt in Politik, weiten Teilen der Gesellschaft (incl. Kirchen) und Medien hat, sehe ich kaum Ansätze für konkretes Handeln.

      Der laue Brandbrief der CDU´ler wird kaum was ändern. Dann gibt es noch die erschütternden Stimmen von Altpolitikern wie Geissler und Co, die der Übermutter sogar den Friedensnobelpreis zugestehen. Da scheint tatsächlich bei dem Geissler Demenz um sich zu greifen.

      Diese Regierung hat das große Glück, dass erst 2016 Wahlen anstehen und so läßt es sich weiter gegen das eigene Volk wurschteln. Ein Stop der Eindringlinge müsste JETZT erfolgen. Es wird schwierig bis unmöglich, die bereits verfestigten muselmanischen Strukturen wieder aufzulösen. Blutige Auseinandersetzungen würde ich mir nicht wünschen. Oder Situation wie sie in Israel auftreten (Sprengstoffanschläge).

      Was die AfD betrifft macht es wütend bis betroffen, dass die sich in ihrer inneren Zerstrittenheit selbst zerlegt haben. Ob die sich mit wirklich klugen, charismatischen und fähigen Personen endlich vernünftig aufstellt ist eine Hoffnung und bleibt abzuwarten.

      • almansour permalink

        Wir haben derzeit nichts mit parlamentarischem Potential. Auch mit Pegida kann ich wenig anfangen, wenn da Leute rumlaufen, die schwarz und rot und gelb gestrichene Kreuze vor sich hertragen. Das ist – leider- nationalistischer Kitsch von lLeuten, die zwar eine intuitiv aufgegriffene Bedrohung wahrnehmen und Protest artikulieren, aber wenig fähig sind, sozial fundierte Ansprüche zu formulieren, welche Gesellschaft wir haben wollen und warum der islamische Ansturmr darin unerträglich ist.
        Hoffnung hatte ich in „Die Freiheit“ gesetzt, aber, vielleicht gerade im Anspruch, mehr zu bieten als Antiislamisierung, hat sich diese Partei schnell in keinbürgerlicher Gefühligkeit verstrickt. Jedenfalls war die Forderung nach mehr Hundeauslaufzonen nicht gerade der Bringer im Berliner Landeswahlkampf.

      • Barnee permalink

        Das mit der AfD hat sich schließlich widerlegt. Die Oposition wächst.

    • Der nun wieder permalink

      Guckt man gerade auf die Teletext – Sonntagsfrage bei N24 (S. 187), dann läge die AfD bei 72,3 % und die CDU/CSU käme gerade mal über die 5%-Klausel (5,3%). Die SPD leider noch auf 7,5%.

      Wie repräsentativ das wohl sein mag, entzieht sich aber meiner Bewertungskompetenz.

      Hier jedenfalls gibt es ein völlig anderes Bild (leider):

      http://www.wahlrecht.de/umfragen/

      Auch hier stehen mehrere Institute im Vergleich:

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sonntagsfrage-umfragen-zu-bundestagswahl-landtagswahl-europawahl-a-944816.html

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