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Rotgrüne Willkommenskultur

by - August 23, 2015

Bei unseren Recherchen sind wir zufällig auf die Resolution von Spandauer Grünen und der SPD aus dem Jahre 2014 gestoßen. In ihr offenbart sich, wir wollen wohlwollend formulieren, das naive Gutmenschentum, das im Jahre 2015 ff. schnurstracks in ein Desaster zu führen droht. Abgesehen davon, dass gute Menschen Flüchtlinge, Migranten und Asylanten zu einem Brei verrühren, kennen sie auch nicht den Unterschied zwischen Menschenrechten und den deutschen Grundrechten mit ihrer eingeschränkten Geltung für Ausländer.

Auszug:

Die Größe einer Einrichtung muss die Gegebenheitendes Wohnumfeldes berücksichtigen. Die Wahrung der Grundrechte der Bewohnerinnen und Bewohner muss durch geeignete organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden.

Die bestehenden Standorte sind auf ihre Tauglichkeit und Zuordnung als Erstaufnahme oder Gemeinschaftsunterkunft zu prüfen. Für geeignete Einrichtungen sind längerfristige Verträgevorzusehen. Ungeeignete Einrichtungen sind durch umgehende Schaffung alternativerAngebote zu schließen.

Liegenschaften der öffentlichen Hand sind vorrangigauf ihre Eignung als auszuweisenderStandort einer Erstaufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft bzw. für eineentsprechende Zwischennutzung bis zur Schaffung entsprechender Angebote anderen Ortes oder der Verfügbarkeit von Wohnungen zu prüfen. Hierbei gilt grundsätzlich eine Kostenmiete, da Gewinnerzielung der öffentlichen Hand oder nachgeordneter Einrichtungendurch Ausgaben zu Lasten anderer Etats die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler unnötig belasten.

Für Investitionen und qualitativ hochwertige Arbeit benötigen die Träger verlässliche Verträge.

Die zusätzlichen Aufgaben der Behörden (Landes-/Bezirksämter) sind bei der personellen Ausstattung zu berücksichtigen und entsprechend anzupassen. Dies darf nicht zu Lasten weiterer Angebotseinschränkungen des betroffenen Amtes für die Bürgerinnen und Bürger erfolgen.

Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht unnötig belastet werden sollen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen im Jahre 2015 allerdings feststellen, Dienstleistungen in Berlin haben so ihre Defizite. Die qualitativ hochwertige Arbeit, “Simsalabim, that`s your money”, wird in den zuständigen Behörden gerufen, erzeugen mittlerweile viel Ungemach für die rassistischen Deutschen.

Wer glaubt, diese Resolution von Spandauer Provinzpolitikern sei an Naivität nicht mehr zu übertreffen, der lese im Tagesspiegel den Wahnsinn von Barbara John, den sie mit der Überschrift Wider den Wahnsinn! versehen hat. Sie setzt noch einen drauf und schreibt am Schluss ihres Artikels:

Deutschland braucht Veränderungen auf allen Politikfeldern, um die Folgen von Massenflucht und Einwanderung zu bewältigen. Aber noch wird an jedem vertrauten Standard festgehalten.

Und:

Wenn wir so weitermachen und die Standards zum 11. Gebot erklären, werden jahrelang viele anerkannte Flüchtlinge in gut kontrollierten Einrichtungen bestens versorgt, geschützt, gesichert und betreut. Das wäre fast ein neuer Fluchtgrund.

Wir könnten jetzt fragen, was die ehemalige Ausländerbeauftragte des Berliner Senats mit den abgelehnten 600.000 Asylforderern vorhat. Wir könnten weiterhin fragen, was sie mit islamischen Fanatikern zu tun gedenkt, die in Suhl und nicht nur dort, Ungläubige lynchen (wollen) und Frauen und Mädchen sexuell belästigen und vergewaltigen, weil die nicht nur unverschleiert sondern auch noch freizügig gekleidet herumlaufen. Wir könnten sie fragen, wie sie zum Entsetzen von geflüchteten Christen steht, wenn diese in Deutschland auf ihre als Flüchtlinge verkleideten Peiniger treffen. Wir könnten auch fragen, wie sie zu dem Vorschlag von SED-Ramelow steht, der nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Suhl Ethnien getrennt unterbringen will. Abgesehen davon, dass dieser Vorschlag in der Wahrheitsszene bisher als rassistisch galt, sollten doch die vielfältigen Ethnien das graue eintönige Deutschland bunt, vielfältig und friedlich machen.

Wir fragen aber nicht. Denn gemeint ist in der Konsequenz mit Wider den Wahnsinn das:

Weg mit den vertrauten Standards (gemeint sind die demokratischen), her mit dem Islam. Brüderlich vereint mit den Stellvertretern Allahs, den Funktionären aus der Türkei und den arabischen Staaten, für ein islamisches Deutschland. Auf diesen Weg ist Deutschland schon ein gutes Stück vorangekommen.

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2 Kommentare
  1. frieda permalink

    Wollt ihr mal was richtig schön beknacktes, idiotisches lesen, geboren aus verantwortlichen rot/grünen Köpfen, deren Logik einfach absolut bestechend ist?

    Aber, hinterher muß es mir einer erklären…ok? 🙂

    Zum besseren Verständnis habe ich einige Passagen in Fettdruck hervorgehoben

    Flüchtlingsheim in Suhl soll Schutzzaun bekommen: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in der Erstaufnahmeeinrichtung im südthüringischen Suhl soll ein Schutzzaun um das Gelände gezogen werden. Das beschloss nach Informationen der „Thüringer Allgemeinen“ das Landeskabinett am Dienstag. Dabei gehe es vorrangig um die Sicherheit der Asylbewerber, hieß es aus Regierungskreisen. Migrationsminister Dieter Launinger (Grüne) werde die Entscheidung erst am Abend offiziell auf einer Sondersitzung des Stadtrates in Suhl verkünden. Das zuständige Landesverwaltungsamt drängt seit längerer Zeit auf diese Maßnahme. In der älteren Erstaufnahmeeinrichtung im ostthüringischen Eisenberg seien damit gute Erfahrungen gesammelt worden, hatte Behördenchef Frank Roßner (SPD) bereits im Juni erklärt. Dabei gehe es vor allem um den Schutz der Kinder, aber auch um die Vermeidung von Ladendiebstählen. Auch Vertreter der Stadt Suhl hatten sich für den Zaun ausgesprochen.

    Nach mehreren Zwischenfällen war es am vergangenen Mittwoch zu dem bisher schwersten Gewaltausbruch in dem Heim gekommen. Dabei wurden laut Thüringer Innenministerium 18 Menschen verletzt, darunter zehn Asylbewerber und mehrere Polizisten. Anlass soll die Schändung des Korans durch einen afghanischen Flüchtling gewesen sein.

    Also, ich habe verstanden, daß der Schutzzaun die Asylforderer der Einrichtung vor internen Krawallen und die Kinder vor Ladendiebstählen schützen soll….oder doch nicht?

    Man denkt immer es kann nicht noch unterirrdischer in der Idotie der verantwortlichen Politikern oder in den Medien gehen, aber das ist ein neuer Tiefpunkt.

    Wo wurde es wohl abgedruckt und wer ist mit beteiligt? Richtig…hier: http://www.tagesspiegel.de/politik/liveblog-zur-fluechtlings-debatte-hassmails-nach-besuch-von-sigmar-gabriel-in-heidenau/12230518.html

  2. Burgunder permalink

    Dem Aufruf der Künstler zur Unterstützung für die Flüchtlinge ist nun auch die Schauspielerin Paula Wessely (1907 – 2000) gefolgt. Sie wiederholt ihr Vermächtnis mit Gesang aus einem der übelsten NS-Propagandafilme, aus „Heimkehr“.

    Die Begeisterung darüber ist groß: „Es sind unsere Töchter und Söhne!“. Ein Landes-Zensor: „Wir füllen gerade unsere Giftschränke mit aktueller Ware. Da kann altes Zeugs raus, nimmt nur Platz weg. Ein Sendeplatz findet sich.“ Auch eine Unbedenklichkeitserklärung wird abgegeben: „Gestapo-Mäntel wie in Dresden waren nicht zu sehen.“ Auf Twitter wird gefordert, daß wie am Ende des Films demonstriert, notfalls Panzer zur Verhinderung von Pogromen rollen müssen.
    Die Versuche der Singschar „Kreuzberger Zeitungsenten“, das Lied „Nach der Heimat möcht‘ ich wieder“ endlich fehlerfrei zu singen, vertreiben ein Fräulein aus dem Verlagsgebäude. Draußen erklärt sie einem älteren Kollegen und Kolumnisten, die Film-Polen stünden für den weißen, heterosexuellen ungläubigen alten Mann und würden deshalb zu recht als Untermenschen dargestellt. Am nächsten Morgen lesen Checker, daß nur die Prädikate „staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll“, „volksbildend“, „jugendwert“ und „Film der Nation“ verliehen worden wären. Der Grimme-Preis aber nicht.

    Anfragen nach leerstehenden Kasernen sind bisher unbeantwortet geblieben. Wessely habe das mit vollem Mund und leeren Kopf Gesprochene einfach nicht verstehen können.

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