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Endlich: Bildungsnotstand wird beendet

by - Juli 30, 2015

Für eine neue soziale Idee – Bildungsdefizite endlich beheben

Probleme gibt es nach wie vor auch im Bereich der beruflichen Bildung. Ende des vergangenen Jahres – in­zwischen liegen auch neuere Zahlen vor – wurde festge­stellt, dass wieder weniger Ausbildungsverträge abge­schlossen wurden als im Jahr zuvor, in dem schon ein Tiefststand zu verzeichnen war. Das ist nicht mit Passungsproblemen zu erklären, wie es die Bundes­regierung und Sie, Frau Ministerin, immer wieder tun. Es fehlt eindeutig ein Ausbildungsangebot. Es gibt genü­gend Bewerberinnen und Bewerber, die einen Beruf er­lernen wollen. Sie bekommen aber keinen Ausbildungs­platz; das ist das Problem. 81 000 Bewerberinnen und Bewerber sind im vergangenen Jahr ohne Ausbildungs­vertrag geblieben.Das sind zwar 2 400 weniger als im Jahr zuvor; aber wenn das Abbautempo so weitergeht, werden wir nicht 10 oder 15, sondern 34 Jahre brauchen, um dieses Defizit auszugleichen.

Rosemarie Hein, Partei Die Linke, am 16.1.2015 in einer Rede im Bundestag

Die Linke wäre nicht die Linke, würde sie nicht mehr Geld fordern. Das kennt sie noch aus der DDR. Umverteilung und nicht Leistung ist ihr Konzept. Wer kritisiert, ist ein negativ feindliches Element, oder, wie es in den Foren des Tagesspiegel heißt, ein metastasierendes Geschwür, ein wandelnder Infektionsherd, für den gesellschaftliche Quarantänemaßnahmen notwendig sind (siehe unsere Artikel Hass-Management: Praxiskurs Rechtsextremismus und mogberlin, des Hass-Managers liebster Nazi)..

Dabei braucht es nur mehr Offenheit und Toleranz, sagt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), denn es gilt „Viele Menschen – viele Chancen“.  Ein unwiderlegbares Argument, das ein wenig so klingt, als hätte auch der DIHK mannigfaltige Bildungsdefizite in seinen Reihen zu beklagen. Einerlei, optimistische Blindheit ist angesagt. Was brauchen wir, um Deutschlands Rassismusprobleme zu lösen? Das hier:

„Offenheit und Toleranz sind unabdingbare Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander und machen Deutschland zu einem Land, das attraktiv zum Leben und Arbeiten ist“, so DIHK und ZDH.

Was muss geschehen? Das hier:

Die Liste der vorgeschlagenen Maßnahmen umfasst Ansatzpunkte wie eine bessere Förderung von Deutschkursen, administrative Erleichterungen bei der Integration in den Arbeitsmarkt, beschleunigte Asylverfahren oder den Ausbau von Willkommens- und Begleitstrukturen.

Was immer auch Willkommens- und Begleitstrukturen sind, es ist doch wieder die Forderung nach mehr Geld, mehr Steuergeld. Die Profiteure der Sozial- und Migrantenindustrie können nicht anders. Solange es Einheimische gibt, die arbeiten und der Sozial- und Migrantenindustrie die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, dürfen Beauftragte, Logen und Päden froh in die Zukunft blicken. Ihre Arbeitsplätze werden – noch – durch die gesichert, die tatsächlich arbeiten.

Im Jahre 2008 jammerte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat darüber, dass einige Kinder der dritten Einwanderergeneration schlechter Deutsch sprächen als die Generation vor ihnen. Gemeint waren wie stets nicht irgendwelche Einwanderungsgenerationen sondern seine türkischen Landsleute mit und ohne deutschen Pass. Der Führer aller seiner Türken (O-Ton Erdogan: Ihr seid meine Kinder, ich bin euer Vater) meinte im Jahre 2011, „Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen“. Denn, so fährt die Fachkraft für Menschenrechte fort, Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Nun wendet sich das Blatt – aus Sicht des DIHK. „Viele Menschen – viele Chancen“, jubelt es. Jammerte das Handwerk noch vor sieben Jahren, dass – deutsche – Schulabgänger oft nicht ausbildungsfähig sind, bringen Fachkräfte, vermutlich überwiegend auch noch gläubige Fachkräfte, aus Afrika die Rettung. Noch benachteiligt Deutschland Migranten, schreibt Die Zeit am 10.6.2015. Migranten fehlt der Zugang an Bildung, auch die Gesundheitsfürsorge könnte besser sein.

Gemeint ist sicher nicht die Gesundheitsfürsorge für Rentner, die ihre Medikamente nicht mehr selbst bezahlen können. Gemeint sind sicher nicht Migranten, sondern gläubige Migranten mit einem hohen Anteil Sozialhilfe-Empfängern. Mit dem fehlenden Zugang an Bildung sind auch nicht allgemein Migrantenkinder gemeint. Gemeint ist der gläubige Migrantennachwuchs, der sich in Schulen und auf Schulhöfen damit beschäftigt, Schlampen und Kartoffeln zu mobben und zu schlagen und Allah zu preisen, dass er die ungläubigen Satiriker von „Charlie Hebdo“ mit dem Tode bestraft hat. In Neu-Ulm fand einer der vielen Einzelfälle statt, der zeigte, was der gläubige Nachwuchs in der Moschee nebenan an gläubiger Bildung mitbekommen hat.

Schauen wir optimistisch in die Zukunft. Der Rohrbruch spült Massen von Fachkräften nach Deutschland, die sich darüber freuen, dass ein Simsalabim reicht, um versorgt zu werden. Darunter viele Fachkräfte aus der Gewaltbranche, die in Berlin-Kreuzberg mit dem Drogenhandel ihr Auskommen gefunden haben (Berliner Morgenpost vom 30.7.2015):

Seit April kämpft die Polizei mit einer Null-Toleranz-Strategie gegen den Drogenhandel im Görlitzer Park. Geändert hat sich nichts.

Refugees are welcome! Kein Mensch ist illegal! Wer anderer Meinung ist, muss sich als  metastasierendes Geschwür den notwendigen gesellschaftlichen Quarantänemaßnahmen unterwerfen.

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