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Gebetsräume ohne rechten Winkel

by - Oktober 5, 2015

Von Hebold

1.5 Millionen Flüchtlinge ergeben bei durchschnittlichen 4 bis 8 Angehörigen 6 bis 12 Millionen Muslime in den nächsten Jahren. Ein Teil davon sind – so verbreiten das diverse Ministerien –, potenzielle Hochschüler und die Retter des industriellen Deutschlands. Dass diese Rechnung eine Milchmädchenrechnung monumentalen Ausmaßes ist, beweist Gunnar Heinsohn heute in seinem beißenden Kommentar in der FAZ. Dabei hat er ein einfaches Kriterium gefunden, für etwas, was man seit einigen Tagen in Deutschland wieder Leitkultur nennen darf: Die mathematischen Kenntnisse der Migranten. Und die sind bestenfalls lausig zu nennen:

Das Können der Fünfzehnjährigen von 2012 erkennt man am schnellsten an ihren Mathematikleistungen, die sich auf sieben Noten verteilen. Mangelhaft, ungenügend oder noch schlechter (Note 7) schneiden 29,9 Prozent der altdeutschen Kinder ab. Nur 6,3 Prozent sind sehr gut, gut erreichen 15,8 Prozent. Die Migrantenkinder der zweiten Generation, die von klein auf und gebührenfrei alle Förderungen der deutschen Erziehung genießen, enden zu 50,8 Prozent mangelhaft, ungenügend oder darunter. Lediglich 1,3 Prozent schaffen eine Eins und 6,2 Prozent eine Zwei. Aus diesem bedrückend schmalen Sektor holen sich Funk und Fernsehen die beliebten Erfolgsgeschichten über migrantische Ärzte, Anwälte oder Politiker zwischen Rhein und Oder.

Da auch „ausreichend“ (25,7 Prozent Migranten; 23,4 Prozent Altdeutsche) kaum langt für die Anforderungen der Hightechzukunft, gehören zwar „nur“ 53,3 Prozent der Altdeutschen, dafür aber umwerfende 76,5 Prozent der Migrantenkinder zu den Scheiternden.

Zu den Besonderheiten von Ländern wie den USA, Deutschland, Korea oder Japan gehört die Betonung von Bildung und hier vor allem von naturwissenschaftlicher Bildung. Wegen dieser Leistungen sind diese vier Länder in der Welt führend. Und natürlich auch, weil es eine Arbeitsmoral gibt, von der andere Länder lieber nicht träumen mögen. Wer fünfmal am Tag einen schwarzen Stein anbetet, verdient allenfalls Spott.

Und deshalb steht Deutschland am Anfang eines grandiosen Abstiegs. Geschätzte 10 Millionen gläubige Muselmanen werden den High-Tech-Standort Deutschland etwa so fördern, wie eine türkische Dampflokomotive – nämlich gar nicht. Schon die erste Generation türkischer Einwanderer hat allenfalls dazu geführt, dass Deutschland eine Industrie am Leben erhielt, die 1965 in ihren letzten Zügen lag: Kohle und Stahlindustrie. Und wer ernsthaft meint, mit gläubigen Muslimen Spitzensoftware erstellen zu können, glaubt wahrscheinlich auch an die Unschuld Marias oder daran, dass Aischa es mit ihren neun Jahren kuschelig fand bei ihrem Muhammad.

Aus dem arabischen Raum kommen keine Bücher, keine Autos, keine Software – nichts kommt von dort, außer Öl und Flüchtlinge. Und das Öl wird von westlichen Spezialkräften aus dem Boden geholt. Den Haushalt führen Frauen aus Ostasien.

Als die Germanen römisch wurden – hier könnte man ja eine Parallele vermuten –, als die Germanen römisch wurden, wollten sie das. Sie himmelten Rom an. Rom war das Zentrum – zuerst real, dann ideell. Nichts dergleichen zeichnet Araber aus. Ganz im Gegenteil: Sie bilden sich etwas ein auf ihren Kulturkreis. Und werden dabei auch noch gefördert von Leuten, die im besten Fall Soziologie oder Pädagogik erfolgreich bestehen und in Mathe immer die schlechtesten waren. Auch in diesem Sinne findet hier zusammen, was zusammen gehört. Nur ergibt das keinen Industriestandort Deutschland, sondern einen Gebetsraum ohne rechten Winkel.

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