Skip to content

Der Jost hat noch eine Rechnung offen

by - Juni 21, 2015

Der (Kopftuch-)Spuk ist vorbei. Der angeblich diskriminierten Referendarin sind als Juristin (!) Schummelei und Falschinformationen an Medien und Öffentlichkeit passiert. So weit ihre Glaubwürdigkeit. Zehn Tage führte sie die Stadt am Nasenring.

Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Neukölln, in Bild vom 17.6.2015.

Jost Müller-Neuhof ist Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin. Das beschwerliche Leben in einer Kanzlei und das als Richter oder Staatsanwalt hat er verschmäht. Sogar die guten Pensionen, die so ein Richter oder Staatsanwalt nach getaner Lebensarbeit erhält. Auf dem Profil der FU werden seine Publikationen veröffentlicht. Es sind drei.

Für den Tagesspiegel arbeitet er als rechtspolitischer Korrespondent. Dort hat er auch gezeigt, dass seine juristischen Aktivitäten eher politischer als rechtlicher Natur sind.

Als es im Jahre 2006 um die Nominierung zum Grimme Preis ging, hat er getrickst, wurde erst vom Tagesspiegel gekündigt und dann in der nächsten Instanz auf Beschluss des Landesarbeitsgerichts wieder eingestellt. Das würde ihm im Jahre 2015 nicht passieren. Heute missachtet der Tagesspiegel journalistische Prinzipien und seine eigenen Forumsregeln. Er lässt Schreibstuben-Aktivisten und Forums-Antifa hetzen und diffamieren.

Einem Betrüger aus der Leserschaft gab er Gelegenheit einen Leserartikel zu schreiben. Der klaute aus dem Spiegel ganze Textpassagen und gab sie als seine eigenen aus (Felix Tabris – Der Stern am Aktivistenhimmel des Tagesspiegels ). Das macht diese Perle der Wahrhaftigkeit auch in seinen User-Kommentaren. Wurde er deswegen gesperrt? Natürlich nicht!

Aus Müller-Neuhof bricht sich gelegentlich das Juristische seine Bahn. Dann zieht er im Rahmen einer Schmutzkampagne des Tagesspiegels gegen Heinz Buschkowsky, das war damals der Bezirksbürgermeister von Neukölln, zu Felde, weil der das Buch Neukölln ist überall geschrieben hatte. Das gefiel den Islamophilen im Tagesspiegel überhaupt nicht. Sie starteten eine Schmutzkampagne gegen den Bürgermeister.  Müller Neuhof versuchte ihn auf perfide Weise zu diskreditieren und wollte per Gerichtsbeschluss einen Amtsmissbrauch nachweisen (Ein Tsp-Schreiber macht sich zum Klops). Ein Kollege des rechtspolitischen Korrespondenten nannte Buschkowskys Buch einen Groschenroman mit fatalen Wirkungen. Sachliche Auseinandersetzung mit dem Inhalt? Fehlanzeige! In den Foren hetzte und diffamierte die Forums-Antifa gegen Buschkowsky und User mit den falschen Meinungen, dass die Tasten vor Scham aus den Tastaturen sprangen.

Die Schmutzkampagne ging in die versifften Hosen wie auch zuvor die gegen Sarrazin. Der Bezirksbürgermeister ging trotz des Drecks, der kübelweise über ihn ausgeschüttet wurde, unbefleckt und gestärkt aus der Kampagne hervor. Außerhalb der Wahrheits-Szene wuchs beider Reputation.

Jost Müller-Neuhof und sein Arbeitgeber hatten nun eine Rechnung offen und lauerten auf eine Revanche. Die kam, als ein Kopftuchmoslem, gut vernetzt in der türkischen Religionsbehörde, eine Diffamierungskampagne gegen des Bezirksamt Neukölln startete (Unser täglich Ulusoy gib uns heute). Die Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy führte die Stadt 10 Tage am Nasenring, wie der ehemalige Bezirksbürgermeister in seiner Kolumne treffend schrieb.

Das war die Gelegenheit für den Tagesspiegel und seinen Müller-Neuhof gegen das Bezirksamt eine neue Schmutzkampagne zu starten. Eine ganze Serie von Artikeln über und mit dem Kopftuchmoslem erschienen. Eine juristisch ausgebildete Ditib-Aktivistin ist die richtige Perspektiv-Agentin in der Justiz, um im ungläubigen Deutschland Schritt für Schritt die barbarische Scharia einzuführen. Warum, so mögen die islamophilen Aktivisten des Tagesspiegels gedacht haben, soll im Justizapparat nicht gelingen, was im SPD-Außenministerium so gut gelungen ist. Dort sitzt eine strenggläubige Juma-Aktivistin als stellvertretende Pressesprecherin von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Sie ist klüger als der Kopftuchmoslem vom Tagesspiegel, sie trägt kein Kopftuch.

User kerrin zitiert am 21.6.2015 um 10:44 Uhr einen ehemaligen Lehrer des Kopftuchmoslems so:

Auf meine Nachfrage, was für ihre Arbeit als Jugendrichterin den Vorrang hätte – die Verfassung und das Grundgesetz oder ihre Religion-, antwortete sie nach kurzer Uberlegegung: ihre Religion. Meine Reaktion damals wie heute: Mit dieser Einstellung ist jemand für ein Amt im Öffentlichen Dienst nicht geeignet, ansonsten würen wir den Wertekonsens unser freiheitlich demokratischen Grundordnung aufgeben.

Das Zitat hat einen hohen Wahrheitsgehalt und gibt nur wieder, was in Studien über das Denken von Moslems in Deutschland bekannt gemacht wurde. Ein Denken, dass sich in der Verachtung gegenüber Justiz und Polizei und als brutale rassistische Gewalt gegenüber „Ungläubigen“ äußert.

Ein Kopftuchmoslem war dem Tagesspiegel nicht genug. Im Furor des vermeintlichen Erfolges der Schmutzkampagne holte er einen zweiten Kopftuchmoslem, der darüber lamentierte, dass Ungläubige die demonstrative Verachtung gegen Ungläubige nicht toll fanden (Fragt mich nach meinem Kopftuch!).

Dumm nur, dass das Internet für die Schreibstuben-Aktivisten immer noch Neuland ist und sie nicht wissen, wie recherchiert werden kann. Wir haben es getan und des Kopftuchmoslems Blog gefunden. Dort schreibt er u. a. über Mekka – die Stadt fern von allem Irdischen. Im Stil der Gartenlaube halluziniert er sich die Nähe Allahs herbei. Er sagt natürlich nicht, dass kein Christ Mekka betreten darf und in Saudi Arabien reihenweise die Köpfe abgeschlagen werden, dort Verstümmelungen und Auspeitschungen gängiges gläubiges Recht der Scharia sind. Alles in allem ist es ein Kopftuchmoslem nach dem Geschmack der Schreibstube.

Ein Blatt, dass einem Betrüger ein Forum gibt, stört sich an solchen Petitessen nicht. Im Gegenteil. Es bringt den rechtspolitischen Korrespondenten Jost Müller-Neuhof in Stellung, der im x-ten Kampagnen-Artikel einen Mitarbeiter des Bezirksamts in der Überschrift wie einen Kriminellen erscheinen lässt: Herr N. will nicht reden. Dass Herr N. nicht reden will, ist nach der Schmutz-Kampagne gegen Buschkowsky und die neue gegen seine Nachfolgerin nachzuvollziehen.

Das Bezirksamt gibt eine Presserklärung heraus, mit der die Schummeleien und Falschinformationen des Kopftuchmoslems widerlegt werden. Jost Müller-Neuhof, der Agitprop für die friedliche Religion und nicht irgendwelchen journalistischen Prinzipien verpflichtet ist, interpretiert die Presseerklärung so:

Was also veranlasst das Bezirksamt, Frau Ulusoy öffentlich anzuschwärzen und sogar disziplinarrechtliche Folgen zu fordern? Warum werden hysterische Pressemitteilungen verfasst, die ihr „inakzeptables Verhalten“ und „Vortäuschung falscher Tatsachen“ vorwerfen? Was veranlasst diese Behörde, schützenswerte Details einer Personaleinzelangelegenheit auf den öffentlichen Tisch zu legen?

Das versteht ein parteilicher „Journalist“ wie Müller-Neuhof nicht, wen wundert´s? Und im Forum, was ist da los? Tobt die Forums-Antifa vor Begeisterung über den Erguss des rechtspolitischen Korrespondenten? Nein, tut sie nicht oder nur vergleichsweise wenig. Hate-Speech-Manager Atila Altun lässt kritische Kommentare zu. Unter anderem auch den von User DiabolusParvus am 21.06.2015 um 11:35 Uhr. Selbst diesem User, der sonst in ellenlangen Monologen gegen vermeintliche Rechtspopulisten und Nazis zu Felde zieht, fällt die AgitProp von Müller-Neuhof auf:

Aus ganz genau dieser persönlichen Haltung hat Frau Ulusoy in den diversen Interviews zur dieser wahrheitswidrig als „Ablehnung“ interpretierten Prüfung der Bewerbung durch das BA Neukölln ja auch gar kein Geheimnis gemacht, insbesondere auch im Gespräch mit Frau Böhme in der „Abendschau“!
Frau Ulusoy stellte ihre religiöse Überzeugung nicht nur als diejenige Bedingung dar, welche sie zum Kopftuch greifen ließe, sondern sie stellte ihren Glauben insgesamt vier- oder fünfmal auch als das essentielle Leitbild ihres gesamten Handelns auch als „Juristin“ dar, bevor sie einmal kurz auf das (ihr nachrangige) Prinzip des Rechtsstaates zu sprechen kam.

Diese bereits am 4. Juni getätigten ziemlich eindeutigen Selbst-Definitionen samt der wahrheitswidrigen Aussage einer erfolgten „Ablehnung“ hat den Medienrummel und den folgenden Netz-Aufstand besonders aberwitzig gemacht, worin diese offenbar sehr mediengewandte Dame plötzlich paradoxerweise zur „Ikone der Freiheit“ „hochsterilisiert“*) worden ist.

Er nennt, was der Tagesspiegel und sein Müller-Neuhof machen, beim Namen – ungehindert vom Hate-Speech-Manager Atila Altun:

Hier aber geht es einzig um die grenzüberschreitende persönliche Hetzkampagne gegen Herrn N., die in ihrer Perfidie kaum noch zu unterbieten ist. – Das ist ein richtiger Skandal!

Advertisements
4 Kommentare
  1. Paul permalink

    Der Jost hat noch eine Rechnung offen

    Er hat eine neue alte Rechnung aufgemacht:

    Neukölln droht neuer Ärger ums Kopftuch

    so hofft er.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-fall-betuel-ulusoy-neukoelln-droht-neuer-aerger-ums-kopftuch/12073570.html

  2. Burgunder permalink

    Frau Prinzig meldet den Bankrott der Lügenpresse an. Als Vehikel nutzt sie den jährlich erscheinenden Digital Report von Reuters. Der stellt fest, „News will jeder, bezahlen keiner“. Dazu werden laut Prinzig die Nachrichten auch noch direkt auf Facebook gelesen (Sie hat das nicht ganz verstanden, wenn sie „sondern sie kommen über Links in sozialen Netzwerken zu den Nachrichten“ schwurbelt. Nö, die kommen jetzt dort direkt, ohne Links) und verstärken jedenfalls auch noch den Druck.

    Der Druck, unter dem Frau Prinzig als demnächst um ihr Salär fürchten müssende SchreibkraftX steht, unter dem der Lügel und alle MSM stehen, ließ ihr diese entlarvende Forderung entweichen (Für Frau Prinzig ist zu hoffen, daß dies trocken geschah):

    „Im Grunde ist die Botschaft klar: Das regelt sich nicht von alleine, die Politik ist in der Verantwortung. Sie muss dafür sorgen, dass glaubwürdige Inhalte gestärkt und finanziert werden – im Interesse der Bürger und damit der Demokratie sowie ohne die Unabhängigkeit der Redaktionen zu gefährden. Sie muss das nötige Geld beschaffen, ob durch eine „Medien-Abgabe“ der Bürger oder mittelbar über eine Stiftung aus Branchenvertretern, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft.“

    „Glaubwürdige Inhalte“, „finanzieren“, „unabhängige Redaktionen“, „Medienabgabe“. Für wie dumm müssen Prinzig & Co. den Bürger halten, wenn sie die Finanzierung der Manipulationen und Verdrehungen, des Weglassens und der Lüge, der Erziehung und Zensur sowie der Stigmatisierungen und Beleidigungen von seinen Steuergeldern erwarten? Die Bürger fliehen gerade scharenweise aus der GEZ-„Demokratieabgabe“ und Frau Prinzig träumt von neuen Zwangsgebühren. Wo lebt die eigentlich?

    Danke – Nein!, liebe Frau Prinzig. Danke – Nein!, lieber Lügel. Das regelt sich von ganz alleine. Ohne Politik und vor allem – ohne Euch.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/media-lab-news-will-jeder-bezahlen-keiner/11947606.html

    • Rechtspopulist permalink

      Gute Idee von der Frau Prinzig. In einem noch zu gründenden Ministerium für Wahrheit und Gedankenfreiheit könnte der HSM Minister werden. Mehr als das was er jetzt schon kann, braucht er dazu nicht.

      Ist schon irre, auf welche Ideen manche kommen.

  3. Burgunder permalink

    Die brennenden Fragen überläßt JMN einer Zeitung

    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/muessen-gruenen-politiker-nie-konsequenzen-ziehen

    Ja, warum eigentlich nicht? Auch die Frage nach Schadenersatz ist zu stellen. Aber nicht im Lügel.

    Dessen Schwesterblatt Un-Zeit hat gerade einen Artikel ins Blatt gehoben, in dem ein Dschihadist und Mörder als „Freund“ verklärt wird.

    http://www.zeit.de/2015/25/nachruf-zied-kanoun-dschihadist

    Pirincci findet dafür die einzig angemessenen Worte

    http://der-kleine-akif.de/2015/06/21/mein-freund-der-kopfabhacker-ist-tot-er-starb-im-fruehen-morgenrot/

    So langsam verfestigt sich in mir die Überzeugung, die Schreiberlinge in beiden Redaktionen wollen eine andere Gesellschaft, einen anderen Staat. Dafür, das zu verhindern, gibt es eine zuständige staatliche Institution. Die scheint aber mit anderem beschäftigt zu sein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s