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Die Bierzelt-Kapelle spielt zum Untergang auf

by - September 23, 2015

Ich fürchte mich. Ich fürchte mich mehr vor den Eliten Deutschlands als vor allen Terroristen dieser Welt.  Wenn ich meine morgendliche Presseschau mache, läuft es mir kalt den Rücken runter. Es fühlt sich an, wie auf der Titanic, bereits aufgeschlitzt, ein paar Stunden vor den Untergang. Der Riss durch das Land klafft beängstigend. Die Schotten sind nicht hoch genug. Auf der einen Seite die trotzige Hofberichterstattung: „Wir schaffen das“. Auf der Anderen die mühsam unterdrückte Wut der Bürger, die sich trotz rigider „Moderation“ in zigtausend Kommentaren des Internets Luft macht.

Claudia Roth und andere führende Willkommenheißer wechseln nahtlos vom Flüchtlingszelt ins Wiesn-Bierzelt. Betroffenheit hin und her mit der Maaß. Die Bierzelt-Kapelle spielt zum Untergang auf.

Weiter auf Die Achse des Guten

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3 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Auch zum Untergang in den Umfragen wird noch kräftig musiziert:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/umfrage-fuer-focus-online-zeigt-fluechtlingspolitik-merkel-hat-die-mehrheit-der-deutschen-gegen-sich_id_4966591.html

    „Der Aussage ‚Ich bin mit dem Handeln der Bundeskanzlerin im Großen und Ganzen einverstanden‘ stimmten 48 Prozent der Befragten nicht zu. 41 Prozent stimmten zu, 11 Prozent machten keine Angabe.“

    Nun kann man das alles als manipuliert und als Realitätsverweigerung abtun. Umgekehrt kann die Umfrage auch als erster Schritt in Richtung Akzeptanz der Umstände gewertet werden. Die nächsten veröffentlichten Ergebnisse werden wieder etwas näher an der Wirklichkeit sein.

    Interessant ist das Focus-Forum, in dem offenbar keine so auf Hass-Management dressierte Schreibschranze dilettiert wie anderswo. Die fragen sich nämlich mehrheitlich, wo die ganze Pro-Merkel-Fraktion hergezaubert wurde. In ihrem (wie übrigens auch meinem) Freundes- und Bekanntenkreis, unter den Verwandten und Kollegen ist die jedenfalls fast nicht existent. Bahnhofsjubler oder Jublerversteher sind die Ausnahme.

    Ich hab da so eine Ahnung. Die Meinungsforscher haben auch in den MSM-Redaktionen einschl. zugebuchter Foren-Gemeinden gefragt. Unter denen, die auch nachts auf die Frage „Wollt ihr das totale Chaos?“ die angelernte Antwort aufsagen können und unter denjenigen, die aus Dummheit oder Vorsatz für erstere das dankbar zustimmende Leserpublikum halluzinieren.

    Am Askanischen Platz sollen sie am längsten umgefragt haben. Auch wären einige Trolle erst nach vielem Suchen ausfindig gemacht und nur unter Zusage von Deputaten und Sonderzuteilungen zum Mitmachen bewegt worden sein. Dafür hätten die sich dann mehrmals bei der Abstimmung angestellt.

  2. S.Sorge permalink

    So etwas kann Roth natürlich nur in die Welt hinausposaunen, weil sie sich offenbar noch nie mit der traurigen Realität auseinandergesetzt hat. Multikulti in Deutschland ist nämlich, anders als die penetranten Verlautbarungen der Linksversifften, alles andere als ein Erfolgsmodell.
    Berlin veranschaulicht das ganz besonders. In Parks haben sich kriminelle Strukturen drogenhandelnder Afrikaner längst verfestigt, ganze Stadtteile kämpfen mit Gewalt- und Religionsproblemen, Schulen verkommen und ehem. Flüchtlinge, wie der irakische Islamist Rafik Y., rennen mit Messern bewaffnet durch die Stadt und fallen durch unglaubliche Menschenverachtung und Brutalität auf. Roth aber hat mehr Angst vor den Eliten. Auweia.
    Zum „Glück“ für Berlin wurde jetzt aber der wohl unbeliebteste ehem. Berliner Polizeipräsident aus der Mottenkiste gezaubert – um die Flüchtlingskrise zu meistern. Was für ein Witz. Gerade dieser SPD-Gutmensch, der schon damals gerne negative Multikulti-Auswirkungen herunterspielte, seine Beamten verheizte und die umstrittene Kennzeichnungspflicht besonders vorantrieb. Man möge uns in Zukunft bitte vor solchen „Experten“ schützen. Das gilt auch für die ewig stereotypen und dämlichen Kommentare einer Claudia Roth.

  3. derda permalink

    Gefunden in den Weiten des Internets:

    Stichwort: Willkommens-“Kultur“:

    Die Titanic hatte bereits den Eisberg
    gerammt. Und das Wasser strömte
    bereits in Massen herein.

    Auf dem Achterdeck tanzten und
    feierten die Passagiere im
    Freudentaumel. Und jubelten:
    “Willkommen, oh Eisberg!“ und “Er ist
    zu uns gekommen!“ — Wenn das kein
    Grund zum Feiern ist.

    Die Mannschaft bohrt zusätzlich
    noch ständig Löcher in die
    Schiffswand und reißt die Planken
    raus, damit das Wasser noch Ieichter
    und schneller herein kann.

    Über die Lautsprecher kommt die
    Begründung hierfür: “Wir sind
    verantwortlich für das Meer.
    Wir müssen tolerant sein. Wir müssen
    dem Meer den Zugang zum Schiff
    erleichtern, das ist unsere Pflicht und
    unsere Verantwortung vor der
    Geschichte Würden wir das nicht
    tun, hieße das ja, das Meer zu
    diskriminieren.

    Dieser Song wird immer und immer
    wieder abgespielt. Bis auch der Ietzte
    Passagier den Ohrwurm verinnerlicht
    hat. Die Passagiere klatschen Beifall.
    Und schon nach kurzer Zeit singen
    alle hysterisch im Freudentaumel
    “Willkommen, oh Eisberg! Wir haben
    uns so nach Dir gesehnt! Jetzt wird
    alles gut!” Stehende Ovationen

    Weit hinten am Horizont ziehen
    Schiffe vorbei mit Russen, Koreanern,
    Japanern und Chinesen an Bord, die
    das Schauspiel durch das Fernrohr
    betrachten. Sie können es einfach
    nicht glauben, was sich vor ihren
    Augen abspielt. Und fragen sich, ob
    es sich bei den Passagieren um eine
    Fracht von Iauter Geisteskranken
    handelt oder ob diese womöglich
    kollektiv unter Drogen stehen.

    Was die freudetaumelnden
    Passagiere der Titanic nicht wissen,
    ist, dass sich an einer Seite des
    Schiffsrumpfs unter Planen versteckt
    zwei Schnellboote befinden, die für
    die Flucht des Kapitäns und seiner
    Mannschaft vorgesehen sind. Der
    Kapitän und die Mannschaft sind in
    den Plan eingeweiht. Das Schiff soll
    sinken, weil der Eigentümer die
    Versicherungsprämie kassieren will.
    Und der Kapitän und die Mannschaft
    spielen mit. Es ist ihnen hierfür eine
    hohe Belohnung versprochen worden
    und jeder aus der Mannschaft weiß,
    wenn er sich weigert, mitzumachen,
    ist er sofort seinen Job los und fällt
    die Reling hinten runter.

    Als das Schiff sinkt, kann sich nur
    noch der Kapitän retten, das zweite
    Schnellboot, das für die Mannschaft
    gedacht war, hatte jemand angebohrt,
    sodass es kurz nach dem Ablegen in
    der Tiefe des Meeres verschwand.
    Der Schiffseigentümer wollte nicht
    das Risiko eingehen, dass womöglich
    einer aus der Mannschaft plaudert.
    Und handelte nach dem bekannten
    Prinzip: Verräter belohnt man nicht!

    Der Kapitän kam mit seinem
    Schnellboot im Hafen an. Um
    unbequemen Fragen zu entgehen,
    machte er sich sofort auf die
    Heimreise. Aus bisher unbekannten
    Grunden Überschlug sich sein
    nagelneues Auto in einer Ieichten
    Rechtskurve am Ausgang einer
    Ortschaft. Die Polizei vermutet, der
    Grund ist ein Fabrikationsfehler beim
    ABS. Aus seinem Revolver, den er
    stets bei sich hatte, muss sich durch
    den Überschlag — so verlautet aus
    Ermittlerkreisen — ein Schuss gelöst
    haben, und die Kugel traf den Kapitän
    auch noch genau in die Mitte
    zwischen die Augen. Hmmm So
    ein Pech aber auch. Und dabei
    hatte er sich so auf seine Belohnung
    gefreut.

    Der Schiffseigentümer ist im Moment
    noch damit beschäftigt, die
    Versicherungspräimie zu zählen.
    Die nicht angefallenen Unkosten für
    den Kapitän und die Mannschaft sind
    bereits in seinem nächsten Projekt
    eingeplant.

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