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Hier würgt der kluge Tagesspiegel-Leser

by - Oktober 1, 2015

Rassistenpest / Krätze / Aussätzigkeit / wandelnde Infektionsherde, die erstmal in Quarantäne müssen / Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei / Wirtstiere des Hasses / pöbelndes Rassistengesocks / subproletarischer Auswurf / white trash / Rassistenpest / Der hässliche Eiter fließt aus den Löchern des deutschen Mittelstands


Eine Auswahl von Wörtern in Kommentaren, die von Hass-Manager Atila Altun freigeschaltet wurden.

Deshalb halten wir es für richtig, neben Beleidigungen und persönlichen Attacken auch Herabwürdigungen von Minderheiten, Pauschalurteile und Verschwörungstheorien nicht zuzulassen.

Hass-Manager Atila Altun und Schreibstuben-Aktivist Markus Hesselmann im Tagesspiegel vom 1.10.2015

Sucht man im Tagesspiegel zu den Themen Israel, Islam, Extremismus und Einwanderung/Asyl Artikel, die von Journalisten verfasst wurden, dann ist die Suche aufwendig. Meist ist sie vergeblich. Das ist für den Kenner nicht überraschend, denn das Blatt, das sich bei linksextremistischen Gewalttätern bedankt (Danke, liebe Antifa!) ist in erster Linie keine von Journalisten hergestellte Zeitung.

Der Tagesspiegel hat eine Mission. Wir kennen sie nicht im Detail. Aber eines ist deutlich, der Tagesspiegel macht unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Propaganda für den faschistischen Islam. Denkbar ist es, dass Geldgeber aus der Türkei die Richtung des Blattes bestimmen. Die Präsentation von Kopftuchmoslems der türkischen Religionsbehörde DITIB und anderer stark nationalistischer Türken ist ein Indiz.

Gelegentlich ist die Propaganda so, wir benutzen das Wort hier gerne, dämlich, dass man sich fragt, was treibt eine Aktivistin wie Andrea Dernbach einen Artikel mit der Überschrift Islamisch und offen schwul zu verfassen, in dem über schwule Moslems berichtet wurde. Wo leben diese Moslems ihr offenes Schwulsein aus? In der Türkei, gar in Saudi Arabien? Nein, in einer Pariser Hinterhofmoschee.

Dass Moslems auch schwul sein können, weiß man spätestens seit der Zeit, als Morde und Hinrichtungen an Schwulen in Deutschland und in den Ländern der OIC einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurden. Die OIC zählt Länder wie die Türkei und Saudi Arabien zu ihren Mitgliedern. Schwulenhass von gläubigen Schülern in deutschen Schulen, die wegen der großen Fallzahl nicht mehr verborgen gehalten werden konnten, dokumentieren die Haltung von Gläubigen gegenüber Schwulen. Entweder ist Andrea Dernbach dumm oder grenzenlos zynisch. Wir tippen auf eine Mischung von Beidem.

Das Hassobjekt des Tagesspiegels, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, hatte auch darüber ausführlich berichtet. Er wurde prompt das Opfer einer umfangreichen Hetzkampagne des Tagesspiegels.

Die zuständigen Fachkräfte des Tagesspiegels für AgitProp versuchen immer wieder, den Tagesspiegel als Hüter der Meinungsfreiheit und des fairen Diskurses darzustellen:

Zu einem Diskurs, wie wir ihn uns vorstellen, gehören gewisse Regeln. Liberal heißt nicht anarchisch. Das derzeit schlechte Image der Debatten im Netz – in einer Studie wurde festgestellt, dass sie dem Image von Zeitungen angeblich sogar in ihrer Gesamtheit und unabhängig vom Inhalt der Kommentare schaden – rührt von der Wahrnehmung her, dass dort das Recht des Stärkeren gelte, ein Gebrüll herrsche, bei dem es um Lautstärke gehe und nicht um argumentative Auseinandersetzung. Dem arbeiten wir mit unserem Forum entgegen.

Und:

Wir haben zum Beispiel eine presserechtliche Verantwortung für das, was auf unserer Website erscheint.

Der kleine Auswahl an Zitaten am Anfang unseres Artikels, der die offene und ungeschminkte Hetze in den Foren des Tagesspiegels dokumentiert, ist nur die brutale Ergänzung der subtilen Hetze, wie sie in den Artikeln des Tagesspiegels üblich ist. Nicht überraschend bei einem Chefredakteur, der am 5.11.2013 im Tagesspiegel über den verurteilten Steuerhinterzieher Uli Hoeneß schrieb:

Ulrich H. repräsentiert den Dreck, an dem unsere Gesellschaft erstickt.

Hier hat Maroldt, Chefredakteur und Verfasser des obigen Satzes, die Contenance verloren, sich an seine Foren angepasst und zum linken Hassprediger des Klassenkampfes gemacht. Vermutlich hat er den Artikel unter dem Einfluss eines guten Roten geschrieben und die linke Sau ´rausgelassen. Etwa so, wie es auch eine andere Aktivistin des Tagesspiegels gemacht hat, die mit primitiver Niedertracht die Leser von Akif Pirinccis Buch (Deutschland von Sinnen) als potenzielle Mörder diffamierte:

„Anders als Breivik, der das Ausagieren von Ressentiment, Hass und Paranoia mörderisch zelebrierte, belässt es dieser Tobende offenbar beim Wort; man muss hoffen, dass auch seine Rezipienten so viel Zurückhaltung aufbringen.“

Der Tagesspiegel hat auch einen Blogwart, einen Berufsversager und Denunzianten, der in den Foren neben Diffamierungen Andersdenkender genau diese Funktion erfüllt. Der größte Teil der am Anfang zitierten Hass-Tiraden stammt von ihm. In der Rubrik Der Blogwart und sein Kostümjurist haben wir ihn gewürdigt. Nur Leser mit gesundem Magen sollten seine Ergüsse lesen. Als hechelndes Hündchen schwänzelt er seinen Herren, Herr_*Innen und Herrx aus der Schreibstube hinterher und outet sich am 1.10.2015 um 12:19 Uhr als Untertan:

Der Erfolg gibt Ihnen recht. Der Vorwurf der Zensur ist und bleibt kolossaler Unsinn, ohne eine seriöse Moderation geht es jedoch definitiv nicht. Bitte machen Sie weiter von Ihrem Hausrecht und Ihren Gastgeberpflichten in dieser verantwortungsvollen und objektiven Weise Gebrauch (auch wenn es manchmal empörende Fehlentscheidungen gibt, zum Beispiel die drei oder vier Beiträge von mir, die Sie in den letzten 2.483 Tagen erst nach Rücksprache und Modifikation durch mich online stellten ;-)).

Die Eigenschaften, mit denen der Blogwart beschrieben werden kann, haben einen positiven Nebeneffekt. Er offenbart unwillentlich, was der Tagesspiegel in der Schreibstube treibt. Der Hass-Manager schaltet Kommentare des Blogwarts frei, die ausdrücken, was sich ein Aktivist aus der Schreibstube derzeit noch nicht traut zu schreiben.

Der Tonfall des Blogwarts, dieses schleimtriefende Anranzen, beweist ja immer
wieder, was er eigentlich für ein armseliger, obrigkeitshöriger Kriecher
ist. Man kann in ihm die kleinstbürgerliche Ausgabe von Diederich Hessling,
dem Romanhelden aus „Der Untertan“ sehen. Wie der pflegt auch der Blogwart nach oben hin klebrig-biederste Anbiederei, tritt aber umso brutaler überall dorthin, wo er glaubt, sich das erlauben zu können. Das ist der klassische Nazi-Charakter.

Der Hass-Manager des Tagesspiegels, der sich selbst „Moderator“ nennt, schreibt zusammen mit Aktivist Hesselmann wieder einen dieser irreführenden Artikel, dem nur die Forums-Antifa glaubt, und der Blogwart macht kenntlich, was der Tagesspiegel hinter einer Wand von subtiler Hetze zu verbergen sucht.

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9 Kommentare
  1. Columbo permalink

    „Deshalb halten wir es für richtig, neben Beleidigungen und persönlichen Attacken auch Herabwürdigungen von Minderheiten, Pauschalurteile und Verschwörungstheorien nicht zuzulassen.“

    Genau, und deshalb darf User StolzwieBolle auch über Alexander Gauland schreiben (08.10.2015, 10:38 Uhr):

    „Und der Gauleiter will ernsthaft den Karlspreis für den Gulasch-Diktator? Kann den mal jemand auf Zurechnungsfähigkeit untersuchen? Oder besser gleich zu ebenjenem lupenreinen Demokraten abschieben?“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-8000-teilnehmer-bei-afd-demo-gegen-asylpolitik-in-erfurt/12423590.html#kommentare

  2. rumpel@gmail.com permalink

    hesselmann ist eingeschnappt, weil ihm keiner glauben will. menno

  3. Eva permalink

    Ich sehe die Entwicklung des Tagesspiegels durchaus in meinem Sinne. Das Post-Identverfahren wird kommen. Darum geht es doch im Kern. Natürlich gehen dann die Clickraten zurück. Am Ende besteht das Forum nur noch aus einem Fan-Club, dessen Claqueure sich gegenseitig zum geistigen Orgasmus bringen. Meinetwegen! Ich denke, der Tagesspiegel wird sich selbst demontieren. Bis es so weit ist, eignet sich das Lügenblatt auch hervorragend als Kälteschutz im Winter (zwischen Unterwäsche und Oberbekleidung tragen). Einfach mal ausprobieren! Lesekundigen Moslems würde ich allerdings anraten, den frostgeschädigten Fuß einem gesunden Imam auf den Bauch zu setzen, entweder auf die bloße Haut oder auf sein Hemd und dauern zu reiben. Dieses Verfahren ist weit erfolgreicher als das frühere Einreiben mit Schnee, das heute von den meisten Sachverständigen abgelehnt wird.

  4. rumpel@gmail.com permalink

    lustig, eigentlich müßten sich altun und hesselmann beim blick in den spiegel vor lauter verlogenheit selbst aufs kostüm reihern.
    zensur findet nicht statt wird seit jahren in einer endlosschleife im immer kürzeren abständen behauptet, aber im täglichen ablauf immer wieder ins gegenteil verkehrt. nun die forderung nach einem meinungsangepassten premiumuser, der sich im postident verfahren anmelden soll. man muß schon genau wissen, wen man anschließend mit hatlosen strafanzeigen wegen angeblichen hatespeech überziehen soll. das denunziantengen wurde doch bereits mehrfach am beispiel facebook unter beweis gestellt und die protagonisten haben u.a. auf twitter mehrfach eine meldung an facebook offenbart.
    wenn dann strafrechtlich nichts bei rum kommt, dann droht wenigstens der verlust des arbeitsplatzes und/ oder neuerdings en vogue, der verlust des sorgerechts seines kindes. (ich hatte berichtet).
    wenn nichts mehr hlft, kann man ja immernoch die antifa, lieblingsschlägerbande der üblich verdächtigen foristen, dem hatespeecher dann gleich nach hause schicken. dazu muß man kein tatsächlicher nazi sein, allein die bezeichnung durch einen durchgeknallten user reicht da völlig. die nähe, wenn nicht des ganzen blattes, wenigstens aber diverser schreiberlinge zu den linken faschisten ist mehrfach deutlich gemacht worden.

    wie sehr sich altun wiederspricht, macht er im thread gleich selbst deutlich – unabhängig davon, daß er seinen lieblingstroll mog ebenfalls gleich wieder von der leine lässt, der nicht anderes tut, als das was er immer tut (24/7) andere anpöbeln und beleidigen und die jweiligen antworten fallen dann wieder unter den begriff hatespeech.

    der user narrow kritisiert den begriff -linke bazille- in irgendeinen kommentar und prompt folgt der auftritt von altun.

     von tagesspiegel.de
    01.10.2015 14:32 Uhr
    

    Antwort auf narrow vom 01.10.2015 13:58 Uhr
    Lieber Narrow,
    da haben Sie Recht. Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, falls Ihnen eine derartige herabwürdigende Ansprache auffällt. Freundliche Grüße, Atila Altun

    der gleiche altun schaltet beleidigende begriffe wie rechtssradikaler, nazi, metastierende geschwüre usw. ohne jeden skrupel frei. gewaltaufrufe der antifa, das verlinken linsextremistischer webseiten usw. unterliegen keinerlei beschränkungen, selbst schreiberlinge verlinken solche webseiten oder bewerben demos mit deratigen potenzial an der üblichen gewalt solcher veranstaltungen.
    das messen mit zweierlei maßstäben ist bestandteil der täglichen berichterstatung und wird im forum nicht anders gehandhabt. der lügenspiegel macht sich zum ungezählten male mehr als lächerlich.

  5. almansour permalink

    Keine Zensur? Immer und immer wieder, solange ich noch Kommentare im Tagesspiegel geschrieben habe! Niemals hat die Zensur meinen Schreibstil getroffen oder irgendetwas Beleidigendes, immer ist sie darauf gerichtet gewesen, auch die noch so sachlich geäußerte abweichende Meinung zu unterdrücken. Und zwar exakt an diesen Punkte:

    Zensur findet statt, wenn jemand
    – die Auffassung vertritt, dass Teile der deutschen Migrantengesellschaft nicht integriert sind sondern auffällig und signifikant häufig gegen Gesetze verstoßen.
    – Kritik an den religiösen Leitsätzen hat, die im Koran formuliert sind und von Muslimen befolgt werden sollen.
    – die Auffassung vertritt, dass religiös verbrämte Einstellungen nicht dazu legitimieren, die Grundsätze der Meinungsfreiheit anzugreifen.
    – konstatiert, dass eine homosexuelle Beziehung logischerweise keine Ehe darstellen kann, da der Begriff der Ehe klar die Bezeichnung für eine eingetragene Partnerschaft zwischen einer Frau und einem Mann ist.
    – die Anzahl von nur zwei Geschlechtern in der menschlichen Population behauptet.
    – sich dagegen wendet, wenn im Stile diktatorischer Hetzpropaganda Lügen über moralisierende und emotionalisierende Aufputschung verbreitet werden.
    – das Bürgerrecht als Recht des Bürgers verteidigt.

    • Columbo permalink

      Wenn’s nur das wäre, almansour. Aber sie zensieren ja nicht nur Meinungen, sondern sogar überall nachzulesende Fakten. Selbst der Hinweis auf Tatsachen, die in ihrer eigenen Zeitung standen, wird zensiert. Zahlen zu Schulabbrechern oder Arbeitslosigkeit oder der Verbreitung von Büchern unter Türken, das sind alles uinliebsame Wahrheiten, die mir immer wieder wegzensiert wurden. Diese Heuchler…

      • almansour permalink

        Das stimmt. Mit Polemik bin ich oft „durchgekommen“, sozusagen als Negativbeispiel ausgestellt. Je mehr Fakten man aber in seinem Kommentar bringt, desto mehr wächst die Gefahr, dass dieser nicht veröffentlicht wird. Und der Zensur sicher sein darf man sich, wenn man zum Nachweis auf fundierte Quellen verweist.
        Und das hat Methode, Diese durchzieht die redaktionelle Arbeit des Tagesspiegels und die Zensoren des Online-Forums schützen die Redaktion davor, dass Leserbeiträge liefern, was die Redaktion nicht liefern kann und will: Reportage aus der Wirklichkeit.

  6. Quarrel permalink

    Bezüglich des penetranten Arschkriechers mogberlin gab es allerdings nicht nur, wie er sagt, empörende Fehlentscheidungen, sondern auch durchaus richtige, zum Beispiel als der Typ letztes Jahr einen Monat lang von der Redaktion komplett gesperrt wurde, um mal wieder zur Besinnung zu kommen.

    • almansour permalink

      Dann genießt der also eine Einzelzimmerbehandlung – im Gegensatz zu mir, der ich als Kassenpatient der Zensurbehandlung unterzogen worden bin.
      Die Redaktion hat, so meine Vermutung, allerdings weniger die sprachlichen Ergüsse des Mogberlin stillen wollen, sondern hat fürsorglich auf dessen schizophrenes Abdrehen reagiert. Er scheint ja nur noch als virtuelles Teufelchen zu existieren, dessen vegetative Grundfunktionen verkümmert sind.

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