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Läuft SPD-Gabriel zum „Pack“ über?

by - September 18, 2015

Der Gabriel ist in der SPD und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Was er in beiden Funktionen tut, um der Landnahme durch Gläubige und andere Archaische entgegenzutreten ist unklar. Klar, weil bekannt, ist nur, dass er gemeinsam mit anderen Führungsgenossen aus der Partei pöbelt und diffamiert, wenn die, die ihn und Genossen alimentieren, Klarheit fordern.

Mit der Bezeichnung „Pack“für unbotmäßige Bürger hat Gabriel erfolgreich die Bezeichnung „negativ feindlichen Elemente“ ersetzt, mit dem Unbotmäßige in der DDR diffamiert und verfolgt wurden. Die Bezeichnung ist mittlerweile zu einem Klassiker geworden, mit dem nicht nur die gemeint sind, die gelegentlich zu unüberlegten kriminellen Mitteln greifen oder ihrer Wut einen verbalen Ausdruck verleihen, der den selbst ernannten Eliten nicht gefällt. Gemeint sind von Gabriel und Genossen ganz allgemein Kritiker der Landnahme.

Bisher! Nun scheint Gabriel in das Lager des Packs überzulaufen (ntv vom 18.9.2015):

Vizekanzler Gabriel warnt vor einer Überforderung Deutschlands: Jene Flüchtlinge, die aus sicheren Herkunftsländern gekommen sind, müssen Deutschland wieder verlassen. Zudem zeigt sich offenbar, dass die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling nicht stimmt.

Hier noch ein paar Sprüche Gabriels, die bisher als rassistisch und nazi galten:

– „Selbst das starke Deutschland“ würde es nicht schaffen, jedes Jahr eine Million Flüchtlinge gut zu integrieren.

„Wer unsere Werte nicht teilt, kann auf Dauer auch nicht auf unser Geld hoffen“, drohte der Vizekanzler in der „Bild“. „Wenn es so weitergeht, ist Europa in Gefahr. Mehr als durch die Finanz- oder Griechenlandkrise.“

– „Wir dürfen niemanden vergessen. Die Flüchtlinge nicht, aber auch nicht die anderen Menschen in Deutschland“

Der Gabriel ist natürlich nicht zum „Pack“ übergelaufen. Als gnadenloser Opportunist sieht er die Stimmenverluste der SPD. Er tut sich weiterhin mit den Pöblern und Anhängern der friedlichen Religion zusammen, die nichts dabei finden, wenn Apostaten von Gläubigen mit dem Tod gedroht wird. Dazu gehört Pöbler Till Schweiger und die vom Islam und seiner Gewalt begeisterten ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth, die zur Unterstützung der Landnahme zusammen mit Gabriel weiterhin ihre Gesichter in die Kamera halten.

Süßmuth ist von islamischer Gewalt begeistert? Natürlich nicht, sie leugnet sie einfach. Auch dann, wenn Beweise vorliegen (Bildung in Berlin: Islamisch).

Zu denen, die von den Genossen der SPD als Nazis in Nadelstreifen diffamiert werden, gehört auch die Pegida-Bewegung. Von der scheint Gabriel abgekupfert zu haben, wenn man ihr 19-Punkte-Programm liest, das einige Zeitungen dokumentiert haben, natürlich unseres Wissens nicht der Tagesspiegel. Aber zum Beispiel der Focus: Wöchentliche Demonstrationen 19-Punkte-Programm: Was will Pegida wirklich?

 

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