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Frank Jansen: Irrer oder Furor Teutonicus?

by - September 19, 2015

Kann sein das Rafik Y. ein Irrer war. Die Islamistische Triebfeder wird aber niemand bestreiten. Dieser Artikel von Frans Jansen ist nicht geeignet eine neutrale Berichterstattung darzustellen.

User tsche2 am 19.9.2015 um 12:47 Uhr im Forum des Tagesspiegels

Frank Jansen, Antifaschist im Angestelltenverhältnis, kann nicht anders. Wenn er in die Tasten seines PC haut, dann dämonisiert er Rechtsextremisten und alle, die er dafür hält, um im Gegenzug die Gewalt Gläubiger auf vielfältige Art zu bagatellisieren. Das tut er mit einem Furor, für den wir ihm den Ehrentitel Furor Teutonicus verleihen. Als Germane greift er wie die Teutonen mit der Schnelligkeit und Gewalt eines Feuersturms … tollkühn und unerschrocken, mit tierischer Stimme und furchtbaren Schreien den Faschismus in Deutschland an – aber nur dann, wenn es kein gläubiger ist. 

Zugegeben, tollkühn und unerschrocken ist der Jansen, der sich den deutschen Faschismus herbeihalluzinieren muss, nicht. Zeitgenössischer Antifaschismus ist 70 Jahre nach Hitler billig und wird in den höheren Ebenen meist aus Steuergeldern gut bezahlt. Allein der Berliner Senat hat in vier Jahren 11.500.000 Euro gegen kaum vorhandene deutsche Nazis und solche, die dafür gehalten werden, locker gemacht.

Ob Jansen mit tierischer Stimmen furchtbar schreit, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass das was er schreibt, meistens so abgrundtief schlecht und Propaganda im Stil der DDR ist. Ein Irrer ist er nicht. Er ist ein Demagoge mit Furor, der sich den Titel Furor Teutonicus redlich verdient hat.

Ein ganz normaler Irrer, titelt Jansen am 18.9.2015. Mit „Irrer“ ist der Gläubige gemeint, der wegen des in Berlin verübten Attentatversuchs auf den damaligen irakischen Premier im Irak zum Tode verurteilt wurde. In Deutschland saß er deswegen acht Jahre im Knast. Abgeschoben wurde er nicht, weil ihm im Irak die Todesstrafe drohte. Der Gläubige wohnte in der Parallelgesellschaft des Berliner Bezirks Neukölln.  Als er mit einem Messer bewaffnet machte, was für Gläubige aus Gründen des Glaubens nicht ungewöhnlich ist, nämlich eine Polizistin schwer verletzte, wurde er erschossen.

Das ist ein wie auf den Leib geschneiderter Fall für Jansen und die Islam-Aktivisten des Tagesspiegels. Jansen hat natürlich Recht. Gläubige neigen zum Irrsinn, das liegt an ihrer Religion. Eine Religion, die es Männern erlaubt Frauen zu schlagen, Apostaten zu töten und Strafen wie auspeitschen, verstümmeln und steinigen vorschreibt, produziert einen Anteil an Irren (siehe Fußnote).

Jansen sagt „Irre“, wir sagen Gläubige. Denn von Gläubigen hört man kein Wort des Protestes. Im Gegenteil, hierzulande wird in den Moscheen zur Gewalt gegen Frauen, zum Djihad und zum Töten aller Juden aufgerufen. Hardcore-Moslem Aiman Mazyek, beim Tagesspiegel und in der Politik ein gerngesehener Partner, hält in Saudi Arabien zusammen mit Sigmar Gabriel sein Grinsegesicht in die Kameras. Auf der Deutschen Welle darf der Scharia-Anhänger seine Eindrücke aus dem Kopf-ab-Land der Scharia schildern. Und so begründet er:

Mazyek in Saudi Arabien

Mazyek in Saudi Arabien, Screenshot

Wenn wir in Deutschland sagen, der Islam gehört zu Deutschland, der Islam ist in Deutschland angekommen, dann denke ich auch, es ist ein schönes Zeichen der Bundesrepublik  zu sagen, wenn man in ein muslimisches Land fährt und fliegt wie nach Saudi Arabien, dass man dann auch Muslime dabei hat. Ich fand das eine schöne Geste, eine Geste des Vertrauens, ein Geste auch ein Stück weit Selbstverständlichkeit im Umgang miteinander.

Zur Frage des ausgepeitschten Bloggers Ralf Badawi:

Sicher spielte das auch eine Rolle. Aber eine andere Situation ist auch die, dass in der Welt überhaupt diskutiert wird, Islam gehört zu Deutschland.

Dann zieht er über PEGIDA und die „Rassisten“ in Deutschland her, die den barmherzigen Islam so bösartig kritisieren. Wir hören noch heute, wie sich dieser Faschist nach dem Interview vor Freude auf die dicken Schenkel klatscht und sich über den ungläubigen Deppen von der DW amüsiert.

Gläubiges Tun von Gläubigen ist aus zivilisierter Sicht sicher „irre“. Jansen benutzt das Wort, um vom wirklichen Charakter des Islam abzulenken. Dass gläubige Terroristen „irre“ sind, liegt in der Ideologie begründet. Das unterscheidet sie von den meisten Massenmördern der Nazizeit, die hinter den russischen Linien im Dienste der SS Abertausende vor allem Juden ermordeten. Im Buch Täter: Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden, wird geschildert, wie aus ganz gewöhnlichen Menschen bürokratische und pflichtbewuste Massenmörder werden, die nicht emotionslos aber ohne Fanatismus morden.

Wir beschreiben damit keine Hierarchie von Massenmördern sondern nur die Vielfalt, in der Massenmörder auftreten. Eine Vielfalt, die Nazis und Gläubige so ähnlich macht.

„Irre“ sind die Worte der Wahl, die die Aktivisten der Schreibstube nutzen, um den offensichtlichen Faschismus des sich nun auch in Westeuropa verbreitenden wahren Glaubens zu verschleiern. Darin haben sie Übung, die Islam-Aktivisten aus der Schreibstube des Tagesspiegels. Als ein Gläubiger seiner Hauptfrau, die ihn wegen seiner Nebenfrau nervte, den Kopf abschnitt und ihn unter Allahu-Akbar-Rufen in den Hof warf, also das machte, was Moslems häufiger aus Gründen der Ehre machen, eilten die Islam-Aktivisten des Tagesspiegels an ihre Tastaturen. In einer Serie von Artikeln, hergestellt von dieser Horde Schreibstuben-Aktivisten, versuchte der Tagesspiegel damals die Leser zu desinformieren. Gewalt und Tötung zur Verteidigung der Ehre bleiben straffrei, ist die (gelegentlich ungeschriebene) Regel in Ländern des wahren Glaubens und nicht nur im Iran (siehe Fußnote). Das genau wollten die Islam-Aktivisten verschleiern. Kommentare wurden nicht oder nur wenige zugelassen.

Es war wie beim gestrigen AgitProp-Artikel von Jansen. Sein Propaganda-Erguss erschien am 18.9.2015 um 20:18 Uhr. Am 19.9.2015 um 15:30 sind gerade 35 Kommentare zugelassen worden. Die meisten zerpflücken Jansens plumpe Propaganda wie der am Anfang unseres Artikels zitierte.

Der Tagesspiegel macht unbeirrt weiter. Interessant wäre zu erfahren, ob das Blatt vom Führer in Ankara alimentiert wird. Auch andere Blätter machen Propaganda. Die Primitivität des Tagesspiegels erstaunt aber doch. Das war man bisher nur von linksextremen Kreisen gewohnt.

Der Blog Journalistenwatch.com analysiert Jansens Artikel im Detail. Wir empfehlen ihn zu lesen. Die Frage, die Journalistenwatch am Ende des Artikels stellt, haben wir oben beantwortet:

Müssen wir Herrn Jansen ob dieses Artikels jetzt etwa auch als verrückten Dschihadisten bezeichnen, oder ist er nur ein ganz normaler Irrer?

_________________________________

Quelle: Sabatina James, Scharia in Deutschland, über Scharia-„Recht“ im Iran, Sept. 2015, Seite 118 ff.

Art. 83: Bei Ehebruch droht die Steinigung, ältere Personen werden vorher ausgepeitscht (Art. 84).

Art. 88: Bei nichtehelichem Sex drohen hundert Peitschen­hiebe, beim vierten Mal die Hinrichtung (Art. 90).

Art. 110: Bei männlicher Homosexualität droht die Todes­strafe.

Art. 129: Bei weiblicher Homosexualität drohen hundert Peitschenhiebe, beim vierten Mal die Hinrichtung (Art. 131).

Art. 174: Bei Alkoholkonsum drohen achtzig Peitschenhie­be, beim vierten Mal die Hinrichtung (Art. 179).

Art. 190: Der Kampf gegen Allah (Anm.: also auch gegen das theokratische System im Iran) kann mit Kreuzigung oder anderer Tötungsweise bestraft werden.

Art. 494: Blutgeld nur für tote Muslime (Anm.: Für einen getöteten Nichtmuslim kann keine Entschädigung verlangt werden).

Art. 92 Tazi’rat: Gewalt und Tötung zur Verteidigung der Ehre bleiben straffrei.

Art. 101 Tazi’rat: Küssen zwischen Unverheirateten wird mit 99 Peitschenhieben bestraft.

Art. 102 Tazi’rat: Unzüchtig gekleidete Frauen erhalten 74 Peitschenhiebe.

Art. 143 Tazi’rat: Wer in Versen über andere spottet, erhält 74 Peitschenhiebe.

Art. 147: Für Angestellte von Lokalen mit Alkoholaus­schank oder Glücksspiel werden 74 Peitschenhiebe verord­net (Anm.: Da müssen die Angestellten gut aufpassen, was in ihrem Lokal so los ist, denn Nichtwissen schützt vor Stra­fe nicht).

Gleichwohl behauptete der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, im März 2011 in der Welt: »Scharia und Demokratie sind vereinbar!« (Die Welt vom 3.3.2011, DK) Wen wundert es da noch, dass die deutschen Filialen des Islam(ismus) schweigen, wenn der Staat Geld für Moscheen ausgibt, in dem zur Tötung Un­gläubiger aufgerufen wird? Wenn der deutsche Staat Moschee-Vereine als Kooperationspartner akzeptiert, die die Tötung von Nichtmuslimen lehren, dann dürfen sich seine Bürger wohl zu Recht als Verfolgte des Islamismus fühlen. Vor allem aber als Verratene von der eigenen Politik.

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5 Kommentare
  1. Paul permalink

    Ein flasches Wort oder Handlung und schon sitzt u.a. die halbe Tagesspiegelredaktion + Forum dem Polizisten im Nacken und verurteilt ihn des „Rassismus“

  2. Rechtspopulist permalink

    Es gibt noch Journalisten und sie dürfen auch als Journalisten schreiben. Anders als Jansen, der Nachrichten selektiert und verfälscht, wird der Gläubige in der Berliner Morgenpost nicht als „Irrer“ hingestellt, der allein handelte. Küchenpsychologe Jansen:

    Der Fall Rafik Y. taugt nicht zur Kollision der großen Themen „Flüchtlinge“ und „Terror“. Ein Blick in die Statistiken von Polizei und Justiz lässt erkennen, dass die Messerattacke des Irakers eine Einzeltat ist und keineswegs Teil eines Massenphänomens. Und nur mit Mühe kann das Delikt in den Bereich Terror eingeordnet werden. Rafik Y. war ein Borderline-Typ, ein islamistischer Psychopath, der sich nicht unter Kontrolle hatte.

    Die Journalisten der Morgenpost:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article205744349/Um-8-52-Uhr-loeste-Rafik-Y-seine-Fussfessel.html

    Der damals 33 Jahre alte Rafik Y. galt nach den Erkenntnissen als Planer des Attentates. Er wurde zudem wegen seiner Zugehörigkeit zu der Terrororganisation „Ansar al-Islam“ zu acht Jahren Haft verurteilt. Ata R. wurde vom Oberlandesgericht Stuttgart als Haupttäter zu zehn Jahren, der Komplize Mazen R. zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt.

  3. rumpel@gmail.com permalink

    Ich war gerade auf dem Nachhauseweg, da raste mir ein Zivilfahrzeug der Polizei mit Vollgas entgegen und bremste mit quietschenden Reifen ein paar hundert Meter hinter mir. Dort wo ich gerade herkam, an der Bushaltestelle. Es folgten Schüsse. Ein Mann sank zusammen, eine Polizistin blutete stark. Ein Hubschrauber landete. Die Polizistin wurde mit einer Wunde in Hals und Brust schwer verletzt weggeflogen. In einem Krankenwagen fuhr ein Sterbender an mir vorbei.

    Es war Rafik Y. (41), ein Terrorist und irakischer Nachbar ein paar Häuser weiter. Er plante schon 2008 einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi in Berlin. Doch der ging schief. Als Mitglied der terroristischen Organisation Ansar-al-Islam wurde er verurteilt. Er bedrohte die Richterin. Wiederholt hatte er aggressiv Menschen angepöbelt. „Christenschwein“.

    Anfang des Jahres kam er aus dem Knast. Dank eines EuGH-Urteils durfte der gefährliche Mann mit dem Fusselbart nicht in anschließende Sicherungsverwahrung, sondern bekam zum Dank seiner Großtaten eine Wohnung am Stadtrand, lebte von Hartz – gezahlt u. a. von „Christenschweinen.“ Er trug eine elektronische Fußfessel. Die beschloss er nun loszuwerden. Er griff sein Messer und wanderte zur Bushaltestelle meiner Tochter.

    Ich will nicht wissen, was passiert wäre, wäre er früher ausgestanden an diesem Tag. Ich will auch nicht wissen, dass gegen den Polizeibeamten ermittelt wird, der seine Kollegin und anderen das Leben rettete. Offensichtlich hatte sie ein Streifschuss verletzt. Ich möchte nicht wissen, ob Rafik auch versuchen wollte, wie vor Monaten ein Islamist in England, einem Menschen auf offener Straße den Kopf abzuschneiden.

    Ich möchte nur wissen, warum solche Menschen bei uns frei herumlaufen und warum wir sie aufnahmen?

    http://www.blu-news.org/2015/09/19/mein-nachbar-der-terrorist/

  4. Brunnen permalink

    Vielleicht ist der irre Rafik Y. ja den Anregungen seiner Glaubensbrüder Mohamed Mahmoud und Abu Umar al Almani gefolgt:

    „Meine Geschwister, entweder schließt ihr euch hier den Mudschaheddin an oder ihr führt den Dschihad in Deutschland und Österreich durch. Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir! Sie sind wie Hunde!“

    „Greift die Kuffar an, in ihren eigenen Häusern! Tötet sie dort, wo ihr sie findet!“

    Mohamed Mahmoud ist wie sein Freund Denis Cuspert einer der Medienstrategen des Islamischen Staats.
    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45716/1.html

    • Rechtspopulist permalink

      Man muss sich nicht wundern, dass die Journaille wegen der „Lügenpresse“ Gift und Galle spukt. Sie schneiden sich vor Widerwärtigkeit triefende Propagandaartikel aus den Rippen, Tag für Tag. Und Tag für Tag müssen sie mit ansehen, dass es eine Gegenöffentlichkeit gibt, die ihre Lügen entlarvt.

      Dass ein Fanatiker wie Jansen ausrastet und lügenhafte Pöbel- und Diffamierungsartikel schreibt, verwundert mich auch nicht mehr. Auch nicht, dass der wie ein Bürokrat mit Ärmelschonern wirkende Justizminister zensieren will und dafür die Stasi-Trulle von der Amadeu-Stiftung aktiviert.

      Die Frage ist nur, was noch kommt. Bleibt die Gegenöffentlichkeit noch erhalten, wenn der gläubige Mob tobt? Ist sie stark genug? Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, ich weiß es nicht.

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