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Sensibel werden mit Polizei-Gezwitscher – Update 19.9.2015

by - September 18, 2015

Update

Die hier hatte nicht auf die zwitschernde Polizei gehört:

Einer schottischen Touristin ist in Berlin ihre Zahnprothese gestohlen worden. Dies war einer von vielen Taschendiebstählen, die die Polizei seit Freitag twittert.

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Berlin ist immer eine Reise wert. In Kreuzberg kann man von Refugees, die sich eine ganze Schule als Unterkunft unter den Nagel gerissen haben, vom fachkräftemäßigen Drogenhandel über fachkräftemäßige Überfälle bis zum fachkräftemäßigen Mord alles erleben. Berlin hat auch einen Tagesspiegel, in dessen Schreibstube sich Volontär-Aktivisten und hauptamtliche Aktivisten im Stil der DDR-Propaganda die miese Situation schönschreiben.

Berlin hat auch die passende Polizei, heruntergewirtschaftet von einem Senat, der sich dem Kampf gegen Rechts verschrieben hat, aber nicht dem Kampf gegen die gewalttätige Antifa und dem Kampf gegen die gläubige Parallelgesellschaft mit integrierter organisierter Kriminalität. Für den geisterhaften Kampf gegen Rechts wurden 11.550.000 Euro in nur vier Jahren ausgegeben und Dilek Kolat, eines der illustren Senatoren_*In, rief zur Denunziation auf (11.550.000 Euro: Kampf gegen Rechts zum Schnäppchenpreis). Damit das mit dem Herunterwirtschaften auch gut klappt, hat Berlin den Tagesspiegel, der mit seinen Artikeln unter der Regie seines Hass-Managers die Forums-Antifa zu einer Hetze gegen die Polizei anstachelt, die ihresgleichen sucht.

Nun ist die Polizei da wo sie ist und versucht das zu machen, was ihr noch bleibt. Sie twittert. Die BZ vom 17.9.2015 berichtet:

Eine abschreckende Maßnahme für alle Taschendiebe: Die Polizei Berlin wird ab 18. September 2015, täglich für etwa zehn Stunden über einen Zeitraum von zehn Tagen jeden angezeigten Taschendiebstahl twittern.

Auf einer Karte werden die Orte des Taschendiebstahls gekennzeichnet. Dem potenziell taschengediebten Bürger ist die Karte zugänglich. Und warum? So lautet die Antwort auf die Frage:

Mit dieser Maßnahme möchte die Polizei die Sensibilität für das Delikt des Taschendiebstahls in der Bevölkerung und bei Touristen erhöhen. Der beste Schutz sei der wachsame Umgang mit persönlichen Gegenständen, rät die Polizei.

Wir von DiskursKorrekt würden den Inhalt unserer Taschen an die Fachkräfte aus der Fluchtbewegung freiwillig herausgeben. Wir fassen das als Beitrag und Unterstützung für die Fachkräfte auf ihrem Weg zur erfolgreichen Integration auf. Dazu kommt, dass Tritte gegen den Kopf oder ein Messer in den Bauch oder andere Teile des Körpers unsere Sache nicht ist.

Unserem Leser Paul, der uns auf die Strategie der Polizei hingewiesen hat, ist eingefallen, dass die Polizei noch mehr tun könnte. Da wir sicher sind, dass zu unseren treuesten Lesern auch die Herren und natürlich auch die Herren_*In mit den Schlapphüten gehören, veröffentlichen wir zur Anregung seine Vorschläge:

TWITTER. TWITTER. TWITTER…

Polizei Berlin nutzt Twitter gegen Taschendiebstähle

http://www.bz-berlin.de/berlin/polizei-berlin-nutzt-twitter-gegen-taschendiebstaehle

Verpassen sie nicht die nächsten Folgen

Polizei Berlin nutzt Twitter gegen Messerstecher
Polizei Berlin nutzt Twitter gegen Vergewaltigungen
Polizei Berlin nutzt Twitter gegen Einbrüche

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2 Kommentare
  1. derda permalink

    Bei soviel twitterei bleibt dann noch Zeit und Personal für die Verfolgung der Straftäter?

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