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Hier freut sich der braune Antifaschist

by - Juni 29, 2015

Der braune Antifaschist? Setzt man die RGB-Farben Rot, Grün und Blau auf die Werte 164, 127 und  0, erhält man das schöne Kackbraun der SS-Uniform der Nazis. Aus den Farben Rot und Grün entsteht also die Farbe Braun. Das könnte ein Hinweis darauf sein, warum die Linke (SPD, SED-Nachfolger und Grüne) vom Grün des Islam so begeistert ist. Mit einem zusätzlichen Grün wird zwar der RGB-Farbraum verlassen, die Linke ist aber umso mehr begeistert.

Im letzten Jahr machten wir uns so unsere Gedanken in dem Artikel, warum der Linke vom Islam so begeistert ist. Neben dem als Antizionismus getarnten Antisemitismus und der paternalistischen Ordnung, die die Welt in richtig und falsch, gut und böse einteilt, ist es auch die verkorkste Moral der wahren Gläubigen, die die Links-Grünen so begeistert. Unrein und degeneriert nennt der Neuköllner Kopftuchmoslem Ulusoy die deutsche Gesellschaft. Wo äußert er das? Richtig, Kopftuchmoslem Ulusoy äußert es im Tagesspiegel. Dass Pädophile, die kleine Jungs, nicht kleine Mädchen, belästigen und Homosexuelle nur eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit in den Ländern des wahren Glaubens haben, dass stört einen Linken oder Grünen nicht. Die gendrierten Linkx und Grünx übrigens auch nicht.

Vermutlich gibt es in der deutschen islamophilen Wahrheitsszene auch genug deutsche masochistisch veranlagte Weiber, die sich von den gläubigen Regeln begeistern lassen, nach denen Frauen geschlagen werden dürfen. Nachzulesen sind die Regeln auf der Seite des von allen Münchner Rathausparteien geschätzten Islamisches Zentrum München (IZM) unter Frau und Familie im Islam. Also nicht unter Familie im Islam oder Frau, Mann im Islam oder Frau, Mann, Kinder im Islam.

Unser Leser frank hat uns auf die Seite des Zentralrats der Muslime (ZMD), das ist der zum Zentralrat aufgeblasene Lobbyverein des Hardcore-Moslems Aiman Mazyek, aufmerksam gemacht. Niemand weiß genau, wen und wie viele Moslems Mazyek vertritt. Unter denen, die er vertritt, ist die Religionsbehörde des Führers aller Türken. In dessen Auftrag hat er mit seinem Lobbyverein KRM (Koordinationsrat der Muslime), den er auch noch betreibt, die Entnazifizierung Deutschlands gefordert (Dossier: NSU Rechtsterror ab Seite 34).

Dass Mazyek nur einen Bruchteil der in Deutschland lebenden Moslems vertrittt, darf angenommen werden. Mazyek ist der Schöpfer der Theorie vom gekidnappten Islam, Scharia-Anhänger und Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam. Auf der Seite des ZMD steht viel. Was nicht dort steht, ist eine Stellungnahme zu den jüngsten Terroranschlägen seiner Glaubensbrüder. Dafür will er Hassverbrechen sichtbar machen. Gemeint sind nicht Gewalttaten rassistischer Gläubiger, die Schlampen vergewaltigen und Juden und Homosexuelle angreifen und ganze Stadteile in No-Go-Areas verwandeln. Gemeint sind natürlich auch nicht Moscheeprediger der Al-Nur-Moschee, die gegen Juden und Frauen hetzen, gemeint ist auch nicht der Imam in der Moabiter Hicret-Moschee in Berlin, der die jüngsten Attentate in Kuwait, Frankreich und Tunesien rechtfertigt. Gemeint ist die Kritik am faschistischen Islam.

Aiman Mazyek empfiehlt nicht wie das IZ in München, wie Frauen zu verprügeln sind. Auf seiner Seite lautet die Überschrift auch nicht „Frau und Familie im Islam“ sondern ganz neutral „Ehe und Familie„. Er weiß aber, dass Frauen das Eigentum der Männer sind, dass sie sich deren sexuellen Wünschen beugen müssen. Das verbirgt er als Experte für Takiya ungeschickt in Punkt 6 mit der Formulierung „Ehepartner“:

Der Islam erlaubt es den Ehepartnern nicht, sich ohne berechtigten Grund oder willkürlich zu verweigern.

Das ist ein Satz, der auch einen katholischen Erzreaktionär in Entzücken versetzen kann. Das hier Frauen und nicht Männer gemeint sind, geht aus Punkt 10, Oralverkehr, hervor:

Die Mehrheit der Gelehrten machen keine Einschränkungen und berufen sich auf folgenden Vers: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.“ (2:223).“ 

Die Frauen sind ein Saatfeld, frei zur Benutzung, Cunnilingus ist von Allah nicht vorgesehen. Analverkehr ist verboten, heißt es unter Punkt 9. Und warum? Deshalb:

Nach Ahmad, Tirmidhi, Nasai, Ibn Madscha hat der Prophet (Friede sei auf ihm) gesagt: „Nähert euch den Frauen nicht anal.“. Er bezeichnete den Analverkehr als „kleine Homosexualität“.

Die „große“ Homosexualität führt unter Gläubigen zu einer geringen Lebenserwartung. Auch der Hass auf Ungläubige, verbunden mit der Dominanz des Mannes über die Frau, findet seinen Niederschlag:

Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

Für eine Frau gilt:

Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Aiman Mazyek ist der Vorzeige-Moslem des Tagesspiegels. Am 16.6.2015 darf er im Tagesspiegel fordern: Islam sollte eine Vertretung in Berlin haben – wie die Kirchen. Also der Islam soll eine Vertretung haben. Ein Islam den es nicht gibt, weil er vielfältig ist. So erzählen es der Tagesspiegel und seine Dernbach bei Bedarf, wenn es darum geht, den guten vom schlechten Islam zu unterscheiden. Letzterer ist dann als guter Islam gekidnappt worden und zum bösen Islam mutiert. So erzählt es auch Aiman Mazyek den doofen Ungläubigen immer wieder wie eine Geschichte aus 1001 Nacht. Und die Aktivisten aus der Schreibstube des Tagesspiegels verbreiten sie.

Am gleichen Tage verkündet Andrea Dernbach in einem Artikel mit wohlwollenden Verweis auf die faschistische islamische Organisation Milli Görüs („Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“), wieder mit einem großen Konterfei des Hardcore-Moslems versehen, dass in Berlin noch Allahs Berliner Telefonnummer fehlt. Trotz, wie sie sagt, neun Jahren Islamkonferenz. Wir fragen uns, wo bleibt Buddhas Telefonnummer oder die irgendeines anderen Gottes aus dem reichhaltigen Angebot des Gemischtwarenladens der Religionen?

Am 18.11.2010 schrieb Andrea Dernbach im Tagesspiegel über Mazyek:

Zwei Tage zuvor hatte die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung ihren Freiheitspreis an die Islamkritikerin Necla Kelek gegeben. Die Auszeichnung einer „einschlägig bekannten Islamhasserin“, schreibt Mazyek, sei „nur ein erneutes Beispiel einer verfehlten Politik, von der ich mich distanziere“. Kelek hat unter anderem Thilo Sarrazin verteidigt, dessen  Buch „bittere Wahrheiten mutig“ ausspreche.

Neben der Hetze gegen Kritiker des Islam ist das Agitprop für den grünen Faschismus.

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One Comment
  1. frieda permalink

    Pruuuust… 😉

    http://www.zukunftskinder.org/?p=51440

    http://www.express.de/politik-wirtschaft/muslime-empoert-peinliche-halal-panne-im-nrw-landtag,2184,31064494.html

    Ein Sprecher von Landtagspräsidentin Gödecke sagte, die Kritik werde aufgenommen, künftig werde anders verfahren. Beim Fastenbrechen vor einem Jahr habe es ebenfalls kein Halal-Fleisch gegeben. Damals habe sich niemand beschwert …

    …und wenn sie nicht gestorben sind, so….

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