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Die „Lügenpresse“ marschiert

by - Januar 4, 2015

Die Presse macht sich nicht gemein – mit PEGIDA:

Lutz Bachmann – der vorbestrafte Kopf von „PEGIDA“
Pegida-Gründer Lutz Bachmann: Der Seelenfänger von Dresden
Pegida-Kopf Lutz Bachmann: Koch mit krimineller Vergangenheit
Das Gesicht der Pegida-Demos: Lutz Bachmann – der Selbstgerechte
Pegida: Lutz Bachmann: Das ist der Wutbürgermeister der Pegida
Lutz Bachmann: Pegida-Anführer mit krimineller Vergangenheit
Lutz Bachmann – der vorbestrafte Kopf von „PEGIDA“
Pegida-Gründer Lutz Bachmann: Der Seelenfänger von Dresden
Pegida-Kopf Lutz Bachmann: Koch mit krimineller Vergangenheit
Pegida: Lutz Bachmann: Das ist der Wutbürgermeister der Pegida Pegida„Pegida“-Initiator Lutz Bachmann – Wortführer und Wutbürger
Lutz Bachmann – Vom Dealer zum „Pegida“-Wortführer
„Pegida“-Gründer Lutz Bachmann: Koch mit schlichten Rezepten

Hier darf natürlich auch der Tagesspiegel nicht fehlen. Andrea Dernbach, Frank Jansen und Mohamed Amjahid diffamieren fleißig und Jörn Hasselmann und Annette Kögel begeben sich sogar als Zweierteam an die Pegida-Front. Damit es auch der dümmste Freizeit-Antifaschist kapiert, titelt der Tagesspiegel am 26.12.2014: „Pegida“ und die „Lügenpresse“ .Erschreckendes teilt das Blatt für Parteiliches mit: Lutz Bachmann hat der Springer-Presse zugearbeitet. Aus der Schreibstube grölt es Rassismus und in den Foren tobt die Antifa und konterkariert durch maßlose Übertreibung die schon maßlose Schreibstuben-Propaganda und wird, wenn zugelassen, durch kritische User-Kommentare entblößt.

Pegida wirkt, die Schreibkräfte sind konsterniert. Der Leser, den sie offenkundig für blöd halten, sagt sich, „ich bin doch nicht blöd“ und meint nicht seinen Einkauf im Elektronikmarkt sondern den Ideologie-Schrott, den die Schreibkräfte ihm verkaufen wollen. Auf Bildern sieht die Schreibkraft den Bürger von nebenan, unauffällig und gar nicht ängstlich aber nicht damit einverstanden, dass die „friedliche“ Religion Schweinefleisch-Brötchen an Schulen verbieten will, weil sie die Essenden unrein werden lassen (Buschkowsky, Die andere Gesellschaft). Soviel Meinungsäußerung empört den rot grünen Volkserzieher.

Was einem nicht passt, muss keine Lüge sein. Wenn es aber um Verdrehungen, Auslassungen und diffamierende Behauptungen ohne reale Substanz geht, dann darf man eine Presse auch „Lügenpresse“ nennen. Uns erinnern die Überschriften und Artikel zu Lutz Bachmann, einem der Organisatoren von PEGIDA, an den „Journalismus“ der untergegangenen DDR. Was dort die „negativ feindlichen Elemente“ waren, sind heute die zu Kranken erklärten Kritiker des Islam und der ungeregelten Einwanderung.

Wir leben nicht in Putins Land und auch nicht in der Türkei, die der Führer gerade in einen Gottesstaat verwandelt und in denen Journalisten, sagen sie das Falsche, in Gefängnissen verschwinden. In Deutschland gibt es Meinungsfreiheit, der Lügenpresse, holpriger aber treffender, der Viel-zu-oft-Lügenpresse, bleibt in Ermangelung von Blockwarten, IM und Gefängnis nur die Diffamierung. Und die nutzen sie so reichlich, dass man die verbohrten Lohnschreiber schon vor ihren Tastaturen sitzend mit antirassistischem Schaum vor dem Mund ihre Hetzartikel schreiben sieht.

Wie absurd das ganze mittlerweile geworden ist, demonstriert der Profi-Gutmensch Konstantin Wecker. Er, der ehemalige Drogenabhängige und wegen Drogen auch vorbestraft, nennt Lutz Bachmann einen Obskuren, weil auch der vorbestraft ist.

Wir haben mal im Internet mit den Suchbegriffen „SPD CDU vorbestraft“ gesucht und haben viele Treffer gefunden. Die Seite Bundesverdienstkreuz.com hat eine Liste straffälliger Politiker zusammengestellt, die ohne jeden Reputationsverlust nicht nur weiter „reputieren“ sondern auch noch das Bundesverdienstkreuz erhalten haben. Einer, der dort aufgeführt ist, heißt Klaus-Rüdiger Landowsky. Sein Verfahren wurde eingestellt. Eingestellt! Eine Fachkraft des Tagesspiegels schreibt natürlich: Klaus Landowsky juristisch voll rehabilitiert.

Hier ist die Liste:

Otto Graf Lambsdorff (FDP) – Verurteilt wg. Steuerhinterziehung
Andreas Zwickl (CDU) – Drogenkurier – Verhaftet 2009
Dieter Althaus (CDU): Verurteilt wg. fahrlässiger Tötung
In Österreich verurteilt! Lt. Justizministerium des deutschen Regimes gilt er auch in Deutschland als vorbestraft!
Hans-Christian Ströbele (GRÜNE): Verurteilt wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung (RAF).
Walter Döring (FDP): Verurteilt wegen Falschaussage
Reinhard Klimmt (SPD): Verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue
Corinna Werwigk-Hertneck (FDP): Verurteilt wegen Verrat von Dienstgeheimnissen
Peter von der Born (NPD): Vorbestraft wegen mehrfacher Körperverletzung
Heino Förster (NPD): Vorbstraft wegen versuchten Mordes
Helga Lopez (SPD): Verurteilt wegen Steuerhinterziehung
Kai Schürholt (CDU): Verurteilt wegen Titelmißbrauch
Klaus Landowsky (CDU): Verurteilt wegen Untreue
Matthias Wissmann (CDU): Vorbestraft wegen steuerrechtswidrige Wahlkampffinanzierung
Otto Wiesheu (CDU): Vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung.
Thomas Pietzsch (CDU): Vorbestraft wegen Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften. Wie ein Landessprecher mitteilte, habe das keine Auswirkung auf seine Pensionsansprüche aus seiner Tätigkeit im Landtag

Dass Vorstrafen bei der Vergabe des Bundesverdienstkreuz kein Problem darstellen, zeigt diese Auflistung (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Harry Fuß (SPD): Beihilfe zur Untreue im Kölner Müllskandal – 3 Jahre Gefängnis
Klaus Heugel (SPD-Kommunalpolitiker): verurteilt wegen besonders schwerem Fall von Bestechlichkeit – 1 Jahr, 9 Monate Bewährungstrafe
Norbert Rüther (SPD-Kommunalpolitiker): Abgeordnetenbestechung und Beihilfe zur Bestechlichkeit – 1 Jahr, 6 Monate Bewährung
Otto Graf Lambsdorff (FDP, Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)): 1987 im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt
Otto Wiesheu (CSU, Bundesverdienstkreuz, Bayerischer Verdienstorden): vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung (1983 verursachte er unter Alkoholeinfluss (1,75 Promille) einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er eine Person tötete und eine weitere schwer verletzte) 12 Monate Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt, Geldstrafe von 20.000 DM; von einer erfolgreichen Therapie ist nichts bekannt – es folgte die Fortsetzung seiner politische Karriere
Thomes Pietzsch (CDU): vorbestraft wegen dem Erwerb und Besitz kinderpornographischen Schriften – Strafe: 100 Tagessätze zu 50 Euro
Walter Döring (FDP, ehem. Wirtschaftsminister v. Baden-Württemberg, Bundesverdienstkreuz am Bande): verurteilt wegen Falschaussage
Klaus-Rüdiger Landowsky (CDU, Bundesverdienstkreuz 1987 und 1992): verurteilt zu Haftstrafen auf Bewährung, wegen Untreue bei der Kreditvergabe an den Immobilienkonzern Aubis
Helga Lopez (SPD): rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt, gilt aber im Sinne des Gesetzes als nicht vorbestraft, da das Strafmaß nicht mehr als 90 Tagessätze betrug.
Reinhard Klimmt (SPD, bis 1999 Ministerpräsident des Saarlandes, bis 2000 BRD-Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswese): verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue – Strafbefehl in Höhe von 90 Tagessätzen zu 300 Mark
Michel Friedman (ehem. Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Bundesverdienstkreuz I. Klasse): verurteilt zu 17.400 Euro Geldstrafe wegen Kokainbesitz
Karl Wienand (ehem. Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD): verurteilt zu insgesamt 102.000 DM Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung; Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluß; weitere Straftaten unter Skandale
Manfred Kanther (ehem. BRD-Innenminister CDU): wegen Untreue zu 1 1/2 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 300 Tagessätzen zu 170 Euro verurteilt
Günther Krause (CDU): wegen Untreue, Betrug und Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt (2004 teilweise eingestellt, erneut verhandelt und 2007 zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten auf Bewährung verurteilt
Hans Wallner (ehem. Landtagsabgeordneter der CSU): verurteilt zu 1 Jahr Haft auf Bewährung wegen Telefonsex auf Staatskosten (Schaden für den Steuerzahler knapp 27.000 Mark); vorbestraft wegen Beleidigung und falscher eidesstattlicher Erklärung
Andreas Zwickel (Kommunalpolitiker CDU): verhaftet wegen Drogen-Kurierfahrten in die Niederlande; verurteilt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung
Ingolf Deubel (ehem. Finanzminister von Rheinland-Pfalz, SPD): In 14 Fällen der Untreue verurteilt (Landgericht Koblenz)

Wie der „Diskurs“ mit Gläubigen und der Viel-zu-oft-Lügenpresse abläuft, kann man immer wieder im ZDF bewundern. In der Sendung log in wurde das Thema Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich? diskutiert. Locker flockig sollte die Sendung werden, an der u.a. Hamed Abdel-Samad und ein verpackter Kopftuch-Moslem teilnahmen. Dank Hamed Abdel-Samad, der allen Unterbrechungsversuchen des Kopftuch-Moslems und der Moderation widerstand, wurde es eine informative Sendung. Sie gibt einen Eindruck vom gegenwärtigen „Diskurs“. In der Kurzfassung von 4:45 Minuten bekommt man einen ersten Eindruck (Video 1). Das zweite Video zeigt die gesamte Sendung.

Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren (4:48)

Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich? – log in mit Hamed Abdel-Samad (1:02:52)

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9 Kommentare
  1. Nicknamin permalink

    Warum gehen die Muslime dann gegen die IS nicht auf die Straße? „Weil für die Muslime nicht das Opfer entscheidend ist, sondern der Täter.“ Da fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

  2. Nicknamin permalink

    So klasse, der Abdel-Samad.

    • Nicknamin permalink

      TYPISCH!!! „Wir sind leider alle keine Religionsgelehrten“, plappert der Moderator dazwischen, als es zum Kern der Sache geht.

      Dieser Kern ist genau das, was diskutiert werden muss. Wie kann man sich aus der wichtigen Diskussion stehlen, indem man einfach behauptet, man sei kein Gelehrter und dürfe das nicht diskutieren?

      Es ist die gleiche Taktik, in jeder Diskussion. Teilweise machen das Leute auch unbewusst, die Angst haben, wenn sie mit etwas konfrontiert werden, das sie nicht erwarten, z. B. Suren. Sie wollen es lieber oberflächlich halten, ein bisschen blabla drumherum, aber bloß nicht über die Religion sprechen, dazu müsse man ja „Religionsgelehrter“ sein. Warum machen sie dann überhaupt eine Diskussion üder die Religion? Dürfen auch nur Politiker über Politik sprechen etc? Natürlich kann jeder darüber diskutieren. Die Werkzeuge sind Quellenbelege, logisches Denken, Argumentation! Nicht ein Etikett als Gelehrter ohne dass dieser sich vor der Öffentlichkeit rechtfertigen müsse. Haben wir die Aufklärung schon vollkommen verlassen?

      Genau die Erfahrungen, die Abdel-Samad hier macht, macht man in jeder Diskussion mit diesen Zum-Kern-komm-Phobikern, Wahrheitsphobikern, Diskussionsphobikern. Es sind solche verweichlichten ANGSTHASEN.

      Und es ist klasse, wie deutlich Abdel-Samad darauf reagiert. Seine Worte, sein Gesichtsausdruck, sein Tonfall. Jemand, der bei der Sache ist und die Diskussion ernst nimmt, seine Zuhörer ernst nimmt.

      Die anderen, die oberflächlichen Laberer sind die Peinlichkeit der Menschheit. Mehr fällt mir zu diesen Leuten nicht mehr ein.

      Natürlich ärgert einen in so einer Diskussion eine Frau Hübsch, die die Dinge verdreht und Schwachsinn behauptet. ABER, sie ist nicht das Problem, sie ist der Gegner in der Diskussion. Richtig ärgerlich sind die Mideratoren, oder in anderen Zusammenhängen, ahnungslosen Zuhörer, die DAZWISCHENPLAPPERN, wenn es zum Punkt kommt. Führen sie einmal eine Diskussion in einer Runde. Ja, die Muslime reden dazwischen und halten lange Vorträge, balancieren um konkrete Antworten herum, ja, es nervt. Aber damit wird man fertig mit verschiedenen Strategien. Viel schlimmer sind aber die konfliktängstlichen, dazwischenplappernden Gutmenschen, die Angst haben, dass eine Diskussion in die Tiefe geht.

      Die stehen meiner Meinung nach auch für die Krankheit unserer Gesellschaft, die mit dem Thema Islam nicht angemessen umgehen kann.

    • Nicknamin permalink

      Und um auch mal oberflächlich zu sein und dem Niveau der Moderatoren zu genügen: Ich finde das Kopftuch, das um das Kinn der Frau Hübsch herumliegt, furchtbar.

      Das Lachen der Frau Hübsch ist davon abgesehen völlig unpassend und arrogant, und mir kommt diese Arroganz in dem Zusammenhang nicht ganz unbekannt vor.

    • Nicknamin permalink

      Ich weiß, was an dem Kopftuch speziell stört. Es ist so eine unnatürliche stelle, man denkt, sie müsste sich das jetzt vom Kinn streifen, weil es sie beim Reden stört.

  3. Anonymous permalink

    Konstatin Wecker und 1,8kg Koks zum Eigenverbrauch
    http://www.blu-news.org/2014/12/23/immer-der-nase-nach/

  4. Anonymous permalink

    Herrlich, absolut passend…

  5. Anonymous permalink

    http://www.cicero.de/berliner-republik/pegida-die-pegida-hysterie/58693

    Wenn das politische Establishment am Rad dreht

    Ursache für die Hysterie waren Demonstrationen. Die verliefen friedlich. Es brannten keine Autos, es kam zu keinen Straßenschlachten, niemand wurde verletzt, es wurden keine Geschäfte geplündert. Soweit war alles in Ordnung.

    Aber oh weh: Die Demonstrationen richteten sich gegen eine befürchtete Islamisierung Europas, organistisiert von einem Verein mit dem etwas gespreizten Namen „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz: „Pegida“.

    Konnte Sigmar Gabriel bei Pegida immerhin noch „berechtigte Sorgen“ ausmachen, so warnte Hannelore Kraft vor „Rattenfängern“, Yasmin Fahimi vor „geistigen Brandstiftern“ und Gerhard Schröder, Gazprom-Sachverständiger für Ethik, forderte einmal mehr einen „Aufstand der Anständigen“.

    Justizminister Heiko Maas sah eine „Schande für Deutschland“, und der Grüne Cem Özdemir sprach mit Blick auf die Demonstranten folgerichtig von „Mischpoke“ und drohte mit dem Rechtsstaat.

    Das Kanzleramt entscheidet, was Hetze oder Skepsis ist

    In diesem Chor der Entrüsteten durften die Kirchen natürlich nicht fehlen: Der Bamberger Erzbischof Schick exkommunizierte die Pegida-Demonstranten symbolisch, sie seien „nicht christlich“. SPD-Mitglied und EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm fand die Demonstranten in Leipzig „unerträglich“ und forderte volkspädagogische Maßnahmen.

  6. S.Sorge permalink

    Die Linken und andere „Anständige“ nehmen ja nun ständig Anstoß am Begriff „Lügenpresse“.
    Nur am Rande weise ich auf einen Werbeslogan der „Jungen Welt“ hin, einer bekanntermaßen durch und durch linksextremen Zeitung.
    Da heißt es: „Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken, wie sie lügen.“ Dieser Slogan wurde auch in Berlin plakatiert, um neue Abonnenten zu werben.

    Und da ist sie wieder, diese unsägliche Doppelmoral. Denn nur die Linken und „Anständigen“ dürfen auf Manipulationen in den Medien hinweisen. Wagt das jemand anderes, vielleicht noch eine Bürgerbewegung, die nicht dem gefälligen linken Gutmenschen-Mainstream hinterherhechelt, dann ist das selbstverständlich verwerflich oder zumindest verschwörungstheoretisch.

    Auch der stetige Hinweis, Mitorganisatoren der PEGIDA seien doch aber vorbestraft, spricht Bände. Mal ganz abgesehen davon, dass Bachmann kein Migrant oder Asylbwerber ist und er keine Straftaten im Ausland begangen hat, so werden seine stets ostentativ hervorgehobenen Vorstrafen doch nur zu einer durchsichtigen Diffamierung einer ganzen Protestbewegung ins Feld geführt. Statt sich mit den Forderungen der PEGIDA auseinanderzusetzen, wurde lieber das Haar in der Suppe gesucht, um dieselbe zu versalzen.
    Zudem sollten viele dieser Moralapostel mal lieber schweigen, DK führt oben ja eine ganze Liste von „Glashausbewohnern“ an.

    Dazu kommt noch dies, jedem dahergelaufenen Intensivtäter mit Migrationshintergrund, der ein Vorstrafenregister im Telefonbuchformat angehäuft hat, soll eine zweite Chance geboten werden. Kriminellen Asylbewerbern soll möglichst kein Haar gekrümmt werden, auch von einer Abschiebung ist abzusehen. Wehe aber, es soll einem eine 2. Chance eingeräumt werden, der in den Augen der Linkspopulisten eine Gefahr darstellt, der wird natürlich niedergemacht und soll nach deren Meinung keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen.

    Bleibt noch ein anderes unsägliches Argument, das mir schon lange auf den Nägeln brennt. Zynisch weisen die PEGIDA-Kritiker ja stets auf die geringe Anzahl von Ausländern und Muslimen in Sachsen hin (selbst hier haben die Medien aber schlecht recherchiert und falsche Zahlen kolportiert) und wollen damit suggerieren, dass die Proteste, Befürchtungen und Sorgen völlig unnötig und alles andere als real sind. Folge ich dieser Logik, dann frage ich mich, wieso auf jeder Demo von Linken gegen die doch eigentlich zahlenmäßig unbedeutende – wenn auch unangenehme – NPD demonstriert wird? Bei jedem Vorfall, ob nun wirklich rechtsradikaler Natur oder nicht, rennen hysterische Politiker oder „Rechtsextremismus-Experten“ vor die Mikros und fordern nun „endlich ein NPD-Verbot“.
    Da könnte doch dann auch gefragt werden, warum man sich über eine so kleine Anzahl unbedeutender Neonazis so aufregt und degegen ständig demonstriert?
    Auf die Antwort wäre ich wahrlich gespannt.

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