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Syrer mit langen Bärten

by - Januar 17, 2015

Und es fehlt auch an der offenen Diskussion über die Rolle des Islam in unserem Land. Dabei müssen wir wohl zugeben, dass weder die Muslime noch die Nicht-Muslime ausreichend darauf vorbereitet sind, das nicht Tolerierbare einer gewaltbereiten und intoleranten Auslegung des Islam in die Schranken zu weisen. In dem Maße aber, wie wir als Demokraten zu dieser Klarheit in der Lage sind und sie in der öffentlichen Diskussion ohne unverständliche Verbiegungen äußern, in diesem Maße nehmen wir den Rechtspopulisten viel von ihrem Propagandastoff. Deshalb war die Mahnwache des Zentralrats der Muslime und anderer muslimischer Verbände am vergangenen Dienstag so wichtig. Und die Teilnahme vieler Nichtmuslime daran ebenso.

Sigmar Gabriel, SPD, Vizekanzler und Islamexperte, im Tagesspiegel vom 17.1.2015
.

Oder: Der Zuzug von friedlichen Moslems hält an

Gabriel ist der Linkspopulist, der mit anderen Betroffenheitsschauspielern die Gläubigen, in seinen Worten müssten sie Islamisten genannt werden, in der Mevlana-Moschee besuchte, als dort das Bauholz brannte. Er und andere Berufsempörte klagten sofort „Rechte“ und dazu gleich die „geistigen Brandstifter“ an. Er und andere verfielen in Schweigen, als sich herausstellte, der Täter kommt aus einer gläubigen Ecke.

Die Mahnwache des „Zentralrats der Muslime“ (ZMD), des verlängerten Arms des Führers in Ankara, der Tarnorganisation der türkischen Religionsbehörde Ditib, war wichtig, sagt Gabriel. In Berlin hielten die Takiya-Experten der Ditib Mahnwachen für die Pressefreiheit ab, nachdem 17 Menschen in Paris von Gläubigen wegen der Karikaturen von „Charlie Hebdo“ ermordet wurden und weil sie Juden waren. In der Türkei ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen eine Zeitung, weil sie Karikaturen von „Charlie Hebdo“ nachdruckte.

Vorstandsvorsitzender des ZMD ist der Scharia-Anhänger Aiman Mazyek, der in weiteren verschachtelten Organisationen sein Unwesen treibt, wie auf der Website des ZMD nachzulesen ist:

Bisher zweimal Sprecher des Koordinationsrat der Muslime (KRM, zusammengesetzt aus DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD)
Ratsmitglied der Bilal-Moschee in Aachen

Über den KRM und seine Geschäftsordnung heißt es bei Wikipedia:

Die Geschäftsordnung des Koordinationsrates gibt der DITIB ein Vetorecht.

Weder die Muslime noch die Nicht-Muslime sind ausreichend auf eine Diskussion über den Islam vorbereitet, will Gabriel der Öffentlichkeit weismachen. Die Diskussion will er offensichtlich mit türkischen Marionetten wie dem Syrer Ayman Mazyek vom ZMD führen. Einer Marionette, dessen Strippenzieher in der Türkei mit großen Schritten die Islamisierung der dortigen Gesellschaft vorantreibt.

PEGIDA wirkt. Nachdem die Islamisierung Deutschlands nicht mehr ohne weiteres mit Diffamierungen und Verschweigen zugedeckt werden kann, greift man zu feineren demagogischen Mitteln. Während der Tagesspiegel weiter zum demagogischen Holzhammer greift und seine Forums-Antifa im Forum vor Begeisterung tobt, dass es endlich einen (nicht bewiesenen) rassistischen Mord gegeben hat,

„Pegida“ marschiert. Und nur wenig später wird ein Flüchtling zwischen Plattenbauten erstochen,

nimmt Gabriel für die Auswirkungen des islamischen Faschismus auf die deutsche Gesellschaft geschickt Nicht-Muslime und Muslime in Haftung. Wir müssen uns alle anstrengen, soll das wohl bedeuten. Kein Wort über die Anmaßungen von Moslems, wenn sie ein Schweinefleischverbot in Kantinen fordern und bekommen oder wie zuletzt, die Firma Aldi dazu zwingen, eine Seife aus dem Sortiment zu nehmen, weil auf der Verpackung eine Moschee zu sehen ist. Hinter dem Schwurbel „intolerante Auslegung des Islam“ versteckt Gabriel, was in deutschen Städten gang und gäbe ist: Frauenunterdrückung (Ehrenmorde, Prügel, Zwangsverheiratung, Verschleierung), Sozialmissbrauch, Gewalt auf den Straßen, organisierte Kriminalität und Paralleljustiz.

Der deutsche Untertan soll nichts merken. Seitdem er es merkt und mit PEGIDA demonstriert, wird er von der vereinigten Lügenpresse und Politikern wahlweise Nazi oder Rechtspopulist genannt. Die Presse gibt sich alle Mühe Nachrichten zu unterdrücken, die das friedliche Bild des Islam stören könnten.

Das funktioniert nicht. Dank des Internets erreichen auch regionale Ereignisse überregionale Verbreitung. Die Lügenpresse lügt nicht nur, sie macht sich auch zum Deppenverein. PEGIDA habe kein Grund zum Demonstrieren, in Sachsen gebe es keine Moslems, sagen ihre Schreibkräfte und unterlegen die armselige Propaganda auch noch mit falschen Zahlen.

Solange es die weiter unten beschriebene religiöse Gewalt in Deutschland nahezu flächendeckend gibt, kann Gabriel geschickte Propaganda und der Tagesspiegel Hetze mit dem Holzhammer betreiben, die Bevölkerung lässt sich nicht mehr für dumm verkaufen. Niemand kann den Menschen erklären, warum eine große Zahl Angehöriger islamischer faschistischer Staaten in Westeuropa plötzlich zu Demokraten werden sollte, wenn die Funktionäre dieser Staaten mit Unterstützung der deutschen Politik *) und großen Teilen der Presse die Islamisierung auch in Deutschland betreiben.

Der weiter unten dokumentierte Vorfall ist kein Einzelfall. Wer die regionale Presse studiert, findet eine große Zahl ähnlicher Fälle, von denen wir einige auf DK dokumentiert haben. Wer selbst ausprobieren möchte, wie friedliche Gläubige auf Ungläubige reagieren, gehe mit einem Davidstern oder als küssendes Männerpaar durch die Berliner Bezirke Neukölln, Wedding und Gesundbrunnen. Alternativ kann er auch die Ausgabe der FAZ lesen, auf deren Titelblatt eine Mohammed-Karikatur von „Charlie Hebdo“ zu sehen ist. Wenn er dann nur auf einen kreischenden Kopftuchmoslem trifft, kann er von Glück reden (RBB zibb).

 SZ Lebach vom 17.1.2015: Assyrische Christen in Lebach sehen sich von Muslimen bedroht

Georges A. (Name von der Redaktion geändert) hat Angst. Der syrische Christ, 23, ist vor eineinhalb Jahren über die Türkei und Italien ins Saarland geflohen. … Wer einen christlichen Vornamen hat wie Georges oder Joseph, ist dem Tode geweiht“, nennt Georges A. der SZ seinen Fluchtgrund. 

Doch auch im Saarland weicht die Angst nicht. „Im Lager Lebach leben jetzt Syrer mit langen Bärten“, sagt Georges A. Als er mit einem assyrischen Freund ein Bier habe trinken wollen, habe dessen muslimischer Zimmergenosse erklärt, dass er in dem Zimmer bete und Alkohol verboten sei. Die beiden Christen hätten gesagt, Deutschland sei ein freies Land. Worauf der Muslim das Grundgesetz verflucht habe. Vor der Essensausgabe habe ihn ein Afghane mit dem Tod gedroht, sagt Georges A. Der Afghane habe auf das Kreuz gespuckt, das er an einer Halskette trägt, und ihn als Assad-Anhänger beschimpft.

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*)

Der „gekidnappte Islam“
Fethullah Gülen , türkisch islamischer Prediger, errichtet in Berlin-Spandau ein Indoktrinationszentrum mit Hilfe der Politik. Im Beirat dieser Stiftung sitzt die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.*) Was Gülen denen androht, die vom Glauben abfallen? Er droht ihnen den Tod an. Netterweise wird der Apostat erst gefragt, ob er abschwören und zum wahren Glauben zurückkehren will. Antwortet er mit nein, dann folgt das hier:

If they reject this opportunity, the penalty is death.

Also genau das, was in den Ländern des Islams Gesetz ist.

Sein Bildungsverständnis formuliert Gülen ganz unverhohlen auf der deutschen Website:
Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. Sobald sie aber eine andere Position einnehmen oder von der Wahrheit von Koran und Hadith wegführen, sind sie fehlerhaft. Selbst zweifelsfrei etablierte wissenschaftliche Fakten können nicht die Säulen sein, auf denen die Wahrheiten des iman (Glaubens) ruhen. Sie können und sollen nur als Instrumente betrachtet werden, die uns neue Ideen vermitteln und zum Nachdenken anregen. Gott ist es, der die Wahrheiten des iman in unser Bewusstsein pflanzt.
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*) Die Bewegung hat mich mit den Gedanken von Toleranz, Bildung und Respekt vor Religion positiv angesprochen. Denn genau das brauchen wir im Bildungsprozess.”
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One Comment
  1. Fridolin permalink

    Das Problem wird gefördert durch Deutsche (!) die darin einen Nutzen sehen. Da ist die Wurzel des Übels. Hier muss angesetzt werden beim Protest.
    Eine Diktatur ist nur so stark wie ihre fleißigen Helfer und Helfershelfer (Mitläufer). Siehe Redaktion des „Tagesspiegel“.

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