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Kuschliger Islam

by - Februar 5, 2015

“Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!”

“Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”

Gastprediger in der Al-Nur Moschee in Berlin Neukölln (RBB und *))

Im Interview sitzt der Ober-Imam der Moschee und übersetzt, was der Prediger sagt, als er auf seine Predigt angesprochen wird. Was wir erfahren, wenn ein Moslem bei der Wahrheit erwischt wird? Das hier: Es war ein Missverständnis. Was war mit dem Folgenden wirklich gemeint:

“Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!”

“Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”

Gemeint war nur, dass der Mann sich um seine Frau(en) kümmern soll, denn die Ehe soll ja nicht gefährdet werden. Kümmern soll er sich um seine Frauen, selbst wenn es ihnen nicht gut geht, sagt der Prediger im Interview auf RBB (Hervorhebung DK). Selbst wenn es ihnen nicht gut geht! Das muss großzügig und barmherzig sein. Und wie kümmert sich der Mann um sein Eigentum? Der Ober-Imam erläutert es, bis sich die Balken biegen:

Das macht der Mann, indem er sie umarmt, mit ihr kuschelt, dass sie sich in seinen Schoß legt, obwohl sie ihre Menstruation hat (Und ihm einen bläst? DK).

Mit die Frauen sind im Islam nicht weniger wertvoll als Männer rundet er sein Takiya-Speech ab.

Den Prediger nennen wir bewusst nicht Hassprediger. Denn er ist keiner. Er predigt, was Koran und Hadithen vorschreiben – in allen „vielfältigen“ Varianten. Er tut es in einer sexualisierten Sprache. Dass er es auf eine perverse Art genießt, wenn er von Vagina und Anus redet, ist nicht zu übersehen.

Das Islamische Zentrum München (IZM) empfiehlt zur Rettung der Ehe das Verprügeln der Ehefrau nach den Regeln Allahs:

10. Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?

Dies ist ein mit Vorurteilen belastetes Thema, das sehr schwierig zu erklären ist Die entsprechende Koranstelle hierzu lautet: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34)

Schön, dass nun die Vorurteile gegen das Schlagen von unbotmäßigen Ehefrauen ausgeräumt wurden. Das IZM ist übrigens im Münchner Parlament bei allen Parteien hoch angesehen und wird gegen „Islamophobe“ engagiert verteidigt. Aber nicht nur dort werden Gläubige und Ungläubige über die Behandlung von Frauen und ihrer Stellung in der gläubigen Gesellschaft unterrichtet. Aiman Mazyek, gern gesehener Gesprächspartner der Parteien im Bundestag und auf Landesebene, Scharia-Anhänger und Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam, verkneift es sich, auf seiner Website die Regeln für das Verprügeln von Ehefrauen zu nennen. Die anderen Punkte haben es aber trotzdem in sich. Zum Beispiel der Punkt 2, Scheidung seitens des Ehemannes. Wie beim Verprügeln gibt es auch hier einen Stufenplan:

Stufe 1: Wenn der Mann den Entschluß gefaßt hat, sich scheiden zu lassen (arabisch: talaq), muss er erst einmal warten, bis die Frau sich in einer blutungsfreien Phase befindet, in der sie keinen Beischlaf hatte. Erst dann darf er mündlich und in besonnenem Zustand die Scheidung aussprechen.
Nachdem er dies getan hat, ist die Scheidung noch nicht vollzogen. Die Frau soll weiterhin zuhause wohnen. Es beginnt eine Zeit (im arabischen Idda genannt), die drei Monatsblutungeren der Frau (bzw. drei Monate, falls keine Monatsblutung mehr vorkommt) dauert und während derer der Mann die Scheidung zurücknehmen kann. Tut er dies, gilt die Ehe als nicht geschieden. Tut er es nicht, ist die Ehe nach Ablauf der Frist geschieden. In diesem Fall kann die Ehe dennoch erneut geschlossen werden, hierfür ist allerdings ein neuer Ehevertrag erforderlich. Im Falle, dass er die Scheidung zurücknimmt, wird die Ehe weitergeführt. Bei erneutem Scheidungswunsch des Mannes verfährt man noch einmal wie oben beschrieben (Aussprache des Scheidungswunsches (Talaq), Abwarten der Idda, -> Scheidung oder Fortführung der Ehe. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Fortführen der Ehe wiederum nur mit einem neuen Ehevertrag möglich.) Ist die Scheidung auch beim zweiten Mal während der Idda zurückgenommen worden, wird die Ehe wieder ohne erneuten Ehevertrag weitergeführt. Wenn nun noch einmal von Seiten des Mannes der Wunsch besteht, die Ehe zu scheiden, so ist dieser Entschluß endgültig. Es gibt hier keine Frist (Idda, s.o.), die
Ehe ist sofort geschieden und kann auch durch einen erneuten Ehevertrag nicht weitergeführt werden. Erst, nachdem die Frau die Ehe mit einem anderen Mann geschlossen hat und von diesem wieder (endgültig) geschieden ist, kann sie erneut die Ehe mit ihrem früheren Mann eingehen. Dies soll bewirken, dass sich der Mann sehr gut überlegt, ob er sich wirklich von der Frau scheiden lassen will. Allgemein gilt, dass die Scheidung während der Idda als zurückgenommen gilt, wenn der Mann dies äußert oder Beischlaf mit seiner Frau hat. Nach Meinung eines großen islamischen Gelehrten gilt übrigens:
„Von allen erlaubten Dingen ist die Scheidung das von Gott am meisten verabscheute.“

Für die Scheidung seitens der Frau genügen etwas mehr als drei Zeilen:

Ist die Scheidung seitens der Frau gewollt (arabisch: chulla), so muss sie sich an ein Gericht oder einen Schiedsrichter wenden. Dieser kann die Ehe aufheben gegen Rückzahlung des Brautgeldes. Die Scheidung ist auch diesem Falle von Allah das verhassteste vom Erlaubten.

Frauen, die sich scheiden lassen? Wir vermuten mal, dass ihr Eigentümer vorher die drei Stufen von Allahs Regel anwendet und die Frau danach ihre Absichten vergisst:

Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

Dass die archaische vom Islam bestimmte Sicht auf Frauen unter Moslems trotz aller Ausnahmen Konsens ist, lesen wir immer wieder. Am schlimmsten wird die Sicht deutlich, wenn wieder mal ein sogenannter Ehrenmord stattfindet. Erst kürzlich stach ein Moslem seiner hochschwangeren christlichen Freundin in den Bauch um das Kind zu töten. Danach übergoss er sie mit Benzin und verbrannte sie bei lebendigen Leibe. Ein deutscher Kumpan half ihm.

Der Grund? Die Freundin wollte ihr Kind nicht abtreiben, der gläubige Clan akzeptierte sie nicht, obwohl sie zum Islam konvertiert war. Die „unreine Schlampe“ musste sterben, weil auch die bei Moslems übliche Rekonstruktion des Jungfernhäutchens nicht mehr möglich war. In Kreuzberg verdient damit eine Ärztin Geld. Der Tagesspiegel beschreibt die Praxis kritiklos als eine Praxis, in der Moderne und Tradition verschmelzen.

Frauen sollen keusch und züchtig sein, sind sie es nicht, setzt es schmerzhafte Sanktionen. Damit sie Männer nicht zur Vergewaltigung verführen, werden sie von ihren Eigentümern verpackt. Unverpackte Frauen gelten in gläubigen Kreisen als Schlampen, die anzugrapschen und zu mobben, gar zu vergewaltigen sind. Diese frauenfeindliche Sicht führt nicht nur in Berlin-Neukölln oder Wedding für unverschleierte Mädchen zu unerträglichen Zuständen an den Schulen. Diese Zustände gibt es mittlerweile in ganz Deutschland.

Schöngeredet werden die Probleme, sagt die Lehrerin einer Schule in Essen (ab ca. 5. Minute):

Kampf im Klassenzimmer Deutsche Schüler in der Minderheit

In Schleswig-Holstein ist es nicht anders (shz.de vom 1.2.2015):

„Bitch“ und „Opfer“: Aggressiv auftretende Schüler beleidigen Lehrer und Mitschüler. Schleswig-Holstein setzt auf einen Fünf-Punkte-Plan zur Prävention.

Die Radikalisierung von Schülern mit islamistischen Tendenzen wird im Norden immer mehr zum Thema. Das Hamburger Institut für Lehrerbildung berichtete jetzt von Fällen, in denen Schülerinnen mit völlig verhülltem Gesicht zum Unterricht kommen, Schüler im Treppenhaus mit einem Vorbeter beten oder freizügig gekleidete Schülerinnen von Mitschülern gemobbt werden.

Hauptproblem seien aber aggressiv auftretende Schüler, die nach islamistischen Maßstäben „anständig“ leben wollten, so der Vorsitzende Kurt Edler. Es gebe spürbar mehr Konflikte, seitdem es den „Islamischen Staat“ gebe.

„Der Ton wird rauer, die Herabwürdigungen werden stärker“, sagt Tade Peetz vom schleswig-holsteinischen Verband der Realschullehrer. Gerade weiblichen Lehrkräften gegenüber würden nahezu täglich Repektlosigkeiten geäußert. „Die werden dann im Ghetto-Slang als Bitch oder Opfer tituliert“, weiß Peetz zu berichten.

Hin und wieder falle deutschen Schülern gegenüber das Wort Jude als Schimpfwort. „Da wird dann allerdings sofort eingeschritten.“ Von Einzelfällen, in denen an berufsbildenden Schulen Anwerbeversuche durch Islamisten gegenüber Schülern bekannt geworden seien, spricht der Landesverbandsvorsitzende Stephan Cosmus. „Diese Phänomene finden nicht an Hamburgs Stadtrand ihr Ende“, sagt Helmut Siegmon vom Philologenverband. Der Islam als Thema sei bei den Schülern sehr präsent, allerdings in Schleswig-Holsteins Gymnasien bislang noch eher unterschwellig.

Es ist alles dabei, was dem Weltbild von Moslems entspricht: Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Rassismus. Es ist der ideologische Hintergrund, wenn Schüler nach islamistischen Maßstäben „anständig“ leben wollen und nicht die Ausgrenzungen durch „rassistische“ Deutsche. Es sind spezifische Probleme mit Moslems und nicht mit Polen, Vietnamesen, Russen, Amerikanern, Griechen, Italienern oder anderen Migrantengruppen. Präventionspolitik, die einer Heerschar von Beauftragten gute Einkünfte beschert, wird nichts ändern, allenfalls wird die Zahl der Intensivtäter weiter steigen. Und damit auch die Zahl der Beauftragten, es ist das scheinbare Perpetuum mobile der Migrantenindustrie. Die Energie liefern die Steuerpflichtigen.

Beauftragte sind meist mit einem sozialwissenschaftlichen Studium ausgestattet, dessen Qualität auf der Seite ScienceFiles so beschrieben wird:

An die Stelle der systematischen Forschung ist die subjektive Beliebigkeit getreten; an die Stelle der theoretischen Fundierung, die ideologische Weltbeschreibung; an die Stelle der Formulierung von Hypothesen das Fabrizieren mehr oder weniger weit hergeholter Analogien oder gleich das Aufstellen wilder Behauptungen, und an die Stelle der empirischen Prüfung ist die Behauptung empirischer Wahrheit getreten, die fern jeglicher Fundierung in der Realität den deutlichsten Verweis darauf gibt, dass viele institutionalisierten Sozialwissenschaftler nicht mehr wissenschaftliche Systeme aufstellen, sondern Systeme des Glaubens.

So ausbildungsmäßig ausgerüstet, tragen die diversen Beauftragten eher zur Islamisierung Deutschlands bei, sie wird daher weiter voranschreiten. Wer der ideologischen Weltbeschreibung widerspricht, wird flugs in die rassistische Ecke gerückt. Als die Rektorin einer Berliner Grundschule einem 9-jährigen Kopftuchmoslem das Tragen des Kopftuchs in der Schule verbieten wollte, schritt sofort der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) erfolgreich ein (Der TBB ist religiöse Arm des Führers in Ankara). Der Tagesspiegel schreibt:

Rechtlich ist die Situation eindeutig: Das Tragen eines Kopftuches ist von der Religionsfreiheit geschützt, die Bildungsverwaltung setzte dies in vergleichbaren Fällen nach Informationen des Tagesspiegels auch schon durch. „Wir hören öfter, dass Schulen das Tragen des Kopftuches verbieten wollen“, sagte am Freitag Kerstin Kühn vom TBB. „Viele Eltern nehmen dieses Verbot als gegeben hin, weil sie nicht wissen, dass es gegen ihre Rechte verstößt,“

Frauenunterdrückung, Gleichberechtigung, Sexismus? Das gilt nur für ältere FDP-Miglieder, wenn einer von ihnen einer sogenannten Journalistin mitteilt, dass das, was sie unter der Bluse hat auch in ein Dirndl passen würde. Als die Dame ein Jahr später den Vorfall an die Öffentlichkeit brachte, hallte ein kollektiver Empörungsschrei durch die Republik und alle waren begeistert etwas Gutes getan zu haben. Derweil wächst die Zahl der verschleierten, verprügelten und zwangsverheirateten Frauen.

 

_______________________
*) Hier kann man die „Predigt“ genießen, alles ein Missvertändnis oder falsch übersetzt.

Veröffentlicht am 03.02.2015
Abdel Moez al-Eila, Imam in der Berliner Al-Nur-Moschee erläutert während einer auf Video festgehaltenen Rede, dass es der Frau unter keinen Umständen gestattet sei, ohne das Einverständnis ihres Mannes andere Personen in Empfang nehmen zu dürfen, das Haus zu verlassen oder außerhalb zu schlafen. „Selbst wenn es das zu Hause ihres eigenen Vaters ist“, heißt es weiter.
Der Frau sei es außerdem strikt untersagt, ohne die Zusage ihres Mannes einem Beruf nachzugehen. Sollte das doch der Fall sein, dann nur deshalb, weil ihr Mann „nachsichtig“ mit ihr sei. Im Prinzip habe sich die Frau nur im Hause ihres Mannes aufzuhalten, erklärt der Islamistenprediger.

Im Film:

“Eine Frau darf unter keinen Umständen “Nein” sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!”.

Es gibt nichts was den Ehemann daran hindert, ihren Körper zu seinem Vergnügen zu benutzen.

“Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!”

Islamist in Berliner Al-Nur-Moschee fordert Unterwerfung der Frau

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35 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Realitätseinbruch beim Lügel oder einfach nur Rassismus?

    Die Zustände in Teilen Berlins müssen mittlerweile so weit aus dem Ruder laufen, daß selbst der Islamische Beobachter nicht mehr drumherumkommt:

    „Die Situation sei aber bei Anwesenheit von nur weiblichen Mitarbeitern verschärft, ‚da insbesondere die männlichen Jugendlichen (mit Migrationshintergrund) sich von Frauen nicht in die Schranken weisen lassen’“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-am-buecherregal-drogenhandel-in-neukoellner-bibliothek/11341912.html

    Und dieser Kapitulationsbericht spricht einfach für sich, Den Kommentatoren (bis auf den rotbraunen Atze) fehlt auch jedes Verständnis.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/asyl-in-berlin-kreuzberg-fluechtlinge-harren-in-gerhart-hauptmann-schule-aus/11341770.html

  2. Nicknamin permalink

    Ganz schlimm finde ich auch den User „Ex-Nörgler“, auch wenn er teilweise pseudo gelassen daher kommt. Das sind die „moderaten Muslime“. In einer Diskussion zur Scharia-Polizei im September schrieb er:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/scharia-polizei-in-wuppertal-prediger-sven-lau-wir-wussten-dass-das-aufmerksamkeit-erregt/10661940.html

    „Nicht distanzieren kann sich der Zentralrat von der Verpflichtung des Einzelnen, andere zum Einhalten der Regeln zu ermahnen.

    Denn Hand aufs Herz: was soll daran falsch sein Alkohol\Drogen, Glücksspiel und Prostitution zu meiden? Was soll daran falsch sein, andere von Alkohol\Drogen, Glücksspiel und Prostitution abzuhalten? Welchen Nutzen sehen Sie in der Abhängigkeit von Alkohol\Drogen, Glücksspiel und Prostitution? Fühlen Sie sich frei, wenn Sie von diesen Dingen abhängig sind?“

    Diese Argumentation ist typisch „moderater, ganz ruhiger Muslim“, der aber totalitäre Ansichten vertritt.

    Der Zentralrat kann sich also nicht von der Verpflichtung des Einzelnen abgrenzen, andere zum Einhalten der Regeln zu ermahnen. Diese „Ermahnung“ ist bei uns aber nicht gewünscht, und das entsprechende Auftreten bedrohlich und penetrant. Da sieht man wieder: Diese Welt passt nicht zu unserer.
    In seiner Missionierung stellt er die Meidung von Alkohol, Drogen etc. der Anhängigkeit gegenüber. Als gäbe es keinen Mittelweg. Auch diese Radikalität ist in unserer Gesellschaft unerwünscht. Tschüss, Ex-Nörgler!
    Er kapiert nicht, dass es ihn schlicht nichts angeht, von was andere abhängig sind oder nicht. Die Einmischung seiner totalitären Ideologie ist ihm ins Blut übergegangen, er merkt es gar nicht. Ganz typisch ist das. Das typische Aufeinanderprallen von Welten.

    In anderen Themen, die ich gerade nicht parat habe, hat er ebenfalls verharmlost, z. B. auch was den perversen Imam angeht. Dort lobte er eine Frau für ihre Gelassenheit gegenüber den frauenverachtenden Äußerungen des Imam.

    Solche Muslime wie den Ex-Nörgler halte ich für viel gefährlicher als ein paar unerzogene, alkoholtrinkende, muslimische Jugendliche. Ich bin sogar beruhigt, wenn ich solche Jugendlichen mit Alkohol sehe. Natürlich kann der Alkohol zu Schlechtem führen, in Maßen genossen, ist er aber auch ein Zeichen dafür, es mit keinem radikalen Missionar zu tun zu haben. Am gefährlichsten sind doch Missionare, die meinen, andere zum einzig richtigen Leben zu ermahnen bzw. zu zwingen.

    Der Tonfall und die Verharmlosungen des Ex-Nörglers sind absolut typisch und lösen große Abwehr bei mir aus. Es ist typisch, dass er vom Problem, das andere mit dem Auftreten der Muslime haben, ablenkt, indem er das „angeblich gute“ hervorhebt. Andere stören sich an der Penetranz und Bedrohlichkeit einer Scharia-Police und er hebt deren „gute Absichten“ hervor. So argumentieren Muslime auch bei anderen Themen. Wenn es um Hand abhacken geht, reden sie über den bösen Diebstahl, und lenken von der unangemessen barbarischen Strafe ab. Wenn es um Steinigungen Todesstrafe geht, lenken sie das Augenmerk darauf, dass sie Ehen im „Westen“ ja angeblich so schlecht seien und wie glücklich die Familien doch in Steinigungskulturen seien.

    Genau solche Mechanismen erkennt man bei einem „Ex-Nörgler“, man muss nur darauf achten. Natürlich muss man es nicht dramatischer machen, als er es bisher zugibt, aber es reicht schon, was er von sich gibt, wie er den perversen Imam in Schutz nimmt und wie er penetrante Missionare in Schutz nimmt durch deren „gute Absichten“ und unser Prinzip der Freiheit nicht ansatzweise nachvollziehen kann.

    Er fragt: „Fühlen Sie sich frei, wenn Sie von diesen Dingen abhängig sind?“

    Die Antwort ist ganz einfach: Ich fühle mich frei, wenn es einen Trottel wie Ex-Nörgler und seine Brüder schlichtweg NICHTS ANGEHT, wovon ich abhängig bin oder nicht. Es ist kein Thema, was ihn auch nur im Ansatz bei anderen Menschen zu interessieren hat. Er hat Distanz zu wahren und andere die Fehler machen zu lassen, die diese wollen, solange es andere nicht unmittelbar schädigt. Und DIESES Prinzip kapiert ein Gläubiger nicht. Es ist ein aneinander vorbeireden. Unsere Welten haben nichts gemeinsam.

    • Nicknamin permalink

      An anderer Stelle hat er sich irgendwann auch mal für die Vielehe stark gemacht. Es war zwar logisch nachvollziehbar, das muss ich bei dem Thema zugeben, denn es ging um Homoehe, und man kann sich natürlich fragen, was ist eine Ehe eigentlich, warum sollten nicht auch beste Freunde oder auch mehrere diese Form von Gemeinschaft eingehen. Man kann das durchaus hinterfragen, Ex-Nörgler könnte gelegentlich auch freigeistlich wirken. Aber man merkt doch schnell, dass er sich nur für die muslimischen Regeln stark macht.

      Das mag in ein, zwei Fällen diskutierbar sein, schnell outet er sich aber doch als recht radikaler, verharmlosender Gläubiger, der gebildet-moderat daherkommt. Ein in Schutz nehmen der Äußerungen des Imams ist indiskutabel, ebenfalls die Rechtfertigung von Nötigung anderer zu Regeln, die sich auf Privatangelegenheiten beziehen (Scharia-Police).

    • Nicknamin permalink

      Es ist doch an sich schon krass, dass bei einem gläubigen Muslim in der Art des Ex-Nörglers sämtliche Diskussionen nur darauf abzielen, die islamischen Regeln zu rechtfertigen. Da mag die eine Rechtfertigung vernünftig wirken, die andere wiederum aber totalitär. Und das Ergebnis steht von Anfang an fest: Es ist keine echte Diskussion, es geht immer nur darum, islamische Regeln als gut und richtig hinzustellen. Alleine das disqualifiziert für mich einen Diskussionspartner, wenn doch von Anfang an das Ergebnis fest steht.

      Es gibt natürlich Ausnahmen, die ihren Glauben auf etwas anderes stützen als auf das Regelwerk. Aver viele tun das eben nicht, und trotzdem wird es nicht erkannt. Ein Ex-Nörgler wirkt sicherlich auf manch einen gebildet oder vernünftig. Aber von Vernunft in unserem Verständnis kann keine Rede sein, wenn sämtliches Denken nur der Rechtfertigung von festgesetzten Regeln dient. Er selbst sagt genau das aus, wenn er schreibt:

      „Nicht distanzieren kann sich der Zentralrat von der Verpflichtung des Einzelnen, andere zum Einhalten der Regeln zu ermahnen.“

      Genau das vertritt er selbst auch.

  3. Satchmo permalink

    … ergänzend noch das hier (nein, nicht aus dem türkischen Beobachter):

    http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201502/04/215897.html

    „Er hat sich noch mehr radikalisiert“

    Dort haben ihn die rbb-Reporter Jo Goll und Matthias Deiß wieder getroffen. Und sie haben einen radikalisierten Moslem gesprochen, der nichts bereut. Dabei klang das noch vor wenigen Jahren ganz anders, berichtet Matthias Deiß: „Wir haben ihn ja über die Jahre beobachten können, 2010 mehrmals mit der Kamera im Gefängnis interviewt. Und dort hat er uns gesagt: Dieser Mord war der größte Fehler seines Lebens. Er hat damals eine freiwillige Psychotherapie in der Haft gemacht und zumindest den Eindruck hinterlassen, dass er an sich arbeiten möchte. Dieser Eindruck ist heute ein völlig anderer.“

    Jetzt ist Ayhan Sürücü ein Mann, der mit Deutschland völlig abgeschlossen hat, so Deiß: Er habe einen regelrechten Hass auf Deutschland entwickelt, weil man ihn bis zum letzten Tag ohne Hafterleichterung habe sitzen lassen. „Er äußert sich jetzt regelmäßig auf seiner Facebook-Page mit kruden, radikalen Texten, die er an Deutschland sendet.“ Dort stellt er beispielsweise die These auf, dass sich viele Karrierefrauen in Wirklichkeit Schläge und Dominanz wünschten. Außerdem zeigt er sich dort mit IS-Kämpfern. „Der Fundamentalismus in ihm war immer vorhanden, deswegen hat er ja auch die Tat begangen. Aber er scheint sich in Freiheit noch mehr radikalisiert zu haben.“

    Auch der ältere Bruder zeigt keine Reue

    Auch mit Ayhans Bruder Mutlu konnten die beiden Reporter sprechen, was auf den ersten Blick verwundert: Mutlu soll damals die Tatwaffe besorgt haben und wird deswegen mit internationalem Haftbefehl gesucht. In Istanbul ist er dennoch ein freier Mann, so Deiß: „Die türkischen Behörden liefern türkische Staatsbürger eben nicht aus, insofern ist sein Aufenthaltsort gar kein großes Geheimnis.“ Auch von ihm sind 10 Jahre nach der Tat noch immer erschreckende Dinge zu hören: So habe Hatun Unzucht begangen, indem sie sich ihre Partner selbst aussuchte und darauf stünde eben nun mal der Tod durch Steinigung.

    Gruß

    Satchmo

  4. Satchmo permalink

    Und hier trompetet der Lügel in seiner Artikelüberschrift noch immer den Begriff „Familienehre“ heraus, ganz so, als ob dieses Ehrgefühl selbstverständlich ist:

    — Wenn Familienehre tödlich ist —

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/vor-zehn-jahren-starb-hatun-sueruecue-wenn-familienehre-toedlich-ist/11334798.html

    Da wird nichts zur Theamtik hinterfragt, nur auf die Bemühungen eingegangen, betroffene Frauen zu schützen.

    Dabei muss der Blickwinkel eigentlich ein völlig anderer werden:

    Die Bedrohten sind nicht zu verstecken, sondern die Bedroher sind einzusperren und / oder auszuweisen! Auch da bedarf es endlich Gesetzesänderungen! So kann es wohl nicht weitergehen:

    — Der letzte sogenannte Ehrenmord war es jedoch nicht. Seit dem Mord an Hatun Sürücü wurden allein in Berlin mindestens sieben Frauen von Angehörigen umgebracht, weil sie angeblich die Familienehre verletzt hatten. In ganz Deutschland mussten in den vergangenen zehn Jahren mindestens 50 Frauen und einige homosexuelle Männer deshalb sterben. Zudem wurden Frauen und Männer ins Ausland verschleppt, einige dort wahrscheinlich umgebracht. —

    Aber man bleibt wohl lieber beim Speichellecken, denn Deutschland gehört ja zum Islam! Und die üblichen Liebhaber des barmherzigen Glaubens schweigen im Forum …

    Gruß

    Satchmo

  5. Nicknamin permalink

    Habe mir soeben mal zu Gemüte geführt, was Leute im Internet zum Thema Kinder schlagen absondern (Thema Papst). Ich finde das unglaublich, was für alte, verwelkte Opas sind das, die ihre Erziehungsfehler so vehement verteidigen? Ja, z. B. der Wilhelm, Gutmensch und Grünen-Missionar im Tagesspiegel, der gerne für alles und jeden Verständnis hat, aber bei Kindern einfach mal behauptet, sie seien mit Worten nicht zu erreichen und bräuchten „Kläppse“.

    Mir ist das schon mal aufgefallen, was im Internet dazu so steht und ich frage mich, was sind das für Leute? In meinem Umfeld gibt es die nicht, und wenn doch, würde ich Anzeige erstatten.

    Bei Eltern erwachsener Kinder mag es die noch geben, aber ob die so selbstbewusst über ihre Erziehungsfehler prahlen, wage ich zu bezweifeln. Man weiß wirklich nicht, was in manchen Köpfen herumgeht. Nun, das Internet spuckt es aus.

    Nun ja, verschiedene Menschen. Aber dass ausgerechnet so ein Obermoralapostel Wilhelm seine Kinderprügelattacken moralisch verklärt, zieht einem die Schuhe aus.

    • Nicknamin permalink

      Zitat Willi: „Den kräftigen Klaps als Mittel habe ich genannt (siehe oben) wenn Kinder durch Worte, durch Appelle an die Vernunft, durch sachliche Darlegung von Umständen und Folgen absolut nicht mehr erreichbar sind – und keineswegs als Eratz dafür.“

      Und wer beurteilt, ob sie durch Worte nicht zu erreichen sind? So jemand wie Wilhelm, der niemanden durch Worte erreicht, weil seine Worte nur eine Aneinanderreihung von Nonsense sind? Solche Typen bilden sich ein, sie hätten die Urteilsfähigkeit dazu, einzuschätzen, ob Kinder durch Worte zu erreichen seien. Was manche Leute zu dem Thema absondern, ist wirklich erstaunlich.

      Auch die, die immer wieder behaupten, ihnen hätten ihre Schläge nicht geschadet. Warum wirken ausgerechnet die, die das sagen, stets so „holzköpfig“, unempathisch und sprachlich unbeholfen, was man schon an der Schreibweise erkennt?

      Mann o Mann. Nee, auf solche „Christen“ kann ich auch verzichten.

    • Nicknamin permalink

      Alt und welk kann man vor allem auch im Kopf sein. Also, ich finde die Aussage Wilhelms „wenn Kinder durch Worte, durch Appelle an die Vernunft, durch sachliche Darlegung von Umständen und Folgen absolut nicht mehr erreichbar sind“… immer tragi-komischer, wenn ich mir seine Absonderungen so durchlese, die keinen Menschen erreichen (was er dann immer den anderen anlastet, immer immer, ich hatte ja auch schon das Vergnügen). Wahnsinn. Die armen Kinder solcher Eltern…

  6. Nicknamin permalink

    Wirklich mal wieder herrlich, sich diese Doofheit reinzuziehen. Ein schönes Beispiel auch: Aldermann:

    „Ich empfehle Ihnen einfach zu verstehen, das jemand einer Religion angehören kann, diese aber anders auslegt als geschrieben.“

    Ja, das ist möglich, aber so jemand würde keinen Text schreiben wie Ozan. Solche Leute äußern ihre Vorstellungen ziemlich genau, wenn auch nicht unbedingt vor Muslimen, die ihnen daraufhin drohen könnten. Aber bevor sie einen solchen Ablenkungstext schreiben, würden sie eher schweigen.

    Was bringt es jemandem auch, so einen Text zu schreiben, wenn er ganz klar sagen könnte, dass er sich gegen den Koran stelle, das wäre Thema und Lebensaufgabe genug.

    Ich verstehe solche Leute wie Aldermann nicht. Sie sind so von ihrer Abwehr gegen angebliche Vorurteile getrieben, dass sie nichts mehr sehen.

    • Christian permalink

      Adlermann hat in einem Kommentar geschrieben, dass er Muslim ist und einen entsprechenden Migrationshintergrund hat. Vor diesem Hintergrund sind seine Kommentare zu bewerten 😉

      • Nicknamin permalink

        Ahaa, danke für die Info. Und er meint, er lege den Islam anders aus als geschrieben? Nun, irgendwie nehme ich an, wenn das so wäre, würde er das auch so schreiben und sich der Problematik bewusst sein, so wie es bei sen sehr seltenen „reformierten“ Muslimen der Fall ist, und nicht so einen Allgemeinplatz ala „man KANN es anders auslegen“ von sich geben. Keine Ahnung, was Aldermann dann vertritt, werde demnächst den Hintergrund mal zum Verständnis heranziehen. 🙂

  7. Nicknamin permalink

    Sehr schön, wenn im TS jemand ausdrückt, was man meint. Unter dem Ozan-Text ein Kommentar von „salve“: „Mal heraus mit der Sprache, und keine scheinschlauen Ablenkmanöver, deren einziges immer wiederkehrendes Stilmittel die Übertreibung angeblicher Vorwürfe ist (ein rhetorisches Stilmittel, zu dem auch Salafistenprediger ständig greifen).“

    Ja, genau das Stilmittel ist es.

    Jemand anders schreibt: „es handelt sich um die ganz private Meinung eines netten jungen Mannes, gegen den hier sicher niemand etwas hat“.

    Dazu muss ich sagen, ich schon. Ich habe total was gegen Leute mit diesen Stilmitteln, überhaupt gegen Leute, deren Reden nur aus Stilmitteln bestehen und offensichtlich nicht durch das innere Bedürfnis, die Wahrheit zu sagen, geleitet sind. Und ich habe leider zu oft die Erfahrung gemacht, was rauskommt, wenn man so jemanden dann doch dazu bringt, mit der Sprache herauszurücken. Ich schrieb es bestimmt schon mal, es werden dann furchtbare Ansichten auf schleimige Weise verkauft. Nun, das kann man für jemanden, der sich hinter Ablenkmanövern versteckt, nicht beweisen, man kann sichnur fragen, warum er das tut und nach mehrmaligen Erfahrungen eben Muster feststellen, die von Unerfahreneren natürlich als Vorurteile betrachtet werden.

    • Nicknamin permalink

      Und jemand wie der Clown Southcross, der meint, jede Antwort auf die Frage würde falsch ausgelegt und es sei richtig, dass der Schreiberling keine Antwort gegeben hat, dieser Clown Southie hat doch noch NIE über diese Themen ernsthaft mit einem Muslim diskutiert. Er meint, er sei der Unvoreingenommene, aber er hat null Erfahrung. Er meint, jede Antwort sei falsch, aber er hat null Erfahrung mit antworten. Er hat von Anbeginn an abgelehnt, eine Positionierung zu hören, man merkt das an sämtlichen seiner Kommentare, nie hatte er Interesse an einer Positionierung, und was er zu seinen Erfahrungen mit Muslimen sagen konnte, war nichts, und völlig falsch, er sagte z. B., die Scharia habe nichts mit dem Islam zu tun, das würden ihm seine muslimischen Freunde erzählen.

      Das sind so die klasse Leute, die nie etwas erfragt oder erfahren haben, gar kein Interesse daran haben, welche Ansichten ihr Gegenüber vertritt, mal in die Tiefe zu gehen, aber anstatt das einzusehen, anderen unterstellen, sie würden nur auf die falsche Antwort warten.

  8. Burgunder permalink

    Der Islamische Beobachter demonstriert offen, warum er so genannt wird. Die Lage muß so bedrückend sein, daß er direkt Propaganda aus dem Migazin übernimmt. Rechtschreibfehler eingeschlossen („Gebährmaschine“ in Text und Zwischenüberschrift). So tief ist er also formal und inhaltlich gesunken.

    Ein lachender Vagabund macht den türkischen Bertelmann und lacht alle Probleme weg.

    „Meine Welt ist bunt
    meine Welt ist bunt
    ha ha ha ha ha ha
    Bin ein Vagabund“

    Den einschlägigen Appeasern und Erfüllungsforisten gefällt es.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/muslime-in-berlin-was-denken-sie-ueber-frauen-im-islam/11338372.html

    • Burgunder permalink

      DK wirkt. Jetzt sind es „Gebärmaschinen“. Irgendwie peinlich für das Agendablatt der Hauptstadtentscheider, bei der Opposition Nachhilfe saugen zu müssen. Nur inhaltlich verbleibt ihr auf eurem erbärmlichen Niveau.

    • Nicknamin permalink

      So ein Text macht einem Muslime nur unsympathisch. Ja, es ist nur EIN Muslim, der Ozan Keskinkilic, aber sein Text erinnert an zu viele Gespräche und Texte von anderen Muslimen. Fragen nicht klar beantworten, lieber drum herum labern, beleidigt tun, wegen einer Unterstellung, pseudocharmant mit Ausdrücken wie „tiefster Verbundenheit zu Deutschland“ über die wesentlichen Fragen hinwegtäuschen.

      Schon klar, ein Southcross und beleidigte Gläubige sehen es als Unverschämtheit, eine Positionierung zu erfragen. Aber warum äußert er sich dann überhaupt? Was sagt der Text aus? Nichts! Es ist nichts als der Versuch, irgendwie auf der „emotionalen Ebene“ Sympathien zu erhaschen, ohne auch nur eine inhaltlich wichtige Aussage zu treffen. Und das ist leider nicht ganz unbekannt von den entsprechenden Personen.

      Ich denke, das ist auch ein Unterschied zu unserer Kultur. Es wird nicht nur von bösen Fremdenfeinlichen gegenüber „Fremden, den Opfern von Vorurteilen“ verlangt, dass sie sich positionieren müssen. Es wird von allen verlangt, mal zum Punkt zu kommen, mal klarzustellen, was man vertritt, ehrlich zu sein, Klartext zu reden. Natürlich verfolgt das nicht jeder, aber es ist eigentlich das, was erwartet wird. Nicht inhaltsloses Herumgeschleime, beleidigtes Geseiere.

      • Nicknamin permalink

        Und das Foto dazu gibt mir den Rest. Warum nicht einfach mal ein offener, gerader Blick, warum dieses komische, leicht seufzende („ach, was ihr alle für Vorurteile habt, aber ich bin ja trotzdem locker und charmant“) Lächeln? Vielleicht übertreibe ich und ich kann es schwer in Worte fassen, aber ich würde gerne mal anhand solcher Bilder testen, ob man „das“ nicht wirklich ziemlich sicher erkennt, und ich würde wetten, ja.

        • Nicknamin permalink

          Und zwar nicht an Haar- oder Hautfarbe. 😉 Naja, vielleicht liegts auch daran, welchen Text man zuvor gelesen hat. Vergleiche gerade mit Khorchide, er guckt ehrlicher und hat nicht dieses Schmierige, das einem bei „Ozan“ entgegenspringt. Text und Bild passen jedenfalls vorzüglich zusammen.

    • Satchmo permalink

      Danke für den Link, einen derart dussligen Relativierungsversuch liest man selten. Ob da wohl Flachzangen wie southdödel und das moggele Hilfestellung geleistet haben?

      Ozan Keskinkılıç, der immerhin bewundernswerterweise mit Caritas in Haiti unterwegs war:

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-01/leserartikel-haiti-katastrophenhilfe

      … sollte eine solche realtitätsferne Betrachtung bzw. Diskreditierung von Wahrnehmungen nicht nötig haben.

      — Ich lache. Und zwar aufgrund solcher Fantasiefluten, die auch die Pegida-kritisierende Medienladenschaft so sehr überschwemmt. Und ich lache, weil ich offenbar all das sein kann, ohne etwas dafür tun zu müssen – einfach „anders“. Mein Lachen richtet sich an die Blindheit von Menschen, die ihren eigenen Feind erfinden und nicht sehen, dass sie den Schlüssel für das Ende dieses jahrhundertealten Unsinns im eigenen Kopf tragen. Und das ist wirklich kein Witz. —

      Nun ja, gerade auch moderne und aufgeklärte Muselmanen sollten vernünftig und sachlich in der Lage sein, sich einem doch deutlich wahrnehmbaren „Corpsgeist“ entziehen zu können und einfach mal Defizite bzw. recht brachiale und patriarchische Tatsachen bei ihren Glaubensbrüdern zugeben.

      Eine Fähigkeit zur Selbstkritik, nicht unbedingt zur individuellen, könnte eventuell sympathisch rüberkommen, anstatt dieses ewige „der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.

      Ob er wohl am Gedenken für Hatun Sürücü teilnimmt?

      Gruß

      Satchmo

  9. Nicknamin permalink

    Abgesehen von dem Offensichtlichen ist es abartig, was überhaupt alles so an Ratschlägen in einer Moschee erteilt wird. Wie krank muss man sein, um sich von nem Prediger überhaupt in diese Dinge reinquatschen zu lassen. Ich finde es alleine schon abartig, wie oft sie die „Menstruation der Frau“ erwähnen. In einem Kontext, in dem es einfach nicht reingehört, das ist nunmal kein Arzt oder dergleichen, und es wird kein medizinisches Problem besprochen, sondern im Gegenteil, es wird pseudomäßig versucht, aus medizinischem Halbwissen absurde Gesetzmäßigkeiten abzuleiten.

    Deshalb ist es auch nicht gleichzusetzen, wie einige Hardcore-Relativierer im Tagesspiegel es versuchten, dass diejenigen, die gegen die Sexualisierung des Schulunterrichtes aufbegehrten, genauso rückständig wären wie so ein Imam und dessen Anhänger. Ich gehöre nicht zu den ersteren, die sich für diese Schulsache so sehr interessieren, trotzdem ist es ein riesen Unterschied, ja geradezu Gegensatz. In beiden Fällen stört die totalitäre Einmischung von Staat oder Religionspredigern in private Bereiche.

    Ich finde das schon schlimm genug, und es ist eigentlich eine logische Folge, dass übertriebene Einmischung früher oder später zu den ein oder anderen Abartigkeiten und Brutalitäten führt, wofür dieser Imam nun ein anschauliches Beispiel lieferte.

    • Rechtspopulist permalink

      „Ich finde es alleine schon abartig, wie oft sie die “Menstruation der Frau” erwähnen.“

      Es ist abartig. Ein wahrer Gläubiger gibt einer Frau auch nicht die Hand. Es könnte ja sein, dass sie menstruiert. Die Frau, nicht die Hand. Frauen sind nun Mal unrein. Darum geht Handgeben nicht, vergewaltigen geht dagegen. Denn er muss dazu keiner Frau die Hand reichen.

      • Nicknamin permalink

        Ja, die Logik ist super. Man hat den Eindruck, die Hardcore-Gläubigen denken den ganzen Tag an nichts anderes als an die Menstruation der Frau. Sobald ihnen eine Frau entgegentritt, sehen sie „rot“. Meine Güte, ist das krank.

        • Satchmo permalink

          Perversitäten in der Auslebung einer „Sexualität“, im Grunde jedoch einer Geilheit der Macht, gibt es jedoch nicht nur rein muselmanisch hinterlegt:

          http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-dem-schuldspruch-gegen-gary-glitter-skandal-um-missbrauch-in-grossbritannien/11339544.html

          Und auch ein Edathy ist wohl kein Muselmane.

          Gruß

          Satchmo

          • Nicknamin permalink

            Ja natürlich, aber da wird es – zumindest offizell – geahndet und nicht gesetzlich gerechtfertigt.

          • Rechtspopulist permalink

            Sehe ich genauso wie Nicknamim. Wie kommt es nur, dass nicht gesehen wird, dass Ehrenmorde und die „Hochzeit“ mit 9-jährigen Kindern in Deutschland bei „Ungläubigen“ keine Zustimmung haben.

            • Satchmo permalink

              — Nicknamin schreibt:

              Ja natürlich, aber da wird es – zumindest offizell – geahndet und nicht gesetzlich gerechtfertigt. —

              Was wird „gesetzlich gerechtfertigt“? „Ehrenhaft“ meuchelnde rechtfertigen mit ihren muselmanischen Glaubensvorgaben.

              — Rechtspopulist:

              Sehe ich genauso wie Nicknamim. Wie kommt es nur, dass nicht gesehen wird, dass Ehrenmorde und die “Hochzeit” mit 9-jährigen Kindern in Deutschland bei “Ungläubigen” keine Zustimmung haben. —

              Weil es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis gibt und offensichtlich unsere demokratischen Mechanismen versagen, Derartiges zu verhindern oder auch nur annähernd angemessen zu verurteilen und zu ahnden.

              Hier geht´s zur „beeindruckenden“ Rede der Senatorin Kolat zum 10-jährigen Todestag der Hatun Sürücü:

              http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20150207_1930/gedenken-an-hatun-sueruecue.html

              Eine Minute und vier Sekunden dauert der Gesamtbeitrag. Kolat so ab 43, Sekunde. Und nun die Preisfrage, welche beiden begrifflichen Hinweise vornehm vermieden werden. Na ja, es wäre ja auch rassistisch, hier die Begriffe Türke und Islam einzubringen …

              Diese Frau, die angeblich gewählt in dieser Landesregierung sitzt, ist einfach nur peinlich!

              Gruß

              Satchmo

  10. Rechtspopulist permalink

    Auch Takiya-Moslem Mazyek (ja, ich weiß, das ist hier eine Tautologie) meldet sich zur Al Nur Moschee zu Wort:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/mazyek-al-nur-neukoelln

    Mazyek nennt Al-Nur-Prediger „unqualifizierten Macho“

    Mit scharfen Worten hat der Zentralrat der Muslime der Predigt in der Berliner Al-Nur-Moschee widersprochen. Deren „herabwürdigende Frauenfeindlichkeit“ sei indiskutabel.

    Auf der Seite

    http://islam.de/1641.php#euf/sexverweigerung01.html

    steht:

    Sexuelle Verweigerung in der Ehe

    Der Islam erlaubt es den Ehepartnern nicht, sich ohne berechtigten Grund oder willkürlich zu verweigern.

    Impressum von Islam.de:

    Chef vom Dienst: Aiman A. Mazyek

    Der lügt genauso wie der Chef von al nur, der Vergewaltigungen „kuscheln“ nennt.

    • Satchmo permalink

      Solange die muselmanische Weiblichkeit nicht dagegen aufbegehrt (so wie in Deutschland die Frauen es auch taten und das istnoch nicht so lange her, dass es Vergewaltigung in der Ehe nicht gab) sind mir jedenfalls die internen Bräuche des Paarungsverhaltens völlig schnurzpiep egal. Zudem wurden auch schon hier die Begeisterungen von Verpackten sichtbar gemacht.

      Sollen die also kuscheln, wie sie wollen – ABER BITTE DABEI UNTER SICH BLEIBEN!

      Der Al-Nur Sexologe ist einfach nur ein Verbalonanist, andere sind viel gefährlicher. Und davon soll abgelenkt werden!

      Übrigens – im Gegensatz zur Aufregung um Brüderle einst,geht es beim …… (selbstzensur) Edathy nur noch darum, wer was wann wem gesagt haben soll. Aber hier sind ja „nur“ Kinder involviert …

      Gruß

      Satchmo

  11. Satchmo permalink

    … und hier finden wir dann ergebnislosen blinden Aktionismus zur Belustigung der Bereicherer unserer Kultur:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-razzia-in-berlin-terrorverdaechtiger-emir-von-wedding-aus-u-haft-entlassen/11335036.html

    — Die Ankläger halten den freigelassenen Ismet D., der sich selbst „Emir“ nennt, jedoch weiterhin für verdächtig. Gegen die Aufhebung des Haftbefehls hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Beschwerde eingelegt, weshalb nun das Landgericht die Entscheidung überprüfen muss. Die Staatsanwälte gehen davon aus, „dass sich der dringende Tatverdacht gegen den Beschuldigten durch die weiteren Ermittlungen noch verdichtet hat“. Sie werfen Ismet D. „die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ vor. —

    Nun ja, man verdichtet und verdichtet und der Emir verduftet.

    Es sprach der Scheich zum Emir, erst zahln wir und dann gehn wir, da sprach der Emir zum Scheich, ach gehn wir lieber gleich …

    Erdogan sei mit ihm.

    Gruß

    Satchmo

  12. Anonymous permalink

    — Al-Nur-Moschee hatte versucht, die Wogen zu glätten

    Shaikh Nasser El-Issa, der Vorbeter des Al-Nur-Moschee hatte am Dienstag in der rbb-Abendschau versucht, die Wogen zu glätten. Der Imam habe den Männern lediglich geraten, Eheprobleme zu vermeiden und sich mehr um ihre Frauen zu kümmern, selbst wenn es ihnen nicht gut ginge, beschwichtigte er. Hasspredigten gebe es in der Al-Nur-Moschee nicht.

    Allerdings schränkte El-Issa ein: „Wenn der Imam auf der Kanzel steht, haben wir keinen Einfluss mehr auf das, was er sagt.“ Künftig wird der umstrittene Prediger Al-Eila seine Vorträge nun woanders halten. Dass die Al-Nur-Moschee diese Konsenquenz ziehe, bezeichnete Krömer als „erfreulich“. —

    Der RBB bietet diesen Spinnern auch noch ein Podium und ein Linker (Tas) empört sich hier in einer recht bequemen und im Islam eher marginalen Thematik.

    Hier nochmals meine Einschätzung dazu:

    Wie die muselmanische Machoerotik untereinander ausgelebt wird, ist mir völlig schnuppe, gibt es doch genug weibliche Claquere in der Geborgenheit der archaisch – patriarchischen Traditionen und Sitten des wahrhaftigen Glaubens.

    Schlimm ist nur, dass der muselmanische Oswald Kolle wohl ausgelassen hat zu erwähnen, was den goldkettchenbehangenen und SUV – lenkenden Nachkommen der osmanischen und vorderorientalischen Glaubensbrüder zusteht, wenn sie sich NICHT einer im Besitz befindlichen muselmanischen Musel in ihrem Kopulierungsverlangen bedienen dürfen – sei es, weil sie noch keine mit islamischen Segen barmherzig Angeeignte zur beliebigen Verfügung haben, sei es, weil wegen der Unpässlichkeit des weiblichen Besitztums nun – neben der vaginalen und analen Verhinderung – auch die orale Befriedigungsmöglichkeit nicht zur Verügung steht. Sie könnte ja – neben der zyklischen Verhinderung – auch noch Husten und Schnupfen haben, gar ansteckend fiebrig sein. Das schreckt dann schließlich auch den geilsten Müslüman ab.

    Dann darf (und soll) nämlich auf ungläubige Schlampen zurückgegriffen werden, um dem muselmanischen Triebgelüste abzuhelfen. Das ist dann sogar ganz im Sinne der koranfesten muselmanischen Weiblichkeit, wie wir hier nachlesen können:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wohin-mit-unseren-weiblichen-haeftlingen-islamische-frauenrechtlerin-fordert-recht-auf-nichtmuslimi.html

    — Bevor kuwaitische Männer sich mit russischen Prostituierten einließen, sei es doch besser, man kaufe ihnen eine solche russische Gefangene als Sklavin. Die Sex-Sklavinnen müssten beim Einkauf allerdings mindestens 15 Jahre alt sein. Die kuwaitische Frauenrechtlerin hat saudische Islam-Gelehrte gefragt, ob ihr Vorhaben aus islamischer Sicht in Ordnung sei. Die saudischen Religionsführer haben es abgesegnet, solange die zu verkaufenden Sklavinnen nichtmuslimischen Glaubens sind. Sie müssen nur Jawari (das arabische Wort ist der Plural von jariya) sein. Jawari (arabisch: Konkubine, Sexsklavin) müssen nach islamischem Recht nicht-muslimische Häftlinge oder Kriegsgefangene sein, um als Sexsklavinnen ge- und verkauft werden zu können. Das hat nichts mit einer bestimmten Auslegung des Korans zu tun. Es ist vielmehr seit Jahrhunderten fester Teil des Islam, der so auch wie selbstverständlich in europäischen Koranschulen gelehrt wird. Im Islam wird die Sklavenhaltung ja im Koran in vielen Suren sakral legitimiert und gilt als von Allah abgesegnet. Daran hat sich bis heute nichts geändert. —

    Womöglich hat ja der TBB den Imam wegen des Unterlassens der deutlichen Erwähnung dieser Möglichkeit angezeigt …

    So, und um von dem ganzen Unsinn abzulenken wird dann das hier thematisiert:

    Justement wo das islamophile Weltbild des Lügels mal wieder angekratzt und sich nur schwach und unglaubwürdig dagegen gewehrt werden kann, muss natürlich ein Artikel über einen in Bremen verorteten christlichen Hassprediger eingestellt werden:

    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/wie-unchristlich-der-hetzprediger-von-st-martini-in-bremen/11323478.html

    Nun hat dieser Pastor zwar einigen Unsinn gefaselt, ist jedoch mit den Hasspredigern der wahrhaft Gläubigen mitnichten gleichzusetzen, denn er hat weder zu Gewalt aufgerufen, noch selbige verherrlicht.

    Nun kreischt sie laut auf, die muselmanische Gemeinde und islamophlie Fraktion dieser Gesellschaft, nur weil der Kirchenmann gesagt haben soll:

    — Der als konservativ geltende Latzel hatte in seiner Predigt vor zweieinhalb Wochen das islamische Zuckerfest als „Blödsinn“, Buddha als „dicken, fetten Herrn“ und die Lehre der katholischen Kirche als „großen Mist“ bezeichnet. Der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Reliquien der katholischen Kirche beschimpfte er als „Dreck“. Kritik wies der 47-Jährige zurück: Er sei ausschließlich gegen eine Vermischung der Religionen. —

    aus:

    http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Pastor-Latzel-und-Landeskirche-entschuldigen-sich-_arid,1048793.html

    Und hier findet man gedruckt, was er wörtlich sagte:

    „Wir brauchen klare Verkündigung von Jesus Christus. Und immer wieder klar zu sagen: Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das heißt nicht – das sag ich auch in aller Klarheit –, dass wir nicht den Muslimen in Liebe und Nähe begegnen zu haben. Das ist ganz wichtig. Gott unterscheidet zwischen der Sünde und dem Sünder. Sünde und Sünder sind unterschieden. Das absolute Nein zur Sünde, aber das Ja zum Sünder. Wir haben den Menschen muslimischen Glaubens in Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen! Und wenn die verfolgt werden, dann haben wir uns vor sie zu stellen. Das ist unsere Aufgabe als Christen. Um da nicht missverstanden zu werden. Das ist unsere Aufgabe, denen wirklich in Nächstenliebe zu begegnen.“

    „Die Angst vor der Welt, die darf uns nicht dazu bringen, dass wir die Furcht des Herrn lassen. Das ist wichtiger. Und da muss man eben auch Schnitte machen, wie hier Gideon. Schnitte – und ich sag das ganz bewusst. Der Name Gideon heißt ‚Hacker‘! ‚Hacker‘, ja? Der ist nicht so bisschen, so nach dem Motto: ‚Ich häng mal ’n Betttuch drüber über die Aschera, damit’s mal nicht gesehen wird, dann hab ich ja meinen Protest ausgedrückt halt, nicht?‘ oder: ‚Ich mach mal heimlich nachts ’n Graffiti drauf.‘ Gott sagt: ‚Umhauen! Verbrennen! Hacken! Schnitte ziehen!‘ Ja, das ist viel verlangt. Ja, da hat man Angst. Und da denken Sie jetzt vielleicht an die Situationen, wo Sie gefordert sind. Aber das fordere nicht ich. Das fordert unser Herr und Gott. Wir sollen dort die Schnitte ziehen. Auch in einem Vaterland, wo die Bundeskanzlerin erklärt, so mit einem Strich, nicht?, diese falschen Dinge zu wiederholen, die Bundespräsident Wulff gesagt hatte, nicht?: ‚Der Islam gehört zu Deutschland.‘ Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Die Muslime, die hier leben – ja, absolut. Aber der Islam hat nichts zu tun mit dem Gott, von dem es in der Präambel unseres Grundgesetzes heißt: ‚Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen […]‘.“

    Außerdem wandte sich Latzel gegen interreligiöse Gottesdienste:

    „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. […] Und wenn EKD fordert: ‚Nein, wir müssen das zusammen machen‘ – es gibt landauf, landab bei den Landeskirchen gemeinsame Gottesdienstentwürfe für Schuleröffnungen, nicht? Da beten dann eben der Pfarrer und der Imam und der Katholik alle zusammen halt, nicht?, zu vermeintlich dem einen Gott. Das ist Sünde, und das darf nicht sein! Davon müssen wir uns reinigen halt, nicht?“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Latzel#Theologische_Positionen

    Nun predigte der für meine Begriffe schon etwas wirr, hat aber partiell so ganz Unrecht nicht. Hier ein Link zur gesamten Predigt:

    Aufgeregtheit aus buddhistischen Kreisen zu der Angelegenheit ist übrigens nicht bekannt. Die islamophile Fraktion dieses Landes allerdings hat wieder was für die masochistische Anbiederung an ihre Lieblingsklientel.

    Gruß

    ….

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