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Latent rassistische Polizei im Einsatz – 2

by - Juni 16, 2015

Drei weitere Meldungen aus dem vielfältigen Berlin und eine alte aus Hameln:

1. Berliner Morgenpost: Mann überfällt 19-Jährige – Polizei fahndet mit Foto

Steglitz U-BahnüberfallHier hat die latent rassistische BVG den Datenschutz außer acht gelassen und einen hilflosen Migranten gefilmt, der um´s Überleben kämpfte und nicht wusste, was eine Videoüberwachung für Folgen haben kann. Wir schlagen vor, in U-Bahnwagen Warnschilder in den speziellen Sprachen anzubringen. Auf ihnen sollte stehen, „Videoüberwachung: Raubüberfälle und Gewalt bitte außerhalb des BVG-Geländes begehen.“

Die Meldung im Einzelnen:

Ein entsetzliches Szenario: Gegen 4.50 Uhr ist eine 19-Jährige in Steglitz auf dem Weg nach Hause, als ein Mann sie plötzlich festhält, ihr den Mund zuhält, sie an den Haaren zieht und ihr Handy raubt.

 Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einem Mann, der eine junge Frau in den frühen Morgenstunden des 19. April 2015 in Steglitz beraubt haben soll. Gegen 4.50 Uhr befand sich die damals 19-Jährige auf dem Heimweg vom U-Bahnhof Schloßstraße, als sie in der Hubertusstraße plötzlich von dem Mann festgehalten wurde. Der Unbekannte hielt ihr den Mund zu und zog an den Haaren der Frau. Als sie sich zur Wehr setzte, fiel ihr Handy zu Boden, das der Täter an sich nahm und damit anschließend über die Schloßstraße in Richtung Schöneberg flüchtete.

In der Beschreibung fehlt diesmal der Hinweis auf das südländische Aussehen. Vermutlich soll kein Verdacht auf Bayern, Griechen, Südfranzosen und Italiener fallen.

2. Berliner Morgenpost: Razzia gegen arabische Großfamilie in Berlin

Arabische Großfamilien in Berlin sind die Familien, aus denen die Fachkräfte kommen, die sich in der Gewaltbranche einen Namen gemacht haben. Aber auch die Kunst, die Sangeskunst, ist in diesen Familien zu Hause. Sie passt zu Berlins vielfältiger Kultur wie die Leichenschänder zum Gorki-Theater oder die Hundescheiße zu Berlins Straßen. „Du Schwuchtel wirst gefoltert“, „Du Pisser sagst jetzt gar nicht wenn die Gangster auf dich kacken“ und ich bin wieder auf der Jagd nach euch Fotzen, sind künstlerisch wertvolle Textstellen, die in Versen der Künstler enthalten sind. Große Kunst ist das. Dieser Meinung ist jedenfalls der Nachwuchs-Antifaschist Basti Leber vom Tagesspiegel, wie wir weiter unten gleich sehen werden.

Anis Mohamed Youssef Ferchichi heißt der Künstler, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Bushido. Ausgezeichnet wurde er mit einem Bambi für ausgezeichnete Integrationsarbeit. Als der Künstler der Volksverhetzung angeklagt wurde, sprach das Gericht ihn frei und der Tagesspiegel, der mit seinem Hate-Speech-Manager nahezu täglich demonstriert, dass Hate-Speech nicht gleich Hate-Speech ist, jubelte. Jost Müller-Neuhof, der Buschkowskyjäger des Tagesspiegels, verkündete die frohe Botschaft am 21.11.2013: Sein Anwalt hat ihn mal wieder rausgehauen, schrieb er.

Auch sein Kollege Basti (Danke, liebe Antifa!), das ist der kleine Leber mit der antifaschistischen Föhnfrisur und dem antifaschistischen Blick, ist ganz begeistert von dem Mitglied einer großen Familie, das neben der Volksverhetzung auch noch Fachkraft für Sexismus ist, wenn er die Jagd auf Fotzen besingt. Vor Begeisterung kriegt sich der Basti kaum ein und schreibt voller Bewunderung, vermutlich nachdem er sich einen ´runtergeholt hat, über einen “Online-Geniestreich:

Wer diesen Rapper bloß für unverschämt hält, hat ihn nicht verstanden. Seine Zündeleien und Kriegserklärungen sind wohldosiert und folgen einer Choreografie. Auch wenn es schmerzt, das auszusprechen: Was Bushido da macht, ist große Kunst.

Und was macht die die latent rassistische Polizei? Die stört die Familie bei der Arbeit. Die Berliner Morgenpost berichtet:

Bei einer arabischen Großfamilie in Berlin hat es am Dienstag eine Großrazzia gegeben. Hintergrund des Einsatzes waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Bandendiebstahls und einer Serie von Einbrüchen. Die Polizei setzte ein Großaufgebot an Beamten und Spezialkräften (SEK) ein. Sie durchsuchten am Morgen mehrere Wohnungen einer bekannten arabischen Großfamilie in in Neukölln und Tempelhof, Lichterfelde und Charlottenburg.

Weil es in Berlin so vielfältig zugeht, kann die geschrumpfte Polizei nicht überall sein:

Da die Berliner Polizei mit diesem Einsatz ihre Spezialeinsatzkommandos gebunden hatte, mussten Kollegen aus Brandenburg bei einem anderen Einsatz Amtshilfe leisten. Sie kümmerten sich seit der Nacht um eine Streiterei an der Grunewaldstraße. Dort waren Nachbarn in Streit geraten. Eine Gruppe mehrerer Männer hatte andere Mieter mit Messern und einer Schusswaffe bedroht. Dabei soll ein Mann festgenommen worden sein.

3. Spiegel Online: Landgericht Berlin: Schlägerei unter Großfamilien – ein Verletzter

Warum lässt man diese Familien nicht in ihrer Kultur leben? Das wäre ein Thema für den Tagesspiegel. Eine gläubige Großfamilie hat alles was sie für den Erfolg in der Gewaltbranche benötigt. Den Glauben, der sie zu Herrenmenschen macht, engagierte Fachkräfte und bei Streitigkeiten den Scharia-Richter. Kaum mischen sich Ungläubige ein und zerren die Gläubigen vor ein ungläubiges Gericht, gibt es Krakeel.  Im Artikel heißt es:

Der Richter floh in seinen Besprechungsraum.

Ein Wachtmeister wurde offenbar von einer Wasserflasche getroffen und ging zu Boden. Er musste ins Krankenhaus. Schließlich gelang es rund 30 Sicherheitskräften, die Parteien zu trennen.

Wenn der Richter diese türkische Fotze an seiner Seite gehabt hätte, diese Referendarin, die vor ein paar Tagen ein antirassistisches Fass aufgemacht hatte (Unser täglich Ulusoy gib uns heute), wäre es wohl nicht dazu gekommen.

Ups, türkische Fotze?

Jetzt haben wir uns aber vergaloppiert. Wir entschuldigen uns voller Reue, dass wir den Künstler aus der großen Familie plagiiert haben. Mit „Fotzen“ sind stets deutsche Schlampen gemeint, nie türkisch/arabische reine Maiden, die ihr Haar oder gleich den ganzen Körper aus Gründen der Schönheit und Emanzipation verpacken. Puh, das ist ja noch mal gut gegangen, wir haben es rechtzeitig gemerkt. Wir haben gelernt: In einem Fall ist „Fotze“ Kunst, wenn ungläubige Schlampen gemeint sind, im anderen Fall Rassismus. In einem Fall wird nach einer Anzeige freigesprochen, im anderen Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit verurteilt. In einem Fall ist der Tagesspiegel begeistert, im anderen Fall empört.

4. Zurück zu den großen Familien. Große Familien sind überall in Deutschland zu finden und überall gehen ihre Fachkräfte beschwerlichen Arbeiten nach: Harz IV und Tätigkeiten in der Gewaltbranche. Gewaschen wird das schmutzige Geld seit einiger Zeit mit legalen Geschäften. Das verpackte Eigentum bringt den reichlichen Nachwuchs zur Welt, während ihr Eigentümer als Ernährer in die rassistische deutsche Umgebung zieht und dort seinem Tagewerk nachgeht.

In Hameln ging ein Mitglied einer großen Familie seinem Tagewerk nach und bediente sich in einer Tankstelle. Ein Zeuge, vermutlich ein deutscher Rassist, beobachtete den Überfall und alarmierte die Polizei, die auch in Hameln latent rassistisch ist. Statt den Anruf zu ignorieren, schleppten sie die Fachkraft zur Vernehmung vor ein ungläubiges Gericht. Der Vernehmung durch unreine Ungläubige entzog sich der Gläubige durch Flucht aus dem Fenster und verletzte sich tödlich. Ein schwerer Verlust für Familie und Gewaltbranche. Schuld daran waren natürlich deutsche Rassisten. Die Neue Presse berichtet:

Bei der Vernehmung am Mittwoch im Amtsgericht Hameln wollte der Verdächtige offenbar aus dem Fenster im siebten Stock flüchten. Er stürzte ab, blieb schwer verletzt auf dem Boden liegen. Angehörige sammelten sich vor dem Gerichtsgebäude, schrien verzweifelt – Rettungssanitäter hatten Mühe, an den Verletzten heranzukommen. Die Polizei musste das Ärzteteam abschirmen, ein Rettungswagen konnte den Mann dann in das Sana-Klinikum bringen.

Doch für den Verdächtigen kam die Hilfe zu spät, er starb im Krankenhaus. Vor dem Gebäude kam es zu Tumulten: Die Angehörigen versuchten, die Klinik zu stürmen, schmissen Steine nach Polizisten und auf die Eingangstür. Einige Beamte wurden verletzt, Verstärkung angefordert. Mehr als 100 Polizisten waren am Abend im Einsatz. Sie konnten die Libanesen zumindest daran hindern, ins Gebäude zu gelangen – am späten Abend schien sich die Lage etwas zu beruhigen. Die Familie zog weiter in den südlichen Teil der Stadt.

Zurück zum Berliner Zweig von Familien-Fachkräften. Spiegel TV zeigt, wie des Fotzenkünstlers Familienmitglieder in deutschen Gerichten agieren, wenn die Presse berichten will. Sie bestimmen, wo es lang geht und die Sicherheitskräfte schauen verängstigt zu:

Bushidos krimineller Libanesen Clan pöbelt im Gerichtsgebäude

Und hier erfährt man etwas über den Fotzenkünstler und seine Familie:

Schwerkrimineller Araber-Clan in Berlin

Bushido und die Mafia

Falls Sie von uns wissen möchten, mit welcher Intensität sich in diesem Zusammenhang die Begeisterung der Tagesspiegelaktivisten entfaltet, müssen wir passen. Die schweigen oder berichten so verhalten, also ohne die bei Nazis, seien es echte oder halluzinierte, übliche Empörung, dass wir von Begeisterung nicht sprechen wollen.

Dumm ist Fotzen- Piss- und Kackkünstler Bushido nicht. Er sagt so Kluges, dass es ein Tagesspiegelaktivist nie begreifen wird:

So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da können wir uns nicht beschweren. Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer. So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos.

Bushido im Spiegel 28/2010

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One Comment
  1. Columbo permalink

    Schon wieder ein Einsatz der rassistischen Polizei:

    Nehmen die doch tatsächlich 13 Personen fest, völlig zu Unrecht sicherlich, die (in Notwehr?) auf einen jungen Mann eingeschlagen haben sollen.

    „Am Mittwochabend hat es in der Fuggerstraße in Schöneberg gegen 22.30 Uhr eine brutale Schlägerei gegeben. Vor dem Schwulen-Lokal „Tabasco“ in der Nähe des Nollendorfplatzes sind mehrere Männer aneinandergeraten. „Beteiligt waren zwischen 20 und 50 Personen, die auf einen Mann eingeschlagen und eingetreten haben“, sagte eine Sprecherin der Polizei am Donnerstagmorgen. Das 24-jährige Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Er befinde sich jedoch nicht in Lebensgefahr, sagte die Polizei.“

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/fuggerstrasse-in-berlin-schoeneberg-13-festnahmen-nach-brutaler-schlaegerei-vor-schwulenbar,10809296,30980044.html

    Klartext: 20 bis 50 (!) Gläubige vermöbeln jungen Schwulen. Und der TSP? Der schweigt mal lieber…

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