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Der Islam, friedlich und kreativ

by - Februar 18, 2015

Aus der Welt der friedlichen und vielfältigen Religion erreichten uns in den letzten Jahren keine friedlichen Nachrichten mehr. Dank Aiman Mazyek, der vielfältigen Fachkraft für gekidnappte Islame, Scharia-Anhänger und Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam ist diese Fachkraft auch noch, wurden wir gegen negativ feindliche Ansichten immunisiert. Welch ein Glück, wir wissen nun, all das Schlechte hat zum Glück mit dem Islam nichts zu tun.

Nun erreicht uns aus der koranischen nicht-häretischen Wissenschaftsgemeinde Erfreuliches: Die Welt ist nicht nur eine Scheibe, nein, sie steht auch noch still – wo auch immer.

Der hier tritt der dekadenten westlichen Wissenschaft entgegen, erklärt sie zu einer häretischen Neuerung, die keine Bestätigung im Koran hat und führt den Beweis, dass die Erde eine Scheibe ist:

PEINLICH Fund in YT Debatte im TV die Erde ist flach!!

Und der hier, ein Scheich, der sich mal nicht über Anus und Vagina *) auslässt, erklärt, warum die Erde sich nicht bewegt (Die WELT vom 17.2.2015):

„Wenn wir den Flughafen Sharjah (in den Vereinigten Arabischen Emiraten, d. Red.) auf einem internationalen Flug nach China fliegen“, sagte al-Khaibari., „und die Erde würde sich tatsächlich drehen. Würde ihm dann nicht China entgegenkommen, wenn es in der Luft anhält? Stimmt’s oder nicht?“ Und weiter: „Wenn die Erde in die andere Richtung rotiert, dann wird das Flugzeug China nicht erreichen können, weil China sich mit dem Flugzeug mitdreht.“

Sheikh Bandar al-Khaibari denies Galileo Galilei – He rejects that Earth revolves around the Sun

Das arabischsprachige Netz amüsiert sich unter einem Hashtag über den Scheich, schreibt die Welt. Die deutsche Politik würde sich darüber nicht amüsieren, zumindest Teile davon. Im Gegenteil, sie fördert die koranische Wissenschaft. Glauben Sie nicht? Dann lesen sie das Folgende. Auf der deutschen Website von Fethullah Gülen heißt es:

Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. Sobald sie aber eine andere Position einnehmen oder von der Wahrheit von Koran und Hadith wegführen, sind sie fehlerhaft. Selbst zweifelsfrei etablierte wissenschaftliche Fakten können nicht die Säulen sein, auf denen die Wahrheiten des iman (Glaubens) ruhen. Sie können und sollen nur als Instrumente betrachtet werden, die uns neue Ideen vermitteln und zum Nachdenken anregen. Gott ist es, der die Wahrheiten des iman in unser Bewusstsein pflanzt.

Der Gläubige, der die Erde als Scheibe sieht, und der andere, der sie bewegungslos verharren lässt, beide ziehen wie auch Gülen ihre Erkenntnisse aus dem Koran. Weil es unter den Gläubigen auch Denkende gibt, werden die mit Todesdrohungen bei der Stange gehalten. Fällt einer vom Glauben ab, wird er erst gefragt, ob er abschwören und zum wahren Glauben zurückkehren will. Antwortet er mit nein, dann folgt das hier:

If they reject this opportunity, the penalty is death.

Auch dafür ist Gülen nur ein Beispiel. Was hat das mit der deutschen Politik zu tun? Sehr viel. Der WDR hat darüber eine Dokumentation erstellt. DIE WELT schreibt:

Doch ist Fethullah Gülen wirklich der islamische Reformer, auf den die westliche Welt gewartet hat? Um den Ursprüngen des Netzwerkes nachzuforschen, reisen die Autoren in die Türkei. Und hier werden die umfassenden Aktivitäten des Netzwerkes deutlich. Hier greife alles ineinander, sagen Kritiker der Bewegung: Politik, Wirtschaft, Medien und die Gülen-Bewegung.

In Berlin-Spandau errichtet Gülen ein türkisches Privatgymnasium. Trotz der Todesdrohungen gegen Apostaten und der verfassungsfeindlichen koranischen Wissenschaft geschieht das mit Einwilligung des Berliner Senats und vermutlich auch der Bundesregierung. Ob dafür Fördermittel der EU wie bei dem Moschee-Bau in Duisburg Marxloh, einer türkischen Moschee, ausgegeben werden, wissen wir nicht. Spenden sind jedenfalls steuerlich absetzbar. Damit werden indirekt faschistoide und faschistische Bewegungen durch den deutschen Staat gefördert.

Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, deren spätere stellvertretende Nachfolgerin die erfolgreiche Berufsversagerin Claudia Roth von den Grünen ist, äußert sich begeistert über Fethullah Gülen:

“ Die Bewegung hat mich mit den Gedanken von Toleranz, Bildung und Respekt vor Religion positiv angesprochen. Denn genau das brauchen wir im Bildungsprozess.“

Fethullah Gülen Sekte in Deutschland – DOKUMENTATION

_______________________
*) Hier kann man die „Predigt“ genießen, alles ein Missverständnis oder falsch übersetzt.

Veröffentlicht am 03.02.2015

Abdel Moez al-Eila, Imam in der Berliner Al-Nur-Moschee erläutert während einer auf Video festgehaltenen Rede, dass es der Frau unter keinen Umständen gestattet sei, ohne das Einverständnis ihres Mannes andere Personen in Empfang nehmen zu dürfen, das Haus zu verlassen oder außerhalb zu schlafen. „Selbst wenn es das zu Hause ihres eigenen Vaters ist“, heißt es weiter.

Der Frau sei es außerdem strikt untersagt, ohne die Zusage ihres Mannes einem Beruf nachzugehen. Sollte das doch der Fall sein, dann nur deshalb, weil ihr Mann „nachsichtig“ mit ihr sei. Im Prinzip habe sich die Frau nur im Hause ihres Mannes aufzuhalten, erklärt der Islamistenprediger.

Im Film:

“Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!”.

„Es gibt nichts was den Ehemann daran hindert, ihren Körper zu seinem Vergnügen zu benutzen.“

“Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”

Islamist in Berliner Al-Nur-Moschee fordert Unterwerfung der Frau

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16 Kommentare
  1. Satchmo permalink

    Und hier gibts volle Breitseite der Lügelagitatorin und Kämpfer für die weitere Islamisisierung des Abendlandes:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/statistik-zur-migration-in-deutschland-mehr-zuwanderer-grosse-ablehnung/11397646.html

    Fatalerweise können selbst Dernbach und Moahmaed Djihad hier nicht schön reden. User „Umgangsfrage“ übernimmt dann in der Kommentarfunktion die journailistische Arbeit:

    von Umgangsfrage
    19.02.2015 19:29 Uhr

    Für ein Einwanderungsgesetz gibt es weder einen wirklichen
    Sinn noch einen Grund.

    Dies müsste bei einer solchen Auslegung ohnehin mit der EU insgesamt abgestimmt werden, wofür es auf dieser Ebene ebenfalls keinerlei Notwenigkeit gibt:

    Jenseits semantischer Unterschiede – Zu- oder Einwanderung? – böte ein neues Gesetz die Möglichkeit, dass Deutschland sich damit klar zu Einwanderung bekennen könnte, und zwar nicht nur zu deren „Begrenzung“, wie es im Titel des geltenden Texts heißt.

    Die Nachfrage in dieses Land oder die EU zu kommen ist faktisch so hoch, dass es nur um die Begrenzung dieser Zuwanderung gehen kann – eine Ausweitung er Zuwanderungsmöglichkeiten ist da kaum sinnvoll oder notwendig. Auch gibt es weltweit eine große Auswahl an alternativen Zielen, so dass die EU sich hier auch nicht in der Pflicht sehen müsste.

    dazu gehört es auch, dass Interessenten sich konsequent und ohne Versuch der Hintergehung oder gar Täuschung an das geltende Recht halten. Die untauglichen Verdrehungsversuche wirken da entlarvend:

    Die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke sieht darin einen neuen Beweis für die mangelnde Funktionsfähigkeit des Dublin-Systems. Um es durchzusetzen, würden jährlich tausende Menschen inhaftiert und abgeschoben. „Statt ihre Asylanträge zu prüfen, werden sie wie Verbrecher behandelt“, erklärte sie.

    Das Dublin-System ist noch deutlich konsequenter umzusetzen und insbesondere auch klar bei zumindest Überquerung von Staatsgebieten mit dem Auto oder Bahn etc. als wirksam betreten umzusetzen. Ohne Ausnahmen.

    Und vollkommen richtig ist, dass sich selbst die klassischen Einwanderungsländer mittlerweile konsequent gegen jeden nicht berechtigte Zuwanderung stemmen. Insbesondere auch wegen dem grundsätzlich vorgehenden Schutz der heimischen Bevölkerung.
    antworten

    von Umgangsfrage
    19.02.2015 19:19 Uhr

    Wenn so etwas verbreitet wird,
    darf man sich weder wundern, wenn versucht wird es auszunutzen, wie dass es zu Ablehnungseffekten kommt:

    Für den Löwenanteil der Einwanderer, also jene, die die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitglieds haben, genügt ihr Pass: Sie sind Deutschen praktisch gleichgestellt, dürfen nach Deutschland wie in jeden anderen EU-Staat kommen und bleiben; auch eine Arbeitserlaubnis brauchen sie nicht. Nur wer nicht arbeitet – etwa weil er oder sie Rente bezieht oder studiert –, muss nach drei Monaten eine Krankenversicherung und ausreichend Geld nachweisen, um ohne staatliche Hilfe zu überleben.

    Nein, sie sind nicht gleichgestellt. Sie haben Rechte, die im Rahmen der EU-Verträge definiert sind. Diese Rechte haben auch Deutsche in deren Herkunftsländern.

    Und nein, sie können nicht in jeden EU-Staat gehen und einfach generell nach Gusto bleiben. Dies ist an Regeln gebunden.

    Grundsätzlich reden wir hier ganz speziell von der EU-Freizügigkeit, die selbst bei EU-Bürgern verloren gehen kann.

    Infolge der nicht gerade geringen Anzahl an auch missbräuchlichen Nutzungen der Regelungen und insbesondere auch zur Eindämmung illegaler Aktivitäten sind ohnehin Einschränkungen auf dem Weg.

    Problematisch sind insbesondere die hohen Zahlen an Duldungen, die kaum rational hierauf zurückzuführen sind und grundsätzlich unterbleiben sollten bzw. so einzuschränken sind, dass jeder Missbrauch ausgeschlossen ist bzw. nur bei unmittelbaren Gefahren für direkt Leib und Leben beschränkt zur Anwendung kommen:

    Wer etwa zu krank für eine Abschiebung ist oder in seiner Heimat mit Verfolgung rechnen muss, erhält eine sogenannte Duldung

    antworten

    von Saschaw
    19.02.2015 21:23 Uhr
    

    Antwort auf Umgangsfrage vom 19.02.2015 19:19 Uhr
    Danke,
    aber sollte eine detaillierte Darlegung wie die Ihre nicht oberste Pflicht einer seriösen Tageszeitung sein?!

  2. TheSilencer permalink

    Lustig, wie viel Schwachsinn hier in kürzester Zeit zusammengetragen wird.

    Sind die Komiker da oben jetzt eigentlich Islam-Vertreter oder haben die auch nix mit dem Islam zu tun?

    Mir schwant nämlich langsam, daß nur der nette türkische Obsthändler den wahren Islam vertritt. Denn jeglicher andere Neanderthaler-Schwachsinn wird ständig in Abrede gestellt.

    Ach, ich bin verwirrt.

    Wer mal das klärende, offene und ehrliche Gespräch mit jenen Urwal- ähm, Umma-Angehörigen sucht, kann das hier tun: http://www.berliner-muslime.de/berliner-termine-wann-findet-was-statt.html

    Diese Fick-Termine machen mich schon neugierig. Ach, nee, schreiben die anders: „Fiqh“. Na, Hauptsache, gibt ‚was zu knattern, nech? Sklavinnen sind ja für alle da …

  3. Columbo permalink

    Wer sagt denn, es gäbe sie nicht, die wissenschaftlichen Fachkräfte, die Deutschland so dringend benötigt? Hier sind sie:

    https://heplev.wordpress.com/2015/01/26/aktuelle-islamische-beitrage-zur-wissenschaft/




    Weiteres hier!

    • Satchmo permalink

      Und hier habe ich eine wertvolle Ergänzung der akademisch-muselmanischen

      In Sachen Menschenrechtsfragen gibt es zudem gar eine weibliche Islamgelehrte:

      aus:

      http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

      Auf die Nachfrage von el-Matayri versicherte der Mufti, daß der einzige Weg des Islam, um einen Mann vom Ehebruch abzuhalten, es ist, ihm eine Sex-Sklavin zu kaufen. El-Matayri selbst spricht sich begeistert für diese Lösung aus und fordert, daß Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Wörtlich sagt el-Matayri: „Persönlich hoffe ich, daß Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert“. Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, daß es „nicht toleriert werden kann, daß unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten“. Aus diesem Grund sei es „besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

      El-Matyri wird gleich konkret: Aus Tschetschenien dürfte es „sicherlich“ möglich sein, „Kriegsgefangene zu kaufen“. Der Zynismus der Moslemin hat noch immer eine Steigerungsform: „Ist es nicht besser, wenn diese Sklaven gesetzlich geregelt über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale?“

      Für die islamische „Frauenrechtlerin“ Salwa el-Matayri sind Sklaverei, die Versklavung von christlichen Frauen und die Haltung von Sex-Sklavinnen durch moslemische Männer „ganz normal“, denn die Geschichte des Islams biete zahlreiche Beispiele dafür, weiß el-Matayri zu berichten. Ein „sicheres Beispiel eines Besitzers von Sex-Sklavinnen“ sei zum Beispiel der Kalif Harun al-Rashid gewesen, so el-Matayri: „Als er starb, wurde bekannt, daß er 2000 Sexsklaven hatte.“ El-Matayri brüstet sich mit dieser Erkenntnis sogar: „Es ist etwas, worauf wir stolz sein können! Unsere Scharia erlaubt es! Und Allah sei dank, hat unser Land viele fromme Händler, die an dieser Art von Geschäft interessiert sind. Ich wünsche mir immer die beste Zukunft für Kuwait!“

      Gruß

      Satchmo

      • Satchmo permalink

        Weiter gehts:

        Die zunehmende Erkenntnis über die erschütternden Weisheiten der muselmanischen Gelehrtheit macht mich zunehmend fassungslos ehrfürchtig! Ja, das sind mehr als Fachkräfte, das sind wahrhaftig dem Abendland haushoch überlegene Wissenschaftler mit barmherzig koranischem Bildungshintergrund.

        Wer sollte an deren Weisheit zweifeln und deswegen riskieren, gar kopflos zu werden? Ist doch gerade für diese folgerichtige Konsequenz auch überlegen qualifiziertes Fachpersonal in der Fertigkeit des Gebrauchs scharfer Klingen vorhanden, nicht nur bei IS(IS), wie uns gerade bei einem Mittelmeerurlaub der besonderen Art in Libyen vorgeführt wurde, sondern auch bei den selbst von Barack Hussein O. gelobt hofierten Verbündeten …

        … Wobei Letztere daselbst gar über Fachkräftemangel klagen:

        http://www.foxnews.com/world/2013/06/07/saudi-arabia-jobs-problem-not-enough-exectutioners/?intcmp=

        Und die Arbeit soll doch auch Spaß machen.

        Eine Fachkraft plaudert aus dem Berufsleben. Gepriesen sei Allah:

        Gruß

        Satchmo

        • Ein Fachgespräch mit einer Fachkraft, von der sich Moslems wünschen, dass sie auch hier in Deutschland fachlich tätig werde. Immerhin kommt er aus dem Brudervolk der Saudis.

          Zum Kotzen und gruselig.

          • Satchmo permalink

            Erschütternd ist auch die im Film gezeigte und als Fragestellerin / Moderatorin auftauchende Kopftuchmuslemanin. Offensichtlich bereitet ihr die Befassung mit der muslemanischen Barmherzigkeit Vergnügen. In der Tat haben die frauenverachtenden Bräuche der islamischen Welt durchaus Befürworter aus weiblichen Reihen und in dieses Schema passt dann auch bspw. das Frl. Dernbach.

            Gruß

            Satchmo

    • Columbo permalink

      Dieser Karnevalsverein Berliner Muslime e.V. hat noch andere Schoten in petto:

      „Die Zielgruppe einer islamischen Predigt sind de facto Muslime. Insofern sind die Kritik und der Aufschrei von nichtmuslimischer Seite unberechtigt und verfehlt.“

      http://www.berliner-muslime.de/offene-briefe/item/27-stellungnahme-zur-hetz-kampagne-gegen-den-scheich-der-berliner-al-nur-moschee.html

      Also, liebe Nicht-Muslime, einfach mal die Klappe halten, wenn der Scheich sagt: Nimm dir die Frau wann und wo du willst.

    • Ekeltraut permalink

      Tja, kaum wird die Stellungnahmen publik, passiert was? Das:

      Aufgrund der Empfehlung von Scheich Abu Anas die Stellungnahme zu überarbeiten, haben wir die Stellungnahme vorerst zurückgenommen.

      Wir bitten um Verständnis und Geduld bis die überarbeitete Version wieder online ist.

      Berliner Muslime e. V.

      Damit die ursprüngliche „Stellungnahme“ über die Aussagen des edlen Gesandten nicht verloren geht, hier ist sie:

      Zur Predigt in der Al-Nur Moschee Berlin vom 23.01.2015 nehmen wir wie folgt Stellung.

      Ein islamischer Prediger sollte immer mit den Worten Allāhs und den Seines Gesandten (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) argumentieren. So verkündete auch der ehrenwerte Scheich Abdel Moez al-Eila in der oben erwähnten Rede authentische Überlieferungen des edlen Gesandten (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil), daran besteht kein Zweifel.1, 2, 3

      Auch wenn die Aussagen des edlen Gesandten Muhammad (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) aus dem 7. Jhdt. stammen, bleibt deren Gültigkeit für Muslime im 21. Jhdt. bestehen.

      Liebe Vertreter der Muslime,

      wir bitten darum, den folgenden Ratschlag zu Herzen zu nehmen. Allāh, der Gepriesene, sagt: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden.“ [5:3]

      Dem Menschen wurde im Islam keine Befugnis gegeben, eigene Ansichten über die Aussagen Allāhs und des Gesandten (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) zustellen. Vielmehr hat der Mensch mit Seinem Herrn ein Abkommen getroffen, dass er den Mitmenschen (das Wissen über den Islam) verdeutlicht und es nicht für sich behält. So sagt Allāh, der Erhabene: „Und (gedenkt,) als Allāh mit denjenigen, denen die Schrift gegeben worden war, ein Abkommen traf: ‚Ihr sollt sie den Menschen ganz gewiss klar machen und sie nicht verborgen halten!‘ Da warfen sie sie hinter ihren Rücken und verkauften sie für einen geringen Preis; wie schlimm ist das, was sie erkaufen!“ [3:187] Alles Lob gebührt Allāh dem Herrn der Weltenbewohner.

      Liebe Mitbürgerinnen, Mitbürger und Medienwelt,

      wir als muslimischer Verein haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie, als wahrheitsliebende Mitmenschen, über diese Religion aufzuklären. Dabei bewahren wir die Pflicht, den Islam so weiterzugeben, wie er der Menschheit offenbart wurde. Die Akzeptanz dieser Texte obliegt Ihnen ganz allein. Der Herrliche sagt im edlen Qurʾān: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ [2:256] Ferner sagt der Gepriesene: „Und sag: (Es ist) die Wahrheit von eurem Herrn. Wer nun will, der soll verinnerlichen, und wer will, der soll (die Wahrheit) verweigern.“ [18:29]

      Nachdem sich die Organisation ‚Memri TV‘ die Mühe machte, einen Auszug aus der Predigt ins Englische zu übersetzen, aus dem Kontext zu reißen und zu veröffentlichen, löste dies eine Welle der Entrüstung aus. Hierbei wurde nicht erwähnt, dass dieser Auszug im Zusammenhang mit anderen Predigten zu betrachten ist, welche als Ziel die Harmonisierung innerhalb einer Ehe verfolgten. Es blieb einfach unbeachtet.

      Leider wird in der letzten Zeit immer deutlicher, wie einseitig die Meinungsäußerungsfreiheit seitens einem Großteil der Medien und Teilen der Politik propagiert wird. Auf der einen Seite wird bedingungslose Toleranz gegenüber Schmähungen, Verunglimpfungen und Herabwürdigungen religiöser Werte gefordert. Auf der anderen Seite denunziert man einen anerkannten und für seine Religion engagierten Islamgelehrten, nur weil man mit den Inhalten dieser Predigt nicht konform geht.

      Die Zielgruppe einer islamischen Predigt sind de facto Muslime. Insofern sind die Kritik und der Aufschrei von nichtmuslimischer Seite unberechtigt und verfehlt. Eine Predigt richtet sich an muslimische Männer und Frauen, welche sich beide den Worten Allāhs und Seines Gesandten (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) fügen sollten, ohne dabei eine Bedrängnis zu verspüren und gerade auf Grund dieser gelebten Worte Zufriedenheit und Glückseligkeit erfahren.

      Ein moralisches Wertesystem unterscheidet sich von Kultur zu Kultur und ist eher relativ zu betrachten. Der gegenseitige Respekt jedoch darf in keinem dieser Wertesysteme fehlen.

      Das Selbstbestimmungsrecht der Frau, dessen angebliches Fehlen immer wieder angeprangert wird, hat im Islam selbstverständlich eine hohe Priorität. So war es eindeutig der Islam, welcher die Frau aus der Unterdrückung befreite und ihr bereits im 7. Jhdt. ihre vollen Rechte und eine ehrbare Stellung in einer funktionierenden Gesellschaft zusprach. Sowohl muslimische Männer als auch muslimische Frauen ergeben sich freiwillig den religiösen Geboten des Einzigen Gottes und unterwerfen sich somit den Anstandsregeln des Islams. Wohlgemerkt sind viele dieser Anstandsregeln ebenfalls sowohl in der Bibel als auch in der Thora fest verankert.

      In den letzten Jahrzehnten hat sich – unter dem Deckmantel der Emanzipation – das Frauenbild in der Gesellschaft kontinuierlich verschlechtert. Auf zahlreichen Werbeplakaten wird die Frau als Lustobjekt neben Autos und Kopfschmerztabletten gestellt, um diese besser zu vermarkten. Die Kinder werden von klein auf durch eine Vielzahl von obszönen Filmen und Serien dahingehend erzogen, die Frauen ausschließlich als Objekt der Begierde zu betrachten. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele, welche belegen, dass die Frau immer tiefer in die Rolle einer nach Perfektion lechzenden Figur gedrängt wird, welche dem Diktat des Marktes unterliegt. Die Vermittlung moralischer Werte steht dabei außen vor. Trotz dieser besorgniserregenden Entwicklung gibt es – Gott sei Dank – immer noch Frauen, welche selbstbewusst ihre Schamhaftigkeit wahren. Sie wollen sich eben nicht diesem Diktat unterordnen. Dabei wählen und praktizieren Sie selbstbestimmt und tugendhaft die Lehren des Islam.

      Es ist an dieser Stelle angebracht, uns allesamt an die Umgangsformen zu erinnern! Das gegenseitige Achten und Respektieren ist die wichtigste Grundlage innerhalb einer pluralen Gesellschaft.

      In der Religion des Islam wird die ‚Achtung anderer Religionen‘ gewährleistet. Allāh, der Erhabene, sagt: „Sag (O Mohammad): O ihr Glaubensverweigerer 4, ich diene nicht dem, dem ihr dient, und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene. Und ich werde (auch) nicht dem dienen, dem ihr gedient habt, Und ihr werdet nicht Dem dienen, Dem ich diene. Euch eure Religion und mir meine Religion.“ [109:1-6]

      Daher bitten wir darum, gemeinsam für ein gutes Miteinander Sorge zu tragen. Es soll nicht an uns liegen.

      Als weiterführende Literatur zum Thema ‚Stellung der Ehefrau im Islam‘ empfehlen wir Ihnen:

      ‚Umgangsformen für Heirat und Ehe in der reinen Tradition des Gesandten (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil)‘ - (ISBN: 9733941878099)
      ‚Islam & Sexualität‘ - (ISBN: 9783941878747)
      ‚Die rechtschaffene Ehefrau. Ihre Eigenschaften im Lichte von Qurʾān und Sunnah‘ - (ISBN: 9783942682138)

      Im Rahmen unserer Aufklärungsarbeit stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Sollten Sie Fragen zum Islam haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

      Mit freundlichen Grüßen

      Berliner Muslime e.V.

      [1] Der Gesandte Allahs (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) sagte: „Wahrlich die Frau kommt (von vorne) in der Gestalt des Satans und von hinten in der Gestalt Satans, wenn also einer von euch eine Frau sieht, dann soll er zu seiner Familie (Frau) gehen, denn wahrlich dies unterdrückt, was in seiner Seele aufbegehrt.“ (Muslim, Nr. 1403)

      [2] Allāh, der Erhabene, sagt: „Haltet euch in euren Häusern auf; und stellt euch nicht zur Schau wie in der Zeit der früheren Unwissenheit.“ (33:33)

      [3] Der Gesandte Allahs (Allāh segne ihn und gebe ihm Heil) sagte: „Wenn der Mann seine Frau zu Bett bittet, sie sich aber weigert und er mit Ärger über sie einschläft, verfluchen sie die Engel bis zum nächsten Tag.“
      (Buchārī, Nr. 5193; Muslim, Nr. 1436)

      [4] Arabisch: Kāfirūn; Bedecker der Wahrheit, Verweigerer der Wahrheit

      • Besten Dank. Gläubige Gedanken sollten nicht verloren gehen.

        Gruß DK

      • Das intellektuelle Niveau des „edlen Gesandten Muhammad“ reicht vielleicht gerade zum Köpfen oder Kamele Gassi führen. Kein Wunder, dass die Gläubigen im Mittelalter stecken geblieben sind.

        Und diese Zumutungen werden vom Lügel und anderen Propagandablättern gepriesen.

  4. Wolfgang Hebold permalink

    Wenn man die Forderungen an die Frauen liest, ahnt man, warum Fräulein Dernbach den Islam so schätzt.

    • Satchmo permalink

      Das Fräulein dernbach schätzt nicht nur den Islam, sondern möchte endlich eine unkontollierte sowie unbegrenzt gepamperte Zuwanderung:

      — Teure Aufrüstung

      Aber wollen sie denn? Trotz all der Front National, Goldenen Morgenröte und bräunlichen Pegida: Es gibt inzwischen in ganz Europa ein solides Wissen darum, dass der Kontinent nicht in Flüchtlingsströmen untergehen wird und dass die allermeisten dieser Menschen Hilfe brauchen. Und es gibt eine Bereitschaft dazu wie selten zuvor. —

      aus

      http://www.tagesspiegel.de/meinung/fluechtlinge-das-geschaeft-mit-der-festung-europa/11391936.html

      So verklappt sie ihre eigene Begehrlichkeit ins Lügelmedium und unterstellt gar zugenommene Bereitschaft zur restriktionslosen Pamperung von Flüchtigen.

      Natürlich ist selbst an den ungenierten Schlepperaktionen der IS das böse Europa schuld und so kehrt Dernbach kurzerhand Ursache und Wirkung um:

      — Es sind die Grenzverteidiger selbst, die diesen Preis in die Höhe treiben. Je höher die Mauern aus Schiffen und elektronischen Zäunen um die Festung Europa, desto teurer wird der Service derer, die versprechen, sie zu überwinden. Und wenn es nicht wirklich zynisch wäre, könnte man meinen, auch dies sei Teil des Grenzschutzgeschäfts: Je teurer der Menschenhandel übers Mittelmeer, desto besser lässt sich schließlich verkaufen, dass man ihren Profiteuren das Handwerk legen muss. Mit wieder neuen Grenzanlagen, Personal und Material. Wie jedes moderne Unternehmen braucht auch dieses eine funktionierende PR-Abteilung. Die ist zwar richtig teuer, aber dieser Teil des Geschäfts kostet ja nicht Europas Steuerzahler, sondern die Flüchtlinge. Eine Menge Geld und oft ihr Leben.

      Wie gesagt: So zynisch kann die Wertegemeinschaft Europa unmöglich sein. Wenn es allerdings stimmt, dass inzwischen der Islamische Staat am Flüchtlingsgeschäft verdient, dann sind Europas Grenzanlagen noch in einem ganz anderen Sinne terroristisch. In einem, vor dem eigentlich auch Europas Innenpolitikern grauen müsste. —

      Wir sind also die Terroristen.

      Nochmal:

      — Es gibt inzwischen in ganz Europa ein solides Wissen darum, dass der Kontinent nicht in Flüchtlingsströmen untergehen wird und dass die allermeisten dieser Menschen Hilfe brauchen. —

      … schlabbert Dernbach. Dabei ignoriert sie, dass auch das kostet und es inzwischen selbst in Deutschland eine rasant zunehmende Armut gibt.

      Ein vernünftiger Kommentar dazu:

       von AdeleSandrock
      18.02.2015 20:35 Uhr
      

      Und selbst wenn
      die Verstärkung der Grenzkontrollen und eine bessere Abschottung die Preise der Schlepper in die Höhe treibt, wird auch das helfen die Zahl der Flüchtlinge, die versuchen übers Meer zu kommen, zu verringern. Immer weniger Menschen werden das Geld dann zusammenbringen und können somit nicht mehr von den Schleppern in den Tod getrieben werden.

      Woher Frau Dernbach die Gewissheit nimmt, daß die Bürger Europas mehr Flüchtlingsströme möchten und diese mit offenen Armen aufnehmen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Die Menschen Europas wollen mit Sicherheit, daß die Ursachen der Flucht in den jeweiligen Herkunftsländern beseitigt werden und sei es mit europäischem Geld, die Flüchtlingsströme zu verstärken würde aber mit ebensolcher Sicherheit dazu führen, daß immer mehr rechtskonservative Parteien in Europa das Sagen hätten.

      Realitätsverweigerer wie die Autorin bereiten diesen Parteien den Weg und wundern sich dann immer ganz arg, wieso die gewählt werden.

      Gruß

      Satchmo

      • anda permalink

        Hallo satchmo

        das Übliche bei Frau Dernbach, mindestens 3xwöchentlich muss sie offene Grenzen fordern, das scheint so eine Art Zwangshandlung bei ihr zu sein. Gut finde ich, dass diverse Kommentatoren sie darauf hinweisen und auch darauf, dass sie zwar immer beklagt so ginge es nicht, aber noch nie einen vernünftigen Vorschlag gemacht hat, wie es denn gehen soll.

        Menschen wie Frau Dernbach haben es nicht leicht, wenn man sein Land so hasst wie sie und immer wieder auf Menschen trifft, die ihr Land mögen und bewahren wollen, das ist bestimmt ein schweres Schicksal.

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