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„Flüchtlinge“ in den Arbeitsmarkt

by - Oktober 4, 2015

Fragen über Fragen: Sind die „Schutzsuchenden“ nun doch keine Fachkräfte oder werden sie nicht gebraucht? Wir vermuten, die „großen Familien“ der Gewaltbranche mit den Abteilungen Drogen, Prostitution, Einbruch, Erpressung und Djihad werden ihre Geschäftsfelder ausweiten. Harz IV gibt´s wie bisher auch noch oben drauf. Die Welt vom 30.9.2015 berichtet über die, die auch von der Welt „Flüchtlinge“ genannt werden:

 Mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge brauchen Hartz IV

m Gegensatz zur allgemeinen positiven Entwicklung stieg die Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen stark an. Die Arbeitslosigkeit unter Staatsangehörigen aus den Asylzugangsländern nahm nach Angaben der Bundesagentur im September um 27.000 oder 20 Prozent auf 161.000 zu, die Zahl der Hartz-IV-Empfänger stieg im Juni um 23 Prozent oder 83.000 auf 436.000.

Aber auch die Beschäftigung unter den Flüchtlingen stieg: Sie legte um acht Prozent oder 36.000 zu. Insgesamt waren im Juli aus den Asylzugangsländern 492.000 Beschäftigte registriert – das sind 1,4 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland.

Asylbewerber und Flüchtlinge können in den Arbeitsmarktstatistiken allerdings nicht direkt erkannt werden, heißt es weiter. Die löchrige Statistik beschreibt den September. Das ist lustig. Die Zahl der „Flüchtlinge“ im September ist überhaupt nicht bekannt. Wir greifen jetzt zum Tagesspiegel vom 1.10.2015, der unwillentlich die absurde Situation kenntlich macht:

163.000 Flüchtlinge im September, 290.000 nicht registriert

Zahl der Asylsuchenden vom Balkan ist stark gesunken. Bundesamt für Migration kennt Identität zahlreicher Flüchtlinge nicht. Union: „Beängstigender Kontrollverlust.“

Wie wurden die nicht Registrierten gezählt? Schätzungen nach der Methode, bis in die Nacht kommen Tausende nach München? Wie stellt man ohne Kenntnis der Identität fest, dass die Zahl der Balkanesen abgenommen hat? Wie bei angeblich 290.000 nicht registrierten Invasoren davon gesprochen werden kann, dass die Zahl derer vom Balkan gesunken sei, bleibt ein Geheimnis. Den Einfluss der Passfälscherindustrie wollen wir erst gar nicht thematisieren.

Der Tagesspiegel hat Übung damit, die Zahlenspiele von Politikern zu präsentieren. Am 23.4.2013 repetierte seine Schreibkraft Thomas Loy ohne Nachfrage, was die profunde Berliner Senatorin Dilek Kolat, Ehefrau von Kenan Kolat, über Balkanflüchtlinge, damals wurden sie noch Fachkräfte genannt, erzählte. Woher Kolat wusste, dass es sich um Roma und nicht um Sinti oder einen anderen Zigeunerstamm handelt, wissen wir nicht. Offenkundig sind für sie Zigeuner keine Rumänen oder Bulgaren, sonst wären ihre Zahlen völlig sinnfrei.

Wie viele Roma in Berlin leben, wird nicht erfasst.
80 Prozent der Rumänen und Bulgaren in Berlin sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Bekannt ist nur, dass die Zahl der Rumänen und Bulgaren seit 2006 um fast 17.000 zugenommen hat.

 

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One Comment
  1. Paul permalink

    Union: “Beängstigender Kontrollverlust.”

    Selbst verursacht mit Hilfe der CDU-Wähler. Die CDU/SPD Regierung muß zurücktreten. Neuwahlen.

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