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Wir brauchen die verdiente Spitzel_*In des Volkes – Update

by - September 16, 2015

Oder:  „Zwei nationale Gruppen“ diskutieren

Heiko Maas, der zusammen mit seinen Genossen von der SPD Kritiker der unkontrollierten Einwanderung niederpöbelt und gelegentlich zusammen mit Gewalttätern von der Antifa demonstriert, gründet einen „Arbeitskreis Hetze“. Gemeint sind nicht die Hetze und Mordaufrufe Gläubiger im Internet, gemeint ist auch nicht der Hassprediger Pierre Vogel, der öffentlich auf Plätzen und im Internet Steinigungen und das Töten von Ungläubigen propagiert, gemeint sind auch nicht Linksfaschisten, die u. a. auf Indymedia zu Gewalttaten aufrufen oder sich damit brüsten.

Nein, gegen die scheint der Maas nichts zu haben, denn sein Arbeitskreis ist Teil des geisterhaften Kampfes gegen Rechts. Ein Kampf, der sich bisher pöbelnd und diffamierend gegen Kritiker der Erflüchtung Deutschlands und Europas gerichtet hat. Fremdenfeindlich nennen er und seine Gesinnungsfreunde in- und außerhalb der SPD die Kritiker. Im Gespräch für eine „Taskforce Hetze“ ist Anetta Kahane, die für die Stasi als IM „Victoria“ DDR-Bürger jahrelang bespitzelt hat. Sie ist die Sorte Mensch, die in jedem Unrechtsregime als Überzeugungstäterin zu finden ist. Erst in der DDR und jetzt im geplanten. Als Nachfolgerin von Barbara John im Berliner Senat wurde sie im Jahre 2003 mehr oder weniger klammheimlich abgelehnt. Derzeit betreibt sie die von Giovanni di Lorenzo, als Herausgeber eine der Moralkeulen im Tagesspiegel, initiierte Antonio Amadeu Stiftung. Vielleicht hat sie mit Maas mehr Glück als mit dem Berliner Senat.

Maas, der Vertreter von Facebook eingeladen hat, um die Überwachung von Facebook mit „knallharten Forderungen“ durchzusetzen, scheint vorerst gescheitert:

Jedoch scheint die Facebook-Zensurgemeinde mit dem Ergebnis des Gesprächs am Montag nicht zufrieden zu sein. Von den „knallharten“ Forderungen, mit denen der Sozialdemokrat in einem offenen Brief Ende August Facebook „unter Druck“ gesetzt zu haben glaubt, sei nicht viel übrig geblieben. Kein Wort mehr über die Forderung, dass in Deutschland gemeldete – also denunzierte – Beiträge auch in Deutschland geprüft werden sollen und der Konzern die Zahl der gemeldeten Beiträge offenlegen soll, so das enttäuschende Resümee der Zensurbefürworter.

Facebook setze verstärkt auf „counter speech“. Dies bedeute, dass „Hass-Tiraden“ mit rationalen Argumenten begegnet werden soll. Facebook werde hierzu eine „breite Kampagne in Deutschland starten, denn der Mediengigant zeige sich überzeugt davon, dass „soziale Medien effektiv dafür eingesetzt werden können, um Ansichten wie Fremdenfeindlichkeit zu diskutieren und zu hinterfragen”.

Facebook wolle bei der Frage, welche Kommentare gelöscht werden sollen auch das „Gefahren-Potenzial in der realen Welt, die Frage der Meinungsfreiheit und die gesellschaftlichen Auswirkungen“ abgewägt wissen.

Facebook setze verstärkt auf „counter speech“. Dies bedeute, dass „Hass-Tiraden“ mit rationalen Argumenten begegnet werden soll. Das ist für einen wie Maas natürlich ein Affront. Dass sich die Amerikaner für rationale Argumente einsetzen, ist in einer hierzulande schon fortgeschrittenen Erziehungsdiktatur nicht vorgesehen. In Deutschland wird nicht der Hass mit rationalen Argumenten bekämpft, hier wird wie im Tagesspiegel Hass-Management betrieben: Linker und gläubiger Hass, der sich auch in Gewalttaten ausdrückt, wird verschwiegen oder bagatellisiert, die Wirkung rechtsextremen Hasses wird aufgebläht oder herbeihalluziniert. Kritik an der unkontrollierten Einwanderung wird so zu Hass und Fremdenfeindlichkeit.

Das funktioniert schon ganz gut aber eben nicht perfekt. Daran, dass Meldungen wie die folgende auch nicht mehr in regionalen Presseorganen erscheinen, die überregionalen verschweigen sie meistens gleich ganz, daran arbeiten alle aus der Wahrheitsszene, an der Spitze der pöbelnde Justizminister.

Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 16.9.2015:

Tumult in Landeserstaufnahmestelle: 100 Polizisten treffen auf 1000 Asylbewerber

Die Security-Mitarbeiter alarmierten kurz nach 14 Uhr die Polizei, weil zunächst im Bereich der Küche, bei der Essenausgabe, wohl in erster Linie zwei nationale Gruppen, die auf rund 150 Personen geschätzt wurden, eine verbale und teilweise eine handfeste Auseinandersetzung führten.

Während die Polizei anrückte, verlagerten sich die Streitigkeiten mehrfach schnell im Gelände, so dass nicht klar war, ob es mehrere solcher Brennpunkte gab. Der Polizeihubschrauber war deshalb ebenfalls in den Einsatz gerufen worden und lieferte der Einsatzleitung einen Überblick über die Gesamtsituation im Unterkunftsgelände. Die letztlich mit knapp 100 Mann anrückende Polizei traf auf geschätzt eintausend Personen, die sich außerhalb der Unterkünfte auf der Straße aufhielten. Wer und wie viele davon zuvor an der Auseinandersetzung beteiligt waren, ließ sich in dieser Situation nicht bestimmen.

In Deutschland lässt sich derzeit nicht viel bestimmen. Weder die Anzahl der gläubigen Landnehmer, noch wer sie sind. Der Herr Justizminister will stattdessen die Kritiker der unkontrollierten Einwanderung, die er fremdenfeindlich nennt, bestimmen.

Update

Den Kommentar von rumpel@gmail.com haben wir übersehen. Er enthält weitere Informationen:

stasi-kahane alias inoffizielle mitarbeiterin victoria jagt facbook-pack

http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/so-will-facebook-hetze-gegen-fluechtlinge-stoppen-42570716.bild.html

► Facebook plant außerdem eine Task-Force zum Umgang mit Hassbotschaften im Internet. Dabei gehe es darum, „komplexe Herausforderungen wie Hassrede im Internet aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und anzugehen“. Facebook wolle gemeinnützige Organisationen wie „Netz gegen Nazis“ sowie Vertreter politischer Parteien in Deutschland einladen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.

zuletzt machte sie mit rassistischen äußerungen von sich reden
http://www.blu-news.org/2015/07/20/deutscher-osten-ist-zu-weiss/

Es sei die „ größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist“, so die 61-jährige ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit.

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7 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Hier eine Superidee aus China für unseren Heiko:

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article206097463/Umstrittenes-Buergerranking-China-plant-totale-Ueberwachung.html


    Die Bewertung reicht von 350 bis 950 Punkten. Wer eine besonders hohe Punktzahl erreicht und diesen Wert auch halten kann, erhält Vergünstigungen …

    Das wäre nach des Hassmanagers und seiner Kumpanen Gusto!

  2. Rechtspopulist permalink

    und wenn counterspeech gegen hate-speech so funktioniert wie beim trollzoo im TSP bewirkt er das genaue gegenteil!

    Wenn man „counter speech“ etwas weiter fasst, scheint er mir doch wirksam zu sein. DK hat sich schon öfter beim Lügel dafür bedankt, dass er seinem Nazi-Blogwart und seinem wirren Kostümjuristen freie Hand gibt. Ihre Dämlichkeit macht kenntlich, was die Artikel aussagen, schrieb DK glaube ich.

    Wenn man DK als Teil des „counter speech“ auffasst, dann ist es nicht wirkungslos.

    und naiv und überflüssig dieser aktionismus!!

    Wenn Maas seine Wünsche von Facebook nicht erfüllt bekommt, ist das schon positiv. Es wäre sonst ein weiterer Schritt zur Knebelung „falscher“ Meinungen. Ist vielleicht nicht viel. Man sollte es aber nicht unterschätzen.

    Ihrer Einschätzung zur Volksverdummung schließe ich mich an.

    • thombar permalink

      ich schätze fakefuck nicht, aber offensichtlich sind die schlauer als deutsche politiker, was ja auch kein kunstwerk ist. offensichtlich hat man bei fakefuck kapiert, das man meinungen nicht durch counterspeech aushebeln kann, man kann eben nur gegenargumente anführen in der hoffnung damit die meinung des anderen zu beeinflussen.

      das ist aber etwas ganz anderes, als das was den counterspeechforderern vorschwebt. die denken durch gegenrede verschwinden andere meinungen.

      sie haben natürlich recht, wenn sie feststellen das „counterspeech“ beim TSP insofern wirkt das die trollzooantifas sich durch ihr „counterspeech“ lächerlich machen. der trollzoocounterspeech besteht aber nicht aus counterspeech, sondern aus albernen textbausteinen und dem versuch den anderen lächerlich zu machen.

      das ist also gar kein counterspeech, sondern die typische öde trollmasche in kommentarfunktionen weltweit.

      fakefuck wäre im übrigen auch schön blöd ihren eigenen kunden die eigene meinung abzusprechen bzw diese wegzulöschen. deswegen wollen die counterspeech! das kurbelt die zugriffszahlen bei fakefuck doch auch noch zusätzlich an…..

      vermutlich weiss auch der maaslose heiko das counterspeech nicht funktionieren kann. deshalb fordert er ja das löschen unliebsamer kommentare unter dem vorgeschobenen argument der hatespeech und nicht etwa noch mehr traffic durch counterspeech.

      meinungen löschen lässt sich kein kunde gefallen, vermutlich würden viele ihren account, und damit die geschäftsgrundlage von fakefuck, löschen. also ist das was maas fordert für fakefuck ein absolutes „no go“

      diese ganzen feuchten träume mit counterspeech meinungen beeinflussen zu können sind komplett unlogisch.

      ich sag es hier noch einmal ganz deutlich:

      unsere sogenannten politiker haben in bezug auf goebbelschen meinungsfaschismus noch sehr viel zu lernen! es müsste aber inzwischen jedem denkenden menschen klar sein,wohin in deutschland die reise gehen soll, bzw gehen wird.

      was zur zeit stattfindet sind präliminarien und vorübungen……..

  3. Rechtspopulist permalink

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/34981-claudia-roth-auf-den-spuren-von-joseph-goebbels

    Es ist das souveräne Recht des Staates, die öffentliche Meinung, um nicht zu sagen, zu kontrollieren, so doch wenigstens in ihrer Gestaltung gewissermaßen zu überwachen Joseph Goebbels – Rede vor der deutschen Presse anlässlich der Verkündung des Schriftleitergesetzes in Berlin (4.10.1933 s.u.)

    Die einschlägigen Internetforen und ihre Anbieter „müssen in die Pflicht genommen werden und eine konsequente Umsetzung bestehenden Rechts durch die Behörden muss garantiert werden.“ Claudia Roth, Leipziger Volkszeitung, 27.1.2015

  4. thombar permalink

    counterspeech?????

    counterspeech gegen missliebige meinungen kann nicht funktionieren, da es gegen andere meinungen keine argumente geben kann. andere meinungen muss man einfach aushalten!

    mit counterspeech kann man höchstens argumente aushebeln bzw widerlegen.

    und wenn counterspeech gegen hate-speech so funktioniert wie beim trollzoo im TSP bewirkt er das genaue gegenteil!

    wer sich dieses lächerlichmachen von anderen positionen der trolle im TSP durchliest, kommt ganz schnell und ganz zwangsläufig zu der realistischen einschätzung das es den politisch korrekten gutmenschen in den einschlägigen foren nicht nur an guten argumenten fehlt, sondern auch an der fähigkeit sprachlich gegen ihre gegner zu punkten.

    die einschlägigen volltrolle haben nur noch ihre textbausteine zu bieten. das scheint inzwischen selbst den zensoren zu blöd geworden zu sein……

    wer keine argumente hat muss pöbeln, das gilt sowohl für extrem rechte, als auch extrem linke positionen.

    extreme positionen können argumentativ nicht wirklich überzeugen, da sie zu extrem sind um logisch begründet werden zu können. gegen ein „alle antifas sind toll“ gesabbel kann man genausowenig anargumentieren wie gegen ein „alle faschisten sind toll“.

    der einzige grund warum der maaslose heiko und seine sprachpolizei deshalb jetzt gegen fakefuck zu felde ziehen wollen, liegt einfach darin, das man mit der moralkeule die gegenseite mundtot machen will.

    mangels argumenten will man eben mit moralkeulen auch noch den letzten denkenden menschen dasselbe abgewöhnen!

    naiv und überflüssig dieser aktionismus!

    mit den neuen medien und den schon bestehenden volksverdummungsmechanismen wird es eh in spätestens einem jahrzehnt (oder einer weiteren generation) keine selbstständig denkenden menschen mehr geben.

    was dann noch übrigbleibt sind konsum- und drogengeile vollverblödete adepten der politischen und wirtschaftlichen „eliten“

    • Rechtspopulist permalink

      Ich muss meinen Kommentar zurücknehmen. Die Wortkreation „counter speech“ kannte ich noch nicht. Flachzangen erfinden wie am Fließband neuen Wortmist, dass man kaum hinterherkommt: Statt Inhalte Worthülsen und Phrasen ist bei denen die Devise.

      http://www.tagesschau.de/inland/hilfe-fuer-fluechtlinge-counter-speech-101.html

      Ich hatte das dummerweise so verstanden, dass Argumente die Wahrheitsszene aushebeln könnte, bzw, der Trollzoo sein eigener counter speech ist. Das war also ein Irrtum meinerseits.

      Es ist länger her, dass ich 1984 gelesen habe. Ich glaube mich zu erinnern, dass das Wahrheitsministerium auch ständig neue Plastikwörter erfunden hat.

      • thombar permalink

        ihren kommentar müssen sie absolut nicht zurücknehmen. ich fand den schon ganz hilfreich! und mit dieser inflationären wortungetümsflut haben wir bestimmt alle so unsere probleme.

        aber die tatsache das wir damit probleme haben, verdeutlicht ja auch, das wir nicht alles einfach unverstanden nachplappern, sondern uns gedanken über diese wortmonster machen.

        die bereitschaft etwas zurückzunehmen, bedeutet geistig flexibel sein und dinge differenzieren können.

        ich finde das ausgesprochen positiv!

        ich werd „1984“ demnächst auch noch mal lesen. aber eigentlich kann man sich das sparen, wir erleben ja zur zeit „1984“ life und im schnelldurchgang…..

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