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Amtlich: Islamisierung gefährdet die innere Sicherheit

by - September 24, 2015

Von Columbo

Zunächst: Bleiben wir sachlich und lassen Zahlen und Fakten sprechen. Im September erreichten 135.000 Migranten allein das Bundesland Bayern. Das sind mehr als im im Zeitraum Januar bis August 2015 zusammen (130.000). Von Montag bis heute 8.400 Menschen. Unser Nachbar Österreich verzeichnete an nur einem Wochenende 23.700 Flüchtlinge. Die Zahlen steigen. Mehr als die Hälfte der Migranten sind unter 25, fast alle muslimischen Glaubens.

Die Welt stellt dazu fest: Europa wird islamischer. Das sei nicht zu ändern. Zwar bleibt die Welt den Beweis für die Behauptung schuldig, dass eine Abschottung nicht möglich sei, aber sei’s drum: die Diagnose, dass Europa islamischer, mit anderen Worten: islamisiert werde, ist zutreffend.

Und was machen wir nun mit denen? Ausländer nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg, lautet ein weit verbreitetes Vorurteil von Deutschen, die dem Ausländer an sich prinzipiell nicht wohlgesonnen sind. Jedenfalls nehmen sie den Deutschen die Wohnungen weg, das ist nunmehr Tatsache. Die ehemaligen Mieter dürfen ihre Willkommenskulturbeutel und -koffer packen und sich eine andere Bleibe suchen. Das werden sie sicherlich mit Freuden tun und ihre Vertreibung als gelebtes Zeichen ihrer Solidarität mit Flüchtlingen begreifen. Vielleicht besinnen sie sich als Antwort auf die faktische Islamisierung auch ihrer europäischen Werte oder gehen in die Kirche und beten um Wohnraum. Soll ja helfen.

Möglicherweise aber können wir naiven Bürger überhaupt noch nicht absehen, was in unseren Gesellschaften mittelfristig eigentlich passieren wird. Ein Dokument aus dem österreichischen Innenministerium, das vom ORF in Teilen veröffentlicht wurde und der Zeitung „Krone“, der bayerischen Polizei sowie dem Bayerischen Rundfunk vollständig vorliegt, geht davon aus, dass die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet sein wird:

„Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen … Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten bis hin zu einer Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.“

Noch einmal, weil’s so schön ist: „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.“

Doch Angela-mir-doch-alles-scheißegal-Merkel hat bereits ein Konzept: Sie fordert Integrationswillen von Flüchtlingen. „Wir erwarten, dass sie unsere Regeln akzeptieren.“ Das ist sozusagen alternativlos, und da erwartet sie auch deutliche Signale von den Asylbewerbern. Respekt vor den Regeln und Werten der deutschen Verfassung sowie der Wille, die deutsche Sprache zu beherrschen – beinharte Forderungen, Merkel zu allem entschlossen.

Und wenn nun die Flüchtlinge überhaupt nicht daran denken? Keine Neigung entwickeln, Frauen zu achten, Juden zu respektieren und Homosexualität zu akzeptieren? Keine Toleranz gegenüber anderen Religionen und Lebensauffassungen zeigen? Was dann, Frau Bundeskanzlerin? Gehen wir dann einfach wieder beten?

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4 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Jedenfalls nehmen sie den Deutschen die Wohnungen weg, das ist nunmehr Tatsache.

    Auch in Tübingen geht das so. Dort sorgt ein Grüner (Boris Palmer) dafür, dass es den Flüchtlingen besser geht als den alteingesessenen deutschen Bürgern, nämlich solchen mit geringem Einkommen. Die werden an den Stadtrand gedrängt, was bei Flüchtlingen selbstverständlich nicht gemacht wird. Die sollen schließlich zentral in sanierten Wohnungen untergebracht werden. Alles andere wäre sonst nämlich Rassismus.
    Ebenso werden derzeit Mieter mit hohem Lebensalter (und entsprechender Lebensleistung) in Pflegeheime gedrängt, damit sich die Damen und Herren Flüchtlinge in den Wohnungen der Rentner einnisten können, selbstverständlich auf Staatskosten mit Rundumversorgung.
    Das sind nun also die Prioritäten unserer Politiker, Flüchtlinge sind mehr wert als die eigene Bevölkerung.
    Die Grünen schaufeln sich, politisch gesehen, damit ihr eigenes Grab. Wer will solch eine Partei noch ernsthaft wählen, die so mit der eigenen Bevölkerung umgeht? Dazu kommt noch der unsägliche Dünnpfiff, den eine Frau Göring-Eckardt in Polit-Talkshows so von sich gibt. Einfach widerlich.

  2. Der nun wieder permalink

    Merkel übersieht doch bereits, dass die sich nicht mal an unsere EInreiseregeln halten. Warum sollten die sich alles um unsere Gesetze scheeren, wenn sie drinnen sind? Es werden zunehmend auch keine Abschiebungen, die es eh nur sporadisch gibt, durchgesetzt werden. Merkels geplapper ist naiv bis albern vor dem Hintergrund der Tatsachen. Normative Kraft des Faktischen nennt man das.

  3. exTspOnline-Mitleser permalink

    „Und wenn nun die Flüchtlinge überhaupt nicht daran denken? Keine Neigung entwickeln, Frauen zu achten, Juden zu respektieren und Homosexualität zu akzeptieren? Keine Toleranz gegenüber anderen Religionen und Lebensauffassungen zeigen? Was dann, Frau Bundeskanzlerin? Gehen wir dann einfach wieder beten?“

    Hm, ist doch klar. Frau könnte Verantwortung übernehmen – und zurücktreten. Dann sucht sie sich finanziell gut alimentiert ein schönes Plätzchen, möglichst außerhalb („Das ist nicht mehr mein Land!“), Weils es der Sigmar Gabriel nicht kann, wird Bilderbergerin Zensursula, jetzt unter dem Kampfnamen Flintenuschi, das Ruder übernehmen.

    Doch geht das Weiterwursteln wie gewohnt weiter, aber man hat Tag um Tag, Woche um Woche gewonnen – und hofft auf das erlösende Ereignis (Krieg, Wirtschaftsskandal wie jetzt VW und und und) von draußen, daß die Leute wieder ablenkt.
    Inzwischen geht die Umwandlung der Strukturen mit deutschem und EU-Fördergeld unterlegt im breiten Umfang einfach und unbeirrt schnurstracks weiter.

    Ach ja, irgendwann gibts ja mal wieder Wahlen …
    Aber das ist ein anderes Thema.

  4. Rechtspopulist permalink

    Statt eines eigenen Kommentars einen aus der verlinkten Welt:

    Schon die Integration dieser 135.000 Ärzte und Ingenieure wird eine Herkulesaufgabe für „uns“ werden. Wenn sich jetzt aber auch noch die ganzen Atomphysiker aus dem Tschad auf den Weg machen, dann könnte es möglicherweise eng werden.

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