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Familien, Gruppen, Männer, Jährige, Personen, Raucher – Wer war´s ?

by - September 24, 2015

Neukölln, in letzter Zeit auch Spandau, ist neben Kreuzberg, Gesundbrunnen und Wedding der Ort, von dem die Rentenretter aus dem Morgenland tatkräftig deutliche Signale aussenden, um die Forderung Merkels, dass sie unsere Regeln akzeptieren, zu erfüllen. Auch in Oberschöneweide geben sich die Rentenretter alle Mühe.

Trotzdem, Familien, Gruppen, Männer, Jährige, Raucher und andere Unbekannte sorgen immer wieder dafür, dass das Bemühen um Regelerfüllung ins Zwielicht gerät. Die Berliner Morgenpost berichtet am 23.9.2015 und am 24.9.2015 darüber. Unseres Wissens der Tagesspiegel überhaupt nicht.

Wir stehen vor einem Rätsel. Wer waren diese Leute? Nazis, Rassisten, Kriminelle oder alles zusammen? Wir fassen die Artikel aus der Berliner Morgenpost stichwortartig zusammen und bitten unsere Leser an der Lösung der Rätsel mitzuwirken. Danach lösen wir ein Rätsel, das bei der Lösung dieses Rätsels hilfreich sein kann.

Neukölln, Silbersteinstraße:

– Mitglieder einer Familie, die nach polizeilichen Erkenntnissen bereits länger im Streit sind

– … soll die größere Gruppe mit Knüppeln, ihre beiden Kontrahenten mit einem Knüppel und Reizgas bewaffnet gewesen sein.

– Bei einem Jährigen fanden die Polizisten ein Messer, welches jedoch offensichtlich nicht zum Einsatz gekommen war.

Hier drängt sich der Verdacht auf latenten Rassismus der Polizei auf, denn

– dieses (das Messer, DK) wurde beschlagnahmt.

Spandau, Neuendorfer Straße:

– In der Neuendorfer Straße in Spandau sind nach derzeitigem Ermittlungsstand zwei Gruppen gegen Mitternacht in Streit geraten. „Sie schlugen mit Gegenständen aufeinander ein“.

– Jährige erlitten Stichverletzungen.

Oberschöneweide:

– Rund 20 Personen haben sich in Oberschöneweide eine Schlägerei geliefert.

– Die Behandlung der Verletzungen lehnten die Personen ab.

– Aussagen wollte dazu im Nachhinein aber niemand.

Wer war´s?

Und nun ein Rätsel mit Lösung

Berliner Kurier vom 11.9.2015: Raucher schlägt Frau, Fahrgäste verprügeln ihn

Im Streit ums Rauchen hat ein 33-Jähriger in einer Berliner S-Bahn eine Frau angegriffen – und wurde danach selbst attackiert. Er habe in der Ringbahn am Donnerstag einer 22-Jährigen ins Gesicht geschlagen, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, das Rauchen einzustellen. Die 22-Jährige stürzte und verletzte sich leicht am Rücken, wie die Bundespolizei mitteilte.

Unbekannte halfen der Frau und schlugen auf den Angreifer ein, der daraufhin von seinem Tun ablassen musste. Der Täter wurde nicht verletzt. Wer waren die unbekannten Helfer? Das weiß niemand, dann sie warteten nicht auf die Polizei. Warum nicht? Deshalb:

Gegen den polizeibekannten 33-Jährigen wird wegen Körperverletzung ermittelt. Er ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Obwohl er selbst durch die Schläge nicht verletzt wurde, ermittelt die Polizei nun auch gegen die unbekannten Helfer der Frau wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Sie hätten die Nothilfe deutlich überschritten, hieß es.

Wir standen vor einem Rätsel. Der Täter ist polizeibekannt, er wurde nicht verletzt hat aber die Frau verletzt und gegen die Retter der Frau wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt? Wir standen vor einem Rätsel. Standen! Jetzt nicht mehr. Wir fanden die Lösung auf Die Achse des Guten:

Wer war dieser Täter, der solche Fürsorge genießt?  Ein Augenzeuge hat mir die wahre Geschichte beschrieben. Er saß in der S-Bahn der Linie 42. Der “Raucher” – dem Aussehen nach Araber – stieg am S-Bahnhof Westhafen in den Zug. In der Nähe des Bahnhofs liegt die Berliner Ausländerbehörde. Am Bahnsteig bewarf der Täter zunächst einen Passanten mit seiner brennenden Zigarette und kommentierte: “Scheißdeutscher, Scheißdeutschland.“ In der S-Bahn pöbelte er weiter. Ein Fahrgast erwiderte spontan “…und was machst Du dann hier”? Es folgte ein Wortgefecht. Der Täter drohte: “Ich beerdige Dich, ich zünde Dich an”.

Der Fahrgast stieg am nächsten Bahnhof aus. Der Südländer zündete sich die nächste Zigarette an. Eine junge Frau rief vom anderen Ende des Abteils:“Mach die Kippe aus”. Wieder ein Wortgefecht. Südländer: “Lass Dich in den A… f…, Scheiß Deutsche”. Die Dame war couragiert. Sie versuchte tatsächlich, dem Pöbler die Zigarette aus der Hand zu nehmen. Es kam zum Handgemenge. Der Südländer nahm die Frau in den Schwitzkasten. Andere Fahrgäste gingen dazwischen. Die Bahn hielt am Bahnhof Jungfernheide, der Zeuge stieg aus und alarmierte den Lokführer.

Der Vorfall zeigt, dass man die Presse inzwischen lesen muss, wie zu DDR- Zeiten, zwischen den Zeilen. Wenn alle näheren Angaben zur Person fehlen, handelt es sich um einen Vertreter der neuen Volksgruppe der Flüchtlinge. Zeitungen muss man nicht lesen. Jeder ist gut beraten, Blätter, die so berichten, nicht mehr zu kaufen. Gefährlich wird es, wenn die Polizei, auf die wir angewiesen sind, unterschiedliche Maßstäbe anwendet.

Zuerst erschienen in der PAZ

Auf unserer Hauptseite haben wir ein Video mit Jens Jessen, Ressortleiter Feuilleton DIE ZEIT, veröffentlicht. Es zeigt einen versifften Altlinken, der vor einem Lenin-Bild sitzend, einen Rentner schmäht. Der Rentner wurde von zwei Rentenrettern fast totgetreten, weil er sie aufforderte, das Rauchen in der Münchener U-Bahn einzustellen. Jessen zeigt schon vor über fünf Jahren, was im Jahre 2015 augenscheinlich die Regel ist:

Jens Jessen über den Überfall in der Münchner U-Bahn

 

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From → Wer war´s

14 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Da hier der Bericht keinen Zweifel über die Akteure zuläßt, findet er bei den Geistestitanen keine Berücksichtigung:

    Feuerwehrmänner beschimpft
    Der Mob, der hoffentlich niemals einen Retter braucht

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/feuerwehrmaenner-beschimpft-der-mob–der-hoffentlich-niemals-einen-retter-braucht,7169126,31995852.html

    Und das sind noch die bereits integrierten. Welche Freude wird es erst mit den noch nicht integrierten geben …

    • Der nun wieder permalink

      Was denn, von „Mob“ spricht da der Kurier?

      Das geht aber gar nicht, „Mob“ für Kulturbereicherer ist rassistisch, ausländerfeindlich, volksverhetzend und sowieso. Begriffe wie „Mob“ und „Pack“ bleiben für Deutsche vorbehalten! Altun und Co, aktivieren Sie bitte Dernbach, Jansen und die Forumstrolle, so geht das gar nicht; Berliner Kurier vor den Presserat!

      Im Übrigen weiß die MoPo, dass es einige SCHAULUSTIGE waren, die lustrig ein bischen pöbelten (geht doch):


      Allerdings pöbelten einige Schaulustige Polizisten an. so dass zahlreiche Polizeikräfte hinzugezogen werden mussten. Der Unfalldienst der Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

      http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article205795147/Fussgaenger-rennt-vor-BMW-und-wird-schwer-verletzt.html

  2. Christian permalink

    Mit der Printausgabe der BILD in der Hand, lässt sich das Rätsel „Neukölln Silbersteinstr.“ lösen. Auf einem der Fotos ist ein gut gebräunter junger Mann abgebildet, der zu einer an der Schlägerei beteiligten Familie gehören soll. Die Haarfarbe des jungen Mannes ist für Nichtleser der Printausgabe leicht zu erraten 😉
    Die in bisher nicht auffälligen Bezirken vermehrt festgestellten Massenschlägereien scheinen immer wahrscheinlicher auf Auseinandersetzungen der Flüchtlinge zurückzuführen sein. Wer bereits im Anfangsstadium seines Gastaufenthaltes Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begeht, ist auch später mit ziemlicher Sicherheit keine Bereicherung für dieses Land.

    • Der nun wieder permalink


      Wer bereits im Anfangsstadium seines Gastaufenthaltes Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begeht, ist auch später mit ziemlicher Sicherheit keine Bereicherung für dieses Land.

      Wie kommen Sie denn jetzt auf Gastaufenthalt? Tssss …

  3. Columbo permalink

    Kein Rätsel:

    „Eltern erwürgten eigene Tochter, weil sie Sex hatte. Ein Vater soll die 19-jährige Tochter umgebracht, die Mutter dabei zugesehen haben. Sie sollen die junge Frau im Januar getötet haben, weil diese gegen die moralischen Vorstellungen der aus Pakistan stammenden Familie verstoßen haben soll.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article146850284/Eltern-erwuergten-eigene-Tochter-weil-sie-Sex-hatte.html

    Barmherziger Islam.

  4. derda permalink

    Wieder so ein Rätsel am Morgen:

    Massenschlägerei in Berlin-Spandau
    In Berlin-Spandau sind bei einer Aus-
    einandersetzung in der Nacht zu Don-
    nerstag fünf Männer verletzt worden.
    Ein 32-Jähriger erlitt einen Stich in
    den Bauch und musste notoperiert wer-
    den, wie die Polizei mitteilte. Die an-
    deren Beteiligten trugen Schnittverlet-
    zungen und Kopfplatzwunden davon.

    Im Internet finden sich keine weiteren Infos. Also müssen wir wieder zwischen den Zeilen lesen und bestimmte Sachverhalte aus-/einschließen. Nazis waren es nicht, denn das hätte man geschrieben und auch alle berliner Einheitsmedien hätten darüber berichtet. Messer. Da fallen einem bestimmte Gruppen ein. So schließt sich langsam der Täterkreis.

  5. Paul permalink

    Die Polizei dein Freund und Helfer. Das gilt nicht für Deutsche, es sei denn er ist Bonze oder Fachkraft.

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201509/WK150909_Immigration_Kriminalitaet_Buergerwehr_Polizei_Fremdenfeindlichkeit.jpg

  6. exTspOnline-Mitleser permalink

    „Andere Fahrgäste gingen dazwischen.“

    Finde ich gut, daß noch nicht alle Mitmenschen den Kopf einziehen. Allerdings war der Zukunftsdeutsche auf seiner Reise durch das Naziland wohl auch nicht vollständig ausgerüstet: Messer vergessen?

    Also wirklich! Zurück auf den Startbahnhof!

    Satiremodus jetzt wieder auf „AUS“!

    • derda permalink

      Die mutigen Deutschen waren aber schon ein Schritt weiter. In dem sie nicht auf die Polizei gewartet haben, haben sie sich viel Ärger erspart. Daher 3 Felder vorrücken.

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