Skip to content

Drei AgitPropler für den wahren Glauben – 1

by - Juni 6, 2015

Drei Perlen des Agitprop werden zugleich aktiv, wenn ein Kopftuchmoslem jammert. Diesmal wird nicht aus Gründen der Ehre gejammert, diesmal wird aus Gründen der Islamisierung Deutschlands durch Provokation gejammert. Die drei Perlen sind die Tagesspiegel-Aktivisten Andrea Dernbach, Sidney Gennies und Jost Müller-Neuhof. Alle drei sind gut bekannt.

Die Dernbach hat Vielfältiges entdeckt. Sie entdeckte den latenten Rassismus der Polizei, den Rassismus der Behörden und sogar den Rassismus in den Tapeten der Gesellschaft. Bei soviel Kenntnisreichtum  verwundert es auch nicht, dass sie herausgefunden hat, wie es so in Moscheen zugeht, nämlich islamisch fromm und offen schwul. Dumm nur, dass es sich um eine von Ungläubigen zur Verfügung gestellte Hinterhofmoschee, präzise, um zur Moschee umfunktionierte Hinterzimmer handelt. Und die befinden sich nicht in der Türkei, schon gar nicht in Saudi Arabien, sondern, welch eine Überraschung, sie befinden sich in Paris.

Sidney Gennies wiederum ist eine Agitprop-Nachwuchskraft, die einst empfahl, türkische Totschläger bei der Ehre zu packen, um sie vom Totschlagen abzuhalten (Packt sie bei der Ehre!).

Über den Jost müssen wir nichts mehr sagen. Er hat seinen Bekanntheitsgrad im Rahmen der Schmutzkampagne des Tagesspiegels gegen Heinz Buschkowsky immens gesteigert, als er dem Bezirksbürgermeister von Neukölln – vergeblich – und per Gericht Ämtermissbrauch beim Schreiben seines Buches Neukölln ist überall nachweisen wollte.

Nun haben sich die drei zusammengetan, um dem Islam, dem wahren versteht sich, den gläubigen Weg zu bereiten. Der wahre Islam, das muss immer wieder betont werden, ist der Islam, der mit dem Islam nichts zu tun hat.

Worum geht es? Ein Kopftuchmoslem bewirbt sich beim Bezirksamt Neukölln um eine Stelle als juristische Referendarin. Zum Bewerbungsgespräch erscheint sie mit Kopftuch und wird folgerichtig abgelehnt. Kopftuchstreit in Neukölln wird zum Politikum, empören sich die drei Agitpropler für den wahren Glauben.

Der Fall einer jungen muslimischen Juristin bringt die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) in Bedrängnis.

Nun muss zunächst festgestellt werden, dass nicht zuvörderst die junge muslimische Juristin ein Bedrängnis für die Nachfolgerin im Amt des vormaligen Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky darstellt, sondern der Tagesspiegel augenscheinlich eine neue Schmutzkampagne loszutreten versucht. Mit der soll Franziska Giffey, die neue Bezirksbürgermeisterin, in Bedrängnis gebracht werden. Die gescheiterte Schmutzkampagne gegen Buschkowsky muss sich doch mit einer neuen gegen seine Nachfolgerin erfolgreich gestalten lassen, mögen die Aktivisten aus der Schreibstube gedacht haben.

Wer aber ist die junge muslimische Juristin? Sie heißt Betül Ulusoy. Wer aber ist Betül Ulusoy? Wir recherchieren ein wenig und stoßen auf die Seite der juma. Das Kurzwort juma ist ein Akronym für jung, muslimisch und aktiv. Betül Ulusoy ist JUMA-Aktive, wie es auf der Seite heißt.

Juma-Aktive sind dem Tagesspiegel so lieb wie alle Gläubigen mit dem wahren Glauben. Mögen sie nun Rassisten wie Tahir Della von der “Initiative Schwarze Menschen in Deutschland” (ISD) sein oder Juma-Aktive. Über die ISD berichteten wir am 28. Mai 2015 unter dem Titel Kampf gegen Rechts? Kommt darauf an wer gemeint ist, über Juma-Aktivisten bereits am 16. Juli 2014 unter dem Titel So gehen die Nazis, die Nazis gehen so. Damals beklagte sich eine Juma-Aktive zum Zwecke der Erlangung von mehr Fördergeldern über den Mangel an Willkommenskultur.

JUMA-Aktive berichten auf ihrer Seite über die Jugendarbeit der Şehitlik-Moschee. Die Şehitlik-Moschee ist der verlängerte Arm des Führers aller Türken, der türkischen Religionsbehörde Ditib. Ein nicht namentlich Genannter freut sich auf der juma-Seite, dass in der Sethik-Moschee die Frage nach dem Sinn des Lebens, wieso es so viel Leid auf der Welt gibt gestellt wird. Die Frage nach dem Leid wurde natürlich nicht den Führern der OIC-Staaten gestellt. Das sind die Staaten, die den Islam in der Welt vertreten und die Menschenrechte unter den Vorbehalt der barbarischen Scharia stellen.

Die juma ist eng verbandelt, mit allem was in der gläubigen Szene faschistischen Rang und Namen hat. Das zeigte sie in einem Wahlaufruf zur Berliner Abgeordnetenwahl. Ein Haus der Weisheit ist dabei, ebenso die Nur-Moschee, die durch antisemitische Hasspredigten und frauenfeindliche und -verachtende Reden bekannt wurde. Ein paar Beispiele gefällig? Hier:

“Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!”.

“Es gibt nichts was den Ehemann daran hindert, ihren Körper zu seinem Vergnügen zu benutzen.”

“Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”

Islamist in Berliner Al-Nur-Moschee fordert Unterwerfung der Frau

Auch die antisemitische Hetze ist dokumentiert. Wir stellen uns gerade eine Wahlempfehlung vor, die von AfD und NPD unterzeichnet wird. Die AfD macht das nicht. Das ist aber egal, von den Aktivisten des Tagesspiegels wird sie trotzdem in die Nähe der NPD gerückt.

Die neuen Nazis – Antijüdische Hetze in Berliner Moschee

Der zeitgenössische Antifaschist beruft sich nicht mehr auf die komplizierten Schriften von Marx, Engels, Stalin, Lenin und Mao, er bedient sich allenfalls aus der ideologischen Restekammer des vielfältigen untergegangenen Sozialismus. Denn wie es den Islam nicht gibt, gibt es auch nicht den Sozialismus. Das bezeugen die genannten Namen. Die Varianten des Islam und des untergegangenen Sozialismus zeichnen bzw. zeichneten sich durch den Terror, die Unfreiheit und durch ökonomische Desaster aus. Kein Wunder, dass der zeitgenössische Antifaschist neue Hoffnung schöpft und den Islam lobpreist.

Des zeitgenössischen Antifaschisten neue Theorie ist auf den Glaubenssatz, der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun, zusammengeschnurrt. Mit dieser Theorie haben sie sich aufgemacht, um den „gemäßigten“ Euro-Islam zu errichten. Und dazu verbünden sie sich ausgerechnet mit den Lobbyisten, die in Deutschland im Auftrag der Staaten tätig sind, die den Islam vertreten, der mit dem Islam angeblich nichts zu tun hat.

Sie verbünden sich mit Figuren wie dem Hardcore-Moslem Aiman Mazyek, der sie dreist anlügt, wenn er sagt, die Scharia sei nicht per se antidemokratisch. Sie verbünden sich mit einer wie Betül Ulusoy, die dreist lügt, wenn sie sagt, Frauen werden im Islam nicht unterdrückt. Kopftuch und Verschleierung stärken die Identität, sagt sie – wie auch die SS-Uniformen der Nazis die Identität der Nazis oder die Uniformen des BDM (Bund deutscher Mädel) die Identität der „deutschen Frau“, fügen wir hinzu.

Während hierzulande Kopftuchmoslems lügen, dass sich selbst die gläubigen Balken biegen, protestieren in der Türkei Frauen gegen die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Ihnen droht das, was in einem anderen Zusammenhang von Serap Cileli beschrieben wird:

“Unsere Körper wurden blau geschlagen, wir wurden über den Boden geschleift und bekamen unzählige wütende Tritte und Knüppelschläge. Wir wurden mit dem Tod bedroht, wir wurden zuerst auf den Rücken gelegt und geschlagen, dann wurden wir mit dem Gesicht zu Boden geworfen. Als wir zum Polizeiwagen gebracht wurden, wurden wir von einem männlichen Polizisten auf eine herabwürdigende und nötigende Art durchsucht. Die erniedrigenden Nötigungen der Polizistinnen kamen noch dazu. Unsere einfachsten Bedürfnisse wurden uns verwehrt.”

Die drei AgitPropler für den wahren Glauben lügen mit und starten schon mal die Fortsetzung der Schmutzkampagne gegen Heinz Buschkowsky. Das anvisierte Opfer ist diesmal eine Frau, eine unverschleierte Frau. Wir hoffen, dass Franziska Giffey dereinst ein Buch über ihre Erlebnisse als Bezirksbürgermeisterin von Neukölln schreibt und der Jost diesmal schweigt.

Advertisements
2 Kommentare
  1. tera permalink

    Vielleicht ist der Tagesspiegel auch einfach nicht in der Lage zu recherchieren,

    Ihm fehlen Journalisten. AgitPropschreibkräfte sind dazu nicht in der Lage.

  2. Dieses „Kopftuch-Fräulein“ wurde bisher gar nicht abgelehnt. Was sie auf Twitter schrieb und was der Tagesspiegel übernahm, stimmt so nicht. Entweder sind sie oder Tagesspiegel begriffsstutzig oder verlogen. Vielleicht ist der Tagesspiegel auch einfach nicht in der Lage zu recherchieren, deshalb die Stellungsnahme vom Land Berlin.

    Zitat: Es ist nicht zutreffend, dass die Rechtsreferendarin Betül Ulusoy, die sich im Rahmen ihrer juristischen Ausbildung um eine Referendarstelle im Bezirksamt Neukölln beworben hat, eine Absage für ihren Einsatz im Bezirksamt erhalten hat.

    Es wurde der Bewerberin nach ihrer per E-Mail versandten Stellenanfrage telefonisch mitgeteilt, dass eine Referendarstelle zu besetzen sei und dass sie mit den erforderlichen Unterlagen persönlich vorstellig werden möge. Im anschließenden persönlichen Gespräch stellte sich heraus, dass Frau Ulusoy ein Kopftuch als religiöses Symbol trägt. Daher wurde ihr mitgeteilt, dass ihre Einsatzmöglichkeiten und Einsatzorte als Rechtsreferendarin im Bezirksamt Neukölln einer Prüfung bedürfen.
    http://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.325948.php

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s