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Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Mordaufruf – Rechtsverständnis – 4

by - September 21, 2015

In lockerer Folge werden wir hier anhand von Beispielen unseren Lesern das aktuelle deutsche Rechtsverständnis nahebringen. Heute geht es um den Unterschied zwischen dem Mordaufruf.

Der Unterschied zwischen dem Mordaufruf? Zwischen? Ja, zum Teufel, es muss doch heißen, der Unterschied zwischen x und y, wobei x und y die Platzhalter für zwei Begriffe sind, deren Unterschiede benannt werden sollen.

Denkste!

Es geht um den Unterschied. Genauer, es geht um einen Nicht-Unterschied, der kein Unterschied sein sollte aber von der linksversifften Wahrheitsszene zu einem gemacht wird. Durch das intensive Studium der Zensurpraktiken des Hass-Managers Atila Altun haben wir gelernt, worum es geht. Altun selbst wird vom Tagesspiegel, seinem Arbeitgeber, in orwellschem Neusprech „Community-Manager“ genannt.

Dank des Tagesspiegels haben wir gelernt, dass die Bezeichnungen „Krätze“ und „wandelnde Infektionsherde“ für Menschen keine Hetze sind, wenn sie von den Richtigen gegen die Richtigen verwendet werden. Darum werden vom Hass-Manager Kommentare in den Foren des Tagesspiegels freigeschaltet, die diese und eine große Zahl ähnlicher Wörter in einer großen Zahl von Kommentaren enthalten. Kommentare, die vorzugsweise zu den Themen Israel, Islam, Einwanderung und Gender-Voodoo geschrieben werden. DiskursKorrekt ist eine ergiebige Quelle, mit der das belegt werden kann.

Jetzt verstehen wir auch den folgenden Nicht-Unterschied, der für die versiffte Wahrheitsszene einer ist. Wir beginnen mit einem hypothetischen Beispiel:

Tötet Aiman Mazyek!
.

Dieser Aufruf würde sofort und nicht nur von der Wahrheitsszene, also auch von DiskursKorrekt, als Mordaufruf, mindestens aber als Hetze verstanden werden.

Mazyek ist ein Hardcore-Moslem, der die Ungläubigen ständig verarscht, wenn er ihnen zum Beispiel erklärt Scharia und Demokratie sind vereinbar. Auf der Homepage seines Lobby-Vereins Zentralrat der Muslime verbreitet er frauenfeindliche und grundgesetzwidrige Hetze. Er verbreitet sie, ohne von einem Staatsanwalt daran gehindert zu werden. Im Gegenteil, er ist gern gesehener Gast in der Wahrheitsszene. Zusammen mit SPD-Gabriel durfte er mit in den Kopf-ab-Staat Saudi Arabien und hielt während eines Interviews sein Gesicht in die Kameras der Ungläubigen, um seine übliche Propaganda für die friedliche Religion zu machen (siehe dazu Frank Jansen: Irrer oder Furor Teutonicus?).

Wir halten Mazyek für einen gläubigen Faschisten. Trotzdem: Ein Mordaufruf ist unterschiedslos ein Mordaufruf, mindestens eine unappetitliche Hetze, die kein Demokrat hinnehmen darf.

Unterschiedslos? Denkste! Nicht in der Wahrheitsszene!

Vom Tagesspiegel und seinem Hass-Manager haben wir gelernt, wie ein Unterschied, der keiner ist, gemacht werden muss. Das versetzt uns in die Lage, das Folgende zu verstehen. Wir fahren mit einem Beispiel fort, das diesmal kein hypothetisches ist:

Tötet Roger Köppel!
.

Roger Köppel ist der Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, ein Demokrat mit scharfer Zunge und darum der Feind eines jeden versifften Linken. Seit vielen Monaten hat er in deutschen Talkshows und in der Weltwoche vor dem gewarnt, was als unkontrollierte Invasion von zumeist Gläubigen Realität geworden ist. Der linksversiffte Straftäter Philipp Ruch, der kein Straftäter ist, weil er Straftaten im steueralimentierten „Kampf gegen Rechts“ begeht, hat den Mordaufruf verfasst (Die Welt vom 19.9.2015):

Auf die Frage, was die Schweiz brauche, hatte Ruch ein Plakat für ein Theaterstück eingeschickt, das am 19. September am Dortmunder Theater uraufgeführt wird. „“Tötet Roger Köppel!/Köppel Roger tötet!“ Darunter ist eine in der Mitte zerbrochene Brille zu sehen, als wäre sie ihrem Träger aus dem Gesicht geschlagen worden.

Sucht man mit dem Textstring „Tötet Roger Köppel!“ in Google, findet man noch mehr Quellen als Die Welt. Es sind Zeitungen aus der Schweiz, Facebook-Einträge und Blogs. Kein Tagesspiegel weit und breit. Die Wahrheitsszene schweigt weitgehend. Mit der Suchfunktion des Tagesspiegels und dem Suchbegriff „Roger Köppel“ finden wir Artikel. Der jüngste ist vom 1.9.2015 über die Talkshow „Hart aber fair“ (Stand 21.9.2015, 13:00 Uhr). Der Tagesspiegel echauffiert sich über die Formulierung „Wunderbarer Neger“ von Bayerns Innenminister Herrmann. Über Köppel steht da:

Aber zurück zu „Hart aber fair“: Gern gesehen in der Sendung auch immer jemand von den Grünen. Katrin Göring-Eckardt. Oder Simone Peter. Ein konservativer Medienmensch. Gerne Roland Tichy. Wenn es härter zugehen soll, Roger Köppel. Diesmal keine Zeit?

Warum steht nichts in der deutschen Wahrheitspresse und dem Kampfblatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!)? Ganz einfach, dafür gibt es zwei Gründe:

– Ach, war nicht so gemeint
– Der Autor Philipp Ruch sagt, das sei natürlich nicht wörtlich zu nehmen.

Tötet Aiman Mazyek! Dürfen wir das sagen, weil wir es nicht so gemeint haben? Dürfen wir das sagen, weil es nicht wörtlich zu nehmen ist?

Nein, dürfen wir nicht.

Heiko Maas und seine designierte Fachkraft Anetta Kahane, vorgesehen für die „Taskforce Hetze“, würden den Staatsschutz und den Staatsanwalt gegen uns mobilisieren. Fachkraft Kahane hat für die Stasi als IM “Victoria” jahrelang DDR-Bürger bespitzelt und hat die nötige Erfahrung für den Job.

Es gibt also einen Unterschied zwischen Mordaufruf wie es einen Unterschied zwischen Hetze gibt. Und es gibt einen Unterschied zwischen realer Gewalt. Es ist das von Lenin für den Klassenkampf geprägte „wer – wen“, das den Unterschied möglich macht. Wer wird wen überflügeln, wer wird über wen siegen. In Kleines Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie der DDR  heißt es:

Umgestaltung der sozialen Verhältnisse erfolgt in einem erbitterten Klassenkampf, in dem schließlich die Frage „Wer – wen“ zugunsten des Sozialismus entschieden wird.

Wir wir wissen, der Sozialismus hat nicht gesiegt sondern die Demokratie. Die damaligen Linken waren Anhänger von Massenmördern. Stalin, Mao und Pol Pot waren ihre Vorbilder. Heute lieben sie den islamischen Faschismus (siehe Warum der Linke vom Islam so begeistert ist), abeiten an der Zerstörung der Demokratie und bedienen sie sich dazu aus der Restekammer des untergegangenen Sozialismus. Zusammen mit einem maßlosen, kryptoreligiösen Utopismus wird daraus die linke Ideologie unserer Zeit, die inzwischen in jede Ritze unseres Daseins gedrungen ist, heißt es treffend im Vorwort zu Die Heerlager der Heiligen von Jean Raspail.

Diese Linken kennen den Unterschied zwischen einem Mordaufruf – und sicher auch den zwischen einem Mord. Wer – wen, das ist hier die Frage, die die totalitäre Gesinnung offenbart. Der Beispiele gibt es mittlerweile viele. Siehe dazu auch hier:

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 1

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 2

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 3

 

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2 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    stasi- kahane, taskforce- maas und lügenpresse

    http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/berichterstatter-als-stimmungsmacher/

    darüber hat sich von den ganzen knalltüten noch keiner aufgeregt

    Das möchte ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Aufruf zum morden, an unschuldige Europäer, Deutsche, Österreicher, sogar unsere Kanzlerin.
    Dieses will man uns nicht zeigen, sondern warten bis es passiert. 

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