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Stasi, Honecker und Merkel (-Regierung)

by - September 21, 2015

Oder: Berlin bleibt Berlin

Die Führung unter Honecker nahm die zunehmenden Demonstrationen zwar wahr, jedoch fühlte sie sich durch die Stasi-Berichte über die Lage nicht gewarnt. Vielmehr hielt Honecker sie nicht für wichtig und brandmarkte sie als „gleichlautend mit den Berichten der westlichen Presse“

e-politik.de

Regierung wurde im Frühjahr gewarnt

Die Bundespolizei erwartete eine Million Flüchtlinge. Berlin ignorierte diese Hinweise

Die Welt vom 20.9.2015

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2 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Es war nicht alles schlecht. Es gab auch den Egon Krenz.

    Und wie man hier überall hört – der Jahrestag des 18. Oktobers steht wieder bevor – geben sich gerade jede Menge CDU-Subalterner bei Krenz heimlich die Klinke in die Hand.

    Der Egon weiß nämlich, wie man’s macht.

  2. Paul permalink

    Die DDR hätte alles getan um keine Massenbesiedlung zu zulassen. Denn es gab nicht genug von allem. In der heutigen BRD profitieren „viele“ von den Menschenmassen. Lebensmittel, Konsumartikel etc. im Überfluss. Zumindest wie die Lage ruhig bleibt. Bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen kann sich schnell das Blatt ändern. Wenn der fleißige Michel nicht mehr zur Arbeit gehen kann, dann bricht schnell die Versorgung ein. Aber dann kommt TTIP zur „Rettung“.

    Regierung wurde im Frühjahr gewarnt

    Die Bundespolizei erwartete eine Million Flüchtlinge. Berlin ignorierte diese Hinweise

    Vielleicht soll es nur so aussehen, aber insgeheim rieben sich damals schon die Profiteure die Hände.

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