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Pyrrhussieg: Betül Ulusoy und die Einzelfälle

by - Juni 14, 2015

„Juga“ steht für „Jung, aktiv, gläubig“, sagt Betül Ulusoy. Die 23-jährige Jurastudentin ist Mitglied des Projekts Juma („jung, muslimisch, aktiv“), das die Initiative Juga ins Leben gerufen hat. Sie trägt Kopftuch, kann deshalb in Deutschland keine Richterin werden, und wurde wie Rabbiner Alter wegen ihrer Kopfbedeckung schon öfter angepöbelt, erzählt sie.

Betül Ulusoy, JUMA-Aktive, im Auftrag der türkischen Religionsbehörde in einer Kampagne des Tagesspiegels für den verfassungsfeindlichen Islam

Seit August 2007 ist Betül Ulusoy im Tagesspiegel präsent [1] Während sie 2007 nur in einer Liste Berliner Abiturientin erscheint, hat sie später eine gläubige Karriere hingelegt. Im Tagesspiegel wird sie im Jahre 2011 so vorgestellt [2]:

Die Jurastudentin Betül Ulusoy engagiert sich für religiöse Toleranz

Ihr Engagement findet im JUGA-Projekt statt, das ein Projekt des JUMA-Projektes ist, wie die Jugendarbeit der Şehitlik-Moschee genannt wird. Die Moschee wiederum ist einer der fast 800 Moscheen der Ditib, der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion. Auf WIKIPEDIA heißt es dazu:

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Die DİTİB arbeitet als bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkischislamischen Moscheegemeinden. Der Sitz des Verbandes ist in KölnEhrenfeld. Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime.

Als in der Bundesrepublik Deutschland tätiges Organ der türkischen Regierung mit religiöser und sozialer Zielsetzung vertritt die DİTİB ein Islamverständnis im Sinne des in der Türkei vorherrschenden sunnitischen Islams.

Aus diesem Sachverhalt heraus erklärt sich auch die Sympathie aller deutschen Parteien mit Ausnahme der AfD für die eigentlich verfassungsfeindlichen Bestrebungen, die von diesen – sunnitischen – Moscheen ausgehen – meist in noch verdeckter Form. Auch Saudi Arabien gehört dieser Islamrichtung an.

In Berlin des Jahres 2012 sind Überfälle von Moslems auf Juden keine Seltenheit, auf Demonstrationen fordern Moslems den Tod aller Juden, nicht nur den Tod derer, die in Israel leben. Als in Berlin ein Jude von „Unbekannten“ mit „südländischen Aussehen“ zusammengeschlagen wird, startet der Tagesspiegel eine Kampagne mit der Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy [3] [4] [5][6]. In der Kampagne äußern Ulusoy und ihre gläubigen Kumpane Solidarität mit den Juden um sich im gleichen Atemzug als genauso Verfolgte darzustellen. Es ist das bekannte Schema, nach dem behauptet wird, Moslems sind die Neuen Juden, die eigentlichen Opfer des deutschen Antisemitismus. Der Tagesspiegel verbreitet am 9.9.2014 [7] die frohe Botschaft vom verfolgten Moslem:

Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass, sagt Armin Langer, selbst Jude. Muslime würden viel mehr benachteiligt. Juden sollten sich mit deutschen Muslimen solidarisieren.

Im Juni 2015 bietet der Tagesspiegel der Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy erneut eine Plattform. Acht Artikel [7] [15] umfasst die Kampagne, die auf der Lüge aufbaut, das Bezirksamt Neukölln hätte Aktivistin Ulusoy wegen ihres Kopftuchs eine Stelle als Referendarin verwehrt. Zum Schaden der Schreibstuben-Aktivisten gibt es die Trolle, an der Spitze der Blogwart und sein Kostümjurist, der eine ein gescheiterter Handelsvertreter, der andere ein über 50-Jähriger im Gewande eines Jurastudenten, die die Durchsichtigkeit der Schreibstuben-Lüge mit hampeligen Kommentaren noch durchsichtiger machen.

Das Bezirksamt will der gläubigen Aktivistin die Stelle als Referendarin mit der Einschränkung geben, dass hoheitliche Aufgaben wegen des Neutralitätsgebots von ihr nicht wahrgenommen werden dürfen, sie in der Kopfverpackung daran auch nicht teilnehmen darf, wenn hoheitliche Aufgaben anstehen. Sie reagiert nicht darauf, die islamophile Szene jubelt, der Tagesspiegel ist wie immer an vorderster Front dabei. Er hofft augenscheinlich, dass die gescheiterte Hetz-Kampagne gegen den alten Bezirksbürgermeister Buschkowsky nun gegen seine junge Nachfolgerin erfolgreich fortgesetzt werden kann. Zumindest haben wir Franziska Giffey zusammen mit der türkischen Religionsbehörde schon mal vorgeführt, mag man sich in der Schreibstube des Tagesspiegels gedacht haben. Dieser Schuss vor den Bug könnte sich als Rohrkrepierer erweisen, wenn man sich, sofern die Zensur es zugelassen hat, die User-Kommentare in den Zeitungen ansieht.

Ulusoy ist ein gutes Beispiel dafür, dass religiöse Faschisten nicht notwendig ungebildet sein müssen. Die Forderung nach mehr Bildung ist eine notwendige für den Demokratisierungsprozess, hinreichend ist sie nicht. Führungsfiguren in Diktaturen sind zumeist hochgebildete Leute, für die Drecksarbeit sind dann die Ungebildeten da. Oder bisweilen auch die Gebildeten mit psychischen Störungen, die beim Morden selbst Hand anlegen.

Es lohnt sich also, die Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Wie geht sie mit dem um, wovon Moslemfunktionäre behaupten, es gehöre nicht zum Islam. Wir greifen uns ihren Blog-Beitrag Sexuelle Verfügbarkeit heraus.

Geschickt zu sein, das versucht die Dame im Auftrag der türkischen Religionsbehörde, das muss man ihr lassen. Ulusoy wollte in Berlin-Neukölln als Referendarin arbeiteten, als Kopftuchmoslem natürlich mit Kopftuch. Weil das Kopftuch ein Zeichen der Emanzipation ist, sagt sie. Und was sagt sie zu den schlimmsten Ausprägungen der Emanzipation, den Ehrenmorden und zu den verprügelten Frauen? Einzelfälle sind das, sagt sie.

Und was ist mit dem Imam, der in einer Predigt gesagt hat, dass Ehemänner ihr Eigentum jederzeit zum Vergnügen benutzen dürfen? [16] Er soll es ja nur gesagt haben. Und wenn, ist es ein skurriler Einzelfall. Sie fährt fort:

Ich selbst bin unsicher, ob ich mich zu so etwas äußern oder gar ernst nehmen soll. Wozu? Einerseits glaube ich nicht, dass ich mich zu jedem skurrilen Einzelfall äußern muss. Andererseits sieht meine Lebenswirklichkeit nun einmal ganz anders aus: Meine Sorge ist kein sexuell unbefriedigter Ehemann, sondern ganz einfach Hürden wie das Neutralitätsgesetz, die mich meinen Beruf nicht ausüben lassen. Es wird kontrovers diskutiert. Meine Freunde sind stinkauser. Ich kann nicht genau sagen, welche Wut größer ist. Die gegen die Predigt oder die gegen ihre Resonanz. Denn urplötzlich sind sie wieder da: Die Bilder unterdrückter, auch sexuell unterwürfiger muslimischer Frauen, fremdbestimmt von ihren Vätern, Brüdern und Ehemännern. Wieder sehen sich Musliminnen Fremdzuschreibungen machtlos ausgesetzt, müssen an zwei Fronten kämpfen.

Es ist alles drin in dieser Suada, was ein im Interesse des wahren Glaubens dreist lügender Moslem braucht: Einzelfälle, die Mär von den unterdrückten Frauen im Islam, der „antiislamische Rassismus“, wie sie die Kritik an ihrer barbarischen Religion an anderer Stelle nennt. Es sind Fremdbeschreibungen. Sie möchte nur ihren Beruf ausüben. Und das wird ihr von der rassistischen deutschen Gesellschaft verwehrt.

Die deutsche Gesellschaft kämpft mit einer faschistischen Ideologie, gegen die es keine Gesetze zu geben scheint. Zumindest kämpft oder leidet der Teil, der nicht zur Wahrheitspresse und zu den Parteizentralen gehört. Gibt es wirklich keine Gesetze? Warum gibt es keine Berufsverbote für Leute wie Betül Ulusoy, die von der Ditib unerstützt, die Islamisierung Kopftuch für Kopftuch vorantreibt. Berufsverbote hielten recht erfolgreich Linksextremisten und Anhänger der DDR im Westen von Stellen im öffentlichen Dienst fern. Es gibt keine Berufsverbote für religiöse Fanatiker, weil die Türkei, Saudi Arabien und andere arabische Diktaturen die ökonomischen und militärischen Freunde der deutschen Führungseliten sind? Insbesondere die Türkei soll augenscheinlich hintenherum in der EU eine Rolle spielen. Dazu muss sich Deutschland abschaffen.

Beim Abschaffen sind alle dabei. Es sind diejenigen, die einst mittels Klassenkampf die vergangenen Zustände im Sozialismus auch für Westeuropa einführen wollten. Statt Klassenkampf ist es nun der erst sinnentleerte und beliebig nutzbare „Antirassismus“. Mit ihm wollen sie den Islam etablieren, der mit seinen Denkverboten und Unterdrückung an die Stelle des vergeblich herbeigesehnten Sozialismus tritt.

Es sind religiöse Fanatiker wie Ulusoy und die U-Boote der Ditib, die die Verklemmtheit von Feministinnen und Anhängern des Gender-Voodoo nutzen, um die Unterdrückung von Frauen zu legitimieren. Fragwürdig ist nicht die Verpackung von Frauen und ihre Rolle als Eigentum der Männer, fragwürdig ist aus Sicht des Kopftuchmoslems das:

Fragwürdig, wie unsere Werbe- und Musikindustrie das Bild der ewig lustvollen und sexuell immer verfügbaren Frau vermittelt, denke ich. Fragwürdig, wie sich vermeintlich starke Frauen diesem vorgegeben Bild unkritisch beugen. Fragwürdig auch, dass sich Frauen wie Emily Ratajkowski dann Feministin nennen, weil sie nackt in Musikvideos tanzen und wir das gemeinhin akzeptieren.

Nur das gläubige Frauenbild setzt die sexuell immer verfügbare Frau voraus, nur lustvoll dürfen Frauen nicht sein. Emanzipierte Frauen verfügen über ihre eigene Sexualität, gläubigen Frauen ist das untersagt. Darum werden sie verpackt, in vielen Fällen auch sichtdicht, damit sie außer vom Eigentümer von keinem anderen Mann benutzt werden können. Kommt es zur Vergewaltigung, dann ist die Frau schuld. Ihr drohen Gefängnis, Prügel und Auspeitschungen nach der Scharia. Meist findet die Prügel im gläubigen Heim nach den Regeln Allahs statt. Wenn eine Frau wie eine Deutsche lebt, dann ist das ein Verbrechen, das auch in Deutschland mit Kopfschüssen gesühnt wird.

Der Tagesspiegel schreibt [11] :

 Die Berliner Bloggerin Betül Ulusoy geht noch weiter und nennt das Tragen des Kopftuchs einen Akt der Emanzipation. Sie ist nicht die erste, die es so sieht. Emanzipation wovon? Vom Schönheitsdiktat, so Ulusoy. Vom Zwang, normierten Idealen genügen zu müssen. Von der alltäglichen Fleischbeschau in der Werbung und in unserer von vielen als „unrein“ und „degeneriert“ empfundenen Gesellschaft.

Hier kommt die Verachtung für die Aufnahmegesellschaft, deutlich zum Ausdruck. Unrein und degeneriert sei sie, diese Gesellschaft von der sie leben. Uniformierte Kopftuchmoslems verunzieren mittlerweile die Straßenbilder deutscher Städte mit Kopftüchern und sichtdichten Verpackungen, die der Ausdruck einer repressiven Sexualmoral sind, die man in Deutschland schon vor 50 Jahren überwunden glaubte.

Im Jahre 2007 mag die Abiturientin noch unerfahren gewesen sein. Im Jahre 2015 ist sie die Juga-Juma-Ditib-Aktivistin Ulusoy, die im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Kopftuch für Kopftuch die Islamisierung einer demokratisch verfassen Gesellschaft betreibt. Und der Tagesspiegel ist mitten dabei und verbreitet begeistert die Lügen, mit denen Kopftuchmoslems sich in die Opferrolle halluzinieren [11] :

Eine Stewardess verweigert einer Frau mit Kopftuch im Flugzeug die Dose Cola. Begründung: Sie könnte sie ja als Waffe benutzen.

Die ganze Wahrheit über die Cola-Muslima sieht anders aus.

____________________________________________________________________

[1] Berlins Abiturienten 2007

[2] Jung, muslimisch, aktiv

[3] „Das war eine Attacke auf die Religionsfreiheit“

[4] „So ein widerwärtiger Typ macht alles kaputt“

[5] Respekt lernen, Verantwortung übernehmen

[6] Keiner soll sich wegen seines Glaubens bedroht fühlen

[7] Muslime sind die neuen Juden

[8] Betül Ulusoy will mit Kopftuch Karriere machen

[9] Kopftuchstreit in Neukölln wird zum Politikum

[10] Rückständig ist nur das Bezirksamt

[11] Neukölln: Kein Job beim Bezirksamt mit Kopftuch

[12] Kopftuch, Ehe für alle, Siemens, Google-Chef

[13] Betül Ulusoy darf mit Kopftuch im Bezirksamt arbeiten

[14] Kopftuchverbot als Stigmatisierung

[15] Betül Ulusoy tritt ihr Referendariat doch nicht an

[16] Islamist in Berliner Al-Nur-Moschee fordert Unterwerfung der Frau

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9 Kommentare
  1. frieda permalink

    Wie pöbelt man und beleidigt einen anderen User direkt als Nazi, das der HSM Altun dies natürlich freischaltet?

    So!
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/debatte-in-sehitlik-moschee-betuel-ulusoy-und-neukoelln-das-tuch-ist-zerschnitten/11914178.html

    frittzzthecat
    15.06.2015 08:23 Uhr
    …….Ein Nachtrag:

    Der Kollege @southcross verwendet einen Avatar, der dem Ihrigen sehr ähnlich sieht, nur lässt Ihre von ihm abgeleitete Darstellung die Vermutung aufkommen, Sie zählen sich zu der Gruppierung, gegen die er protestiert 🙂

    Hier der Avatar
    http://www.tagesspiegel.de/ajaxentry/cache/showprofileimage?userUuid=54776c39ed5070c83f686ebf

    frittzzthecat
    15.06.2015 07:05 Uhr

    Es gibt da eine Bewegung, die tatsächlich tief blicken lässt. Man muss sich nur einmal die Avatare mancher Foristen (wie z.B. @SMANDI) ansehen, die den Avatar von @southcross nachahmen und damit eine interessante Botschaft überbringen 😉 Der geschätzte @southcross hat das kleine Plagiat vermutlich schon in Augenschein genommen und sich sicherlich belustigt gefühlt 🙂

    Das Profil von @SMANDI http://www.tagesspiegel.de/sse/SMANDI?pageNumber=8 und rein zufällig die Reihenfolge der letzten Besucher

    Letzte Besucher:

    mogberlin
    frittzzthecat
    southcross

    Scripted Reality….

    Die neueste Kampagne im ***blatt….mittendrin, statt nur dabei…, hilft es den „Aktiviten“ erneut unter Vortäuscheung eines politischen Ziel Einnahmen zu generieren.
    Zuletzt bei der Aktion der Mauerkreuze reichten die Einnahmen für eine Reise zum MIttelmeer für die zahlreichen Aktivisten, die einen Tag am Meer entspannten, weil ihre Aktion ein völliger Reinfall war.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/zentrum-fuer-politische-schoenheit-aktivisten-wollen-tote-fluechtlinge-zu-angela-merkel-bringen/11916744.html

    Hier die Preislistehttps://www.indiegogo.com/projects/die-toten-kommen#/story und als Beispiel

    Perk
    €2500 EUR
    Baggerfahren Perk ändern
    Bagger im Marsch der Entschlossenen am Sonntag, den 21.6.2015 aufs Kanzleramt steuern
    0 von 1 angefordert
    Voraussichtliche Lieferung: Juli 2015

    Der Kampagnenjournalismus geht munter weiter…

  2. frieda permalink

    Wenn Geschwätzigkeit der Protagonistin die politische Zielrichtung verdeutlicht, wird die politische Kampagne mehr als deutlich und erklärt das Engagement des Dreckblatts.

    Gezielt gegen Buschkowsky und das BezA Neukölln, eine Refendariatsstelle war nie das Ziel. Ein Bundesjustizminister Maas gibt sich für die Schmierenkomödie auch noch die Blöße und läßt sich instrumentalisieren.

    Die Kopftuchaktivistin lügt auch in ihrer Stellungnahme und verschweigt Tatsachen, um einen bestimmte Intention zu transportieren.
    Laut verschiedener Medienberichte wurde sie mehr mehrfach aufgefordert, die notwendigen Unterlagen einzureichen und damit ihre Zusage zu treffen. In ihrer Stellungnahme auf facebook
    verschleiert sie diesen Umstand und kapriziert sich ausschließlich nur auf eine Mail, die wohl die letzte Nachfrage war.
    Hier wird bewußt vertuscht, falsch dargestellt und gelogen, daß sich die Balken biegen. Das ***blatt mittendrin.

  3. frieda permalink

    Der Schmierfink, Sidney Gennies http://www.tagesspiegel.de/gennies-sidney/6250836.html twittert
    Kommentare von Usern mit Wissen der Verantwortlichen des ***blatts und macht sich über sie lustig. https://twitter.com/sidneygennies

    User fragen gezielt im Forum nach, Antworten gibt es bislang keine.

    kerrin
    14.06.2015 20:48 Uhr

    Antwort auf AdeleSandrock vom 14.06.2015 20:26 Uhr
    Recht?
    Ich finde es nicht gerade förderlich, dass Herr Gennies meine Anmerkung einfach so zur Selbstprofilierung (?) auf seinem Account veröffentlicht.
    Selbst fehlerhafte Artikel veröffentlichen und dann so was?

    von kerrin
    14.06.2015 20:44 Uhr

    Antwort auf AdeleSandrock vom 14.06.2015 20:12 Uhr
    Zumal
    Herr Gennies, der gern wohl heute ein Showdown gesehen hätte, jetzt mich mit meinem Kommentar einfach mal bei twitter einstellt.

    Aber ich kann ihm gern Antwort geben: „Lesen Sie sich doch Ihre eigenen Tweets durch, Herr Gennies!“

    kerrin
    14.06.2015 20:40 Uhr

    Frage
    Ist Herr Gennies eigentlich berechtigt, meinen Einwand hier im Forum zu tweeten?
    Aber gern kann ich nochmals darauf verweisen, wie er in seinem ersten Artikel Frau Giffey Worte in den Mund legte, die er dann später kleinlaut zurücknehmen musste.

    Nun dreht das ***blatt völlig durch oder sucht es nur vorgeschobene Gründe die Kommentarfunktion abzuschaffen?

    Dick und Doff drehen ebenfalls durch, pöbeln und beleidigen wie üblich, die Redaktion läßt es -ebenfalls wie immer- zu.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/debatte-in-sehitlik-moschee-betuel-ulusoy-und-neukoelln-das-tuch-ist-zerschnitten/11914178.html

    Da passiert nichts zufällig, alles „Scripted Reality“, die sachlichen und seriösen User werden komplett verarscht.

  4. frieda permalink

    Die schmierige Komödie der Presstituierten im ***blatt, die wohlweislich und in Kts. der Gesamtumstände als Steigbügelhalter für islamistische Politikränkespielchen fungierten .
    Jeder noch so kleine Hinweis als Kommentar beim Ursprungsartikel auf die politische Agenda, wurde vom ***blatt zensiert.

    So geht unterirdischer „Journalismus“ einer ekelerregenden Bande von Schreiberlingen

  5. Eine weitere Wendung; für sie wurde noch vor ihrer „Bewerbung“ in Neukölln extra eine Stelle in einer Berliner Senatsverwaltung eingerichtet, die zuvor noch nicht existierte, sie musste sich also nicht mal auf einer offenen Stelle bewerben. Inzwischen empfinde ich gegenüber den Tagesspiegel und rbb nur noch Häme. Vielleicht lernen die ja was aus der Sache und vergießen nicht immer sofort ihre Krokodilstränen falls Verbandsvertreter etc.von Diskriminierung reden, denn oft steckt dahinter keine Diskriminierung gegenüber „Kopftuchfrauen“, sondern Kalkül von „Kopftuchfrauen“ und Verbänden.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kopftuchstreit-in-neukoelln-betuel-ulusoy-hatte-angeblich-stelle-beim-land-sicher/11914178.html
    Zitat: Liecke sagte erneut: Was Betül Ulusoy gemacht habe, sei ein Politikum. Ulusoy habe sich beim Bezirksamt Neukölln um eine Referendariatsstelle beworben, als sie persönlich vorstellig wurde, habe ihr der zuständige Beamte gesagt, die Kopftuch-Frage sei noch nicht entschieden. Doch Ulusoy habe auf Facebook reagiert, als sei sie bereits abgelehnt worden.

    Liecke: „Ich kann das auch belegen“
    Denn er, Liecke, wisse: „Bevor sich Ulusoy in Neukölln beworben hat, war in einer Senatsverwaltung eine Stelle für sie eingerichtet, diese Stelle hat sie am Tag nach der Entscheidung zugesagt. Damit ist für mich der Nachweis erbracht, dass sie gar nicht ins Bezirksamt Neukölln wollte, ich kann das auch belegen. Dass sie trotzdem diese Diskussion vom Zaun brach, ist eine politische Kampfansage.“

    Ulusoy ging in ihrer Antwort darauf nicht direkt ein, sie sagte nur, natürlich habe sie sich politisch engagiert – „von uns Muslimen wird doch sonst immer verlangt, dass wir politisch teilhaben“.

    • Danke für den erhellenden Hinweis. Nun kan es jeder wissen: Hier wurde eine gläubige Schmierenkomödie abgezogen. Und der islamische Beobachter begleitete das Ganze mit der üblichen Propaganda.

      • frieda permalink

        Ich würde ja fast wetten, daß die extra geschaffene Stelle in der Senatsverwaltung von Dilek Kolat vorhanden ist.

        Die Verflechtungen zwischen den Eheleuten Kolat wurde ja schon mehrfach thematisiert und das alles passt hervorragend zur Moscheengemeinde und der DITIB.

        In der Tat, eine widerliche Schmierenkomödie…

      • frieda permalink

        Habs gerade nachgelesen, daß die Stelle in der Senatsverwaltung Gesundheit und Soziales geschaffen wurde,

        Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner (CDU) http://de.wikipedia.org/wiki/Emine_Demirb%C3%BCken-Wegner

        Auch nicht viel besser

        *Beide Kommentare können auch gerne gestrichen werden ;-), Danke

  6. thombar permalink

    und so sieht nach meinem dafürhalten handwerklich solider jouralismus aus! danke für die aufhellende recherche. wieso können die „wahrheits- und leitmedien“ in berlin das nicht?

    oder ist es eher „nicht wollen“?

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