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Intellektuelle Titanen des Tagesspiegels – 3

by - Januar 14, 2015

Oder: Der frustrierte grüne Volkserzieher

So was aber auch. Da gibt sich die ganze Riege rot grüner Volkserzieher jahrelang Mühe, den faschistischen Islam als Nachfolger ihrer im Gulli der Geschichte verschwundenen kommunistischen Ideologie zu etablieren und nun das. Wöchentlich demonstrieren immer mehr Menschen in Dresden und anderswo gegen das, was das Kartell der Einheitsparteien und die Propagandaabteilungen, die „freie Presse“, der Bevölkerung aufdrücken wollen.

Und nicht nur das passiert. Die machtvolle Mahnwache (nein, nicht gegen islamischen Terror), zu der der Hardcore-Moslem und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek mit seinem demokratisch nicht legitimierten Verein ZMD (Zentralrat der Muslime) im Namen der Moslems aufgerufen hat, erscheinen, wenn man jeden Teilnehmer doppelt zählt, ganze 10.000 Mahnwacher. Moslems sind kaum zu sehen.

Das treibt den grünen Volkserzieher Johannes Lichdi so um wie auch das Sturmgeschütz der Antifa, den Tagesspiegel. Der feuert aus allen Rohren, seine Hauptamtlichen schreiben sich die Finger wund, seine Volontäre diffamieren und die Forumsantifa presst sich im Angesicht zugelassener kritischer Kommentare die dümmsten Kommentare aus ihren Gehirnwindungen.

In Dresden demonstrieren die Bürger nicht nur gegen sondern auch für etwas: Einhaltung der Asylgesetze, geregelte Einwanderung, Frauenrechte auch für das verpackte Eigentum männlicher Moslems und Null-Toleranz für kriminelle Asylbewerber und Migranten, um nur einige der Punkte aus dem Positionspapier zu nennen.

Das Sturmgeschütz der Antifa hat viel zu tun dieser Tage und verstärkt seine Einsatzkräfte. Nach dem Quotenmoslem Raed Saleh (siehe hier und hier) ist es nun ein Grüner, der als Gastautor im Tagesspiegel nach Herzenslust pöbeln und diffamieren kann. Im sächsischen Landtag saß er bis 2014 auch. Wir dokumentieren hier die Blüten eines weiteren Geistestitanen, der sich mit Fug und Recht einen Platz in der Rubrik Gedanken sind frei – Skurriles im TSP verdient hat.

Dresden als borniertes und engherziges Provinznest

Eigentlich haben die Pegidisten die Entwicklung ihrer „Heimat“ im vereinigten Deutschland seit 1989 nie verstanden oder akzeptiert.

Seit drei Monaten demonstrieren Pegidisten in Dresden – und es steht fest, dass es in unserer Stadt eine rechtspopulistische Massenbewegung gibt.

Pegida ist eine rechtspopulistische Sammelbewegung des angstbesetzten Egoismus.

Im Namen des „Volkes“ verachten sie die Institutionen der demokratischen Gesellschaft wie Parlamente, Parteien oder Presse.

Unter der schwarz-rot-goldenen Flagge des demokratischen Deutschlands und mit den Symbolen der friedlichen Revolution bewaffnet wollen sie doch nur in ihrer vorgestellten heilen Welt einer deutschen Volksgemeinschaft in Ruhe gelassen werden.

Sie wenden sich empört gegen den „Nazi“-Vorwurf, huldigen aber rassistischen Vorurteilen.

Manche Plakate zeigen eine ungeschützte moralische Verrohung ohnegleichen.

Alles „undeutsche“, was in ihre heile Welt nicht passt, wird zur Ursache ihres eingebildeten Elends.

Und, das bleibt nicht aus, ein Grüner wie er kennt auch die Lösung des „Nazi-Problems“:

 Sie greift den zivilisatorischen Kern unserer Gesellschaft an. Das müssen wir verstehen und danach handeln.

Sie (PEGIDA, DK) wird nur weiter wachsen können, wenn alle Demokratinnen und Demokraten verstehen, was die Stunde geschlagen hat.

Mit den Angreifern auf den zivilisatorischen Kern unserer Gesellschaft sind nicht gläubige Parallelgesellschaften in Deutschland gemeint, in denen Ehrenmorde, Schariaurteile, Rassismus und Antisemitismus zu Hause sind sondern die Kritiker dieser Zustände.

Und, das können wir auch feststellen, die Antifa weiß was die Stunde geschlagen hat. Sie greift mit Steinen und Brandsätzen Personen, Polizeistationen und Gebäude an und blockiert zusammen mit einem SPD-Minister Demonstrationen. Gemeinsam mit islamischen Funktionären betreiben sie die Vernichtung der demokratischen Gesellschaft.

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5 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Der nächste intellektuelle Titan des Lügels, Mainstream-Malte, wirft sein Windfähnchen in den Ring:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/pegida-islam-integration-zehn-fragen-an-den-rasenden-zeitgeist/11223084.html#kommentare

    Scheinbar einer, der es endlich begriffen hat. Scheinbar einer, der sich endlich von der Lügenpresse emanzipieren will.Scheinbar.

    Aber er meint es nicht ernst. Er biedert sich nur an. Gibt sich als Opfer des rasenden Zeitgeists. Das Stück ist dahingerotzt, um Widerspruch einfahren zu können. Es ist nur Malte, der für den Islamischen Beobachter kommentiert. Ein Testballon und auch ein Alibi,um Meinungsvielfalt vortäuschen zu können. Weit und breit kein anderes Anzeichen, das einen Sinneswandel bei Malte oder seinem Zuhälter andeuten könnte.

    Wie sonst immer beim Lügel gilt auch hier: Steht die Sonne der Pressefreiheit niedrig, werfen auch Tintenzwerge Schatten, die sonst Titanen vermuten lassen könnten.

  2. S.Sorge permalink

    „Der feuert aus allen Rohren, seine Hauptamtlichen schreiben sich die Finger wund, seine Volontäre diffamieren und die Forumsantifa presst sich im Angesicht zugelassener kritischer Kommentare die dümmsten Kommentare aus ihren Gehirnwindungen.“

    Genau so ist es. Und wenn sie aus allen Rohren feuern sollten, unterlassen sie es lieber und wundern sich dann noch, wenn die Bevölkerung von einer manipulativen Presse spricht. Es ist ja auch nicht leicht für die servilen Schreiberlinge mit selbstauferlegter PC Zensur. Die müssen erst einmal einen Wandlungsprozess durchmachen, außerdem sitzen in den Redaktionstuben selbstverständlich noch dieselben linksversifften Gestalten, denen gutmenschliche Phrasen und Beschönigungen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Was sich also über Jahrzehnte eingeschlichen und verfestigt hat, kann sich ja auch gar nicht über Nacht ändern. Geben wir ihnen also noch etwas Zeit und staunen über folgendes:

    In Wuppertal begann heute der Prozess gegen drei Bereicherer, die einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt hatten. Es handelt sich hierbei um drei staatenlose Palästinenser im Alter von 18, 24 und 29 Jahren.
    Gebe ich nun beim Tagesspiegel den Suchbegriff Synagoge Wuppertal ein, dann finde ich nur eine Randnotiz vom 29.07.2014 mit gerade einmal 4 Kommentaren.
    Da Anschläge auf Moscheen für den Tagesspiegel natürlich viel besser ausgeschlachtet werden können und man gerne verschweigen möchte, dass eben nicht mehr Rechtsradikale, sondern vermehrt junge Muslime eine Gefahr für unsere jüdischen Mitmenschen darstellen, so wird auch nicht überregional über den Prozess berichtet.
    In Frankreich gibt es mittlerweile immer mehr Menschen mosaischen Glaubens, die in Scharen ihr Land in Richtung Israel verlassen müssen, weil ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Auch in Deutschland werden ja bekanntermaßen ebenfalls Juden auf offener Straße angegriffen, bedroht und verprügelt. Wir aber lernen, das sind Einzelfälle und Ängste vor Islamisten seien irreal.
    Und unsere Politik? Die verlieren sich in Allgemeinplätzen, säuseln etwas vom Zusammenhalt aller Religionen, von Einheimischen und Einwanderern, den es bilsang aber überhaupt noch nicht gegeben hat.

    Bei der gestrigen Trauerveranstaltung am Brandenburger Tor stehen sie mit dräuenden Mienen zusammen und stellen auch noch Christian Wulff in die erste Reihe, von dem ja schließlich die obstinate Bemerkung stammt, die eine offenbar von allen guten Geistern verlassene Kanzlerin jetzt auch noch zur Staatsräson machen will, dass nämlich der Islam angeblich zu Deutschland gehöre. Alle bislang aufgetretenen Probleme mit Muslimen, mangelnde Integrationsbemühungen, Gewaltprobleme und Parallelgesellschaften in unserem Land werden weggewischt, Opi Gauck drückt auf die Tränendrüse, mümmelt noch ein paar sozialromantische Phrasen und schon soll alles wieder vergessen sein.

    So einfach machen die es sich.

    • Anonymous permalink

      hat das drecksblatt sicher nur vergessen zu berichten, so wie das auch
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article134266874/Salafisten-fuer-IS-auf-Raubzug-in-deutschen-Kirchen.html

      Salafisten für IS auf Raubzug in deutschen Kirchen

      Bei einer Großrazzia gegen Salafisten wurden neun Männer festgenommen. Mit dem Diebstahl von sakralen Gegenständen aus Kirchen in NRW unterstützten sie den Krieg der Terrormilizen in Syrien.

      Dabei handelt es sich um die deutschen Staatsbürger Mustapha A., 25 Jahre, Kais B. O., 31, Lazhar B. O., 22, Sofien B. O., 35, Omar B. O., 25, Anoaur J., 25, Ali Ö., 23, Usman A., 29, sowie Mirza Tamoor B., 58.

  3. Satchmo permalink

    Das muss man verstehen; der grüne Pöbler hat Frust statt Lust:

    Lichdi, der innerhalb seiner Landespartei eher linke Positionen vertritt, hatte im Februar 2014 angekündigt, bei der Landtagswahl am 31. August 2014 aus Protest gegen den schwarz-grünen Kurs der Landespartei auf eine erneute Kandidatur verzichten zu wollen. Zeitgleich legte er seine Sprecherfunktionen innerhalb der Fraktion nieder. Er schied zum Ende der Wahlperiode aus dem Landtag aus.

    Im Mai 2014 wurde er zum Stadtrat für Dresden-Neustadt gewählt.

    Wegen des Vorwurfs der Staatsanwaltschaft Dresden, im Februar 2011 durch seine Beteiligung einer Blockade eines genehmigten Neonazi-Aufmarsches gegen das Versammlungsrecht verstoßen zu haben, muss sich Lichdi ab März 2014 vor dem Amtsgericht Dresden verantworten. Seine Immunität war zuvor vom Sächsischen Landtag aufgehoben worden.

    aus:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Lichdi#Politik

    Und wo kann man links versifften Frust besser ablassen, als im linksversifften Lügel, der Schreibstube für Versager?

    Der hat selbst bei den Grünen keine Sympathien mehr:

    http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/protest-gegen-schwarz-gruenen-kurs-in-sachsen-johannes-lichdi-legt-aemter-nieder/r-mitteldeutschland-a-226329.html

    — Lichdi (50) galt seit langem als Widersacher von Fraktionschefin Antje Hermenau und als Bekenner eines rot-rot-grünen Bündnisses im Freistaat. Zuletzt brach der Streit um die künftige Ausrichtung der Partei im November 2013 auf einem Parteitag in Dresden offen aus. Eine Gruppe um Lichdi hatte dafür plädiert, eine Koalition mit der CDU auszuschließen. Das lehnte der Parteitag mehrheitlich ab. Lichdi war am Ende isoliert und musste harsche Kritik einstecken. Als Grüner will er nun für den Dresdner Stadtrat kandidieren. —

    Gruß

    Satchmo

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