Skip to content

Liebes journalistisches Prekariat, …

by - September 18, 2015

Der folgende Text ist als Kommentar zu unserem Artikel DiskursKorrekt hat einen neuen Follower erschienen. Da der Tagesspiegel zu unserer Freude seit vorgestern unser Follower ist, wollen wir nicht, dass der Kommentar überlesen wird. Als Follower erhalten die wißbegierigen Mitleser aus der Schreibstube automatisch eine Mail, wenn ein neuer Artikel auf DK erscheint.

Von Burgunder

Liebes journalistisches Prekariat,

um Euch, den Lügel-Praktikanten, bei eurer neuesten Hausarbeit „Warum DK ganz, ganz böse ist“ zu helfen, empfehle ich euch das Blog „Kritische Wissenschaft“.

Das ist bestimmt eine ungewohnte Herausforderung für euch. Denn dort wird rein wissenschaftlich gearbeitet (und damit natürlich auch geirrt), geurteilt und eine eigene, begründete Meinung herausgearbeitet. Ja, so etwas gibt es noch in Deutschland (bzw. Wales). Versucht einfach, Gedankengänge kritisch nachzuvollziehen, statt Meinungen nachzuplappern oder euch nur Emotionen hinzugeben. Es funzt wirklich! Einen guten und aktuellen Einstieg findet ihr hier:

Angst vor Wutbürgern: Die Anomie der Manipulateure

Das betrifft nämlich euch. Es geht da auch um den heutigen Journalismus. Da ihr das Lesen längerer Textstücke nicht mehr gewöhnt seid, habe ich die euch betreffenden Abschnitte mal kompiliert. (Und damit ihr nicht wieder an Fremdwörtern scheitert, hier meine Brachialdefinition von Anomie: = Werte- und Regelverlust, der zu Rückgang und Auflösung sozialer Ordnung und gesellschaftlicher Integration führt)

ScienceFiles:

(11) Journalisten erfüllen eine entsprechende Rolle. Sie sind diejenigen, die auf Informationen von Politikern und politische Gefallen angewiesen sind. Informationen erhalten Journalisten, die wohlgefällig sind. Kritischer Journalismus wird bestraft, durch Informationsentzug oder durch Nachsitzen wie bei Frank Plasberg (Hart aber fair).
(12) Journalisten erfüllen eine kritische Funktion, denn die Versuche der Politiker, Deutsche zu manipulieren, sind vom Zugriff auf die Medien und ihre Reichweite abhängig.
(13) Die Reduzierung von Journalismus auf eine bloße Sprecherfunktion, die darin besteht, vorgefertigte Pressemeldungen, die über dpa oder direkt von Ministerien lanciert werden, abzudrucken, ebenso wie die schlechte Bezahlung der meisten Journalisten hat dazu geführt, dass auch Journalismus nur noch für Personen interessant ist, deren Qualifikation nicht dazu ausreicht, um auf dem primären Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Interessant wird das Verhalten von Politikern, Systemwissenschaftlern und Journalisten dann, wenn ein neuer, ein abweichender Stimulus auftaucht, der als Gefahr wahrgenommen wird.
Ein solcher Stimulus hat z.B. im Begriff der Lügenpresse seinen Niederschlag gefunden. Den Begriff der Lügenpresse muss man als Soziologe als Ausdruck dafür nehmen, dass Bürger mit der Art und Weise, wie sie unterrichtet werden, nicht zufrieden sind. Sie hinterfragen die Art und Weise der Berichterstattung, weisen auf Widersprüche und Fehler, auf Manipulationsversuche und darauf hin, dass die Intelligenz derjenigen, die Medien ausgesetzt sind, vermutlich im Durchschnitt höher ist als die Intelligenz derer, die Medien gestalten.
Nicht nur Journalisten werden kritisch hinterfragt, auch Politiker und Systemwissenschaftler. Nicht zuletzt Blogs wie ScienceFiles haben es sich zur Aufgabe gemacht, zum einen die Nieten an Hochschulen erkennbar zu machen, zum anderen die Selbstbedienung, die Parteien derzeit an Steuergeldern betreiben und den intellektuellen Absturz dessen, was in Deutschland Politik sein soll, darzustellen und zu kritisieren.
Und diese Kritik entfaltet ihre Wirkung, wie sich zum einen daran zeigt, dass Systemwissenschaftler und Journalisten herbeieilen, um kritische Bürger zunächst als Wutbürger zu beschimpfen und dann als deprivierte, dumme und verbitterte Versager zu diskreditieren [Die Vasallen des Staates tun offensichtlich alles, um die Anliegen der so diffamierten nicht als legitim erscheinen zu lassen.]

Journalisten sind nicht mehr an Geschichten und Reportagen interessiert, nicht mehr an den zwei Seiten, die einen Konflikt ausmachen, sondern daran, die Guten und die Bösen deutlich herauszustellen, damit der Virus der Kritik nicht noch auf Bevölkerungsteile übergreift, die bislang durch Desinteresse ausgezeichnet sind.

Journalisten, die nicht in Anomie befangen sind und sich für einen Gegenstand interessieren, berichten von dem, was vorgeht, zeigen z.B. den Querschnitt derjenigen, die demonstrieren und berichten von den Übergriffen, die erfolgt sind, in unabhängiger und zumindest ansatzweise un-ideologischer Manier. Angesichts dieser legitimen Erwartungen der Bürger an die Art und Weise der Berichterstattung durch die Presse, sind deren Vertreter anomisch, was sich in Berichten nach Vorschrift niederschlägt, die in einen vorgefertigten Rahmen gestellt und zu Berichten über Wutbürger gemacht werden, immer in der Hoffnung, die Adressaten der Berichte würden den billigen Manipulationsversuch nicht durchschauen und nicht merken, dass die Berichterstattung gefärbt ist und nicht der Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse dient, ganz so, wie es im Ausdruck “Lügenpresse” zum Ausdruck kommt. …

So, am Ende solltet ihr doch besser alles im Original lesen. Es übt auch.
Eine Kopie eurer Ausarbeitungen gebt doch bitte an DK. Im Gegensatz zu eurem Dönergeber und speziell seinem Lösch-Sub Atila wird hier nicht zensiert. Ich bin gespannt. Überrascht uns einfach.

Advertisements
19 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Liebes journalistisches Prekariat,

    heute für euch was mit Bildern, nicht mit Denken.

    http://taz.de/static/images/kari.jpg

    Die Karikatur war in dieser Woche auch gedruckt zu bewundern.

    Schneide dieses Meisterwerk aus und klebe es in dein Berichtsheft.
    Das war schon alles. Möchtest du eine Zusatzaufgabe lösen? Dann
    Frage morgen Herrn Jansen, wie es dazu kommen konnte, daß dieses widerwärtige Drecksblatt von taz dem Lügel diese politisch wertvolle Karikatur vor der Säufernase wegschnappen konnte. Mach Dir vom Gespräch eine Notiz. Wer weiß, wozu sie noch mal gut ist.

    Du gehörst immer noch zu denen, die sich das eigenständige Denken nicht abgewöhnen lassen? Dann triff dich mit Gleichgesinnten, aber außerhalb der Redaktion. Diskutiert diese Fragen:

    Stellt die Veröffentlichung des Bildes eine Straftat gemäß StGB dar? Falls nicht, ist es dann verfolgungswürdige Hetze im Sinne der aktuellen Bemühungen des Herrn Bundesjustizministers? Ist es Haßpropaganda? Warum ist Deiner Meinung nach der Herr Bundesjustizminister (oder einer seiner Meisner) in dieser Sache noch nicht tätig geworden? Würde dein „Organ“ dazu ggf. als erstes, unnachgiebig und allen journalistischen Grundsätzen entsprechend berichten und Konsequenzen fordern? Würde es möglichen Interventionen aus der Politik widerstehen?

    Wenn du alle Fragen gewissenhaft beantwortet hast, frage dich und deine Mitdenkenden:

    War bei deiner Berufswahl „Irgendwas mit Medien“ ausgerechnet der „Tagespiegel“ die richtige Entscheidung?
    Zusatzfrage: Wäre die taz-Karikatur als Leitbild des „Tagesspiegel“ wahrhaftiger als sein bisheriges Motto „rerum cognoscere causas“?

  2. Klaus permalink

    Aus dem Elfenbeinturm:

    „Erfolg haben die Rechtsextremen auch, nicht obwohl, sondern gerade weil es im Osten kaum Ausländer gibt. Nur so lassen sich Ängste schüren. In Orten, wo seit einer Weile Asylbewerber wohnen, klappt das Zusammenleben in der Regel gut.“

    http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/kommentar-zu-rechtsextremismus-nicht-nur-im-osten-13807239.html

    Und in Orten mit ohne Deutschen gibt es keinen Ärger mit „Rechtextremen“.
    Ich hoffe doch der „Journalist“ wohnt in einer Hochburg mit vielen Kulturbereichern. Ich vermute eher das Gegenteil. Ein Blinder der uns die Farben erklären will.

  3. Burgunder permalink

    Liebes journalistisches Prekariat,

    damit ihr auch zum Wochenende was zum nachdenken habt, noch eine Empfehlung, die ihr so aus eurem Haus nicht erwarten könnt. Selbstkritischer Journalismus. Selbstkritischer Journalismus zu einem Dauerthema, bei dem ihr die Pflöcke, die das Schwarz-Weiß-Schema der Standpunkte und Meinungen fixieren, am tiefsten eingegraben habt.

    Euer „Organ“ wird nicht explizit aufgeführt, dafür ist es dann doch zu unwichtig. Aber alle genannten Vorwürfe betreffen es auch. Alle.

    Ein Einwand, der dem Artikelschreiber zu machen ist: Was er als Ausnahme beschreibt ist System. Jedenfalls in Deutschland und seit vielen Jahren.

    Wenn ihr zu einer Zeitung oder einem anderen, richtigen journalistischen Medium wechseln wollt, dann lest. Das Verstehen ist eigentlich ganz einfach.

    Wollt ihr bleiben, wo die Propaganda wächst, dann haltet eure Augen und Ohren geschlossen. So wie bisher.

    http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/berichterstatter-als-stimmungsmacher-1.18615593

    Flüchtlingswelle
    Berichterstatter als Stimmungsmacher

    Einseitigkeit war Trumpf: Die Umarmung der fernen Fremden ging einher mit rabiatem Kommunikationsabbruch dem deutschen Nachbarn gegenüber, der sich nicht auf die kommenden gesellschaftlichen Veränderungen freuen wollte. Kritische Distanz zu den Akteuren, genaue Recherche, die Zurückhaltung im Urteil bei unklarer Faktenlage, die gründliche Ausleuchtung der Hintergründe, Fairness bei der Präsentation unterschiedlicher Meinungen und ein analytischer Blick, der übers Aktuelle hinaus die Folgeprobleme einzuschätzen versucht, all das schien plötzlich unangemessen zu sein.

    Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den «Kampf gegen rechts» aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig.

    • Burgunder permalink

      Viel besser als ich kann das natürlich ein ehemaliger Chefredakteur empfehlen:

      http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/berichterstatter-als-stimmungsmacher/

      Auch sonst ist Tichys Einblick immer eine Empfehlung wert.

    • Burgunder permalink

      Ich hatte oben geschrieben, ihr seid zu unwichtig. Aber ihr gehört dazu, wie auch Nicolaus Fest schreibt:

      „Ein Freund bemerkt bei Tisch, er würde keine Nachrichten mehr einschalten. Der Terror der Barmherzigkeitsadjektive ekele ihn ebenso an wie die Verlogenheit der Bildauswahl, die nur Frauen und Kinder kenne; auch FAZ und deren Sonntagsausgabe, dazu SPIEGEL und Tagesspiegel habe er abbestellt. Andere Gäste erzählen Ähnliches. Auch sie hätten sich von ihren Zeitungsabonnements, von Tagesschau und Talkshow verabschiedet. Zu deprimierend sei der Mangel an Distanz, zu fühlbar die Indoktrination. Mein Credo: Die Medienkrise ist weniger strukturell als qualitativ. Die nächsten Auflagenzahlen der IVW werden interessant.!“

      http://nicolaus-fest.de/die-grosse-illusion-fluchtursachen-bekaempfen/

  4. S.Sorge permalink

    Ein ganz normaler Irrer

    Wer jetzt, Jansen oder der irakische Bereicherer Rafik Y., ein mehrfach vorbestrafter Islamist, der seine Fußfessel abreißt und mit einem Messer bewaffnet den Islam auf der Heerstraße propagiert, indem er Passanten bedroht und eine Polizeibeamtin fast ums Leben bringt?
    Jansen macht uns mit seiner journalistischen Qualitätsarbeit mal wieder klar, dass „in der Bevölkerung rumorende Ängste“ natürlich irrational sind und keine Rückschlüsse auf evtl. Fehlkonstrunktionen deutscher Einwanderungspolitik zulassen.
    Weiter heißt es im beschönigenden Artikel: „Propagandisten des Hasses auf Migranten sehen es so und fühlen sich bestätigt. Auf einschlägigen Seiten im Internet werden perfide Kommentare abgesondert, verbale Brandbeschleuniger. Die Leser sollen in Hysterie, ja Panik versetzt werden. Diese Reaktion wäre aber grundfalsch.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-islamist-rafik-y-ein-ganz-normaler-irrer/12341130.html

    • yakiz permalink

      Der Spiegel macht auch auf Lügel:
      Als die ersten beiden Polizisten ausstiegen und sich dem Mann näherten, sei dieser auf die die 44-jährige Polizeibeamtin zugerannt und habe sie mit einem Klappmesser mit neun Zentimeter langer Klinge in Hals und Schulter gestochen.

      Daraufhin seien mehrere Schüsse abgegeben worden. Ob einer oder mehrere Polizisten schossen, sagte der Sprecher nicht. Unklar ist bisher auch, ob der Täter tatsächlich Menschen angreifen wollte oder nur drohte.“

      Lasst euch diesen Satz auf der Zunge ergehen…..

      Unklar ist bisher auch, ob der Täter tatsächlich Menschen angreifen wollte oder nur drohte.“

      Sind Polizisten keine Menschen????????

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-mutmasslicher-angreifer-gehoerte-zur-islamistenszene-a-1053497.html

  5. derda permalink

    Hier auch ein Beispiel von „journalistischer“ besser Agit/Prop Arbeit:

    Schlagzeile: Deutsche Polizisten im umkämpften Grenzgebiet in Ungarn im Einsatz

    Im Auftrag der Grenzschutzagentur Frontex waren und sind auch deutsche Bundespolizisten dort im Einsatz. Wie verhalten sie sich angesichts der Gewalt gegen Flüchtlinge?

    Insgesamt sind dort nach Angaben des BMI derzeit lediglich zwei Bundespolizisten für Frontex im Einsatz.

    Der „journalistische“ Höhepunkt (Verdrehung von Ursache und Wirkung)

    Schockierende Szenen spielten sich in den vergangenen Tagen und Wochen an der serbisch-ungarischen Grenze ab. Bei schweren Ausschreitungen gingen ungarische Polizisten mit Tränengasgranaten gegen hunderte Flüchtlinge vor, die dort feststeckten. Der ungarische Präsident Viktor Orbán ist wegen seine harten Kurses gegen Flüchtlinge derzeit eine der umstrittensten Personen in Europa.

    Ich wünsche allen deutschen Scheinjournalisten das sie bekanntschaft bekommen mit Asylbewerbern die sich gewaltsam Zutritt zu ihrer Wohnung verschaffen wollen. Nichts anderes passiert an der ungarischen Grenze. Jedes souveräne Land entscheidet wer hinein darf. Nur unsere Moralprediger in den Elfenbeinredaktionen verstehen es (noch) nicht.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/innenministerium-bestaetigt-deutsche-polizisten-im-umkaempften-grenzgebiet-in-ungarn-im-einsatz_id_4958130.html

  6. rumpel@gmail.com permalink

    was muß der lügelnachwuchs sehr schnell beherzigen? jansen macht es vor
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-islamist-rafik-y-ein-ganz-normaler-irrer/12341130.html

    Als sei der Iraker Rafik Y. der Fantasie eines Rassisten entsprungen, bedroht er am Donnerstag mit einem Messer mehrere Passanten und sticht einer Polizistin in den Hals. Hätte ihr Kollege nicht den Täter erschossen, wäre die Beamtin womöglich auch tot. Schockierend bleibt allemal, was sich in Spandau abgespielt hat. Sind also die in Teilen der Bevölkerung rumorenden Ängste berechtigt, die Bundesrepublik hole sich mit Flüchtlingen auch Terroristen und andere Kriminelle ins Haus?
    Im Netz wird schon gehetzt

    Die Propagandisten des Hasses auf Migranten sehen es so und fühlen sich bestätigt. Auf einschlägigen Seiten im Internet werden perfide Kommentare abgesondert, verbale Brandbeschleuniger. Die Leser sollen in Hysterie, ja Panik versetzt werden. Diese Reaktion wäre aber grundfalsch.

    Der Fall Rafik Y. taugt nicht zur Kollision der großen Themen „Flüchtlinge“ und „Terror“. Ein Blick in die Statistiken von Polizei und Justiz lässt erkennen, dass die Messerattacke des Irakers eine Einzeltat ist und keineswegs Teil eines Massenphänomens. Und nur mit Mühe kann das Delikt in den Bereich Terror eingeordnet werden. Rafik Y. war ein Borderline-Typ, ein islamistischer Psychopath, der sich nicht unter Kontrolle hatte.

    merke, die realität in spandau ist also nur die phantasie von rassisten.

    • almansour permalink

      Nur dass dieser „ganz normale Irre“ exakt so ausschaut wie die mittlerweile wieder aus dem Djihad-Urlaub in Irak und Syrien zurückgekehrten Neuköllner, die einen ganzen Pulk sehr an Deutschland interessierter ortsansässiger Vorderasiaten mitgebracht haben und mit denen zusammen nicht einmal den Pass an der Grenze haben zeigen müssen. Ganz normaler Irrsinn. Bald mehr davon zu erwarten.

  7. rumpel@gmail.com permalink

    vielleicht noch eine kleine argumentationshilfe zum korrekten sprachgebrauch in sachen gender- voodoo und dem hochwissenschaftliche neusprech, dessen weglassung in studienarbeiten zu punktabzug führt.
    wer das verständlich übersetzen kann, gewinnt eine freifahrt auf einer rolltreppe seiner wahl

    https://genderini.wordpress.com/author/fsigenderstudieshu/

    http://www.blu-news.org/2015/09/17/wenn-sich-die-gendergemeinde-selbst-zerlegt/

  8. yakiz permalink

    Burgunder, ich glaube da erwarten Sie einfach zuviel.
    Diesen Text versteht dort keiner, und weil sie ihn nicht verarbeiten können, müssen sie ihn ablehnen. Wenn dann noch die eigene queere Ideologie benebelt, dann gibt es Abwehrreaktionen bereits nach der ersten Zeile.
    LG

    • Der nun wieder permalink

      Ja, da muss ich mich der Meinung anschließen und mir fällt der Spruch meiner Oma ein „nu red mal mit ner Kuh französisch …“

    • Burgunder permalink

      Vielleicht haben Sie recht. Aber soll man die Hoffnung aufgeben, daß vielleicht doch einer (Einer!) zum Nachdenken bewegt wird? Als Atheist bin ich zu wenig bibelkundig, aber hierfür sollte es eigentlich einen passenden Spruch geben.
      Die nächste Generation ist nicht blöd – sie wird nur blöd gemacht, blöd gehalten und für blöd verkauft.

      • Der nun wieder permalink

        —- Als Atheist bin ich zu wenig bibelkundig, aber hierfür sollte es eigentlich einen passenden Spruch geben. —

        Selig sind die, die da geistlich arm sind (Matthaeus 5:3)

        Als Agnostiker finde ich sowas … 🙂

        • Eva permalink

          Anders interpretiert meint der Spruch über die geistig Armen: „Glaubt nicht, was die Pharisäer und Journalisten euch erzählen. Sie wollen nur Macht ausüben und die Massen lenken. Gott liebt jene Menschen, die bescheiden sind im Geiste und sich des Lebens erfreuen.“ Übrigens: Einer der schärfsten Kritiker gegenüber den Intellektuellen war seinerzeit Erasmus von Rotterdam. „Deshalb sage ich euch: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in den Himmel kommen.“ (Matthäus 19.14)
          Und alle Links- und Grünpopo äh Grünpopulisten beim Tagesspiegel kommen in die Hölle.😈.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s