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Latenter sexueller Rassismus

by - Juni 3, 2015

7.  Darf eine muslimische Frau einen Nichtmuslim heiraten?  

Ehe und Familie sind im Islam besonders geschützt, weil sie als kleinste Einheiten der Gesellschaft das Fortbestehen der Gemeinschaft sichern. Eine funktionierende Ehe bedarf einer Lebensgrundlage und Lebenseinstellung, die beiden Partnern gemeinsam ist. Deshalb ist eine Ehe zwischen muslimischen Partnern in jedem Fall vorzuziehen. Aus einer Beziehung zwischen andersgläubigen Partnern mit unterschiedlichen Weltanschauungen können Schwierigkeiten erwachsen. Z.B. ist eine Einigung in Fragen einer religiösen Kindererziehung schwieriger zu finden. Auch kann ein nichtmuslimischer Ehemann seine Frau z.B. bei der Religionsausübung einschränken. Daher darf eine muslimische Frau keinen Angehörigen einer anderen Religion heiraten. (Koran 2:221)   

10.  Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?  

Dies ist ein mit Vorurteilen belastetes Thema, das sehr schwierig zu erklären ist  Die entsprechende Koranstelle hierzu lautet: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34). Eine erste Erklärung kann der Offenbarungsgrund für diesen Vers sein: Eine Frau kam zum Propheten Muhammad (s) und bat ihn um Erlaubnis ihren Ehemann zurückschlagen zu dürfen, weil dieser sie geschlagen hatte. Der Prophet erlaubte es ihr als Vergeltungsmaßnahme. Nach diesem Ereignis wurde der obige Koranvers herabgesandt, worauf der Prophet (s) gesagt hat: „Ich wollte das eine, aber Gott wollte das andere – was Gott will, muss das Beste sein“.

Islamisches Zentrum München (IZM), Islam – Frau und Familie

Das sind zwei von fünfundzwanzig Statements des von allen Münchner Rathausparteien geschätzten IZM. So oder so ähnlich findet man diese Aussagen auf allen Portalen der vielfältigen Religion – wenn, wie der Punkt 10, nicht gänzlich verschwiegen wird, was den Ungläubigen zur Zeit nicht beunruhigen soll. Interessant für unseren Artikel ist der Punkt 7, darf eine muslimische Frau einen Nichtmuslim heiraten?  Nein, darf sie nicht. Umgekehrt geht das schon, denn für den Gläubigen gilt die Vormachtstellung des Mannes über die Frau. Der befiehlt, hat er eine Ungläubige geheiratet, dass sie zu einer wahren Gläubigen werde und sich ihm unterordne. Tut sie das nicht, dann kommt Punkt 10 zur Anwendung.

Auch untereinander ist das nicht nach dem Gender-Voodoo geregelte Leben zwischen gläubigem Mann und gläubiger Frau streng reglementiert. So muss die gläubige Frau ungebraucht in die Ehe gehen, während der Mann, um Allah und seinen Propheten nicht zu erzürnen, Ehen auf Zeit schließen kann. Das ist ein Vorgang, der hierzulande Prostitution, in gläubiger Umgebung aber Ehe genannt wird. Some girls have been married 60 times by the time they turn 18, schreibt die Wahington Post über diese spezielle Art gläubiger Eheschließungen.

Gelegentlich kommt es bei den unter 18-jährigen „Ehefrauen“ zu bedauerlichen Unfällen, wenn ein Gläubiger auf den Spuren des Propheten wandelt und eine 8-Jährige „ehelicht“. Der Tagesspiegel berichtet darüber und titelt, Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht. Erst auf Proteste von Lesern, vermutlich waren es Rechtspopulisten und Nazis, änderten die Aktivisten der Schreibstube die Überschrift in eine nicht weniger widerliche: Achtjährige stirbt nach Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht (wir berichteten). Der Tagesspiegel ist sich sicher, eine Hochzeitsnacht war es, wenn auch der Ehemann wohl ein wenig stürmisch und liebestoll war.

Wer sich nicht an Allahs und die seines Propheten verkündeten Regeln hält und dazu noch eine Frau ist, scheidet schneller aus dem Leben als man es sich als Ungläubiger vorstellen kann. Bei einem Mädchen aus der Türkei reichte schon, dass es mit Männern sprach, um lebendig begraben zu werden (Spiegel Online vom 5.2.2010).

Eine weitere schöne kulturelle Eigenart Gläubiger äußert sich darin, dass vergewaltigten Frauen die Schuld an ihrer Vergewaltigung zugeordnet wird. Aus diesem Grunde landete in Dubai eine vergewaltigte Norwegerin im Gefängnis und nicht der Vergewaltiger. Damit hatte sie mehr Glück als eine vergewaltigte 15-Jährige auf den Malediven (Diese Inselgruppe ist das Urlaubsparadies der Deutschen). Wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs wurde sie zu 100 Peitschenhieben und acht Monaten Hausarrest verurteilt (Amnesty International).

Die Frau ist das Eigentum des gläubigen Mannes. Sie ist immer darauf aus, den Gläubigen in den Sündenpfuhl zu ziehen. Dem gläubigen Eigentümer bleibt darum nichts anderes übrig, als sie nur verpackt in die Öffentlichkeit gehen zu lassen. Die Verpackung reicht in Abhängigkeit der jeweiligen Ausprägung gläubiger Vielfalt von der Kopfverpackung, die aussieht, als wäre die Trägerin der Comedy-Serie „The Coneheads“ entsprungen, bis zu der immer öfter im Straßenbild deutscher Städte auftauchenden sichtdichten Burka-Verpackung.

Die Gläubigen haben also ihre vielfältige Kultur nach Deutschland gebracht. Hier müssen Gläubige aber nicht auf Zeitehen zurückgreifen, hier greifen sie sich die Schlampen und vergewaltigen sie. Dass sie ihre Opfer für Schlampen halten, zeigen sie auch. Kirsten Heisig, die angeblich freiwillig aus dem Leben geschiedene Berliner Jugendrichterin, hat in ihrem Buch Das Ende der Gewalt über diese Täter gesagt:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

Scharia, Ehrenmorde, Prügel und Zwangsverheiratungen haben auch in Deutschland Einzug gehalten. Reicht die Prügel nicht, der Tagesspiegel nennt es liebevoll Gerangel, wenn Ehemann, Vater, Onkel und Brüder gemeinsam eine unbotmäßige Ehefrau im Beisein ihrer Kinder zusammenschlagen, dann beschließt der Familienrat den Tod der Unbotmäßigen. Weil sie wie eine Deutsche lebte, wurde die Türkin Hatun Aynur Sürücü von ihren Brüdern ermordet.

RTL, Yotube-Video gelöscht

RTL, Yotube-Video gelöscht

Was bleibt dem Gläubigen in Deutschland also, wenn er weder eine Ehe auf Zeit schließen kann und keine der jederzeit reichlich verfügbaren unverschleierten Schlampen vergewaltigen will? Er behebt den Mangel an deutschen Fachkräften mit zukünftigen Fachkräften. Dazu heiratet er mehr als eine Frau. Damit es sich rechnet, schicken beispielsweise Moslems in Berlin-Neukölln Frau 2 bis 4 auf´s Amt und bessern dank der schönen Sitte Polygamie ihr Transfer-Einkommen durch reichlich fließendes Kindergeld plus Zuschläge für Alleinerziehende auf. Im Vorspann des inzwischen auf YouTube gelöschten Videos (RTL) heißt es:

“Vielweiberei – mitten in Deutschland” – Wie sich viele Migranten die Kosten ihrer Mehrfachehen über Hartz-IV bezahlen lassen und warum niemand was dagegen unternimmt.

Update 13.6.2016: Das Video gibt es wieder:

Die Parallelgesellschaft existiert bereits – Abzocke dch. Mehrfachehen

Alternativ macht ein Moslem das, was ihm seine Führer in den diversen türkischen und arabischen Lobby-Vereinen vormachen. Er beklagt sich und fordert. Und was er noch kann, er lügt die Ungläubigen, im folgenden Fall, die Ungläubig_*innen und Üngläubigx an, dass sich die gläubigen Balken biegen. Wir haben einen Artikel vom 17.11.2010 in der taz, dem schwesterlichen Kampfblatt des Tagesspiegels gefunden, der dies belegt.

Die Schlampen wollen sich nicht so einfach flachlegen lassen, wie ein französischer Moslem es will. Die deutsche einfühlsame Autorin der taz weiß warum:

Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen.

Also, schreibt sie, er tarnt sich, weil die deutschen Weiber nicht wollen. Das kann nur Rassismus auf der Mösenebene sein, könnte man sagen. Islamophobe Integrationsverweigerin wäre auch möglich. Der Moslem, den sie zitiert, sagt über die deutschen Integrationsverweigerinnen:

Wie sie dich anschauen, wenn du sagst, wo du herkommst. Du lernst eine Frau kennen, du unterhältst dich nett, du merkst, dass sie dich gut findet? Und dann kommt der Moment, in dem sie kapiert, dass du Moslem bist. Dann ist es gelaufen. Sie hat plötzlich keine Zeit mehr, sie muss sich ganz dringend um die Freundin kümmern, die sie vorher total ignoriert hat.

Ich weiß nicht, was in ihrem Kopf passiert. Wahrscheinlich läuft irgend so ein Film ab und sie denkt, sie bringt sich mal lieber in Sicherheit, bevor sie mit einem im Bett landet, der bestenfalls bloß ihre Kinder entführt und schlimmstenfalls den Bundestag in die Luft sprengt.

Ob die Frauen an Bombenattentate oder Kindesentführungen denken, ist fraglich. Mit absurden Unterstellungen kann man mit Unterstützung der Wahrheitspresse besser hetzen, als einen Diskurs über die vorzivilisatorischen Moralvorstellungen von Moslems zu führen, die der Grund von emanzipierten nicht gegenderten Frauen sind, Moslems gegenüber auf Distanz zu gehen.

Die taz-Autorin und die von ihr gehätschelten Moslems könnten sich zum Beispiel mit dem Buch von Norbert Falthauser, Falsche Fremdenfreundlichkeit: Islamisches Frauenbild gefährdet europäische Lebensart, auseinandersetzen. Dort wird der alltägliche Sexismus von Moslems beschrieben, mit dem deutsche Frauen konfrontiert sind. Ein Sexismus, der bei den Anhängern des Gender-Voodoo und der Homo-Ehe nicht den geringsten Aufschrei hervorruft. Es ist der alltägliche Sexismus, der es gelegentlich als Ehrenmord und verabredete Familiengewalt von Ehemännern, Vätern, Brüdern und Onkeln an die Öffentlichkeit schafft. In die Wahrheitspresse gelangen gläubiger Sexismus und gläubige Gewalt nur als „Einzelfälle“.

Der in der taz zitierte Moslem klagt:

Hey, das darf doch nicht wahr sein! Ich lebe in Deutschland, im ach so freizügigen Deutschland! Und ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed.“

Das hat sich der Mohammed nicht so vorgestellt: Unverschleierte Schlampen, die sich von gläubigen Machos nicht flachlegen lassen, das hat er nicht erwartet. Recht hat er, der Mohammed, die Deutschen haben noch einen langen Weg in die Integration vorzivilisatorischer Kulturen vor sich.

 

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7 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Sexuelle Latenz gibts auch auf evangelisch. Damit es nicht so einseitig und auch mal lustig wird:

  2. B78 permalink

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-90-polizeibeamte-klaeren-streit-auf-spielplatz/11868664.html

    „90 Polizeibeamte klären Streit auf Spielplatz“ titelt der Tagesspiegel und erzählt mit wenigen Worten, dass zwei Großfamilien an einander geraten sind. Es gab vier verletzte Personen, zwei Frauen und zwei Polizisten. Wer war es wohl? Bestimmt hatten viele einen deutschen Pass und treiben in der PKS die Kriminalitätsrate der „Deutschen“ hoch. Im Verhältnis gesehen hat keine Minderheit eine so ausgeprägte Neigung zur Kriminalität, wie die 0,2% libanesischen Berliner. Sie stellen 1,5% der Tatverdächtigen in der 2013er PKS von Berlin.

    Was macht also der Tagesspiegel mit dieser Situation? Er schreibt einen Artikel, bleibt im Ungefähren und lässt natürlich Kommentare zu.
    Dann kommt wahrscheinlich Atila Altun in die Zensurabteilung und löscht nachträglich 3 von 4 Kommentaren. Das ist im Artikel noch zu erkennen. Mehr nicht.
    Da kann ich nur „weiter so, Ihr macht alles richtig, Ihr Schwachmaten und Schwachköpfige!“ rufen. Mit hätte der Tagesspiegel selbst nicht gelöscht, die Drecksarbeit hätte vom wahren Schwachköpfigen erledigt werden müssen.

    B78

    • B78 permalink

      Der Artikel ist ein Paradebeispiel für die Zensurpraxis im Tagesspiegel.
      Im Minutentakt werden Kommentare veröffentlicht und gleich wieder gelöscht.
      Der nächste Schritt ist eine komplette „Kommentarsperre“ für den Artikel.

      B78

      • B78 permalink

        Endlich, der Schwachköpfige persönlich greift ein, allerdings unsichtbar.
        Auf seinem Profil ist der Kommentar im Artikel vermerkt, im Artikel selbst längst wieder gelöscht. Herrlich!

        B78

  3. Rechtspopulist permalink

    Die haben sich keinen runtergeholt (PI-News):

    http://www.pi-news.net/2015/06/sexuelle-fluechtlings-bereicherungen/#more-463523

    In Potsdam wurde eine 28-Jährige in der Nacht zum Dienstag nach einem Barbesuch auf dem Nachhauseweg von einem 19-Jährigen vergewaltigt, der sich ebenfalls in der Bar aufgehalten hat. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen aus dem afrikanischen Eritrea stammenden Mann – ob er Asylbewerber ist oder schon länger in Deutschland lebt, wollte die Polizei auf Anfrage nicht preisgeben.

    München: Vergewaltiger erneut vor Gericht. (…) Opfer Julia M.* schildert die schrecklichen Minuten vor Gericht: „Als ich die Toilettentür öffnete, kam er ganz schnell rein, drückte mich zurück in die Kabine, verriegelte die Tür. Ich sollte die Hose ausziehen.“ Ali S. drückte seinem Opfer seine Hand so stark ins Gesicht, dass die Frau heftiges Nasenbluten bekam. Trotzdem schaffte sie es, die Tür aufzutreten und zu flüchten. Zeugen hielten Ali S. fest, bis die Polizei kam. Er sagt: „Ich weiß nur noch, wie ich ihr an den Hals gedrückt habe. Ich war geschockt von mir selbst.“ Seine dürftige Erklärung: Vor der Tat habe er „Kath“ genommen, eine Pflanzen-Droge aus Afrika. „Ich war enthemmt.“ Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland. Vorher wird er noch eine Weile im Gefängnis verbringen.(…)

    In Solothurn (Schweiz) steht ein Algerier vor Gericht, weil er einen stark alkoholisierten Mann zu Oral- und Analverkehr nötigte. Es ist fast neun Monate her, als der gebürtige Algerier kurz vor 23 Uhr einen jungen, stark alkoholisierten Mann am Hauptbahnhof Solothurn ansprach und ihm eine Rohrzange vors Gesicht hielt. Er drohte dem Pendler, dass er ihm die Rohrzange auf den Kopf schlagen würde, sollte er ihm nicht gehorchen. Da der Bedrohte eine Beinprothese trug und deshalb in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt war, fühlte er sich aufgrund der körperlichen Überlegenheit von Farid S. stark eingeschüchtert und sah keine Möglichkeit zur Flucht.

    Karlsruhe (ots) – Ein bislang Unbekannter hat am Dienstagabend im Bereich des Schlossgartens, Höhe Majolika, vier junge Frauen sexuell belästigt. Der Mann stand gegen 20.10 Uhr gegenüber einer Parkbank auf der die Gruppe saß und hatte seine kurze Jeanshose heruntergelassen. Er zeigte sich ihnen gegenüber in exhibitionistischer Weise. Nach Empörung und Ansprache durch die 17-jährigen Mädchen, zog er die Hose hoch und ging in Richtung Schlossgartenmauer weg. Der Gesuchte ist zirka 25-35 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Seine schwarzen Haare hatte er nach vorne gegelt. Der Mann, südländischer Erscheinung, war bekleidet mit einer kurzen Jeans und einem weiß-rot karierten oder gestreiften Hemd. Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721/939-5555 in Verbindung zu setzten.

    Mannheim-Innenstadt (ots) – Ein unbekannter Mann hat sich am Montagmittag in der Innenstadt vor zwei 53- und 61-jährigen Frauen unsittlich zur Schau gestellt. Die beiden Frauen liefen gegen 12.10 Uhr in den Lauer’schen Gärten im Quadrat M 6 an einem Mann vorbei, der mit geöffneter Hose dastand und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Zudem sprach er sie bezüglich Oralverkehrs an. Als die 61-Jährige mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Kunsthalle. Der Mann wird wie folgt beschrieben: – Ca. 30 Jahre alt – 170 bis 175 cm groß – Südländisches Aussehen

    Buxtehude: Prozess um sexuellen Übergriff auf Taxifahrerin. (…) Am 10. November vergangenen Jahres war die Taxifahrerin von einem Fahrgast sexuell belästigt worden. Er zwang sie zu Zungenküssen, griff ihr in den Pullover. Das Schöffengericht verurteilte ihn jetzt zu einem Jahr und vier Monaten Haft auf Bewährung. Es war nicht das erste Mal, dass die Frau in ihrem Berufsleben Opfer geworden ist. Unter Tränen schildert sie vor Gericht die Tat. Und mehr noch. Sie fühlt sich bedroht und belästigt von einem speziellen Teil der Fahrgäste: Ausländer. Der Angeklagte ist Türke. Seit 1999 lebt er in Deutschland. Er ist strafrechtlich unbescholten. Er hat Familie, Kinder, die teilweise studieren. Er selbst arbeitet als Kassierer, verdient gut, wie seine Frau. Er ist gut integriert, wie die Staatsanwältin feststellt. Doch er hat sichtbar Probleme mit Dingen umzugehen, die ihm nicht passen, die für ihn unangenehm sind. Über den Vorfall weiß seine Familie offenbar nichts.

    Hattersheim, ein 35jähriger marokkanischer Staatsangehöriger verschaffte sich durch einen Trick (Bewohnerin ist blind) Zutritt zur Wohnung der Ex-Freundin. Dort hielt er sich zehn Tage unerlaubt auf, in dem er die Bewohnerin mit dem Tode bedrohte. Zudem forderte er sie auf, ihn zu heiraten, da er sich illegal in Deutschland aufhielt. Aus Angst um ihre 4jährige Tochter und sich selbst verständigte die Frau nicht die Polizei. Erst durch den Anruf des Bruders der Frau erhielt die Polizei Kenntnis von dem Vorgang. Den eingesetzten Beamten gegenüber versuchte der 35-Jährige noch vergeblich durch Angabe falscher Personalien seine Identität zu vertuschen bzw. sich als Flüchtling auszugeben.

  4. Rechtspopulist permalink

    Hm, da hilft eigentlich nur noch eine Beauftragte, zugeordnet der Senatorin Dilek Kolat. Zuständig müsste sie für das islamische – männliche – Geschlechtswesen sein und auffordern müsste sie die islamophoben Integrationsverweigerinnen zum freiwilligen Geschlechtsverkehr mit Moslems. Notfalls könnte man die Verweigerung unter Hate Sex einordnen und entsprechende Strafen verhängen.

    Dann müsste der arme Moslem nicht, wie im taz-Artikel beschrieben, sich einsam unter der Bettdecke einen ´runterholen. Also Mädels, ein wenig mehr Willkommenskultur sollte schon sein.

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