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Hamed Abdel-Samad: Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel

by - September 22, 2015

In Deutschland sind Moslems in der Wahrheitsszene, also in Politik und Wahrheitspresse, als Bündnispartner nur wohlgelitten, wenn sie vorbehaltlos den Blut saufenden Gott und seinen Propheten verehren. Vier marktbeherrschende Beispiele aus dem Markt des wahren Glaubens:

DITIB, türkische Religionsbehörde

Hier ist der Schariaanhänger Aiman Mazyek tätig. Sein Verein Zentralrat der Muslime verbreitet frauenfeindliche und grundgesetzwidrige Hetze. Sein anderer Verein, der Koordinationsrat der Muslime (KRM), forderte die Entnazifizierung deutscher Behörden (Dossier über den NSU-Rechtsterror ab S. 34). Die DITIB allein betreibt in Deutschland 762 Moscheen im Auftrag des Führers in Ankara, in dessen Gefängnissen unbotmäßige Journalisten sitzen. Im Jahre 2013 waren es nach Berichten der Zeitung Die Welt 60 (Zensur im weltgrößten Gefängnis für Journalisten).

IZM, Islamisches Zentrum München

Das IZM ist ein von allen Münchner Rathausparteien geschätztes Zentrum, das vermutlich im Dienst Katars tätig ist, eines Kopf-ab-Staates wie Saudi Arabien. Auch auf der Seite des IZM wird frauenfeindliche Hetze betrieben, die in der Anleitung zum Verprügeln von Frauen gipfelt.

Fethullah Gülen

Konkurrenzgläubiger von Recep Tayyip Erdoğan, dem Führer aller Türken, wie er sich selbst nennt. Gülen baut keine Moscheen sondern Schulen, in denen Nachwuchsgläubige indoktriniert werden. Das tut er unter dem Beifall deutscher Politiker wie der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth. Er fordert den Tod von Apostaten und akzeptiert Wissenschaft nur, wenn sie dem Koran und den Hadithe nicht widerspricht (siehe Bildung in Berlin: Islamisch).

Dr. Yasemin Karakaşoğlu und 59 Glaubensbrüder

Frau Professor war Mitglied im Kompetenzteam des Kanzlerkandidaten Steinbrück (SPD) und für einen Minister_*In-Posten vorgesehen. Sie forderte zusammen mit ihren Glaubensbrüdern in einer Petition, veröffentlicht in Die Zeit vom 1.2.2006, Gerechtigkeit für die Muslime! Mit Muslime waren Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates nicht gemeint. Über die Arbeiten der drei Frauen schrieben Terkessidis und Karakasoglu einen Tag später wieder in der Zeit:

Bei diesen Werken handelt es sich um eine Mischung aus Erlebnisberichten und bitteren Anklagen gegen den Islam, der durchweg als patriarchale und reaktionäre Religion betrachtet wird. Zudem werden Romane empfohlen – durchweg Boulevard-Storys, in denen „muslimische Mädchen“ ganz „authentisch“ berichten, wie sie gequält und geschunden wurden. Schließlich finden all diese Mädchen ihr Refugium im Schoße der westlichen Zivilisation. Die Stoßrichtung dieser Literaturempfehlungen ist eindeutig: Es ist der unverbesserlich rückschrittliche Islam, der verantwortlich ist für Zwangsverheiratungen und andere Grausamkeiten. Als Gegenmittel hilft nur „Integration“ in die deutsche, sprich westliche Gesellschaft.

In der Petition wurde Kelek gleich als unwissenschaftlich diffamiert:

Die Literatur ist unwissenschaftlich und arbeitet ganz offensichtlich mit unseriösen Mitteln.

Dabei sind die »Analysen« nichts mehr als die Verbreitung billiger Klischees über »den Islam« und »die Türken«, angereichert durch schwülstige Episoden aus Keleks Familiengeschichte.

Karakaşoğlu begrüßte, das ist nun nicht mehr überraschend, das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts.

Auch Hamed Abdel-Samad ist nicht gemeint, wenn Gerechtigkeit für Muslime gefordert wird. Er hat Deutschland verlassen, weil seine Sicherheit nicht garantiert werden konnte (Junge Freiheit vom 14.7.2014):

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat angekündigt, Deutschland zu verlassen. Deutschland werde immer ungemütlicher für Menschen wie ihn, schrieb Abdel-Samad auf Facebook. Das sei kein Vorwurf, sondern eine Warnung. „Ja, ich bin müde geworden und kann den Druck nicht mehr aushalten, aber verbittert bin ich nicht. Es war schließlich meine Entscheidung, so aufzutreten wie ich aufgetreten bin. Und ich bereue es nicht!“ Es sei an der Zeit, sich eine neue Heimat zu suchen, in der er ein wenig „Normalität“ und Ruhe finden und sich ohne Polizeischutz bewegen könne.

Alle diese von den Forderern nach Gerechtigkeit Nichtgemeinten sind wie der Zentralrat der Ex-Muslime keine Gesprächspartner für die deutsche Politik. Im Tagesspiegel wird Necla Kelek von Hardcore-Moslem Aiman Mazyek geschmäht, Andrea Dernbach verbreitet die Schmähung:

Zwei Tage zuvor hatte die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung ihren Freiheitspreis an die Islamkritikerin Necla Kelek gegeben. Die Auszeichnung einer „einschlägig bekannten Islamhasserin“, schreibt Mazyek, sei „nur ein erneutes Beispiel einer verfehlten Politik, von der ich mich distanziere“. Kelek hat unter anderem Thilo Sarrazin verteidigt, dessen  Buch „bittere Wahrheiten mutig“ ausspreche.

Eine Stimme bekommen die Abtrünnigen in der Wahrheitspresse nicht oder nur selten. Und wenn doch, dann klingt sie so, wie es Andrea Dernbach im Tagesspiegel vorgemacht hat. In der Wahrheitsszene sind die Funktionäre präsent, die im Auftrag ihrer Staaten an der Islamisierung Deutschlands und Westeuropas arbeiten. Eine Stimme haben abtrünnige Moslems, so werden sie von den Moslemverbänden verstanden, außerhalb der Wahrheitspresse, im Internet. Kein Wunder, dass die Gegenöffentlichkeit gehasst und mit dem unspezifischen Verdikt „Hass“ belegt wird. Justizminister Maas will mit Hilfe einer ehemaligen Stasispitzelin eine „Taskforce Hetze“ gründen.

Den folgenden offenen Brief an Merkel findet man erwartungsgemäß nicht in der Wahrheitspresse. Wir haben ihn auf Facebook gefunden:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was der Islam ist!

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
Was ist mit Dschihad?
Was ist mit Polygamie?
Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker?
Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen bescheid und täuschen die Bürger dieses Landes um weiterhin Saudi Arabien Panzer zu verkaufen und dem türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, Sie irren sich. Und Sie tun Muslimen kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht, übrigen auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten!

https://de-de.facebook.com/hamed.abdelsamad/posts/10152970550030979

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9 Kommentare
  1. Franz permalink

    „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Der Satz ist gleichbedeutend mit „Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich selbst zu verstümmeln“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.

  2. Columbo permalink

    http://www.welt.de/politik/article146732114/Schlechtester-Umfragewert-fuer-Merkel-in-diesem-Jahr.html

    Dort der Eintrag 15:29 Uhr mit Foto:

    „Tierpark, Berlin: Innensenator Frank Henkel (r., CDU) mit Flüchtlingskindern aus Afghanistan vor dem Freigehege der Elefanten.“

    Die denken sich wahrscheinlich: Die Deutschen sind schon echt ein ulkiges Volk.

  3. derda permalink

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel

    Und Frau Merkel gehört nicht nach Deutschland

    So viel Verachtung springt aus dem Gesicht dieser Frau für das eigene Volk und Land:

    • Susi_Sorglos permalink

      Die Dummheit dieser Kanzlerin ist unerträglich.
      Man schämt sich von so etwas regiert zu werden.
      So lange ist es noch nicht her, dass diese Frau sagte „Multikulti ist gescheitert“, so lange ist es noch nicht her, dass man die Vorratsdatenspeicherung mit dem Schutz vor Terrorismus zu rechtfertigen versuchte. Nun ist das alles nicht mehr relevant.

      Merkel ist der Ruin Deutschlands und wäre längst weg vom Fenster, wenn es innerhalb der CDU eine Alternative gäbe.

      Ich fürchte mich vor der Zukunft, nicht nur wegen den Problemen durch Einwanderung und Flüchtlinge, auch wegen des Handelns unserer Regierung – diese hat keine verlässlichen Werte, keine Haltung, auf die man vertrauen könnte und erst recht keinen Plan.

  4. rumpel@gmail.com permalink

    jetzt gehts voran, alles wird besser
    neuer vorsitzende des menschenrechtsrats der vereinten nationen ist faisal bin hassan trad aus saudi-arabien

    http://www.statusquo-news.de/skandal-saudi-arabien-uebernimmt-vorsitz-im-un-menschenrechtsrat/

  5. almansour permalink

    So was hört man morgens um halb 5 im DLF, dass nämlich syrische Asylanten in Deutschland unter den aktuell nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen jene Kämpfer der Al-Nusra-Front und des IS ausmachen, die sie in Syrien gepeinigt haben. Und die Familie zeigt dem Reporter Fotos: derselbe Mann, einmal in Syrien, mit Islamistenbart und in Tarnkleidung, dort hat er gedroht, die Kinder zu verschleppen, wenn der Vater nicht dem IS dient. Das zweite Mal der Man, diesmal ohne Bart in Deutschland.

    Sowas hört man morgens um halb 5 und nicht tagsüber. Man sollte allerdings nicht meinen, die Bundeskanzlerin darüber aufklären zu müssen. Die Regierung ist ausreichend orientiert. Und wenn sie sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, dann meint sie genau den Islam aus Deutschland, der am 11.9. den Terror über die USA gebracht hat. Sie hat die Kontrollen abgeschafft. Sie presst die Länder Europas zur Aufnahme all der jungen kampfbereiten Männer.

  6. rumpel@gmail.com permalink

    die hochgebildeten, die in schweden nicht integriebar sind. frage ist nur, liegt es an schweden oder an den hochgebildeten. zumindest gelten solche zustände nicht nur für schweden, sondern in allen ländern mit ungeregelter einwanderung.
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146734281/Die-grosszuegigen-Schweden-zahlen-einen-hohen-Preis.html

    Danach haben 48 Prozent der Immigranten im berufsfähigen Alter keine Arbeit. Selbst nach 15 Jahren in Schweden erreicht ihre Beschäftigungsquote nur 60 Prozent. Schweden hat bei der Arbeitsmarktteilnahme zwischen Einheimischen und Nichteinheimischen den größten Abstand in Europa.
    42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind Immigranten. 58 Prozent der Sozialhilfeleistungen gehen an Immigranten. 45 Prozent der Kinder mit den schlechtesten Schulleistungen sind Immigranten. Sie verdienen im Durchschnitt 40 Prozent weniger als Einheimische.

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