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Dienstleistungen in Berlin

by - Juli 30, 2015

Berlin ist in Teilen mit Bananenrepubliken vergleichbar. In Kreuzberg marodiert die Antifa weitgehend ungestört, schwarze Drogendealer, Jährige, Jugendliche und Männer genannt, morden und dealen weitgehend ungestört und in Neukölln, Gesundbrunnen und Wedding herrscht die gläubige Parallelgesellschaft mit dem Gesetz der Scharia. Die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg unterstützt das Ganze in ihrem Herrschaftsbereich mit Millionenbeträgen. Illegale lässt sie in einer Schule hausen. Der Tagesspiegel findet das gut und nennt die Kampflesbe, die sich um gendergerechte Toiletten, sexismusfreie Werbung und Coffeeshops für ungehinderten Drogenkonsum kümmert, grüne Realpolitikerin im besten Sinne (siehe unseren Artikel Wenn Gesetzesbruch zur Duldsamkeit wird).

Daneben wird auf Kosten der Steuerzahler ein „Flüchtlingsheim“ für 8.200.000 Euro gebaut, das ein Jahr später abgerissen werden soll, Hoteliers am Rande des Existenzminimums steigen ins Refugee-Business ein und retten so ihre Hotels vor der Pleite, Konzerne mischen in diesem Geschäftsfeld kräftig mit. Die Sozial- und Migrantenidustrie boomt in Berlin. Auf der anderen Seite werden einheimische Kinder in maroden Schulen unter Einsatz eines Heeres von Beauftragten, Logen und Päden mittels rot grüner Ideologie zugerichtet, ihre Fähigkeiten sinken und Bürger, die vom Bürgeramt eine Dienstleistung wollen, müssen auf Termine wochenlang warten.

Soviel Berliner Menschlichkeit, soviel Berliner ökonomischer Sachverstand, soviel Berliner Organisationstalent! Wenn die Sozial- und Migrantenindustrie in Berlin boomt, dann boomen wir mit. Das haben sich drei findige Jungunternehmer gedacht, als sie der Misere in den Bürgerämtern ansichtig wurden. Um in einem der Ämter einen Termin zu erhalten, musste sich der doofe Steuerzahler und auch der edle Migrant auf service.berlin.de mühselig durchklicken, um einen Termin erst Wochen später zu erhalten. Das ist jetzt vorbei. Die Berliner Zeitung vom 29.7.2015 berichtet:

Drei findige Jungunternehmer haben aus dem mühseligen Geklicke jetzt eine Dienstleistung entwickelt, die sie auf der Plattform buergeramt-termine.de anbieten. Ihr Versprechen: Jedem Kunden vermitteln sie innerhalb von fünf Tagen einen Termin, um einen Ausweis oder Pass zu beantragen oder einen Wohnsitz zu melden. Die Kunden können einen bevorzugten Wochentag und die Tageszeit angeben, sowie – zumindest grob – den Standort. Anhand dieser Kriterien sucht ein Algorithmus nach frei werdenden Terminen auf dem Serviceportal des Landes. Kosten: 25 Euro für die Standardvermittlung, 45 Euro für die Expressbearbeitung.

Wir meinen, das Geschäftsmodell müsste sich ausweiten lassen. Die Antifa wird bezahlt und kann marodieren, der edle Migrant sagt Simsalabim und schon springen die Euros in seine Tasche und der Bürger bezahlt für Termine. Da muss doch noch mehr gehen.

„Simsalabim, that`s your money“

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One Comment
  1. thombar permalink

    frau herrman und der sexismus!
    auch hier zweierlei maß!

    während die dame für sexismusfreie werbung kämpft, werden einem veranstalter von sklavenparties 100.000 euro für einen bereits einmal versemmelten „pfad der visionäre“ zur verfügung gestellt.

    derselbe „herr“ hat jahrelang die gelder für das quartiersmanagment am mehringplatz verwaltet, bevor er jetzt wegen des skandales zurückgetreten ist, vermuteterweise aber über seine lebenspartnerin weiterhin die strippen zieht.

    War gestern im TSP:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/mehringplatz-in-berlin-kreuzberg-fifty-shades-of-kiez-quartiersmanagement-in-der-kritik/12106536.html&#8221

    ich hoffe der link funktioniert!

    hier scheint frau herrmann blind zu sein?!

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