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Wenn „traumatisierte“ Verbrecher diskutieren

by - August 1, 2015

Das Schleusergeschäft boomt, die Fälscher- und Migrantenindustrie auch. Unechte Syrer mit falschen Pässen, echte vom Islamischen Staat sicher auch, kommen nach Deutschland und rufen Simsalabim und schon fließt das Geld des doofen Steuerzahlers in die Taschen der Traumatisierten.

Traumatisierte in DresdenWenn sie nicht gerade Geld kassieren, messern, mit Drogen dealen oder sexuell belästigen, dann sieht man die kräftigen, muskulösen, jungen Männer beim Kampf Mann gegen Mann.

Wo? In Syrien? Nein, in Deutschland, genauer in Dresden. Das ist dort, wo Zehntausende unter dem Namen PEGIDA demonstrierten, um genau solche Zustände zu verhindern. Die nationale Front von versifften Politikern und einer genauso versifften Wahrheitspresse nannte die Demonstranten Nazis und Rechtspopulisten. In den Foren des Tagesspiegels hießen sie wandelnde Infektionsherde und metastasierende Geschwüre. Und so sieht es in einem „Flüchtlingslager“ in Dresden aus:

Ausschreitungen im Dresdner AsylantenZeltlager

Ach ja, fast hätten wir das Differenzieren vergessen: Nicht alle Traumatisierten fälschen Pässe, nicht alle messern, nicht alle vergewaltigen und nicht alle dealen mit Drogen. Na dann, Refugees are welcome! Alle!

Dank an frieda für den Hinweis

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3 Kommentare
  1. Klaus permalink

    Vielleicht ist das nur eine kulturelle Vorführung von Fachkräften (Ich mach Kleinholz) und Diskurs hat es nicht erkannt?
    Oder ein „Warm-up Programm“. Und dann geht es los außerhalb der Zeltstadt. Ich hoffe in den Wohngegenden der Volksverräter von CDU – LINKE und den Speichelleckern der Lügenpresse. Damit diese die eigene Suppe auslöffeln. Aber sicher wird man dann behaupten, dass die Deutschen daran Schuld sind (zuwenig Willkommenskultur).

  2. thombar permalink

    die frage ist jetzt doch nur, wie wir dieses faszinierende sozialverhalten der uns bereichernden migranten baldmöglichst großflächig in deutschland etablieren können.

    der königssteiner schlüssel ist das „sesam öffne dich“ für die gewaltverteilung auf deutsche strassen. bereits existierende soziale brennpunkte wie z.b. der mehringplatz in kreuzberg, neukölln und schöneberg nord sind dafür treffliche beispiele!

    all refugees welcome!

    aber möglichst weit weg von der heilen welt der chronischen gutmenschen und der reichen. die integrationsarbeit der zusätzlichen generationen an hartz IV beziehern überlassen die gutmenschen gerne den sozial benachteiligten.

    die haben schliesslich den ganzen tag eh nichts zu tun und verschaffen so den gutmenschen die zeit und muse noch mehr refugees welcommen zu heissen-

    danke liebe antifa, deutsche politiker, sozial- und migrantenindustrie,
    danke deutsche medien, danke liebe anitfanten

    • anda permalink

      Zu diesem Artikel macht sich ein Forist zum Klops (Brotkrume), der nach Trollmanier auf Fragen nicht antwortet, stattdessen lieber unsinnige Behauptungen aufstellt, wenn er glaubt einen vermeintlichen Rechtspopulisten oder gar Nazi entlarvt zu haben (klingt alles so ein bisschen nach südstuss) . Es gipfelt dann doch tatsächlich in der Feststellung, es gäbe nicht einen einzigen Menschen, der je gefordert hätte alle Flüchtlinge müssten kommen dürfen. Wer so etwas sagt, der soll gefälligst Namen nennen.
      Vielleicht liest jemand der so etwas sagt, einfach nur den Lügenspiegel samt Kommentarteil.
      Die Trolle des Lügel leben in einer eigenen, offenbar merkbefreiten Welt und da sollen sie am besten auch bleiben, für die raue Wirklichkeit sind die nicht geschaffen.

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