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Schlechtes Klima für Moslems in Dänemark

by - Juli 26, 2015

Arthur Schopenhauer über Koran

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.

Quelle: Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17

Aus Gutzitiert

Sie scheint nur noch in Deutschland zu existieren, diese Willkommenskultur, die alle Einwanderer einschließen soll aber nur krampfhaft und vergeblich bemüht ist, die Islamisierung durch staatliche türkische und arabische Stellen zu verschleiern. Verschleiert sollen auch die Probleme werden, die durch die Einflussnahme islamischer Regierungen entstanden sind. Vergeblich. Obwohl die Realität so krass von den Propagandabildern abweicht, dass die Propaganda nicht mehr wirkt, scheint das für Medien, Politik und islamophile Intellektuelle kein Grund zum Nachdenken zu sein. Stattdessen wird die Propaganda, begleitet von Beschimpfungen, verstärkt.

In der Politik und in den Medien tummeln sich z. B. Kenan Kolat und Ehefrau Dilek Kolat. Er arbeitete einst als Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) für den Führer aller Türken im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Ditib, damit die Ungläubigen Deutschlands zu Gläubigen werden und der Genozid an den Armeniern aus den deutschen Schulbüchern verschwinden möge (FAZ vom 7.8.2009). Bekannt wurde Kolat auch unter der Spottbezeichnung Jammertürke, weil er ständig damit beschäftigt war, der deutschen Gesellschaft Rassismus und die allseitige Diskriminierung seiner Glaubensbrüder vorzuwerfen. Ehefrau Dilek widmet sich als Berliner Senatorin engagiert dem Kampf gegen Rechts (wir berichteten).

Es gibt noch mehr Figuren dieser Art: Aiman Mazyek. Seinen Machtanspruch zeigt  der Scharia-Anhänger und Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam mit seinen Vereinen Koordinationsrat der Muslime (KRM) und Zentralrat der Muslime (ZMD). Für den Führer in Ankara verfasste sein Verein KRM ein Dossier über den NSU-Rechtsterror. Dort forderte er die Entnazifizierung deutscher Behörden (ab S. 34) und weil er im Auftrag des Führers unterwegs ist, DER türkischen Fachkraft für rechtsstaatliche Verfahren, auch gleich die juristischen Maßnahmen gegen die Behörden-Nazis.

Berlin ist ein Hort für kampfbereite Gotteskrieger. Überraschend – für Berlin und seine Politik – führte die Polizei Razzien durch. Der Tagesspiegel schreibt am 16.1.2015:

Die Berliner Polizei hat am Morgen Razzien in der Islamistenszene der Hauptstadt unternommen und dabei zwei Haftbefehle vollstreckt. Es seien 250 Beamte im Einsatz gewesen, darunter drei Spezialeinsatzkommandos, teilte die Polizei mit. Durchsucht wurden elf Objekte.

In Moabit wurde eine Moschee durchsucht, bei der

es sich – zumindest äußerlich – um Räume des “Ditib Mitte zu Berlin e.V.”

handeln könnte. Zumindest äußerlich! Und dann fragt die Schreibkraft:

Gehört der Verein zu Ditib?

Gehört der Verein zu Ditib? Ja, wenn sogar die Ditib in Dinslaken zu Ditib gehört, ist das wohl so. Dort ließ sich ein Ditib-Mitglied zusammen mit einem jungen Mann in Dschihadisten-Pose fotografieren. Muslimischen Verbänden fällt der Umgang mit salafistischer Propaganda schwer, schreibt die FAZ am 13.7.2015 freundlich.

Als nach dem Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ die Bundesregierung mit einer Staatskundgebung nach dem Vorbild der DDR vor dem Brandenburger Tor Solidarität simulierte, war auch Scharia-Anhänger Mazyek dabei. Nicht dabei waren die vielen Moslems, die Berlin und Deutschland bereichern. Wie aus der Regionalpresse zu erfahren war, die überregionale hielt sich kultursensibel weitgehend zurück, interpretierte der Moslemnachwuchs in den Schulen die Morde als gerechte Strafe Allahs.

Die Staatskundgebung war teuer. Die Kosten für Bühne und anderes Brimborium belaufen sich auf  32.822,17 Euro, schreibt Die Welt am 26.7.2015. Nun streiten sich die Dhimmis von Grünen, SPD und CDU um die Übernahme der Kosten. Ganze 5.000 Euro will Mazyek übernehmen, der andere Veranstalter, die Türkische Gemeinde zu Berlin, will sich gar nicht an den Kosten beteiligen.

Die Willkommenskultur in Deutschland nutzen türkische, arabische und „südosteuropäische“ Verbrecherbanden. Nicht nur in Berlin gibt es wie in Wedding, Neukölln, Kreuzberg und Gesundbrunnen No-Go-Areas, in die sich kein Jude als erkennbarer Jude hineintraut. Der Antisemitismus wächst und gedeiht in diesen Bezirken. Auch Homosexuellen ist es nicht angeraten, dort Händchen haltend zu flanieren.

In Berlin und NRW, aber auch in Norddeutschland entwickeln sich immer mehr Städte zu Salafistenhochburgen. Festgestellt wurde diese besorgniserregende Entwicklung schon im Jahre 2013 vom Islamexperten Bülent Ucar von der Universität Osnabrück (Die WELT vom 28.1.2013).

Im NRW des Innenministers Jäger (Pegida: Nazis in Nadelstreifen), der hatte kürzlich die Maßnahmen Bayerns gegen Asylbetrüger vehement abgelehnt, ruft die Polizei um Hilfe. Jäger, dem türkische, arabische und „südosteuropäische“ Verbrecherbanden an der Hinterfront vorbeigehen, hat jahrelang nichts gegen die Entwicklung in seinem Bundesland getan. Wie in Berlin gilt die Kritik an den Zuständen in den von Moslems und „Südosteuropäern“ beherrschten Bezirken als rassistisch. Wie in Berlin mit Unterstützung des Agitprop-Blattes Tagesspiegel wurden auch in NRW Kritiker als Nazis und Rechtspopulisten diffamiert, die Polizei erst gar nicht angehört. In Berlin schreibt der Tagesspiegel vom latenten Rassismus der Polizei.

Banden kontrollieren ganze Straßenzüge: NRW-Polizei entgleiten Problemviertel, schreibt der Focus am 25.7.2015. Spiegel Online vom selben Tage:

Einschüchterungen, Bedrohungen, Gewalt: In einer vertraulichen Analyse warnt die Duisburger Polizei nach SPIEGEL-Informationen vor No-go-Areas. Die öffentliche Ordnung sei „akut gefährdet“.

Polizisten werden angegriffen,
Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.“

Straßenbahnen gelten als Angsträume. Und der Tagesspiegel, schreibt der darüber? Empfiehlt er den ungläubigen Bürgen Duisburgs wie den Anwohnern des Görlitzer Parks eine Angsttherapie (Kiez in Angst? Unsinn!)? Die Aktivisten schweigen. Unter dem Suchbegriff „Duisburg“ finden wir etwas über Fußball und die Nachricht, dass der Zug der Liebe gut angekommen ist.

Vermutlich muss erst ein Attentat wie in Dänemark passieren, damit die Willkommenskultur einer rationalen Politik weicht und Propagandablätter wie dem Tagesspiegel die breite Basis für seine goebbelsche Propaganda entfleucht. Im Tagesspiegel-Forum wurden kürzlich Kritiker der unkontrollierten Einwanderung als metastasierende Geschwüre bezeichnet, die wie wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft gehen. Kein Einzelfall!

In Dänemark führt die Debatte über Einwanderer, den Islam und Menschen mit moslemischem Hintergrund zur Ausreise türkischer Dänen, ergab eine Umfrage.  Konkreter geht es eher darum (DiePresse.com):

Ausländern tue man nämlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dänische Werte annehmen müssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, so der Tenor des Venstre-Integrationssprechers Martin Geertsen.

Und:

Laut einer Umfrage im Auftrag der schon erwähnten Zeitung „Jyllands-Posten“ glaubt allerdings eine Mehrheit der Dänen auch, dass es vorrangig die Schuld der Ausländer selbst sei, dass deren Integration schlecht laufe.

Die neue Befragung der Dänischtürken hinterlässt daher in Dänemark nur wenig Eindruck: „Probleme mit Parallelgesellschaften, Extremismus, und Frauenunterdrückung sind Gründe dafür, dass wir den Islam und Einwanderer diskutieren. Ich hoffe, dass die Probleme verschwinden. Wenn sie verschwinden, wird auch die Debatte verschwinden“, kommentierte etwa Inger Stöjberg von Venstre in der Zeitung „Berlingske“ die Umfrage unter Dänischtürken.

Dass „Ausländer“, also Gläubige, selbst an ihrer Situation schuldig sind, ist nun wirklich nicht überraschend. Von Ehrenmorden, importierten Zwangsbräuten und verprügelten Frauen nach den Regeln Allahs hört man nur im Zusammenhang mit Moslems.

Mittlerweile dringen auch immer öfter Informationen über die Einflussnahme der türkischen Religionsbehörde und arabischer Kopf-ab-Staaten an die Öffentlichkeit. Man zeigt sich verwundert, dass die fast 800 türkischen Moscheen in Deutschland nicht von den Spenden gläubiger HarzIV-Empfänger finanziert wurden, sondern auf Druck arabischer und türkischer staatlicher Stellen weitgehend aus Steuermitteln der EU und Deutschlands. Wo viel Geld aus Steuermitteln fließt, ist die Korruption nicht weit. Mitbeteiligt eine türkische Schuhverkäuferin, die zur Staatssekretärin aufgestiegen ist. Wo? In NRW (wir berichteten).

Diskussionen über Extremismus, Frauenunterdrückung und Parallelgesellschaften gelten hierzulande als Rassismus. Über Extremismus wird nur diskutiert, wenn es um die Handvoll Neonazis geht und nicht um tausende Anhänger der türkischen Grauen Wölfe oder Salafisten.

Wie absurd die Haltung in den deutschen Schreibstuben ist, kann man der im März 2010 auf Phoenix ausgestrahlten Sendung entnehmen. Teilnehmer sind neben Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad der Feuilleton-Chef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS), Claudius Seidel, und die unvermeidliche Lamya Kaddor. Seidel hatte in der FAS gefragt, Unsere heiligen Krieger, was wollen Broder und seine Schwestern? Mit den Schwestern waren Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates gemeint. Drei emanzipierte Moslemfrauen, die Schwestern von Heiligen Kriegern?

Das erinnert an die Hetze im Tagesspiegel und an Aiman Mazyek, der auf einer Veranstaltung im Jüdischen Museum in Berlin meinte (Jungle World vom 2.4.2015):

In Deutschland wachse neben religiösem Extremismus zunehmend auch ein lautstarker Extremismus von Atheisten, ja, ein »atheistischer Fundamentalismus«. »Areligiöse Extremisten« seien in Deutschland mittlerweile »in der Lage, sich laut zu artikulieren und zu krakeelen«, so der Islamfunktionär. »Was den Fundamentalismus betrifft, gibt es dieselben Phänomene bei Atheisten wie bei Gläubigen«, zitiert ihn die Katholische Nachrichten-Agentur Mazyek.

Wie man weiß, haben „Areligiöse Extremisten“ in der gläubigen Welt eine geringe Lebenserwartung. In der Phoenix-Sendung finden der Feuilleton-Chef und Lamya Kaddor Verschleierung von Frauen gegen deren Willen nicht gut, Ehrenmorde und Zwangsverheiratungen auch nicht. Zum Glück haben diese Einzelfälle nichts mit dem Islam zu tun, erfahren wir. Wenn Frauen sich verschleiern wollen, dann ist das ihr gutes Recht im demokratisch verfassten Staat, sagen der Feuilleton-Chef und Lamya Kaddor.

Beide wollen oder können nicht begreifen, was Broder sagt. Wenn die Ditib als staatliche Religionsbehörde der Türkei in Deutschland mit deutschen und EU-Steuergeldern eine Moschee nach der anderen baut, dann muss es ein Abkommen mit der Türkei geben, das auch den Bau von Kirchen und Synagogen in der Türkei garantiert. Nein, das muss die Türkei nicht, sagen der Feuilleton-Chef und Lamya Kaddor unisono. Wie es in der Türkei zugeht, wenn eine Kirche gebaut werden soll, darüber haben wir am 8.1.2015 berichtet.

Was im März 2010 auf Phoenix zu sehen ist, hat sich fünf Jahre später zu voller Reife entwickelt. In der einst seriösen Tageszeitung Tagesspiegel können von seiner Forums-Antifa missliebige User ungehindert von der Moderation metastasierende Geschwüre genannt werden. Es lohnt sich, das Video anzusehen:

Islamdebatte – Ein neuer Kalter Krieg? (Nachtstudio 2010-03)

Wir danken allen, die uns die Hinweise für diesen Artikel gaben.

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