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Geistestitan des Tagesspiegels: Jost Müller-Neuhof

by - September 23, 2015

Jost Müller-Neuhof ist nicht nur ein Titan des Geistes. Das ist er auch. Schließlich hat er eine Aufgabe als Lehrbeauftragter am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. Ob dort der Kostümjurist des Tagesspiegels beim Leeren der Papierkörbe aufgeschnappt was er nicht verstanden hat aber in den Foren anbringt, wissen wir nicht. Auf jeden Fall ist JMN, wie er der Einfachheit halber auch genannt wird, nicht nur ein Titan des Geistes.

Geradezu titanisch ist, manche sagen wahnhaft, was er bei der Jagd auf Heinz Buschkowsky, den ehemaligen Bürgermeister von Berlin-Neukölln, geleistet hat. Der sagte in einem Spiegelinterview über JMN ohne ihn namentlich zu erwähnen:

Wo Erfolg ist, stellt sich auch Missgunst ein. Vor allem ein Journalist arbeitet sich an mir bereits seit Jahren ab, allerdings geht er mit seinen angeblichen Fakten recht freizügig um.

Mit dem Wissen eines Lehrbeauftragten am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin zog der Jost vor das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg. Es war, wie wir wissen, vergeblich. Buschkowsky ging unbehelligt von Gerichten und dem Jost in den verdienten Ruhestand. Leider, muss man sagen, denn er war einer der wenigen, der frühzeitig auf die Katastrophe hinwies, die in Berlin und anderswo durch die ungeregelte und später ungehinderte Einwanderung meist gläubiger Landnehmer verursacht wurde.

Auf Buschkowsky folgte eine junge Bürgermeisterin. Und weil der Jost noch eine Rechnung offen hatte, präsentierte er sie Buschkowskys Nachfolgerin. Dazu benutzte er die Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy. Juga und Juma sind Jugendorganisationen der türkischen Religionsbehörde DITIB, die in Deutschland im Auftrag des Führers aller Türken derzeit 762 Moscheen betreibt.

Kopftuchmoslem Ulusoy tat so als würde sie sich als Rechtsreferendarin beim Bezirksamt bewerben. Als das Bezirksamt ihr bedeutete, bei öffentlichen Verhandlungen, und nur dort, sei ihre Anwesenheit mit verpacktem Kopf nicht möglich, führte sie mit Unterstützung der Abteilung HiT (Hetze im Tagesspiegel) die Stadt zehn Tage am Nasenring herum, wie es der alte Bürgermeister von Neukölln ausdrückte.

Der Tagesspiegel haute damals Propagandaartikel wie am Fließband heraus. Sie kämpft für das Kopftuch als Zeichen des Fortschritts, trompetet Aktivistin Kerstin Decker im Tagesspiegel vom 5.6.2015. Und weil Kopftuchmoslem Ulusoy für den Fortschritt kämpft, sagt sie:

Männer und Frauen beten nicht gemeinsam. Und da, wo ein Mann betet, kann keine Frau beten.

Ein Blatt, das den Islam als friedlich und barmherzig darstellt und den faschistischen Charakter zudeckt, hat natürlich auch noch andere Kopftuchmoslems im Portfolio. Kopftuchmoslems, die als Zeugen für die friedliche Religion präsentiert werden. Zum Beispiel die Büsra Delikaya, die der Tagesspiegel am 16.6.2015 das Kopftuch belügen lässt. Fragt mich nach meinem Kopftuch!, ruft die Büsra aus. Und:

Seit ich 13 Jahre alt bin, verhülle ich meine Haare. Seitdem begleiten mich neugierige Blicke und Unverständnis. Ein Plädoyer für Toleranz.

Dumm nur, dass es das Internet gibt. Da führt die Kämpferin für Toleranz nämlich einen Blog mit Reisebeschreibungen der besonderen Art. Notizen einer Reisenden nennt sie das Hohelied auf Mekka – die Stadt fern von allem Irdischen. Fern von allem Irdischen, davon könnten diejenigen, die das wegen ihrer abgeschlagenen Köpfe nicht mehr können, ein Lied singen. Wir schrieben am 16.6.2015:

Der Tagesspiegel gibt einer religiösen Fanatikerin, die in den Notizen einer Reisenden schwülstige Lügen über den Islam verbreitet, die Gelegenheit, die Lügen über den Islam auch auf seinem Internetportal zu verbreiten.

Hält der Jost wenigstens jetzt und in Kenntnis der Gesinnung der beiden Kopftuchmoslems sein Propagandamaul? Natürlich nicht. Am 14.9.2015 macht er den Sudel-Ede und titelt: Bezirksamt Neukölln gab im Kopftuch-Streit zu viel preis. Als Zeuge führt er Berlins Datenschutzbeauftragten Dix an. So wie er im Falle Buschkowsky vergeblich vor Gericht zog, versucht er wieder dem Bezirksamt in die Schuhe zu schieben, was die türkische Religionsbehörde im Verein mit dem Tagesspiegel initiiert hat.

User StolzwieBolle meint am 14.9.2015 um 15:52 Uhr:

Schnarch….

Der wievielte Artikel zu dieser wirklich mehr als unsäglichen Nummer ist das nun? Der 15.?

Und man sollte doch mal bitte Ursache und Wirkung trennen: Es war Frau Ulusoy, die die Medien auf den Plan rief – nicht das Bezirksamt.

 

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One Comment
  1. Paul permalink

    Jost Müller-Neuhof (genervt): Ja, es sind Ausländer!

    Die Herkunft der Kölner Verdächtigen zu verschweigen, ist unredlich und antidemokratisch. Aber was hilft es, sie zu nennen?

    Der Jost macht einen einen auf Dumm.

    Die Bürger, die Presse, sie haben ein Recht darauf zu erfahren, ob die Verdächtigten der Domplatten-Übergriffe im Asyl leben oder es beanspruchen, ob es Flüchtlinge sind oder woher sie kommen. Der Grund dafür ist einfach. Wie leben in einem transparenten Staat.

    Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge. Die Bürger bekommen aber nicht ihr Recht der transparenten Information. Verantwortlich ist die „Lügen- und Schweigepresse“, Hand in Hand mit der Politik und der Polizei.

    Wie er (der Redakteur) sich windet wie ein Aal.

    Und nun haltet endlich die Schnauze ihr kritischen Deutschen.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/kriminalitaet-ja-es-sind-auslaender/12810738.html

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