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2016.10.23 – Der Blogwart und sein Kostümjurist

Hinweis: Das ist der 4. Teil dieser Rubrik. Er enthält die Einträge des Jahres 2015 und 2016. Die Trennung wurde wegen der Größe der Datei notwendig.

Teil 1 enthält nur noch die Kommentare bis zum 29.10.2015. Teil 2 bis zum letzten Teil enthalten vollständige Jahre.

Bei der Übertragung auf die einzelnen Teile können sich Formatierungen verändert haben. Wir hoffen, dass die Lesbarkeit nicht beeinträchtigt wir.

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Wir haben schon die Kategorie Das Heim der Trolle und anderer skurriler Typen eingerichtet, in der über die geballte Intelligenz von Forumstrollen und anderen Koryphäen berichtet wird. Zwei ragen aus der Phalanx dieser Kämpfer gegen Rechts und die Intelligenz besonders heraus:

Blogwart mogberlin und sein Kumpel, der Kostümjurist southcross/ saintlaurent/etc.

Es gäbe noch einen Dritten, hochgebildet und einer deutlichen Sprache mächtig, den Profipöbler dali.

Leider macht der in letzter Zeit einen müden Eindruck. Sexistische Sprüche und krude Pöbeleien sind saft- und kraftlosen Hinweisen gewichen, dass er klug und die anderen doof sind. Also werden wir uns in nächster Zeit auf die beiden Obertrottel der Tagesspiegelforen beschränken. Längere und ältere Beiträge, insbesondere die anderer Geistestitanen, sind weiterhin unter dem oben angegebenen Link zu finden. Neue und kürzere Berichte werden hier einfach auffindbar veröffentlicht..

***.

Ein Schreiber macht sich am 31.5.2013 zum Klops:

Schreiber markus.hesselmann am 31.05.2013 um 16:12 Uhr, Antwort auf kincade13 vom 31.05.2013 14:15 Uhr (Hervorhebung DK)

Thema „Zensur“

Im Leserforum unserer Website moderieren wir Kommentare vorab im Interesse einer sachlichen Debatte. Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte. Darüberhinaus dulden wir keine diffamierenden Pauschalisierungen über Bevölkerungsgruppen, Religionen oder politische Überzeugungen. Falls es im Einzelfall Abweichungen von dieser Regelung gab, dann handelt es sich um seltene Fehler unserer gewissenhaft arbeitenden Moderatoren und das tut uns leid. Mit „Zensur“ haben gewisse, für alle geltenden Verhaltensregeln in einer Online-Community aus unserer Sicht nichts zu tun. Viele Grüße aus der Redaktion.

Die nicht freigeschaltete Antwort des Users kincade13 , vermutlich fand der Schreiber Hesselmann sie nicht den Forumsrichtlinien entsprechend, lautet so:

Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte.

Wissen Sie – lassen Sie es einfach gut sein. So viel Verlogenheit höre ich mir nicht mehr an. Ich kann Ihnen SEITENWEISE persönliche Angriffe auf andere Leser zitieren, insbesondere durch den User @mogberlin, der im 20-Minuten-Takt nichts anderes macht als andere zu beleidigen und zu diffamieren.

Märchenstunde beendet, Herr Hesselmann. Schönes Wochenende.

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23.10.2016

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Tagesspiegel vom 21.10.2016: AfD will im Wahlkampf Social Bots einsetzen

Blogwart mogberlin

Die Zeiten sind unruhig, auch für die Wahrheitsszene. Selbst dem Blogwart des Tagesspiegels, dem kleinen Nazi, wurden im Angesicht vergeigter Wahlen Fesseln angelegt. Seit einiger Zeit darf er nicht mehr so wie es seine Art ist, der Hass-Manager des Tagesspiegels hat es ihm wohl untersagt. Übrig geblieben ist seine sprichwörtliche Dummheit, die wir, weil sie sich endlos wiederholt, hier nicht mehr dokumentieren. Es sei denn, sie ist besonders lustig. Ein Leser (Dank an ***) hat uns auf einen kurzen Disput zwischen dem Blogwart und dem User GrussUndKuss aufmerksam gemacht, der die intellektuellen Qualitäten des Blogwarts deutlich werden lässt. Der Blogwart begreift einfach nicht was einer sagt und pöbelt ihn an, weil ihm nicht passt, was dieser nicht gesagt hat. Hier ist der Disput:

User GrussUndKuss am 22.10.2015 um 10:30 Uhr:

Manche Bots sind dank intelligenter Programmierung fähig, logische Kommentare zu generieren, im Gegensatz zu manchen menschlichen Kommentatoren.

Blogwart mogberlin um 10:44 Uhr:

Ihre Selbstkritik in allen Ehren, lieber GrussUndKuss, aber Sie sollten angesichts Ihrer eigenen Unzulänglichkeiten nicht die Fähigkeiten der Social Bots überschätzen. Auch die sind alles andere als intelligent – Klick.

User GrussUndKuss um 11:03 Uhr:

Werter Herr, ich sprach von „manchen“. Und ich nannte dabei nicht die Softwareprodukte, sondern die Programmierer intelligent.

Das scheinen Sie nicht bemerkt zu haben.

Vielleicht brauchen Sie eine neue Texterkennungssoftware?

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30.06.2016

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Blogwart mogberlin

und

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Der Blogwart und sein Kostümjurist, beide mit eher mickriger Intelligenz ausgestattet, schaffen es immer wieder. Die Aktivisten der Schreibstube geben sich viel Mühe, ihre AgitProp klug erscheinen zu lassen und die beiden Trolle machen aus purer Dummheit zunichte, was die Aktivisten so mühevoll und schlecht errichtet haben.

Beginnen wir mit dem Blogwart. Entweder ist er aufgrund übermäßigen Alkoholgenusses dement geworden, oder er lügt, wie es auch sonst seine Art ist. Einerlei, hier sind zwei seiner Kommentare (Hervorhebung DK):

28.06.2016, 11:48 Uhr, Antwort auf den Beitrag von fortschritt63 28.06.2016, 11:34 Uhr:

Ich kann mich nicht entsinnen, jemals eine bezirkspolitische Parteienpräferenz kundgetan zu haben, lieber fortschritt, insofern werte ich Ihren Einwurf als unsachliche Belanglosigkeit.

Allerdings habe ich Anlass zur der Annahme, dass Frau Herrmann mich und alle anderen, die sich so positionieren wie ich, zutreffenderweise für „objektive und sachlich argumentierende potentielle Wähler“ hält und es bedauern würde, meine (unsere) Stimme(n) nicht zu bekommen.

Das gilt allerdings ebenso für jede andere Partei, die sich zivilisiert-demokratischen Werten verschrieben hat.

mog

04.08.2013, 23:42 Uhr, Antwort auf den Beitrag von UweWegmann22 04.08.2013, 19:03 Uhr

@wegmann

Hrr Ströbele hat niemals behauptet, in Kreuzberg zu wohnen. Aber seien Sie versichert, man sieht ihn hier ständig.

Und auf meine Erststimme kann er zählen.

mog

Der Kostümjurist ist immer dabei, wenn es darum geht, zwischen Morden und Morden und zwischen Massenmördern und Massenmördern zu „differenzieren“. Der Vergleich hinkt, heftig. Ganz heftig, trötete er, als ein User auf die Vergleichbarkeit von RAF- und NSU-Morden hinwies. Und warum? Er fragt: Wen hat der NSU ermordet?  Wen hat die RAF ermordet? So gelingt jedem intellektuell Defizitären die Einteilung von Morden in gerechte und ungerechte.

Am 29.6.2016 nannte User Luftgetier den Massenmörder Che Gueverra einen Massenmörder, weil der in 216 namentlich belegten Fällen kubanische Oppositionelle erschießen ließ. Das sieht der Kostümjurist natürlich ganz anderes und erwidert seine verquasten Gedanken präsentierend so:

Da würde ich eher Pol Pot, Stalin und Mao einordnen. Auch den ehemaligen Staatschef des Sudan Baschir (der wegen seiner Verbrechen auch von Interpol gesucht wird).

Gut ideologisch verblendete und andere, die meinen Massenmord instrumentalisieren zu können sehen das anders.

Offenkundig sind 216 ermordete Regimegegner, andere sprechen von noch mehr, kein Anlass von Massenmord zu sprechen. Denn auch hier gilt die alte leninistische Frage nach dem Wer Wen, die unser Kostümjurist im Zusammenhang mit den Morden der RAF aufgeworfen hat. Unser Leser Burgunder hat sich die Mühe gemacht und herausgefunden, wann die Ermordung von 77 Menschen ein Massenmord genannt werden muss. Auch hier gilt, die Massenmorde in Kuba sind deshalb keine, weil sie der guten Sache dienten, nämlich der Errichtung  des sozialistischen Paradieses auf Erden. Der folgende Massenmord ist nur deshalb einer, weil er aus Sicht der Anhänger des kubanischen Massenmörders keiner guten Sache diente:

Bei 77 Toten, wenn die Gesinnung paßt:

http://www.tagesspiegel.de/politik/anders-breivik-klagt-gegen-haftbedingungen-ein-nazi-ein-massenmoerder-ein-mensch/13344090.html
http://www.tagesspiegel.de/politik/norwegischer-massenmoerder-gericht-sieht-breiviks-menschenrechte-verletzt/13475450.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/norwegen-massenmoerder-breivik-beklagt-seine-haftbedingungen/7372888.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/urteil-ueber-massenmoerder-breivik-wir-muessen-uns-mit-der-ideologie-auseinandersetzen/7051596-2.html

usw. usf.

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17.02.2016

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 17.02.2016: Angreifer weist „psychische Auffälligkeiten“ auf

Seitdem der Hass-Manager seinem Blogwart die Nazisprüche verboten hat, bleibt ihm nur noch die Präsentation seiner Dämlichkeit.

Ein Berliner mit deutscher Staatsangehörigkeit, radebrecht politisch korrekt der Tagesspiegel, um zusammen mit der Wahrheitsszene den vermutlich gläubigen Hintergrund des Täters zu verbergen, sticht wahllos auf Frauen ein. Der Täter sei in Neukölln gemeldet, berichtet die Berliner Zeitung am 16.2.2016. Neukölln, das ist der Berliner Bezirk, in dem große Familien Recht und Gesetz in die eigenen Hände genommen haben. „Irre“ sei er auch, berichten mehrere Blätter. Sollte es ein Gläubiger gewesen sein, dann nimmt es kein Wunder, dass er im Angesicht so vieler Schlampen um ihn herum irre geworden ist. Kein Schariarichter in der Nähe, der seine Gewalt hätte barmherzig kanalisieren können, wie die bräsige Lamya Kaddor, die Ziege, die zur Gärtnerin wurde, es uns vor einiger Zeit erzählt hat.

Einerlei, im Forum des Tagesspiegels wird heiß über die Tat diskutiert. User Kaypakkaya meint am 16.2.2016 um 16:40 Uhr, dass an Wochenendabenden zahlreiche messerschwingende & frauenhassende (und auch sonst eher aggresiv gestimmte) Psychopathen in der Oranienstrasse herum laufen. Die meisten, so fährt er fort, belassen es dabei, die Waffe unter der Kleidung zu tragen.

Der Blogwart versteht nur Bahnhof, vielleicht hat er ja schon das eine oder andere Glas intus, die Zensoren veröffentlichen seinen Kommentar um 18:14 Uhr und geben ihn der Lächerlichkeit preis:

@kayp

Wie darf ich mir das bildlich vorstellen? Ein Messer unter der Kleidung zu schwingen, stelle ich mir eher unpraktisch vor (*). Können Sie das bitte mal vormachen…

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07.02.2016

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 05.02.2016: Mit den Nationalfarben gegen AfD und Pegida

 Das SPD-„Pack“ versucht, gesponsert mit Steuergeldern und Geld aus Konzernkassen, der AfD und Pegida den Wind aus den Segeln zu nehmen. In den Kreisen innerhalb und außerhalb des SPD-„Packs“ galt das Zeigen der Deutschlandfahne stets als ein Indiz für Rechtsextremismus. Nun will das „Pack“ „Gesicht zeigen“ und die Deutsche Flagge von den Rechten „zurückholen“. Ein ziemlich dämliches Unterfangen, das die intellektuelle Selbstentleibung der SPD nur befördern kann.

Mit dabei in seltener Dämlichkeit der Blogwart. Er zeigt zum wiederholten Male, warum er als Handelsvertreter gescheitert und in den Foren des Tagesspiegels angeheuert hat. Zum Handelsvertreter hat es nicht gereicht, zum Forums-Clown reicht es allemal.

Tausende Menschen sind Opfer gläubigen Terrorismus geworden. Die blutige Spur, die Gläubige auf Erden hinterlassen haben, ist lang. Dort wo Gläubige herrschen, ist die Zivilisation weitgehend aufgehoben.

Der Blogwart macht sich am 5.2.2016 um 17:10 Uhr Gedanken über die Zivilisation:

@robert

Terroristen können töten, sie können Angst und Schrecken verbreiten. Aber unsere Werte, unsere Demokratie und unsere Zivilisation können sie nicht zerstören. Um dieses Ziel zu erreichen, sind sie auf Kooperationspartner angewiesen, die innerhalb der verhassten Gesellschaft den Glauben an die bewährten Werte zersetzen, die also zu Verrätern werden.

Denn das kann nur von innen heraus geschehen, durch uns selbst, genauer gesagt: durch diejenigen unter uns, die bereit sind, unsere Werte, unsere Demokratie und unsere Zivilisation aufzugeben. Sie werden bereits ahnen wovon ich konkret spreche, lieber Robert, und Sie haben recht: Von der rechtspopulösen Seuche.

Mit anderen Worten: Terroristen bedrohen Menschen (-leben), Rechtspopulöse hingegen unsere Zivilisation.

mog

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02.02.2016

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 02.02.2016: Achteinhalb Jahre Haft für Tötung von Israeli

Der Blogwart, ein gescheiterter Handelsvertreter, darf in den Foren des Tagesspiegels alltäglich den piefigen Kleinbürger präsentieren, der sich auch nicht scheut, wie die Nazis Menschen als „wandelnde Infektionsherde“ zu bezeichnen, die zu „Geschwüren metastasieren“. Gemeint sind Islamkritiker und Kritiker der ungezügelten Einwanderung zumeist Gläubiger. Atila Altun, der Hass-Manager des Tagesspiegels, schaltet seine Hetze frei. Seit nicht mehr zu verbergen ist, dass es flächendeckende gläubige sexuelle Gewalt nicht nur in Deutschland gibt, hat der Blogwart Nazi-Verbot. Derzeit darf er nur den Forums-Clown machen.

Der Blogwart hat nicht nur die Gesinnung von Nazis, er ist darüber hinaus auch noch „Israelkritiker“. Israelkritiker, so nennen sich die zeitgenössischen Antisemiten. Seinen Antisemitismus gibt der Blogwart seiner Intelligenz als gescheiterter Handelsvertreter angemessen im Tagesspiegel wieder mal kund. Weil ein vermutlich gläubiger Albaner einen Israeli nicht nur ermordet, sondern sich abfällig über den „schwulen Israeli“ geäußert hat, wurde ein homophobes Motiv vermutet. Der Blogwart sammelt alles was er an Dummheit in seinem hohlen Schädel beherbergt, und das ist nicht wenig, und widerlegt am 2.2.2016 um 16:47 Uhr den Verdacht auf Homophobie. Der Satz „Er äußerte sich abfällig über den schwulen Israeli“ ist nach Meinung des Blogwarts nicht eindeutig, denn:

Er kann meinen, dass er sich abfällig über das spätere Opfer geäußert habe, der – nebenbei bemerkt – erstens schwul und zweitens Israeli ist. In dem Fall hätte „schwuler Israeli“ in diesem Zusammenhang also keine größere Aussagekraft als alternative Personenbezeichnungen wie „Yosi D.“ oder „der 22-Jährige“.

Oder er sagt aus, dass er explizit abfällig über die sexuelle Identität und die Herkunft sprach. Unmissverständlich zu entnehmen ist dies der Formulierung keinesfalls.

Gehen Sie mal davon aus, dass das Gericht diese Frage kompetenter beurteilen konnte als Sie es nach Lektüre einer dürren Zeitungsmeldung imstande sind. Übrigens unterstelle ich den Foristen (zu denen ich Sie freundlicherweise jetzt mal zähle), die ohne tiefere Kenntnis der Hintergründe partout ein homophobes und/oder antisemitisches Motiv sehen wollen, ideologisch basiertes Kalkül – keine gute Voraussetzung für eine ernstzunehmende Debattenteilnahme.

Wir geben zu, die Nazi-Hetze des Blogwarts kennzeichnet ihn besser. Seine Dreistigkeit, mit der er andere für dumm verkauft, wenn auch vergeblich, ist aber auch nicht schlecht.

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17.01.2016

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 15.01.2016: Journalistenverband zeigt Pegida-Anführerin an

Blogwart mogberlin, der Vorzeige-Nazi des Tagesspiegels mit der antiweißen rassistischen Gesinnung, war nach den letzten Ausfällen, als er Menschen ganz in der Tradition der Hitler-Nazis „wandelnde Infektionsherde“, die in „Quarantäne müssen“ nannte, von Atila Altun, dem Hass-Manager des Tagesspiegels sediert worden. Er machte daraufhin in den Foren etwas, was man auf Schulhöfen Pausenclown nennt. Wie die Pausenclowns auf den Schulhöfen auch, interpretiert er die Lacher in seiner Umgebung als Beifall.

Die Sedierung des Blogwarts wurde wohl nötig, weil der Hass-Manager des Tagesspiegels die hasserfüllten Äußerungen seines Blogwarts für verfrüht hielt. Denn noch funktioniert die Demokratie in Deutschland, obwohl sie durch die Bundesregierung stark beschädigt wurde. Nach der sexuellen Gewalt von Gläubigen während der Silvesterfeiern 2015/2016, die mehrere Länder in Westeuropa erfassten, simulierte die Wahrheitsszene Erschütterung und Empörung. Dem Blogwart blieben auf Anordnung des Hass-Managements nur seine Clownerien – vorübergehend.

Seit die Wahrheitsszene wieder verbalen Tritt gefasst hat, lässt der Tagesspiegel als Sturmgeschütz dieser Szene seinen Blogwart wieder von der kurzen Leine. Tatjana Festerling von Pegida Dresden hatte auf einer Rede, in der sie die massenhafte sexuelle Gewalt von Gläubigen thematisierte, das hier geäußert:

„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

Nun, das ist etwas harsch geäußert, aber nicht schlimmer als das, was wir ständig im Tagesspiegel lesen können. So ist es nicht überraschend, dass der Blogwart mit Einwilligung des Hass-Managements vorschlägt, was mit Andersdenkenden zu geschehen hat. Ganz in der Tradition der Nazis, die zwischen 1933 und 1945 wie später auch ihre Nachfolger in der DDR dieses Instrument anwendeten, um politische Gegner zum Verstummen zu bringen, schreibt er am 15.1.2016 um 15:55 Uhr (Hervorhebung DK):

Diese Frau ist bemitleidenswert, außerhalb ihres rechtsextremistischen Umfelds scheint sie gar keine Menschen mehr zu haben. Menschen, denen sie persönlich wichtig ist, die versuchen, sie in die Realität zurückzuholen und die ihr endlich die überfällige psychiatrische Behandlung nahelegen.

Von vielen Seiten wird seit langer Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass der neue Faschismus in der Verkleidung des Antifaschismus daherkommt. Der Blogwart belegt es, wenn er fortfährt:

So nützlich sie für antifaschistischen und zivilisierten Demokraten ist, da sie zuverlässig die vorletzten Langsamdenker darauf aufmerksam macht, was für eine erbärmliche Trümmertruppe die Pegidioten sind, wünsche ich ihr doch, dass ihr die Hilfe zuteil wird, derer sie offensichtlich dringend bedarf.

mog

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29.10.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 01.12.2015: „Huffington Post“ und „Bild“ durften anprangern

Der Vorzeige-Nazi des Tagesspiegels im antirassistischen Gewande ist nach seinen letzten Ausfällen vom Hass-Manager leicht sediert worden. Bezeichnungen wie „Metastasierende Geschwüre“ und „wandelnde Infektionsherde“ für Menschen, die sich seinem Nazi-Wahn entgegenstellen (siehe Eintrag 7.10.2015), werden ihm – derzeit – nicht erlaubt. Er hat genau die Gesinnung, die in jeder Diktatur gern gesehen ist, um politische Gegner nicht nur mundtot zu machen. Als Überzeugungstäter, derzeit vermutlich nur am Schreibtisch, tut er das im Wahn moralischer Überlegenheit. Ein Indiz dafür, warum er den Islam so liebt. In den Ländern des OIC (Organisation of Islamic Cooperation), dem Staaten wie die Türkei und Saudi Arabien angehören, ist die Lebenserwartung von Systemkritikern deutlich eingeschränkt.

Der Blogwart, nicht nur seinem antirassistischen Wahn verfallen, kann Diskussionen nicht folgen. Als ein User meint, Hass sei seit Menschheitsgedenken Teil der menschlichen Psyche und nicht nur einzelnen Gruppen zuzuordnen, versteht er nur Bahnhof und greift zum Instrument der Diffamierung. Text lesen und verstehen, empfiehlt ihm User  DOT am 2.12.2015 um 10:46 Uhr. Vergeblich.

Mir beispielsweise ist Hass wesensfremd, antwortet der Blogwart dem User Sachverstand am 2.12.2015 um 10:45 Uhr, nachdem er am gleichen Tage um 8:24 Uhr das hier geschrieben hatte:

So solls ja auch sein, lieber migra, Hassfratzen-Typen mit solchen Charakterdefiziten haben sich gefälligst zu verstecken, wie ein Dieb in der Nacht, sie sollen sich im Morast ihrer ekelerregenden Gesinnung verkriechen, ehrlos, geächtet, ausgestoßen aus der zivilisierten Gesellschaft.

Einer wie er, aus dem seine Nazi-Gesinnung immer wieder eruptiv hervorbricht, der Hass-Manager des Tagesspiegels goutiert mit der Freischaltung solcher Kommentare sein Einverständnis, kann sich nicht zügeln. Wehe denen, die einem wie ihm dereinst ausgeliefert sein könnten. Der Vollständigkeit halber zitieren wir aus dem Eintrag vom 7.10.2015:

Tjaja, so schließt sich der Kreis und es metastasiert zu einem Geschwür zusammen, was zusammengehört.

Und:

Was sich bei denen zerstreut, wenn sie sich erstmal in Quarantäne, sprich: in der totalen gesellschaftlichen Ächtung befinden, wo sie hingehören, ist mir sowas von schnuppe, lieber B.Nutzer.

Meinetwegen können sie sich in ihrer Nervenheilanstalt dann Zucker über ihre Corn Flakes streuen oder Weed in den Tabak, um sich ´n Joint zu drehen, ganz egal. Hauptsache, sie, die Wirtstiere des Hasses, laufen nicht mehr als wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft und gehen den Flüchtlingen, die den zivilisierten Demokraten willkommen sind, nicht länger auf den Zeiger.

Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei, die könnte man gleich in Flüchtlingsunterkünfte umfunktionieren 😉

Merke: Refugees welcome, Racists pxxx off!

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11.11.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 7.11.2015: Gauland vergleicht Flüchtlinge mit Barbaren

Dass der Kostümjurist ein Wirrkopf mit erheblichen Defiziten in der Wahrnehmug ist, das weiß jeder. Am 7.11.2015 warf er sich kühn den braunen Horden entgegen und verlor, nein nicht sein Leben, er verlor einen Bügel seiner Brille. Darüber beschwerte er sich im Tagesspiegel, dem Blatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!). Den uniformierten Brillenbügel-Gewalttäter hat er gesucht und gefunden:

Ich hab noch weiter gesucht und hab sie tatsächlich gefunden. Dann hab ich den Schläger gesucht, unter tausenden erkenn ich den wieder, trotz Helm, der Vollbart ist einfach zu markant. Zumal er noch andere verprügelte und da hatte er keinen Helm auf. Auch diese anderen werden Strafanzeige erstatten. Der Schläger (Zug B1322) war dann weg. Also erst Leute verprügeln und dann verduften…

Nun, auch wir haben gesucht. Und auch wir haben gefunden. Nämlich Bilder auf flickr. Auf zweien ist der Brillenbügel-Zerstörer mit der Nummer B1322 zu sehen (Bild 2 in der 1. Reihe und Bild 1 in der 2. Reihe). Unter tausenden erkenn ich den wieder, krakeelte unser Kostümjurist. So wie er keinen juristischen Sachverhalt richtig erkennen kann, wird er auch nicht den  Brillenbügel-Zerstörer mit der Nummer B1322 erkennen können. Der hat nämlich keinen Bart. Tja, so kann´s gehen im steueralimentierten antifaschistischen Widerstandskampf. Macht aber nichts. Die Hauptsache im antifaschistischen Widerstandskampf sind Diffamierungen und erfundene Schuldzuweisungen.

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08.11.2015

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Blogwart mogberlin

und

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 7.11.2015: Gauland vergleicht Flüchtlinge mit Barbaren

Der Hass-Manager des Tagesspiegels hat seinem Blogwart Hassverbot erteilt (siehe dazu Eintrag vom 7.10.2015). Seitdem tut sich nicht mehr viel im Forum. Kaum noch Nazi-Sprüche, mit denen Menschen und metastasierende Geschwüre gleichgesetzt werden. Stattdessen werden Kommentare freigeschaltet, die erfolgreich zu sachlichen Diskussionen animieren. Die Forums-Antifa versucht wie üblich dagegen zu halten und macht sich einfach nur lächerlich.

Also alles wie immer bis auf die Tatsache, dass der Hass-Manager dem Blogwart die Nazi-Sprüche verboten hat und neuerdings abweichende Meinungen zulässt? Nein, das ist nicht alles. Gelegentlich erheitern der Blogwart und sein Kostümjurist mit unfreiwilligem Humor die Leser.

Beginnen wir mit dem Blogwart. Wir erinnern uns. Der Blogwart ist ein depravierter gescheiterter Handelsvertreter, der seine gestörte Psyche zu stärken versucht, wenn er andere User mit schleimigen Formulierungen oberlehrerhaft und oft sachlich falsch belehrt. Seit fast sieben Jahren, präzise seit 2.521 Tagen, sitzt er vor seiner Tastatur. In dieser Zeit hat er bis heute 18:30 Uhr 17.134 Kommentare in die Foren verklappt. Seine Dummheit, die ihn aus dem Beruf katapultiert hat, kann er mit Unterstützung des Tagesspiegels in den Foren präsentieren. Dort darf er sich als Teil der linken Elite fühlen. Und das drückt er am 7.10.2015 um 19:21 Uhr so aus:

Die Linke behauptet aber auch nicht, „das Volk“ zu sein.
(Sondern nur die geistig-moralische Elite.)

Wir sehen, der nationale Sozialismus Stalins und der Nationalsozialismus Hitlers liegen dicht beieinander.

Nun der Kostümjurist. Er behauptet seit vielen Jahren Student der Jurisprudenz zu sein. Immer wenn er zu juristischen Fragen Stellung bezieht, lacht ganz Berlin schallend über die Wirrnis, die aus ihm unkontrolliert herausbricht. Das erste Mal entdeckten wir etwas über ihn im Jahre 2009. Auch damals wirrte er gegen Leute herum, die die Schreibstube des Tagesspiegels für „rechts“ hielt. Der Kostümjurist ist seit 2.563 Tagen dabei, also seit über sieben Jahren, und hat 18.103 Kommentare in die Foren verklappt.

Wir wiederholen: Er und sein Kumpel haben seit sieben Jahren jeden Tag von Montag bis Sonntag und an Feiertagen durchschnittlich 7 Kommentare in die Foren verklappt. Jeden Tag!

Während der Blogwart pöbelt und schleimt, erfreut der Kostümjurist die Leser mit wirren Beiträgen. Gelegentlich schildert er Heldentaten aus seinem antifaschistischen Alltag. Zum Beispiel am 7.11.2015 um 18:56 Uhr. An diesem Tag verlor er seine Brille, als er die braunen Horden der „Alternative für Deutschland“ (AfD) aufhalten wollte. Und nicht nur das. Sogar ein Brillenbügel wurde von der gewalttätigen Polizei verbogen. Schläger nennt er nicht seine Kumpane sondern die Polizei, die ihn und seine Kumpane von Schlägerorgien gegen friedliche Demonstranten abhielten. Polizisten sind Schläger, die Schlägerorgien veranstalten, schreibt er. Der Hass-Manager schaltet den gerechten Hass frei.

Die Polizei setzte also das Demonstrationsrecht der AfD gegen ihn und seine schauspielernden Antifaschisten-Kumpane durch. Sie, die gewohnt sind, „Bullen“ ohne Angst vor Strafverfolgung mit Steinen und Brandsätzen zu bewerfen, wurden an der Blockade der AfD-Demonstration gehindert. Der Kostümjurist suchte seine Brille, kam der Aufforderung der Polizei nicht nach, sich zu entfernen und bekam eins auf den leeren Schädel. Im Forum des Tagesspiegels schildert er wirr und empört sein schreckliches Erlebnis und widerlegt gleichzeitig die Vermutung, dass leichte Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen stimulieren. Hier ist sein Bericht (7.11.2015 um 18:56 Uhr), leider erzählt er nicht, wie er unvermutet ins Gedrängel und Geschiebe geraten ist:

Es wurde nach Schlägerorgien von Team Blue immer ausgewechselt, damit man die Schläger im nachhinein nicht belangen kann.

Ich wurde im Hauptbahnhof von einem solchen Schläger im Gedrängel und Geschiebe zuerst am Kopf getroffen, wodurch meine Brille verrutschte und der eine Bügel ist nun daher auch verbogen. Ich nehme die Brille ab, aber das Geschiebe und Gedränge geht weiter. Ich verliere die Brille und rufe „Halt, da ist meine Brille“ und bekomm von eben diesem Schläger einen Schlag auf den Mund. Ich blute und schaffe es zur Seite zu treten. Ich bin heftig benommen, mir werden Taschentücher gereicht (ich hab mich gerade fotografiert, ich seh aus wie nach einem Boxkampf) aber meine Brille ist ja nun weg. 100 Euro hat mich das Teil gekostet. Benommen und blutend taumle ich nun die 20-30 Meter, die Team Blue durch Drängeln und Schieben verursachte, auf und ab. Ich suche meine Brille. Wieder kommen einzelne von Team Blue und schubsen mich „Los gehen Sie weiter“ich sage: Irgendwo hier liegt meine Brille.Eine junge Polizistin sagt:“Dann suchen Sie mal da“.Und kurz darauf kommt wieder der Schläger von eben und meint: Schon wieder Du. Wenn Du nicht gleich verschwindest, fängst Du dir noch eine….“ Ich: „Aber hören Sie mir doch zu. Eine Kollegin von Ihnen hat mir gerade gesagt, ich darf hier nach meiner Brille suchen“.Er: Ich sags Dir nicht nochmal“ und schubst mich wieder“.

Ich hab noch weiter gesucht und hab sie tatsächlich gefunden. Dann hab ich den Schläger gesucht, unter tausenden erkenn ich den wieder, trotz Helm, der Vollbart ist einfach zu markant. Zumal er noch andere verprügelte und da hatte er keinen Helm auf. Auch diese anderen werden Strafanzeige erstatten. Der Schläger (Zug B1322) war dann weg. Also erst Leute verprügeln und dann verduften…

Und jetzt können alle lachen:

Und ich werde nun alles aufbieten was ich im juristischen mal gelernt habe. Wir begegnen uns wieder und dann zeig ich Dir das kaputte Brillengestell.

Du Schläger!

Bei der Polizei wird man erleichtert aufatmen. Der Kostümjurist will nämlich alles aufbieten, was er mal im Juristischen gelernt hat.

Bemerkung:

Hasselmann hat mehrfach die Überschrift zu seinem Artikel geändert. Nun steht da, die Empörung ist nicht zu übersehen, Gauland vergleicht Flüchtlinge mit Barbaren. Wir halten diesen Vergleich, bezieht er sich auf den gläubigen Teil der „Flüchtlinge“, das sind die meisten, für gerechtfertigt.

Uns fällt auch nichts Besseres ein. Wie soll man Menschen bezeichnen, deren Führer in Deutschland Anleitungen zum Verprügeln von Frauen erlassen (Islamisches Zentrum München, Punkt 10 in „Frau und Familie im Islam“) oder Frauen zu Saatfeldern erklären, die zu bestellen sind, wann und wie es dem Eigentümer gefällt (Aiman Mazyek, Zentralrat der Muslime, Punkt 10, „Ehe und Familie“)? Auf den manifesten Antisemitismus, die manifeste Homophobie und den manifesten Rassismus von Gläubigen gehen wir hier nicht ein.

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29.10.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 27.10.2015: Das Kultbuch der Neuen Rechten – eine Lesewarnung

Der Tagesspiegel, das ist bekannt, macht für Anhänger der untergegangenen DDR-SED die kalte Bundesrepublik wieder ein wenig kuschliger. Die „Lesewarnung“ hätte auch vom ZK der SED kommen können. Zwar wollen seine Aktivisten nicht die DDR zurück, aber der Islam, eine Art DDR hoch fünf, ist ihnen willkommen. Der Islam ist nicht die DDR, aber diese Ideologie ist besser als jede freiheitliche Gesellschaftsordnung. Die Forums-Antifa weiß es zu schätzen.

Vom Blogwart sind die Nazi-Sprüche bekannt, die er mit dem Wohlwollen des Hass-Managers Atila Altun in die Tagesspiegel-Foren verklappt hat. Die „wandelnden Infektionsherde“, die „metastasierende Geschwüre“ und die „Wirtstiere des Hasses“, für die er „Quarantänemaßnahmen“ vorsieht, sind mittlerweile Klassiker, die die Verfasstheit des Tagesspiegels berüchtigt gemacht haben.

Derzeit hat der Hass-Manager dem Blogwart ein temporäres Hetzverbot erteilt. Übrig bleibt wie stets in Phasen seiner Disziplinierung seine dümmliche Dreistigkeit. Das Vergnügen daran wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten (28.10.2015 um 13:20 Uhr):

Versuchen Sie doch wenigstens einmal, einem inhaltlich-substanziellen Beitrag mit einem inhaltlich-substanziellen Einwand zu begegnen. Oder geben Sie einfach zu, dass Sie es nicht können.

mog

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10.10.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 9.10.2015: Angela Merkel verliert Rückhalt in der Bevölkerung

Dem Hass-Manager Atila Altun müssen die sedierenden Medikamente ausgegangen sein, der Blogwart hat sein Nazi-Sprech wiedergefunden. Das ist unverantwortlich, denn auch der Hass-Manager sollte wissen, Weihnachten ist nahe, die Zeit, in der der Blogwart gelegentlich therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen muss. Wie groß die Gefahr ist Hilfe annehmen zu müssen zeigt nicht nur der folgende Kommentar, in dem der Blogwart sich wie ein Frosch aufbläst und droht. Der kleine Gernegroß. Im zugehörigen Diskussionsstrang versuchen andere User den Blogwart zu beruhigen. Es gelingt ihnen nicht. Aber lesen sie das Original selbst, solange der Hass-Manager die Kommentare noch nicht gelöscht hat.

 

Blogwart pöbelt

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07.10.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 6.10.2015: „Dem Spuk ein Ende machen“

Dem Spuk ein Ende zu machen, gemeint mit Spuk sind unbotmäßige Meinungen, ist eine Herzensangelegenheit des Blogwarts mit der Nazigesinnung. In letzter Zeit hat ihm der Hass-Manager des Tagesspiegels wegen seiner ausufernden Hetze vermutlich sedierende Medikamente verabreicht.

Vom Blogwart, dem seine Nazihetze untersagt wird, bleibt nur noch Dreistigkeit und Dummheit, die aber reichlich. Im Artikel über den Spuk versucht er sich als Jurist und scheitert noch erfolgreicher als sein Kumpel der Kostümjurist. Das zeigt er, wenn er ellenlang aus dem Dublin-Abkommen zitiert, damit jeder erkenne, die Flut der Gläubigen, die Deutschland unter sich zu begraben droht, ist nichts weiter als die Anwendung des Gesetzes.

Kein Grund für einen Eintrag in dieser Rubrik? Eigentlich nicht, denn die Dämlichkeit des arbeitslosen Berufsversagers mogberlin und seine Dreistigkeit sind bekannt. Am 6.10.2015 um 11:03 Uhr Uhr aber zeigt er, was dämliche Dreistigkeit ist:

Antwort auf Dresden2 vom 06.10.2015 10:56 Uhr

@dresden2

…ich würde Menschen NIEMALS als Hunde bezeichnen.

Stattdessen verteidigen Sie Leute, die Menschen als „Viehzeug“ bezeichnen und zwar nicht in einem so offensichtlich übertragenen Sinne, wie es bei der Hunde-Aussage der Fall war.

Tjaja, wer hier wohl mal ganz dringend mit dem Nachdenken beginnen sollte…

mog

Wir dokumentieren im Folgenden aus dem Fundus seines Nazi-Sprechs vom 30.6.2015 (Hervorhebungen DK):

18:31 Uhr:

@b.nutzer

Was sich bei denen zerstreut, wenn sie sich erstmal in Quarantäne, sprich: in der totalen gesellschaftlichen Ächtung befinden, wo sie hingehören, ist mir sowas von schnuppe, lieber B.Nutzer.

Meinetwegen können sie sich in ihrer Nervenheilanstalt dann Zucker über ihre Corn Flakes streuen oder Weed in den Tabak, um sich ´n Joint zu drehen, ganz egal. Hauptsache, sie, die Wirtstiere des Hasses, laufen nicht mehr als wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft und gehen den Flüchtlingen, die den zivilisierten Demokraten willkommen sind, nicht länger auf den Zeiger.

Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei, die könnte man gleich in Flüchtlingsunterkünfte umfunktionieren 😉

Merke: Refugees welcome, Racists pxxx off!

mog

Um 18:43 Uhr

@b.nutzer

…die man wohl eher die schweigende Mitte der Gesellschaft

nennen sollte.

Warum sollte man sie so nennen, lieber B.Nutzer? Ich nenne sie lieber der Wahrheit entsprechend so: Das lautstark pöbelnde Rassistengesocks, das sich als Mitte der Gesellschaft ausgibt.

mog

Um 17:30 Uhr

Tjaja, so schließt sich der Kreis und es metastasiert zu einem Geschwür zusammen, was zusammengehört.

Ein derart inzestuöses Verhältnis hinsichtlich der gefühlsbasierten Meinungsbildung mit nahezu ausschließlich ebenfalls Erkrankten beschleunigt den Krankheitsverlauf natürlich erheblich. Die Hoffnung auf Heilung schwindet so Tag für Tag. Man kann es in den entsprechenden Foren mit Schaudern beobachten .

Die Rechtspopulitis grassiert in Europa, umfangreiche gesellschaftliche Quarantänemaßnahmen werden erforderlich sein. Sehr unangenehm.

 

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13.09.2015

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Blogwart mogberlin

und

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Nach seinen Ausfällen, die jedem Nazi zur Unehre gereichen würde (metastasierende Geschwüre und wandelnde Infektionsherde, die in Quarantäne müssen für Menschen, die nicht die kruden Ansichten des Blogwarts teilen), machen er und der wirre Kostümjurist die Forumsclowns. Zuwenig, um darüber zu berichten. Unser Leser und Autor thombar beschreibt die derzeitige Situation in den Hass-Foren des Lügels:

das ende jeglicher kommentarfunktion!

südstuss und moggele sind wieder fest installiert. und um jede kommentarfunktion im TSP zu beenden, wird einfach ein kommentar von einem der beiden sockenpuppen (oder beiden hintereinander!) oder ihrer vielen aliasse aufgepfropft.

danach gibt es keine neuen kommentare mehr!

so sieht der lügel eine wahre diskussionskultur, so managed der HSM den hass der falschen gegen die wand bzw unter den tisch!

so wird wahrheit gemacht!

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13.08.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.8.2015: Brandanschlag auf Hof von Nazi-Gegnern

Es ist bekannt, dass Atila Altun, der Hass-Manager des Tagesspiegels, den depravierten arbeitslosen Forums-Blogwart missbraucht, um die kruden Gedanken der Schreibstubenaktivisten zu verstärken. Darüber hinaus wird er auch gebraucht, wenn es gilt, User mit abweichenden Meinungen zu beschimpfen. Des Blogwarts Verfassung erlaubt ihm, auf Art der Nazis Menschen als metastasierende Geschwüre und wandelnde Infektionsherde zu bezeichnen.

Nun gut, die meisten Dinge haben zwei Seiten. Der Tagesspiegel missbraucht den Blogwart zu eigenen Zwecken und der Blogwart kann sich Tag und Nacht in den Foren des Tagesspiegels austoben (Profil des Blogwarts, Stand 13.8.2015, 19:00 Uhr: mogberlin ist seit 2434 Tagen dabei und … hat 16026 Kommentare geschrieben). Das ist für einen Depravierten sicher nicht die schlechteste Therapie.

Nun machen wir uns aber doch Sorgen wegen seines Kommentars am 13.8.2015 um 11:13 Uhr:

Und die Gesellschaft muss sich mit den Opfern solidarisieren und die Rassistenpest ächten, ächten, ächten.

Wer es nicht tut, macht sich mitschuldig. Das Blut der Toten wird an Euren Händen kleben, unabwaschbar.

mog

Wir meinen, der Missbrauch des Blogwarts durch den Tagesspiegels erfordert doch ein Mindestmaß an Fürsorge. Mit Columbo rufen wir dem Hass-Manager Atila Altun deshalb zu, höchste Zeit, die Anti-Psychotika neu einzustellen.

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10.08.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 10.8.2015: Eine Kapitulationserklärung

Ein Blogger gibt auf, weil er und seine Familie massiv bedroht wurden, schreibt der Tagesspiegel. Das ist in Zeiten des Internets nichts Ungewöhnliches. Rechte bedrohen Linke und Linke bedrohen Rechte. Internetpranger, betrieben von Links- und Rechtsextremisten sind nicht selten. Gelegentlich bedient sich auch der Tagesspiegel aus dem linken Fundus und veröffentlicht Namen und Adresse eines zu Unrecht des Rechtsextremismus Verdächtigten (Notfalls schnüffeln wir in brauner Hundescheiße).

Wer „rechts“ und wer „links“ ist, entscheiden die Links- und Rechtsextremen selbst. Üblicherweise ist aus Sicht von Rechten jeder ein Linker, der ihre Meinung nicht vertritt, Jude ist oder Ausländer. Aus Sicht der Linken ist jeder ein Rechter, der ihre Meinung nicht vertritt, sich ihrer antisemitischen „Israelkritk“ verschließt, gegen die ungeregelte Einwanderung ist und den Islam als faschistische Ideologie begreift. Eine Medaille mit zwei Seiten, kann man mit Fug und Recht sagen.

Kein Wunder, dass die Schreibstube freudig die nicht geprüften Klagen des Bloggers verbreitet, dient es doch dem Kampf gegen Rechts. Womit, eigentlich überflüssig darauf hinzuweisen, keinesfalls die faschistischen Grauen Wölfe der Türkei gemeint sind, die natürlichen Verbündeten eines jeden zeitgenössischen Antifaschisten. Die Grauen Wölfe können im antifaschistischen rechtsfreien Raum Berlin-Kreuzberg unbehelligt von der Antifa ihrem Faschismus nachgehen.

Kein Wunder auch, dass der depravierte Blogwart des Tagesspiegels zum Zweck der Selbsttherapie am 10.8.2015 um 13:06 Uhr an die Tastatur eilt und sich solidarisch mit dem vom Tode bedrohten Blogger erklärt. Denn er weiß, auch ihm widerfährt, gemeint ist DK, was dem Blogger widerfahren ist. Er greift zum Fremdwörterlexikon und schreibt den verfolgten Blogger direkt an:

@heinrich_schmitz

Ich kann Sie nur zu gut verstehen, lieber Herr Schmitz, auch ich habe

meine „Fans“, deren liebstes Hobby es ist, ihre Komplexe und

Debattenniederlagen mit Verleumdungen, Diffamierungen und anderweitigen

Hasspamphleten zu kompensieren (nur inhaltlich-substanziell kommt nie

was, ist klar).

Am Anfang ist das etwas irritierend, weil unsereins den Umgang mit

derart psychotischen Zeitgenossen meist nicht gewohnt ist, aber mit der

Zeit „gewöhnt“ man sich an den irgendwann zum Alltag gehörenden Wahnsinn

und man erkennt auch die positiven Aspekte:

1.) Man lernt, dass man es mit Personen zu tun hat, mit deren Vernunft

absolut nicht zu rechnen ist (das hilft, Zeit nicht mehr mit sinnlosen

Debatten zu vergeuden, klarstellender Widerspruch reicht),

2. man sieht an deren Wut und Gewinsel, dass man mal wieder einen

Treffer gelandet hat, also weiterhin richtig liegt (die Verwirrten

dienen quasi als Kompass, dessen Nadel stets nach Süden zeigt) und

3. beweisen sie, die Abgedrehten, mit Ihren ad-hominem-Lügen

letztendlich ja nur, dass sie keine Argumente in der Sache haben. Klar,

wie denn auch, bei einer solch absurden Weltsicht?

Wie des Blogwarts Argumente aussehen, mit denen er mal wieder einen Treffer gelandet hat, dokumentieren wir im Folgenden mit einer winzig kleinen Stichprobe aus dem Fundus seines Nazi-Sprechs (Hervorhebungen DK):

am 30.6.2015 um 18:31 Uhr

@b.nutzer

Was sich bei denen zerstreut, wenn sie sich erstmal in Quarantäne, sprich: in der totalen gesellschaftlichen Ächtung befinden, wo sie hingehören, ist mir sowas von schnuppe, lieber B.Nutzer.

Meinetwegen können sie sich in ihrer Nervenheilanstalt dann Zucker über ihre Corn Flakes streuen oder Weed in den Tabak, um sich ´n Joint zu drehen, ganz egal. Hauptsache, sie, die Wirtstiere des Hasses, laufen nicht mehr als wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft und gehen den Flüchtlingen, die den zivilisierten Demokraten willkommen sind, nicht länger auf den Zeiger.

Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei, die könnte man gleich in Flüchtlingsunterkünfte

umfunktionieren 😉

Merke: Refugees welcome, Racists pxxx off!

mog

Um 18:43 Uhr

Antwort auf B.Nutzer vom 30.06.2015 17:59 Uhr

@b.nutzer

…die man wohl eher die schweigende Mitte der Gesellschaft

nennen sollte.

Warum sollte man sie so nennen, lieber B.Nutzer? Ich nenne sie lieber der Wahrheit entsprechend so: Das lautstark pöbelnde Rassistengesocks, das sich als Mitte der Gesellschaft ausgibt.

mog

Um 17:30 Uhr

Tjaja, so schließt sich der Kreis und es metastasiert zu einem Geschwür zusammen, was zusammengehört.

Ein derart inzestuöses Verhältnis hinsichtlich der gefühlsbasierten Meinungsbildung mit nahezu ausschließlich ebenfalls Erkrankten beschleunigt den Krankheitsverlauf natürlich erheblich. Die Hoffnung auf Heilung schwindet so Tag für Tag. Man kann es in den entsprechenden Foren mit Schaudern beobachten .

Die Rechtspopulitis grassiert in Europa, umfangreiche gesellschaftliche Quarantänemaßnahmen werden erforderlich sein. Sehr unangenehm.

Krätze und Aussätzigkeit sind weitere Begriffe für Menschen, die der Blogwart hasst. Dank des Hate-Speech-Managers Atila Altun darf sich der Blogwart frei fühlen, dieses Nazi-Sprech zu benutzen. Denn, so sprach der Atila im Tagesspiegel-Video Was tun gegen Hate-Speech,

beim Tagesspiegel lesen wir die Nutzerkommentare, bevor wir sie freischalten. damit Hassreden erst gar nicht Teil unserer Debatten werden. Offensichtliche Beleidigungen und Diffamierungen sind einfach zu erkennen. Schwerer wird es beim subtilen Hass, der versteckt sich bei verschwörungstheoretischen Kommentaren oder auch bei diffusen Behauptungen.

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31.07.2015

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Blogwart mogberlin

Wir wurden gefragt, warum es nichts Neues vom Blogwart gibt. Die Antwort ist einfach: Es gibt nichts Neues was zu berichten wäre. Vielleicht hat er ja Termine beim Jobcenter und darum keine Zeit zum Kommentieren. Wer weiß?

Nach seinen Ausfällen, die jedem Nazi zur Unehre gereichen würde (metastasierende Geschwüre und wandelnde Infektionsherde, die in Quarantäne müssen für Menschen, die nicht die kruden Ansichten des Blogwarts teilen), macht er jetzt mit einigen wenigen Kommentaren den Forumsclown. Vermutlich ist der ihn schützende Hass-Manager Atila Altun in Urlaub und er hat Nazisprech-Verbot. Wer die notwendigen Neigungen besitzt, suche sich selber seine Kommentare heraus.

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27.07.2015

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Blogwart mogberlin

Junge Freiheit vom 27.7.2015: Linken-Politiker beklagt Pogromstimmung

Dass diese SED-Knallcharge von Pogromstimmung spricht, wenn es vermutlich nur ein Feuerwerkskörper war, der ihn mit sanften Knall aus dem Schlaf weckte, also nicht das war, was die Antifa sonst mit Missliebigen macht, soll hier nicht Thema sein. Lustig ist, dass es unser gescheiterter Handelsvertreter als Spiegelkopie in die Junge Freiheit geschafft hat:

mogBerlin am 27.7.2015 um 15:45 Uhr:

>“Jede Form von Gewalt ist abzulehnen, ohne Kompromiß“ – auch wenn jemand dabei wäre Inhen den Kopf mit einem Hammer einzuschlagen wurden sie keine Gewalt anwenden um sich zu verteidigen?<

Ich glaube M.Witte meinte eher die Ablehnung grundloser Gewaltanwendung. Denn das ist das Niveau der roten SA. Bei Ihren Beispielen würde er/sie sicher zustimmen.

Ich persönlich würde nie einen Streit beginnen. Ich beende ihn lieber siegreich.

Was die Explosion angeht, riecht das doch sehr nach einer False-Flag-Aktion der Antifa. Denn der Wagen ging hoch, als er schlief und damit nicht drinsaß. Außerdem hatte der Linkenpolitiker ihn sicher gut versichert. Last but not least, gab es schon eine ganze Reihe ähnlicher Aktionen.

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13.07.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.7.2015: Morddrohung gegen Flüchtlingsaktivisten

Matthias Meisner, Fachkraft in der AFHiT (Abteilung für Fälschungen und Hetze im Tagesspiegel) liefert wie immer einen seiner AgitProp-Artikel ab. Keine Recherche dafür Begeisterung über einen von Linken betriebenen Internetpranger, auf dem Namen und Inhalte veröffentlich werden, von denen niemand weiß, wer sie gepostet hat. Das ist einem billigen Antifaschisten natürlich egal, denn Hetze ist seine Profession. Werden, wie bei Linken üblich, aufgrund des Internetprangers Autos abgefackelt oder Steine geworfen und Personen kommen zu Schaden, dann zuckt der zeitgenössische steueralimentierte Antifaschist mit den Schultern, sagt na und und brabbelt was von antifaschistischem Widerstand.

In einer solchen Situation ist der arbeitslose Handelsvertreter mogberlin nicht weit. Mit Unterstützung des Hass-Managers Atila Altun macht er in den Foren des Tagesspiegels den Blogwart und virtuellen Schläger. Er schreibt am 13.7.2015 um 15:52 Uhr:

Was ist es für eine absurde Frage,

ob die Antifaschisten die Aussagen mit Klarnamen zitirren dürfen? Natürlich dürfen die das, ist doch völlig klar, schließlich haben sie die Identitäten nicht auf irgendeine fragwürdige Weise recherchiert, sondern ganz einfach aus den Quelle übernommen. Die breivikistischen Blitzbirnen haben ihre Namen ja hübsch brav angegeben, was beschwert sich das Pack nun also?

Die einzigen, die sich strafbar machen, sind die verfluchten Rassisten, wegen Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten. Ist die sächsische „Staatsanwaltschaft“ hier mittlerweile eigentlich mal aktiv geworden?

mog

Ein Depravierter wie der Blogwart hat nichts anderes als billigen zeitgenössischen Antifaschismus und Alkohol. Wir fragen uns nicht, wann wird die Staatsanwaltschaft aktiv um die Hetze des Blogwarts zu verfolgen. Wir unterstützen die Aufklärung über den Tagesspiegel, wie sie der Blogwart unbeabsichtigt betreibt. Warum sollte man sie unterbinden? Besser als der Blogwart kann Aufklärung nicht betrieben werden. Besser kann eine Zeitung nicht demaskiert werden, die Kommentare des Blogwarts wie die am 30.6.2015 um 18:31 Uhr und 18:43 Uhr freischaltet. Die wesentlichen Stellen haben wir hervorgehoben:

18:31 Uhr:

Antwort auf B.Nutzer vom 30.06.2015 17:59 Uhr

@b.nutzer

Was sich bei denen zerstreut, wenn sie sich erstmal in Quarantäne, sprich: in der totalen gesellschaftlichen Ächtung befinden, wo sie hingehören, ist mir sowas von schnuppe, lieber B.Nutzer.

Meinetwegen können sie sich in ihrer Nervenheilanstalt dann Zucker über ihre Corn Flakes streuen oder Weed in den Tabak, um sich ´n Joint zu drehen, ganz egal. Hauptsache, sie, die Wirtstiere des Hasses, laufen nicht mehr als wandelnde Infektionsherde durch die Landschaft und gehen den Flüchtlingen, die den zivilisierten Demokraten willkommen sind, nicht länger auf den Zeiger.

Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei, die könnte man gleich in Flüchtlingsunterkünfte

umfunktionieren 😉

Merke: Refugees welcome, Racists pxxx off!

mog

18:43 Uhr:

Antwort auf B.Nutzer vom 30.06.2015 17:59 Uhr

@b.nutzer

…die man wohl eher die schweigende Mitte der Gesellschaft

nennen sollte.

Warum sollte man sie so nennen, lieber B.Nutzer? Ich nenne sie lieber der Wahrheit entsprechend so: Das lautstark pöbelnde Rassistengesocks, das sich als Mitte der Gesellschaft ausgibt.

mog

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05.07.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 5.7.2015: Solidarität unter Nachbarn

Zum wiederholten Male richten wir unseren herzlichen Dank an Atila Altun, den Hass-Manager des Tagesspiegels, dass er den dümmsten Trollen des Tagesspiegels immer wieder die Gelegenheit gibt, die geschickter formulierten Artikel aus der Schreibstube durch pure Dummheit kenntlich zu machen.

In Berlin gibt es 49 „Problemhäuser“, die ähnliche Probleme wie das „Problemhaus“ in der Grunewaldstraße haben. Dort wird die Scheiße aus dem Fenster geworfen, Diskurse mit dem Messer ausgetragen, Tiere auf dem Hof geschlachtet, das Haus verwüstet und in der Umgebung geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist. Mit der Überschrift insinuiert die Schreibstube, dass es nicht kriminelle Zigeuner-Clans aus den EU-Staaten Bulgarien und Rumänien sind, die woanders ganze Stadtteile vermüllen und sich in Berlin anschicken dasselbe zu tun, sondern böse Kapitalisten, die Häuser zu Problemhäuser werden lassen.

Der wirre Kostümjurist bedankt sich bei den Profiteuren der Sozialindustrie, dass die sich auf Plakaten mit den Zigeunern und nicht mit den Anwohnern solidarisieren.

Trotzdem bleibt man ein MENSCH und MENSCHsein und Rassistischer Depp schließen einander aus,

brabbelt er am 5.7.2015 um 16:49 Uhr. User DerArmeKonrad antwortet ihm am 5.7.2015 um 17:47 Uhr:

Sie scheinen mir ja ein ganz Wilder zu sein.

Hoffentlich bekommen wir nie einen gutmenschlichen Volksgerichtshof.

Weil der Kostümjurist nicht nur als kostümierter Jurist herumläuft sondern obendrein noch ein wirrer Kostümjurist ist, antwortet er am 5.7.2015 um 18:01 Uhr so:

Gutmensch + Volksgerichtshof

genauso ein hirnrissiger Widerspruch wie

Mensch + Rassist

Aber schönen Sonntag noch, wa?

Wa, Süddödel, rufen wir dem Kostümjuristen zu, wohl nicht die Kommentare von Deinem Kumpel, dem Blogwart, gelesen? Der schreibt von Menschen, die anders denken als er und Du Arsch von wandelnden Infektionsherden und Wirtstieren des Hasses, an anderer Stelle von Krätze (Hass-Management: Praxiskurs Rechtsextremismus). Du kleiner Wirrkopf. Du, der Blogwart und euresgleichen passen zum Volksgerichtshof genauso gut wie zu Stalins Erschießungskommandos oder zu den Kopf-ab-Gläubigen in den OIC-Staaten.

Rassisten sind keine Menschen? Du würdest auch als Nazi eine üble Figur machen. Ach ja, du bist ja einer, ein rot lackierter.

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03.07.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.6.2015: Polizist als „Du Mädchen“ beleidigt – 200 Euro Strafe

Wenn Bernd Matthies, eigentlich zuständig für die Fachabteilungen perfekte Dinner-Outfits, Pandabären und Kussrekorde, sich auch als Fachkraft für AgitProp versucht, dann wird es unterirdisch. Ach wäre er doch beim Essen & Trinken geblieben – und seinen Bären, seufzten wir am 12.9.2013. Blieb er aber nicht, er verfasste den obigen Artikel. Weil der Matthies beim Tagesspiegel arbeitet, weiß er, dass die Polizei latent rassistisch und gewalttätig ist. Darum verzierte er seinen unterirdischen Artikel auch mit einem schwer bewaffneten Polizisten in Kampfmontur.

Anlass für den Blogwart am 29.6.2015 um 18:49 Uhr die Pulle Korn abzusetzen und sich seinen Allmachtsfantasien hinzugeben:

Wissenswertes aus dem Bußgeldkatalog

Wenn man – auf dem nächtlichen Weg nach Hause – auf eine Polizeiabsperrung trifft, die ohne ersichtlichen Anlass die Straße auf ihrer kompletten Breite dichtmacht und man einen in der Nähe herumstehenden Blauuniformierten freundlich fragt, ob man vielleicht durch dürfe, weil man da hinten wohne und das auch beweisen könne, und daraufhin eine Horde Berserk… äh… Beamter ohne jeden Grund auf einen zustürmt, einen umzingelt und ein minderjähriger Polizist einem ins Ohr raunt, dass er einem unheimlich gerne was auf´s Maul hauen würde, aber wegen all der Zeugen leider davon abesehen müsse und man ihm dann in aller Seelenruhe mit den Worten „Du quatschst doch nur, Du Schnullergesicht!“ aufklärt, dann kommt nach ca. 4 Monaten eine Rechnung über € 340,- ins Haus geflattert.

Das war es mir aber wert, denn erstens war diese Wortkreation so ungemein zutreffend und zweitens hat mir diese kleine Anekdote eine Erwähnung in der zeitgenössischen Berlinliteratur beschert 😉

mog

Wir stimmen Columbo zu, der meint, die Geschichte ist in Teilen richtig. Nur abgespielt hat sie sich nicht im Kreuzberg der schwarzen Drogendealer und ihrer Gewaltexzesse sondern mit aller Wahrscheinlichkeit während der Therapie zur Weihnachtszeit, der sich der Blogwart unterziehen musste. Der Blogwart ging also keinen Polizisten an. Der Mut fehlt einem wie ihm, der sich nur unter dem Schutz von Hass-Manager Atila Altun getraut, im Tagesspiegelforum Menschen als Krätze und wandelnde Infektionsherde zu bezeichnen. Pfleger sind schon berufsbedingt geduldig und haben Mitleid.

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01.07.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 30.6.2015: Homo-Ehe spaltet Berliner CDU

Die letzte Therapie, der sich der Blogwart unterziehen musste, liegt ca. sechs Monate zurück. Nun macht er den Eindruck, dass es wieder so weit ist. Durfte er gestern noch mit Einwilligung des Hass-Managers Atila Altun andersdenkende Menschen als wandelnde Infektionsherde und Wirtstiere des Hasses diffamieren, macht er heute den Narren. Ein User fragt, warum beim Karnevalsumzug der Schwulen und Lesben unbedingt die Geschlechtsteile gezeigt werden müssen, geht es doch angeblich um eine politische Demonstration. Man kann sie zeigen, muss aber nicht, sagt User juppjupp am 1.7.2015 um 14:53 Uhr. Vom Blogwart bekommt er um 15:18 Uhr diese Antwort:

@jupp

Das KANN man so sehen, MUSS man aber nicht.

Aber natürlich muss man das nicht, lieber jupp, wer wäre ich, Ihnen das Recht auf Irrtum zu verwehren‽

Wenn dem aber so ist, kann ich nicht erkennen, wozu das öffentliche Präsentieren der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale sowie diverser Sexpraktiken dienen soll!

Vielleicht wollten die entsprechenden Teilnehmer Sie auf die Existenz des einen oder anderen Geschlechtsmerkmals aufmerksam machen und Sie über die Vorteile perv… äh… diverser Sexpraktiken informieren oder so?

Wie dem auch sei, es bleibt dabei: Ich beschränke mich darauf, die Wahrheit zu verkündigen, ob Sie und andere Ihren Irrtümern treu bleiben möchten oder nicht, sei Ihnen überlassen.

Vielleicht verstehen Sie es besser, wenn ich es Ihnen folgendermaßen erkläre: Es gefiel Gott in seiner Allmacht, dem Menschen die Willensfreiheit und damit die Möglichkeit des Irrtums zu geben. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, nur zu! Der Weg zur Erkenntnis ist für manche Sterbliche steiniger als für andere.

mog

Wir wissen nicht, ob der Blogwart schon eine Therapiestelle hat. Damit er die Wartezeit übersteht, rufen wir zur Spende auf. Zwei oder drei Pullen Korn sollten ihm wie immer über die kritische Zeit helfen.

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22.06.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 21.6.2015: 50 Demonstranten beim „Marsch der Entschlossenen“ festgenommen

Hate-Speech-Manager Atila Altun hat´s nicht leicht und viel zu tun. Um ihn herum nur Nazis und Rechtspopulisten und das kleine Häuflein antirassistisch antifaschistischer Widerstandskämpfer in der Schreibstube und in den Foren. Es bedeutet viel Arbeit, die gerechten von den ungerechten Hassreden zu scheiden und die gerechten ins Forum zu stellen.

Ein paar Künstlerplagiate graben vor dem Reichstag 100 Löcher in den Rasen, nennen die Löcher Gräber und sorgen damit für die Steigerung des Bruttoinlandprodukts. Arbeitsplätze in der Gartenbaubranche sind wieder mal für ein paar Tage gesichert. Die Gärtner müssen die Löcher wieder zuschütten.

Die Nazis und Rechtspopulisten im Forum des Tagesspiegels finden die antifaschistisch antirassistischen Löcher im Rasen erwartungsgemäß nicht gut. Der wirre Kostümjurist schleudert ihnen am 21.6.2015 um 17:25 Uhr eine gerechte Hassrede entgegen:

Wenn da in Bälde wieder ein Gelöbnis von des Mordens fürs Kapital willigen stattfindet, dann wird er danach schon wieder „hergerichtet“.

Frage nur, was dann besser ist. Wenn es diese Gräber (machen Sie sich locker, das sind nur symbolische) gibt, oder wenn er von uniformierten Knobelbecherstiefeln platt getreten wird…

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17.06.2015

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Krätze, Aussäzigkeit, subproletarischer Auswurf, hässliche Eiter, der aus den Löchern des deutschen Mittelstands fließt, Rassistenpest, grenzdebil, Breivekist, stinkende befallene Kartoffeln.

Und hier noch ein homophober Bonbon:

Ja, bitte. Rektal, wenn´s geht. Am besten Mafaldine, ungekocht und scharf geschliffen.

Dann noch einen halben Liter Sugo all´arrabiata hinterher (mit zwei bis drei Tröpfchen hiervon, hat nur eine Million Scoville), dann dürfte der Herr für´s Leben kuriert sein…

mog

Moderationbeispiele aus den Foren des Hate-Speech-Managers Atila Altun.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 16.6.2015: Online-Portale für Nutzerkommentare verantwortlich

Eigentlich sollte die Nachricht den Hate-Speech-Manager (HSM) Altun in Angst und Schrecken versetzen, würde er nur an den obigen kleinen Ausschnitt aus der Debattenkultur des Tagesspiegels denken. Das ist aber nicht so, weil er wie jeder totalitär Denkende die Welt in Gut und Böse und damit in gerechte und ungerechte Hassreden einteilt. Gerechte Hassreden in den Foren können aus Sicht des HSM keine Verantwortung erzeugen, denn er managt ja den Hate-Speech auf gerechte Weise.

Ganze sieben Kommentare hat der HSM zugelassen (16.6.2015, 13:00 Uhr). Drei davon sind vom Blogwart und dem User Felix_Tabris. Letzterer gibt in den Foren die Arbeitsergebnisse anderer als seine aus. Vermutlich war das die Qualifikation dafür, dass er einen Leserartikel veröffentlichen durfte, dessen Teile aus fremden ungekennzeichneten Arbeitsergebnissen bestanden (Felix Tabris – Der Stern am Aktivistenhimmel des Tagesspiegels). Der Plagiator kommentiert, wie man auch am 16.6.2015 sehen kann, munter weiter.

Es sind zwei, die gut zusammenpassen: Der Plagiator und der Denunziant. Der Plagiator plagiiert, der Denunziant denunziert. Am 14.5.2014 um 21:22 Uhr droht der Blogwart einem User an, dass er ihn beim HSM melden wird, auf dass sein Account gesperrt werde:

Ich gehe davon, dass Sie schon in wenigen Tagen keine Rolle mehr spielen hier, lieber Oemes.

Und siehe da, Oemes wurde gesperrt, sein Name ist schwarz statt mit einem Link unterlegt, der zu seinem Userprofil führt. Wer sich die Pöbeleien des Blogwarts gegenüber Oemes ansehen möchte, folge dem Link.

Der Denunziant und der Plagiator passen zum Tagesspiegel und genießen darum die Freiheit zu pöbeln und zu plagiieren. Und sie genießen die Aufregung, die sie packt, dass nun alle, die sie als Rechtspopulisten und Nazis denunzieren, verfolgt werden können. Solange Deutschland noch nicht von der türkischen Religionsbehörde des Führers aller Türken übernommen wurde, sind seine Fantasien mit dem Folgenden sein Einkommen aufzubessern, wohl nur feuchte Träume:

Diese Leute könnten zur Kasse gebeten werden. 320,- Euro finde ich aber eher läppisch. Die Summe sollte pro Beleidigung und Lüge fällig werden, zahlbar an den Betroffenen. Da wüsste ich jemanden, der auf einen Schlag finanziell ausgesorgt hätte 😉

Schade für den Blogwart, dass man aus Träumen immer wieder erwacht. Wir wollen aber nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen. Am 16.6.2015 um 9:48 Uhr ist er einsichtig und klagt sich selbst an:

Ein Blick in andere Foren und vor allem Blogs verschafft Aufklärung, zu welch exzessiven Hassausbrüchen (inklusive allgemeiner und personenbezogener Lügen und Diffamierungen) manche Leute in der Lage sind, die auch hier aktiv sind oder waren.

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16.06.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 15.6.2015: Im Prinzip hat Betül Ulusoy Recht

Der Kopftuchmoslem und Juga-Juma-Ditib-Aktivistx Ulusoy hat sich in Lügen und Widersprüche so verstrickt, dass selbst Islamophile wie der User uwemohrmann auf Distanz gehen. Das ist kein Anlass für den Tagesspiegel innezuhalten und seine Kampagne für die barbarische Religion zu überdenken. Für den Tagesspiegel war es der Anlass, einen weiteren absurden Artikel unter der obigen Überschrift zu schreiben.

Das erinnert an die Kampagne gegen Buschkowsky. Als nichts mehr ging, versuchte Jost Müller-Neuhof, der Buschkowskyjäger vom Tagesspiegel, den Bezirksbürgermeister mit dem Vorwurf zu erlegen, er habe unzulässig Mitarbeiter des Bezirksamts für sein Buch arbeiten lassen, noch dazu während der Dienstzeit. Es war vergeblich. Der Jäger und sein Arbeitgeber standen so da, wie Leute da stehen, wenn sie sich zum Klops machen.

Im Prinzip hat Betül Ulusoy Recht, behauptet Aktivist Bodo Straub an den Fakten vorbei. Das war wieder ein Anlass für den Blogwart, sich zum Klops zu machen. Er gerät in eine Diskussion mit dem User carolina, Hate-Speech-Manager Atila Altun scheint beim x-ten Gebet zu weilen, der Blogwart ist der Diskussion hilflos ausgeliefert und zeigt, warum es bei ihm noch nicht einmal zum Handelsvertreter für Berufsbekleidung gereicht hat. User carolina macht den Blogwart nackisch, herrlich! Wir dokumentieren den Diskussionsstrang vom 15.6.2015 kommentarlos (Zitate der Mitdiskutanten in blau). Viel Vergnügen:

carolina um 13:34 Uhr:

Na ja, …

Aber das alles ist Ulusoys Sache.

… es wäre (allein) ihre Sache, wenn sie nicht selbst diejenige wäre, die „die Sache“ mit ihrem bemerkenswerten Mitteilungsbedürfnis und ihrem übersteigerten Drang nach medialer Aufmerksamkeit in die Öffentlichkeit getragen hätte.

Ganz abgesehen davon, dass sie – natürlich – nicht „Recht hat“.

Eine Überprüfung der Einstellung, wie sie der offenbar unsichere Mitarbeiter des BA initiiert hat, als „Infragestellung“ bzw. „Fast-Ablehnung“ zu „verfremden“, hat nichts mit „Recht“ zu tun, sondern ist einfach nur unseriös.

Aber nachdem ich mir die Zeit genommen habe, etwas gründlicher in ihrem Blog zu lesen, gehe ich ohnehin davon aus, dass ihre berufliche Zukunft sich eher in der medialen Öffentlichkeit als in einem juristischen Berufsfeld abspielen wird.

Und warum auch nicht? Wir leben in einem freien Land, wo jeder seine Meinung auch offensiv vertreten darf.

Es ist halt nur sympathischer, wenn dies mit „offenem Visier“ geschieht.

kerrin um 16:24 Uhr:

Danke,

das sind genau die Gedanken, die ich auch hatte. Und sehr sachlich und klar von Ihnen auf den Punkt gebracht.

Blogwart mogberlin um 16:57 Uhr:

@kerrin

Und sehr sachlich und klar von Ihnen auf den Punkt gebracht.

Ja, liebe kerrin, stimmt, sachlich und klar. Wenn man von dem klitzekleinen inhaltlichen Fehler absieht, dass Frau Ulusoy eben doch recht hat – rechtlich gesehen. Und an dieser Stelle wird der Grat schmal zwischen Sachlichkeit und Scheinsachlichkeit.

mog

carolina um 19:31 Uhr:

So so …

dass Frau Ulusoy eben doch recht hat – rechtlich gesehen.

… „rechtlich gesehen“ also….„Rechtlich“ gesehen ist überhaupt nichts geschehen, was „rechtlich“ zu beurteilen wäre, lieber mogberlin.

Weder hat das Bezirksamt eine „rechtliche“ Entscheidung getroffen, mit der es „unrecht“ haben könnte, noch hat Frau Ulusoy „rechtlich“ etwas gegen das Bezirksamt unternommen, mit dem sie „recht“ haben könnte.Das Bezirksamt hat eine Zusage, dass Frau U. eine Referendariatsstation bei ihm absolvieren könne, überprüft, weil vermutlich dort nicht bekannt war, wie das Kammergericht – die für die Referendare zuständige Behörde – die Ausbildungsmodalitäten für Kopftuchträgerinnen (und vermutlich andere Auszubildende mit religiösen Kleidungen oder Merkmalen) geregelt hat. Dies wäre vermutlich in 10 von 12 Bezirksämtern ebenso oder so ähnlich passiert, weil diese Behörden nicht gerade Ausbildungsstationen sind, um die Referendare sich reißen, und insoweit derartige Spezialregelungen kaum bekannt sein dürften. Womöglich war dies überhaupt der erste derartige Fall, mit dem ein Berliner Bezirksamt befasst war.

Dann hat das BezA Neukölln Frau U. mitgeteilt, sie könne ihren Ausbildungsabschnitt Verwaltung dort ableisten (woran Frau U. aber gar nicht/nicht mehr interessiert war).

Frau U. hatte also weder Grund noch Gelegenheit, „rechtlich“ etwas gegen das BezA Neukölln zu unternehmen.

Genau deswegen ist sie ja vermutlich an die Öffentlichkeit gegangen, was zwar medienwirksam, aber nun beileibe nicht „rechtlich“ war.Womit also hat Frau Ulusoy Ihrer geschätzten Auffassung nach „rechtlich gesehen“ recht?

Blogwart mogberlin um 20:14 Uhr:

@carolina

Wie Sie unschwer hätten erkennen können, habe ich nicht geschrieben, dass irgendwer (rechtlich) etwas unternommen hätte, liebe carolina. Recht (behalten) hat Frau Ulusoy mit ihrer Auffassung, dass ihr Kopftuch zu ihrem Referendariat nicht im Widerspruch steht. Dies sah man im Bezirksamt zunächst etwas anders, oder hätte es gern anders gesehen, wie die Reaktion des dortigen Mitarbeiters mehr als nur nahelegt:

Am Montag hatte sie die Zusage. Im Juli würde sie ihr Referendariat im Berliner Bezirksamt Neukölln beginnen, am Dienstag ging sie hin, um den Vertrag zu unterschreiben. Auf dem Amt schaute man sie verblüfft an. Was war denn das da an ihrem Kopf? Betül Ulusoy las die unmäßige Überraschung im Gesicht des Beamten: Eine junge Frau mit Kopftuch! Er selbst sei da zwar ganz und gar leidenschaftslos, begann er, aber seine Institution fahre „eine ganz klare Linie“, sie stelle nicht einmal Praktikantinnen mit Kopftuch ein. Er würde den Fall weitergeben. (Quelle)

Ob 10 von 12 anderen Bezirksämtern eine ähnlich weltfremde Unbeholfenheit gezeigt hätten und sich ebenso hätten nach allen Regeln der Kunst vorführen lassen, ist pure Spekulation und einer sachlichen Debatte nicht förderlich. Es war nun mal das Neuköllner Bezirksamt, welches mit einer offenkundig tendenziösen Grundhaltung an die Sache herangegangen ist – und seine krachende Niederlage allein zu verantworten hat. Ebenso wie den vermeidbaren Publicityerfolg für die Kopftuchideologen.

Ich halte das staatliche Neutralitätsgebot für sehr sinnvoll, aber im Gegensatz zu den meisten Ulusoy-Bashern mache ich meine Meinungsbildung nicht von meiner persönlichen Sympathie für die Dame oder von meiner Wertung ihres Verhaltens abhängig. Für mich zählt nur die Rechtslage.

mog

carolina um 20:59 Uhr:

Rechthaben

Recht (behalten) hat Frau Ulusoy mit ihrer Auffassung, dass ihr Kopftuch zu ihrem Referendariat nicht im Widerspruch steht.

Da ihr dies niemand bestritten hat, soll sie meinetwegen „Recht behalten“ haben mit ihrer Auffassung, aber was daran „rechtlich gesehen“ sein soll, ist nach wie vor Ihr Geheimnis.

Allerdings versuchen Sie ja mit dieser Unterstellung:

Dies sah man im Bezirksamt zunächst etwas anders, oder hätte es gern anders gesehen, wie die Reaktion des dortigen Mitarbeiters mehr als nur nahelegt

mit der Sie behaupten, aber nicht beweisen, das Bezirksamt habe eine Entscheidung schon fast getroffen, den Sachverhalt anders als er tatsächlich war darzustellen.

(die Zitate aus den Artikeln von TSp-Autor Gennies zum Thema strotzen auch nicht gerade vor Sachkunde und Objektivität, so dass die als obkektive Belege ausscheiden – für mich jedenfalls)

einer sachlichen Debatte nicht förderlich.

dürfte vor allem Ihre „offenkundig tendenziöse“ Ausdrucksweise sein:

„offenkundig tendenziösen Grundhaltung“

„krachende Niederlage“

„im Gegensatz zu den meisten Ulusoy-Bashern“

Eine „Niederlage“ hat es überhaupt nicht gegeben, schon gar keine „krachende“.

Und wenn Sie hier „Ulusoy-Basher“ ausmachen – gehören Sie dann (nach diesem Verständnis) zu den „Bezirksamts-Bashern“ ??

Für mich zählt nur die Rechtslage.

Sehr lobenswert …. wäre toll, wenn das in Ihren Beiträgen zum Ausdruck käme, lieber mogberlin.

Die „Rechtslage“ ist im Übrigen völlig unstreitig; sie war womöglich im BezA kurzfristig unklar – mehr nicht.

Blogwart mogberlin um 21:30 Uhr:

@carolina

Da ihr dies niemand bestritten hat, soll sie meinetwegen „Recht behalten“ haben mit ihrer Auffassung, aber was daran „rechtlich gesehen“ sein soll, ist nach wie vor Ihr Geheimnis.

Rechtlich gesehen hat sie recht, das bestätigt das Ergebnis der Rechtsprüfung. Denn da geht es doch um Recht, oder geruhen Sie das anders zu sehen, liebe carolina? Sie behaupten, niemand habe dieses Recht bestritten? Offenkundig haben Sie die Debatten zu diesem Thema nur sehr beiläufig verfolgt, anders kann ich mir diesen Irrtum nicht erklären.

Allerdings versuchen Sie ja mit dieser Unterstellung (…) mit der Sie behaupten, aber nicht beweisen, das Bezirksamt habe eine Entscheidung schon fast getroffen, den Sachverhalt anders als er tatsächlich war darzustellen.

Das habe ich keineswegs behauptet. Ich habe lediglich die Aussage des Mitarbeiters zur Kenntnis genommen, dass das Bezirksamt in dieser Frage eine „klare Linie“ verfolge. Behaupten – und zwar wohlbegründet – tue ich lediglich, dass das Bezirksamt sich und uns allen mit seiner weltfremden Unbeholfenheit einen Bärendienst erwiesen hat.

…dürfte vor allem Ihre „offenkundig tendenziöse“ Ausdrucksweise sein: „offenkundig tendenziösen Grundhaltung“ „krachende Niederlage“ „im Gegensatz zu den meisten Ulusoy-Bashern“

Sie haben natürlich vollkommen recht. Mit diesen Aussagen tendiere ich wie üblich zur schonungslosen Ehrlichkeit und dazu, die Wahrheit nicht aus ideologischen Gründen zu verschleiern. Beispielhaft, wa?

Sehr lobenswert …. wäre toll, wenn das in Ihren Beiträgen zum Ausdruck käme, lieber mogberlin.

Nachdem wir ja nun bereits herausgearbeitet haben, dass Sie die Debatten entweder nicht zur Gänze verfolgt oder inhaltlich nicht wirklich erfasst haben, sei Ihnen auch dieser Irrtum gerne nachgesehen.

Die „Rechtslage“ ist im Übrigen völlig unstreitig; sie war womöglich im BezA kurzfristig unklar – mehr nicht.

Eben, meine Rede. Das sieht hier aber längst nicht jeder so.

mog

carolina um 8:21 Uhr:

„herausgearbeitet“

Nachdem wir ja nun bereits herausgearbeitet haben, dass Sie die Debatten entweder nicht zur Gänze verfolgt oder inhaltlich nicht wirklich erfasst haben, ..

… haben Sie (wenn auch ungewollt), dass Ihnen das „rechtliche“ Verständnis fehlt, um den Sachverhalt rechtlich, sachlich und damit objektiv zu beurteilen.

Außerdem wirken Ihre Versuche, mir nun Uninformiertheit bzw. Unwissen zu unterstellen doch recht hilflos …. aber sei’s drum, geschenkt ….

Ich habe lediglich die Aussage des Mitarbeiters zur Kenntnis genommen, dass das Bezirksamt …

Sie haben die Aussage „zur Kenntnis“ genommen??

Waren Sie dabei, oder ist es nicht in Wahrheit so, dass Sie diese angebliche Aussage in einem Artikel von Sidney Gennies gelesen haben, in welchem er Ulusoy zitiert, die den Mitarbeiter zitiert?

Und darauf beruhen Ihre Erkenntnisse und Ihre „rechtlichen“ Schlussfolgerungen – bemerkenswert, in der Tat.

Beispielhaft, wa?

Wenn es für Sie „beispielhaft“ ist, andere Diskussionsteilnehmer, die Ihre Auffassungen nicht teilen, z. B. als „Rechtspopulisten“ zu diffamieren, dann sagt das mehr über Sie aus als Sie in Ihren verunglückt-ironisch-sarkastischen Beiträgen zu vermitteln versuchen.

Da Sie wissen, was ich von derartigen persönlichen Auseinandersetzungen, in die jeder kontroverse Diskurs mit Ihnen unweigerlich mündet, halte, wird es Sie nicht wundern, dass ich hier abbreche, soweit es Sie betrifft, lieber mogberlin.

Ein letzter Tipp für Sie:

Lesen sie einfach in aller Ruhe die Presseerklärung des BezA Neukölln.

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29.05.2015

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Blogwart mogberlin

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 29.5.2015: Das Schöneberger „Horrorhaus“

Normalerweise danken wir dem Tagesspiegel erst am Ende eines Eintrages dafür, dass er so freimütig seine dümmsten Trolle einsetzt, um die AgitProp aus der Schreibstube der Lächerlichkeit preiszugeben. Diesmal ist es insbesondere der Dauerstudent southcross, von uns Kostümjurist genannt, der mal wieder nicht fassen kann, was durchschnittlich intelligente Menschen einen klaren Gedanken nennen.

Im Artikel geht es um Zigeuner, die ihre Fäkalien aus dem Fenster des Wohnzimmers entleeren, Tiere auf dem Hof schlachten und in der Umgebung klauen, was ihnen in die Finger kommt. Es geht also um Menschen, von denen Vasilka Bettziche, assimilierte Roma und die Vorsitzende des Vereins „Stimme der Migranten“ in NRW sagt: „Zuerst müssen diese Menschen zivilisiert werden.“

Weil es keine Nazis sind um die es hier geht, besinnt sich der Tagesspiegel ein klein wenig auf journalistische Prinzipien und berichtet emotionslos, dafür aber weitgehend lückenhaft. Als Aktivist des Lügels will man ja nicht rassistisch erscheinen. Auf die Details der Fachkräfte-Tätigkeit verzichtet er also. Dafür tobt die Antifa im Forum vor Begeisterung und kräht „Rechtspopulismus“ und „Rassismus“, weil andere User die Tätigkeit der Fachkräfte aus Südosteuropa nicht so toll finden.

Der Blogwart gibt sich am 29.5.2015 um 10:17 Uhr als „als Freund und entschiedener Verfechter der Multikulturalität“ aus und verzichtet auf die sonst üblichen menschenfeindlichen Pöbeleien, nicht aber auf den üblichen Schwurbel über Rechtspopulisten. Er macht also das, was er machen kann, nachdem er vermutlich vom „Community Manager“ wegen der von uns dokumentierten Hetze eins vorsichtig auf sein Maul bekommen hat. Über ihn ist also nichts Aufregendes zu berichten.

Dafür läuft unser Dauerstudent zur Hochform auf, mit einem Alter über 50 eine im wahrsten Sinne des Wortes reife Leistung. Wir lassen ihn am besten selbst sprechen. Mit einem nochmaligen Dank an den Tagesspiegel dafür, dass er seinen Kostümjuristen von der Leine gelassen hat, damit der ungehindert und hemmungslos seine Einfalt vor sich hertragen und den Artikel auf das Schönste konterkarieren kann, verstummen wir und dokumentieren nur noch.

User berlinfahrer berichtet am 29.5.2015 um 8:15 Uhr über eigene Erlebnisse mit Zigeunern:

Augern auf machen

Die wurden im Supermarkt regelmäßig erwischt. Mama mit Kinderwagen, 6-8 Kinder zur Ablenkung drum rum. Hinter der Kasse kontrolliert und im Kinderwagen einen haufen nicht bezahlter Waren. Dann das übliche Prozedere, aber was hilft es?

Die Einbrüche in die Siedlungshäuser in der Gegend haben nach Abzug der Roma Familien schlagartig nachgelassen. All das ist Beweis genug. Wenn sie auch immer wieder versuchen das alles abzuwiegeln hilft es nichts. Das sind Fakten, die hier so auf dem Tisch liegen. Wegdiskutieren können sie das nicht.

Der Kostümjurist antwortet am 29.5.2015 um 8:15 Uhr:

Dachte ich mir schon

Sie haben also keine BEWEISE.

Über eine von Zigeunern bewohnte und dann verlassene Wohnung berichtet User berlinfahrer am 28.5.2015 um 22:59 Uhr:

Die Wohnung konnte 2 Jahre lang nicht vermietet werden und musste Grundsaniert werden. Es gab keine Lichtschalter mehr, keine Badeinstallationen. Alle Wände von den Kindern ‚verziert‘. Fußboden kaputt.

Es ist spät, der Vorrat an Sterni oder Dope ist geschrumpft, der Kostümjurist antwortet am 29.5.2015 um 00:27 Uhr:

Und warum sollten die Bewohner dieser Wohnung die Lichtschalter und die Badinstallationen herausgerissen und den Fußboden kaputt gemacht haben?

Warum sich der Kostümjurist so hemmungslos zum Deppen macht, fragen Sie? Er erklärt es am 29.5.2015 um 10:02 Uhr:

…, ich nutze meine Tastatur nur nicht dazu um mit den Wölfen zu heulen oder um meine Menschlichkeit aufzugeben.

Wir können jetzt nicht anders und bedanken uns noch einmal beim Manager, dem Community-Aktivisten Atila Altun, für die Freischaltung der Ergüsse des Kostümjuristen. Die haben weniger mit Menschlichkeit dafür viel mit der dummen Seite von Menschen zu tun und sorgen auf diesem Blog für ka­ba­ret­tis­tische Einlagen.

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25.05.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 25.5.2015: Idee für homosexuelle Ampelfiguren in Berlin

In Berlin, neben NRW, Bremen und Hamburg der Hort von Gotteskriegern und Schulversagern, ist ein Schwulenlobbyist auf eine neue Idee gekommen: Politik mittels Verkehrszeichen. Eine „Ampel GmbH“ will schwule Ampelfiguren auf Ampeln. Wir von DK überlegen gerade, ob wir als Triolenliebhaber nicht je nach Vorliebe für MFM oder FMF auf Ampeln eintreten sollten. Als Liebhaber der Ménage à trois fühlen wir uns doch diskriminiert, wenn auf Ampeln nur Männer oder nur Frauen erscheinen. Die wären unserer Meinung nach in einer Triole besser repräsentiert. Kostengünstiger wäre es auch, zwei in Deutschland verfolgte Gruppen zu einem Preis zu würdigen.

Einerlei. User Aaliyah sagt am 23.5.2015 um 10:03 Uhr /(Hervorhebung DK):

Ganz ehrlich, es ist eine lächerliche und verschwenderische Angelegenheit.

Diese “ paar tausend ,, Euro, könnten in Sinnvolleren Projekten eingesetzt werden.

Als wenn die Bürger mehr auf die Ampel/Verkehr achten würden nur weil da 2 Lesben bzw Schwule Händchen halten.

Wie die Norm mal wieder mit aller Macht die Menschen dazu zwingen will sich sowas anzuschauen.

Ich muss es nicht sehen!!!

 

Der Blogwart, ein gescheiterter Handelsvertreter, zeigt am 24.5.2015 um 13:21 Uhr, dass auch von einem Handelsvertreter ein klitzekleines Quäntchen Intelligenz beim Beschwatzen von Kunden gefordert ist, er dieser Anforderung aber nicht gewachsen war. Getreu der Regeln, die Atila Altun, die Fachkraft des Tagesspiegels für Häit Spietsch, vorgibt, antwortet er auf den letzten Satz von User Aaliyah:

Dann gehen Sie doch mit geschlossenen Augen über die Straße (auch eine Möglichkeit, die Homophobie aus der Welt zu schaffen).

mog 😉

Homosexuelle gelten in den OIC-Ländern des wahren Glaubens als krank und pervers. Sie werden dort verfolgt, in Gefängnisse geworfen und öffentlich aufgehängt. In Deutschland sind ein Drittel aller „Ehrenmord“-Opfer männlich, zitiert im Jahre 2011 Spiegel Online eine BKA-Studie. Es braucht nicht viel Fantasie sich vorzustellen, was in den von Moslems beherrschten Bezirken Berlins los wäre, wenn dort erkennbar ein homosexuelles Pärchen auftaucht.

Wünscht sich der Blogwart den Verkehrstod von homophoben Moslems? Nein, sicher nicht. Abgesehen davon, dass dies einem die Moslempopulation arg reduzierenden Massaker gleichkäme, kapiert der Blogwart nicht nur nicht, was andere schreiben, er kapiert sein eigenes Geschreibsel nicht.

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16.05.2015

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Update 17.5.2015

Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der Kostümjurist einen Beleg für Dernbachs Aussage forderte, es gebe keinen Rassismus einer Minderheit. Dernbach ist für jede antirassistische Aussage gut, nur ideologisch muss sie sein und in ihr Weltbild passen, in dem böse Weiße die guten Wilden unterdrücken. Wer infrage stellt, dass Rassismus nicht von Mehrheitsverhältnissen abhängt, muss natürlich ein Nazi sein. Wir haben die Quelle farbig abgesetzt eingefügt.

 

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 14.5.2015: Zwei Verdächtige nach rassistischem „Exzess“ festgenommen

Der professionelle Antirassist aus der Schreibstube kommt wie seine Hilfstruppen in den Foren heftig ins Schleudern, wenn einer zum anderen „Scheiß-Chinese“ sagt und weder der eine Deutscher noch der andere Chinese ist. Für einen Gläubigen aus dem Morgenland sind Asiaten stets Chinesen oder „Japse“. Im Forum toben die Antirassisten und lenken vom Thema ab, hin zur halluzinierten Ausländerfeindlichkeit von Deutschen. Nichtdeutsche als Rassisten? Das geht in die Schädel von zeitgenössischen Antirassisten nicht `rein. Das mögen sie nun gar nicht, schon gar nicht diskutieren (Siehe Scheiß-Chinese). Mit dabei natürlich der wirre Kostümjurist, der mit über 50 Jahren immer noch behauptet ein Student zu sein.

User salve lässt sich mit dem Kostümjuristen ein und sagt ihm am 15.5.2015 um 15:28 Uhr:

Mindestens eine Tagesspiegelredakteurin kenne ich, die tatsächlich über eine Szene-Behauptung berichtet hat, es gäbe keinen Rassismus einer Minderheit. Nun, gerade die Geschichte der Kolonialherrschaft widerlegt die These, denn mehr Rassismus einer Minderheit hat es wohl nimmer gegeben als im Kolonialregime.

Was hat die „Tagesspiegelredakteurin“, es handelt sich um Andrea Dernbach, nun gesagt? Unter der Überschrift, Rassismus gegen Deutsche? Das falsche Wort, das hier:

Rassismus war immer der Vorwurf der Unterdrückten an die Adresse der Unterdrücker, der Opfer gesellschaftlicher Verhältnisse gegen deren Nutznießer. Er erzählt von Macht.

Der Soziologe Stéphane Beaud und der Historiker Gérard Noiriel erinnern daran, dass der Slogan vom „anti-Weißen-Rassismus“ in den 1980er Jahren von Jean-Marie Le Pens rechtsextremer Front National lanciert und dann von der salonfähigeren Rechten übernommen wurde. Die zugrundeliegende Idee jedoch, die Machtverhältnisse zwischen Mehrheit und Minderheit auf den Kopf zu stellen, gehe in Frankreich auf den Antisemiten Edouard Drumont zurück, dessen Buch „Das jüdische Frankreich“ ungeheuer populär war und bis 1945 mehrere hunderttausend Auflage erreichte. Von ihm, so Noiriel und Beaud, stamme die bekannte Redefigur, dass eigentlich „wir, die Franzosen“ die Opfer von „ihnen, den Juden“ seien. Das aber werde nach Drumont von Intellektuellen geleugnet, die verfolgte Mehrheit wage folglich nicht aufzubegehren. Weshalb es Zeit sei, „das Tabu“ zu brechen.

Mit diesem versifften Versatzstücken aus alten linken Zeiten kommt ein zeitgenössischer Antirassist nicht klar, wenn dieser Unsinn auf die Realität trifft. Wer ist im Falle des “Scheiß-Chinesen”, der ein Mongole war, nun Unterdrücker, wer Opfer, um welche gesellschaftlichen Verhältnisse geht es hier, wer sind die Nutznießer?

Der Kostümjurist macht es seinen Führungsaktivisten aus der Schreibstube nach, er diffamiert und hofft, keiner bekommt´s mit:

Ich vermute: Sie lesen die Autorin schlicht falsch.

Aber gut. Zuerst Ihren Beleg.

Darum danken wir zum wiederholten Male dem Tagesspiegel, dass er Trollen wie dem Kostümjuristen freie Hand lässt. Was braucht es noch Kritik an der Agitprop des Tagesspiegels, wenn er einen Kostümjuristen hat.

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12.05.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 12.5.2015: Eine oberflächliche Mogelpackung

Wenn ein Aktivist aus der Schreibstube eine Propaganda-Sendung der ARD kritisiert, dann kritisiert er nicht die Propaganda. Er kritisiert, dass sie nicht grobschlächtig ist. Hässliche Menschen nennt er darum auch Menschen, die ihm nicht gefallen. Da ist des Tagesspiegels Blogwart deutlicher, er nennt Menschen Krätze und Aussätzige.

Des Blogwarts Wesen, dem der Nazis ähnlich, lässt ihn nicht nur diffamieren und pöbeln. Wie der dumpfe ungebildete Teil der Nazis präsentiert er am 12.5.2015 um 09:18 Uhr auch seine Dummheit, die zu ihm gehört wie die Schweinepisse zur Jauchegrube:

Ein echter Bürgerlicher ist nicht rechtsradikal.

Er beweist, dass der zeitgenössische Antifaschist kenntnislos ist und seinen speziellen Antifaschismus als Kampfmittel gegen politisch Andersdenkende benutzt. Einer, der sich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt hat, käme nie auf die Idee, einen solchen Satz abzusondern. Das M.O.G. kann nicht verbergen, dass es eben nur ein arbeitsloser Handelsvertreter im Kostüm eines Antifaschisten ist.

Wir danken dem Tagesspiegel für die unbeabsichtigte Gegenpropaganda seines Trolls.

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05.05.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 3.5.2015: Wie gut ist das Deutsch der Schulsenatorin Sandra Scheeres?

Eine Quotenfrau wird Senatorin (natürlich in Berlin) und schickt an alle Eltern einen Brief,

der vor Fehlern und unverständlichen Sätzen nur so strotzt,

schreibt Harald Martenstein, einer der wenigen Journalisten im Tagesspiegel. Klar, dass da der versiffte Blogwart aus der Kiste springt, pöbelt, diffamiert und nichts versteht – und lügt. Beispiel gefällig? Hier:

Am 4.5.2015 um 19:26 Uhr behauptet der Blogwart,

Das jüngste Produkt des Herrn GLossenschreibers wird mittlerweile auch auch von stilbildenden Internetplattformen wie Politally Incorrect gewürdigt – dazu auch an dieser Stelle noch einmal meinen Glückwunsch an…

User stratto antwortet ihm um 19:26 Uhr (Hervorhebung DK):

Obwohl ich heute den Artikel bei PI News zum islamistischen Anschlag in den USA gelesen (zuvor den von Roland Tichy über Selbstzensur im selben Fall mit der Zeile ‚Ich bin gespannt, wann uns der Presserat empfiehlt, auch Burkas zu verpixeln. Da sind ja sonst Vorurteile nicht auszuschließen.‘), weil ich mich durch die Umkurvungs- und Vermeidungsstrategie vieler Medien nicht mehr informiert sah, ist mir dort aber kein Loblied auf Martenstein aufgefallen. Haben Sie da eine konkrete und seriöse Quelle?

Der Blogwart ist ein Berufsversager und darum auch dumm. Er versteht nichts und antwortet um 19:65 Uhr so:

Sie fragen nach einer seriösen Quelle für einen PI-Beitrag?

Wir stellen ein ums andere Mal fest, eigentlich braucht´s DK nicht um den Tagesspiegel kenntlich zu machen. Der Blogwart und sein Kostümjurist leisten zusammen mit der Forums-SA ganze Arbeit. Er benutzt die durchsichtige Methode Autobahn. Der „Führer“ hat sie bauen lassen und darum ist sie des Teufels. PI-News zitiert, also ist der Zitierte bäh. Wir wundern uns nicht, dass der Blogwart ein Berufsversager ist. So einem bleibt nur das Lügel-Forum.

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23.04.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 23.4.2015: Berlins Ausländerbehörde kapituliert vor Flüchtlingen

Unser Kostümjurist, von der Schöpfung bei der Verteilung der Intelligenz übersehen, hat sich nach einer Nacht voller Sternie reanimieren lassen und wirrt schon gegen 10 Uhr in der Früh mit seinen Kumpels von der Forums-Antifa an der Tastatur herum. Dort fabuliert er über direkte Demokratie. Die liebt er so sehr, dass er Steinwürfe und Brandsätze im Antifa-Diskurs, auch wenn diese – vielleicht – auch nicht das Mittel seiner persönlichen Wahl sind, stets so bagatellisiert, auf dass direkte Demokratie auf Art der Antifa in der Szene und der Wahrheitspresse als antifaschistischer Widerstand goutiert werde. Über einen von der Antifa verletzten Polizisten, der die Sehkraft eines Auges zu verlieren drohte, sagte er am 24.8.2013 um 11:13 Uhr im Tagesspiegel, die Zensoren um Atila Altun fanden nichts dabei:

Außerdem: “Gewalt von Links”? Es gab den Blödmann der dem Kollegen von der Polizei die Flasche überziehen musste, aber sonst?

Als roter Faschist weiß er aber zu unterscheiden. Direkte Demokratie nach Art des Kostümjuristen umfasst zwar das Werfen von Steinen und „überziehen“ von Flaschen über das Auge eines Polizisten, keinesfalls zählen dazu aber Meinungsäußerungen, die nicht ins lechtrinke Weltbild passen. Da wehrt sich unser Kostüm- und Krawalljurist. Am 23.4.2015 um 10:05 Uhr schreibt er unter Einsatz aller Dummheit, die ihm zur Verfügung steht, und das ist nicht wenig:

„Direkte Demokratie“

Schon klar, das die von einzelnen immer wieder empfohlen wird.

Hatte die Schweiz nicht diese Volksabstimmung gegen die Minrarette? Und gegen den Zuzug von ausländischen Arbeitnehmern? Und? Und? Und?

Hatten die nicht mehrere Abstimmungsergebnisse was Rechtspopulisten hierzulande den Puls vor Freude höher schlagen lässt?

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21.04.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 20.4.2015: Eine Minute Menschlichkeit

Nachdem PEGIDA in Dresden „marschierte“, tags darauf ein schwarzer erstochener Toter auf der Straße lag, der insinuierend vom Tagesspiegel im Rahmen einer Hetzkampagne mit PEGIDA in Verbindung gebracht aber von einem Landsmann, vermutlich aus dem Drogenmilieu, erstochen und für den Brand im Asylbewerberheim von Tröglitz immer noch kein rechtsextremistischer Täter enttarnt wurde, machte sich Frust unter den Aktivisten der Schreibstube und seiner Forumsantifa breit.

Nun geben Hunderte von Toten, die im Mittelmeer auch aufgrund einer hanebüchenen Politik der EU und Deutschlands auf dem Weg in ein besseres Leben ertrunken sind, ekeleregende Entlastung. Schreibstuben-Aktivist Matthias Kalle entlässt sein Herz aus der Mördergrube, aus der heraus im Tagesspiegel gegen Andersdenkende gehetzt und diffamiert wird, und suhlt sich im Dabeisein:

Ein Schwätzer aus Brandenburg macht in der ARD-Sendung Jauch Propaganda für seine irrsinnige Aktion für Flüchtlinge. In einem 100 Jahre alten Seelenverkäufer will er ins Mittelmeer. Nicht um Ertrinkende zu retten sondern um die Welt mit noch mehr gutmenschlicher Bigotterie zu überschütten. Nachrichten über die Dramen im Mittelmeer, die jeder kennt, will er verbreiten. Ob dazu auch Nachrichten über Gotteskrieger gehören, die die Gunst der Stunde nutzen, um mit dem Geld westlicher Aufnahmegesellschaften steueralimentiert den Kampf für Allah in Europa führen zu wollen, ist nicht bekannt.

Und Aktivist Matthias Kalle ist dabei. Mit einem Übelkeit erregenden Artikel macht er sich mit einem Schwätzer gemein, der die Welt auf absurde Art retten will. Zu einer „Sternstunde der Menschlichkeit“ erklärt er die Schweigeminute, die der Retter aus Brandenburg in der Jauch-Sendung erzwingt.

Wie immer in solchen Fällen ist auch der Kostümjurist dabei. Allah oder irgendein anderer Gott hat ihn übergangen, als er die Menschheit mit intellektuellen Potenzialen ausrüstete. Am 20.4.2015 um 13:04 Uhr treibt er im Forum den Kalle-Artikel mit seinem Kommentar auf die Spitze und macht den Aktivisten aus der Schreibstube und sich selber zum Klops:

Es sollten noch ganz viele Boote

wie das von Herrn Höppner ins Mittelmeer aufbrechen und versuchen dort Menschenleben zu retten.

Tolle Aktion.

Und wer sich darüber nun aufregt: Auch das (würde ich nun sagen) gehört dazu. Auch für Euch und Euren Ärger ist diese Aktion gedacht.

Zielgruppe gesucht und Zielgruppe (wenn auch unverhofft) gefunden.

User blattschuss fragt ihn einen Tag später um 8:26 Uhr:

Und – wann brechen Sie auf?

Das ist eine Frage, die weder der Kostümjurist beantwortet noch der Heribert Prantl, Chef in der Süddeutschen, der in der Jauch-Sendung wie der Kostümjurist in den Foren des Tagesspiegels herumwirrt. Der eine bricht nicht auf, weil er dann vermutlich nicht mehr an die Sozialhilfe kommt, der andere lebt lieber in angenehmer gentrifizierter Umgebung ohne die, die er anderen aufdrücken will.

Prantl fordert in der Sendung erst die Öffnung der Grenzen und die Abschaffung der Visumspflicht. Später unterscheidet er doch wieder zwischen Asyl und Einwanderung, sagt aber nicht, wie die Einwanderung nach seiner Meinung organisiert werden soll, wenn die Grenzen unkontrolliert für alle geöffnet werden.

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13.04.2015

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2. Kampagnen und Stigmatisierungen aufgrund von Abstammung, Weltanschauung, religiöser Zugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung sowie sozialem Status sind nicht zulässig. Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

3. Sie verpflichten sich, keine obszönen, pietätlosen, menschenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Inhalte zu verfassen.

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels

Blogwart mogberlin

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 12.4.2015: Pegida driftet immer weiter nach rechts

Oder:

Wir geben unseren Psychos ein zu Hause

PEGIDA und immer noch keine Toten. Die Aktivisten des Tagesspiegels sind frustriert. Weil sie sich nicht trauen, selber zu pöbeln, lassen sie ihre Forumsantifa von der Leine. Die pöbelt an ihrer Stelle und ruft wie sonst zum 1. Mai in Berlin kaum verhüllt zur Gewalt auf. Ganz vorne dabei, der Blogwart und sein Kostümjurist. Beide Psychos sind Berufsversager, die sich seit Jahren in den Foren des Tagesspiegels vergnügen, diffamieren und hetzen bis die Schwarte knackt:

mogberlin ist seit 2312 Tagen dabei … . mogberlin hat 14055 Kommentare geschrieben, … .

southcross ist seit 2354 Tagen … . southcross hat 18077 Kommentare geschrieben, … .

Der Blogwart über Menschen, die er als Nazis diffamiert und an anderer Stelle mit Duldung des Tagesspiegels als Krätze und Aussätzige bezeichnet hat:

12.4.2015, 17:08 Uhr:

Es gibt schon „reine (müsste es nicht heißen: dreckige) Nazis“ in den Reihen der Pegidiösen, aber auf alle trifft das natürlich nicht zu. Jedoch Rassisten sind sie halt allesamt.

Meine Güte, ist die doof! Unfassbar!

13.4.2015, 8:13 Uhr:

Gegen die Rassistenpest kann überhaupt nicht gehetzt werden.

User accordeon atellt am 13.4.2015 um 10:15 Uhr fest, was der Tagesspiegel an Formulierungen so sehr schätzt, dass er sie freischaltet:

Was man hier so alles liest. Menschen als „Pest“, „Ungeziefer“, „Abschaum“, „braune Soße“, „Gesocks“ usw. zu bezeichnen (alles Zitate von Anti-Pegidisten aus dem Tsp-Forum), ist nun auch nicht gerade politisch korrekt. Zumal, wenn die Zielscheiben dieser Invektiven sich noch nicht einmal rassistisch geäußert haben.

Und der Kostümjurist ruft in Kenntnis der Gewalt durch „Blockierer“ zu erneuter Gewalt auf:

12.4.2015, 18:59 Uhr:

Viel Erfolg morgen allen Blockierern in Dresden.

Die Aktivisten aus der Schreibstube wissen, was sie an ihren Psychos haben!

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21.03.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 20.3.2015: Pegida will Islam-Hasser Geert Wilders nach Dresden holen

Nach dem Weihnachts-Desaster ist der Blogwart noch immer saft- und kraftlos. Wie ein Narr hoppst er nach der spätmorgendlichen Reanimation bis in die tiefe Nacht herum und verklappt seinen Unsinn ohn´ Unterlass in die Foren des Tagesspiegels (Mit dem heutigen Datum ist der Blogwart seit 2.289 Tagen dabei und hat 13.784 Kommentare in die Foren verklappt).

Synchronblogging ist kein Problem für mich,

verkündet der Blogwart am 21.3.2015 um 14:09 Uhr. User hades.reloaded erstellt ihm um 15:42 Uhr eine schöne Diagnose. Nun fehlt nur noch eine wirksame Therapie, die letzte war offenkundig keine:

„Synchronblogging ist kein Problem für mich“ @mog

Da bin ich mir nach jahrelanger Erfahrung als Blogger aber nicht so ganz sicher, ehrlich gesagt…

Mitmenschen, deren alleinige Lebensaufgabe es offenbar zu sein scheint, sich hier – 365 Tage im Jahr – von morgens 8 Uhr Schichtanfang, bis tief nachts Schichtende zu produzieren – haben m. M. n. evtl. doch ein Problem, mindestens. Denn ich kann das nach ehemaligem intensivem Bloggen über einen Zeitraum von nun 9 Jahren schon etwas beurteilen, zwar aus der Innenansicht heraus.

Ich weiß um den Tunnelblick der sich irgendwann dann einstellt, wenn man seine Nachrichten vornehmlich nur noch in Textform zu sich nimmt, umständehalber ganz überwiegend auch noch im selben Medium. Und auch, wie viel Zeit man dafür braucht um immer alles einschließlich der Antworten zu lesen. Das alles – ist quasi ein Fulltime Job! Meine Partnerschaft litt dann zeitweise massiv darunter – Perma-blogging eignet sich aber hervorragend als Hobby für Sozialautisten… 😉

Obsessiv, wird es und in der selbsthypnotisch festen Überzeugung der eignen Unfehlbarkeit, wenn man nur leicht variiert und wenig originell die immer gleiche durchsichtige Großspurigkeit äußerst Mitteilungsbedürftiger serviert bekommt. Deren Dasein, Sinn scheinbar darin besteht, andere Leser nach dem immer selben Muster mit ihrer vollkommen unmaßgeblichen Meinung, wenn denn von aussen dazu genötigt, dann auch noch gern mal opportunistischen Grundeinstellung zu belagern…

Ich fand und finde in den Jahren hier immer auch monatelang aus dem TSP Labyrinth und Buchstabentunnel wieder heraus – und kann das auch nur empfehlen, die kostbare Lebenszeit sinnvoll zu nutzen und nicht in einseitigen und damit witzlosen Diskussionen zu verschenken.

Friedrich Nietzsche: „Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.“ 🙂

Wieder in die reale 3D Welt, mit echten Menschen – die mit sich reden lassen…

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06.03.2015

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 3.3.2015: Nach Pegida-Attacke am Montag – Protestlager in Dresden ohne Widerstand geräumt

Vom Tagesspiegel sind wir es gewohnt, dass friedliche PEGIDA-Demonstranten von seinen Schreibstuben-Aktivisten mit Morden und Gewalttaten in Verbindung gebracht werden. Zum Glück für den uninformierten Leser gibt es den Blogwart, der mit selten dämlichen Kommentaren die Arbeit der Aktivisten zunichtemacht. User ollis erläutert am 03.03.2015 um 14:43 Uhr den Grund für des Blogwarts Ergüsse:

Bumerang

Ich gebe es auf, mit Leuten wie Ihnen (wird langsam meine Lieblingsformulierung) zu diskutieren.

Sie haben offensichtlich, den genannten Bumerang einmal zu oft an den Kopf bekommen!

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01.03.2015

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Blogwart mogberlin

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Warum wir in diese Rubrik so wenig eintragen, fragen uns unsere Leser. Die Antwort ist einfach. Die beiden Trolle haben wohl eins drüber bekommen. Ausdrücke wie „Auswurf“, „Krätze“, „Aussätzige“ und „Viehzeug“ für Menschen werden derzeit von der Zensur nicht gern gesehen. Was bleibt also von diesen beiden wirren Vollpfosten übrig? Richtig. Es bleiben die Dummheit und kastrierte Diffamierungen übrig. Und beides ist so dumm, dass es sich nicht lohnt, darüber zu berichten. Wir sind uns sicher, lebt der antirassistische antifaschistische Widerstand in alter Form auf, dürfen auch unsere Vollpfosten wieder pöbeln und diffamieren. Bis dahin pausieren wir hier.

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22.02.2015

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Blogwart mogberlin

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Tagesspiegel vom 19.2.2015: Nachbar gesteht Brandstiftung

Was unterscheidet den Blogwart vom Rest der Forums-Antifa? Vielleicht unterscheidet er sich durch seine vom Tagesspiegel zugelassene Hetze, wenn er Menschen als Krätze, Aussätzige und Viehzeug bezeichnet? Nein, das können auch seine Forums-Kumpane. Zum Beispiel der Profipöbler dali. Der nennt Menschen „subproletarischen Auswurf“ oder „weißen Müll“. Damit meint er den Teil der Bevölkerung, der in Berlin-Neukölln die Steuern für Transferleistungen an arbeitslose Moslems und Antifaschisten aufbringt. Weil er sich zu den Gebildeten zählt, sagt er es so: White Trash.

Nein, der Blogwart zählt zu den Intellektuellen der Tagesspiegel-Foren. Neben den Wörtern „Rassismus“, „Nazis“ und „Faschisten, kennt er auch die Bedeutung des Wortes „aber“ als Ausdruck eines Vorbehalts nicht. User williamriker weist am 19.2.2015 um 17:55 Uhr auf die Wut von Anwohnern hin, wenn ihnen ohne jede Information ein Heim für Asylbewerber, der Tagesspiegel und seine Forumsantifa nennt es penetrant Flüchtlingsheim, vor die Nase gesetzt wird:

Das dann irgendwelche einzelnen Leute vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken, ist natürlich nicht zu entschuldigen. Aber es ist auch erschreckend, wie wenig Fingersüitzengefühl die Politik zeigt. Anstatt wenigstens dann das Gespräch zu suchen und mehr Arbeit in die Bürgerarbeit zu stecken, werden dann nur irgendwelche Parteiveranstaltungen mit solch sinnfreien Mottos wie „bunt, vielfälftig“ etc. veranstaltet.

Als narzisstischer komplex-beladener Schwachmat weiß der Blogwart nie, worüber er quasselt und hetzt. Aber stets weiß er, dass alle außer ihm Nazis sind. So lautet darum seine Antwort um 21:04 Uhr:

@william

Das dann irgendwelche einzelnen Leute vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken, ist natürlich nicht zu entschuldigen. Aber…

Keine weiteren Fragen. Ihre Gesinnung ist mal wieder überdeutlich geworden.

Tagesspiegel vom 21.2.2015: Kreuzberg ist gespalten

Der Kostümjurist hat sich als Kundschafter, präzise als rundkundschafter verkleidet. Er, der die Gewalt gegenüber Polizisten selbst dann verharmlost, wenn einer von ihnen durch das Werfen einer Flasche das Augenlicht zu verlieren droht (siehe Eintrag vom 18.6.2014), mokiert sich am 21.2.2015 um 14:25 Uhr über die Brüll-Antifa von Kreuzberg und sorgt damit für Heiterkeit:

Waren sie dort?

Saßen denn da hauptsächlich Anwohner im Publikum? Mich irritert zunehmend die Sprache der Aktivisten. Da soll dann „hauptsächlich bezahltes Bezirkspersonal“ im Publikum sitzen und vorne die „Amtsfuzzis“.

Und jetzt durch die Bank miese Presse. So kommt man doch nicht weiter, wenn man jede Veranstaltung sprengt – bei allem Verständnis.

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05.02.2015

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2. Kampagnen und Stigmatisierungen aufgrund von Abstammung, Weltanschauung, religiöser Zugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung sowie sozialem Status sind nicht zulässig. Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

3. Sie verpflichten sich, keine obszönen, pietätlosen, menschenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Inhalte zu verfassen.

Forums-Richtlinien des Tagesspiegels.

Profipöbler dali

Tagesspiegel vom 28.1.2015: Wie AfD und Pegida paktieren

Rassistische Facebook-Posts waren publik geworden, in denen Bachmann Asylbewerber als „Dreckspack“, „Viehzeug“ und „Gelumpe“ beschimpft hatte.

„Dreckspack“, „Viehzeug“ und „Gelumpe“, sind natürlich Invektive, die von feinsinnigen sich intellektuell gebenden Schreibkräften des Tagesspiegel ungern gesehen werden – wenn die falschen Leute sie benutzen. Sind es die Richtigen, dann sieht die Welt schon ganz anders aus. Dann darf im Forum nach Herzenslust und vorbei an den Richtlinien des Forums gepöbelt werden. Nazis werden vor Neid erblassen.

Zum Beispiel wenn der Blogwart mogberlin von „Krätze“ spricht und NPDler meint (Siehe Eintrag 27.2.2014 in dieser Rubrik). Später wurde die „Krätze“ vom Tagesspiegel feinsinnig in „Aussätzigkeit“ geändert.

Auch im Artikel vom 28.1.2015 kommen Invektive zum Zuge, vom Richtigen gegen die Richtigen gewendet. Es müssen nicht einmal Nazis von der NPD sein, sondern welche, die zu Nazis gemacht werden (Hervorhebung DK):

aber ich finde es denn doch schon ziemlich heftig,

diesen subproletarischen Auswurf, der sich „Pegida“ nennt,

mit „bürgerlichen“ Kräften zu verwechseln.

Subproletarischer Auswurf

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28.01.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 27.01.2015: Buschkowsky geht „wegen Dienstunfähigkeit“ in Rente

Buschkowsky, der Bezirksbürgermeister von Neukölln, geht in Rente. Das zu verkünden, braucht es gleich dreier Aktivisten aus der Schreibstube. Klar, dass die Antifa im Forum tobt. Mit dabei unser Kostümjurist.

Als ein User versucht ihm klar zu machen, dass die ihm innewohnende Gesinnung seit dem Untergang der DDR derzeit nicht die herrschende ist, macht er sich am 27.1.2015 um 17:48 Uhr zwei Jahrzehnte jünger als er ist:

bin ich zu jung, um den Untergang dieser Diktatur erlebt zu haben.

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24.01.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Sie sind wieder da, die Beiden: Nach kurzer Pause sind der über 50-jährige Dauerstudent southcross, genannt Kostümjurist, und nach kurzem psychischen Aussetzer, der nun wieder hetzstabile Blogwart in den Foren des Tagesspiegels aktiv. Der Blogwart hat es bis zum heutigen Tage auf 13.122 Kommentare gebracht, der Kostümjurist auf 17.184. Im realen Leben sind beide gescheitert und fristen darum seit sechs Jahren eine virtuelle Existenz in den Foren des Tagesspiegels. Den Lügel freut es, weil die beiden immer wieder Opfer finden, die zusammen mit ihnen die Klickraten auf die Werbung erhöhen. Dabei übersieht er, dass der Blogwart und sein Kostümjurist zusammen mit dem Rest der Forums-Antifa die im Vergleich subtile Hetze der Aktivisten aus der Schreibstube konterkarieren.

Der Blogwart empört sich als Fachkraft für Menschenverachtung am 23.1.2015 um 19:00 Uhr über Menschenverachtendes aus der PEGIDA:

Da erkennt man mal wieder, wie glaubwürdig sich die anderen (Un-) Verantwortlichen dieser Trümmertruppe von den menschenverachtenden Äußerungen des B. distanzieren…

Da ist der Blogwart in der Tat die richtige Fachkraft. Auszug aus dem Eintrag 27.2.2014 in dieser Rubrik:

Der Blogwart erzeugt den Schleim und weil es gegen die NPD geht, legt er sich keine Zügel mehr an und verklappt seinen menschenverachtenden Dreck in das Forum. Die NPD nennt er “Krätze”. Der Kommentar wird freigeschaltet, die Versifften in der Zensurabteilung finden nichts Anstößiges daran. Nach einiger Zeit ist der Kommentar verschwunden. Noch werden 42 Kommentare angezeigt, zu sehen sind aber nur 40. Dann ist des Blogwarts Hetze wieder da, leicht modifiziert. Die „Krätze“ heißt jetzt „Aussätzigkeit“:

Blogwart - aussätzig.

Der Blogwart wäre nicht der Blogwart und seine homophobe Nazi-Gesinnung keine, wenn er für einen Nudelhersteller, der keine Werbeanzeige mit Homosexuellen schalten wollte, nicht diese Behandlung empfehlen würde (siehe Eintrag vom 11.1.2014):

Ja, bitte. Rektal, wenn´s geht. Am besten Mafaldine, ungekocht und scharf geschliffen.

Dann noch einen halben Liter Sugo all´arrabiata hinterher (mit zwei bis drei Tröpfchen hiervon, hat nur eine Million Scoville), dann dürfte der Herr für´s Leben kuriert sein…
mog

Wir schrieben damals:

Dem Tagesspiegel gefällt die Antwort so, dass er sie freischaltete. Es bedurfte längerer Interventionen anderer User, bis diese Hetze endlich gelöscht wurde. Nun, der Blogwart ist zwar unendlich dämlich, aber wenn ihm Obere befehlen, dann gehorcht er. Er nimmt sich zusammen so gut er eben kann und findet andere Formen der Pöbelei und Diffamierung.

Wir sind froh, dass die beiden Vollpfosten wieder da sind. Sie schaffen es auf unnachahmliche Weise, wenn auch unbeabsichtigt, die oft sanftere Hetze der Aktivisten aus der Schreibstube kenntlich zu machen.

Und der Kostümjurist?

Ach der. Der wirrt herum. Mit über 50 kindlich wie ein 10-Järiger kommt nichts als Wirrnis aus ihm heraus. Im Vergleich zur Hetze des Blogwarts ist seine Wirrnis derzeit noch nicht bedeutsam genug um hier gewürdigt zu werden.

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17.01.2015

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Der Kostümjurist, der im Jahre 2008 in einer englischsprachigen Zeitung als 44-Jähriger vorgestellt wird, der für die Studentenvermittlung Heinzelmännchen den Job als Oberweihnachtsmann vermittelt bekam, ist wieder da. Damals hatte er den verantwortlichen Posten als Oberweihnachtsmann, um die Bewerber für den Weihnachtsmann-Job nach Spreu und nach Weizen zu trennen, heißt es in der Zeitung. Vor Kurzem, also mit 52 Jahren, verkündete er seine Abwesenheit im Forum. Er müsse Klausuren im Rahmen seines Jurastudiums schreiben, verlautete er.

Er, der in seinem Leben nie etwas Vernünftiges gelernt hat, trennt auch heute noch. Er trennt den linken Weizen vom rechten Spreu. Zum Weizen gehören natürlich die friedlichen Moslems, die Aldi dazu zwingen, Seife mit dem Abbild einer Moschee aus dem Verkauf zu entfernen.

Er, der die ständige Distanzierung von Deutschen gegenüber Nazis fordert und alle als Nazis diffamiert, die sich nicht sofort distanzieren, schreibt am 17.1.2015 um 13:07 Uhr im Forum des Tagesspiegels:

Ist nun ein Muslim der in Berlin so mehr oder weniger unauffällig wie ein Kathole oder Evangele lebt, für jeden hergelaufenen durchgeknallten Mörder irgendwo in der Welt verantwortlich und muss sich für dessen Taten entschuldigen?

NEIN!

Und weiter geht´s. In Dresden wird ein schwarzer Asylbewerber, in der Lügenpresse Flüchtling genannt, erstochen aufgefunden. Die Hintergründe sind noch unbekannt. Für den Kostümjuristen sind die Täter klar: Es waren deutsche Nazis von PEGIDA. Schließlich hatte auch der Tagesspiegel am 16.1.2015 insinuiert:

Montagnachmittag in Dresden. Eine Libyerin versucht, in der Tram nicht aufzufallen. In der Moschee verriegeln sie die Tür. „Pegida“ marschiert. Und nur wenig später wird ein Flüchtling zwischen Plattenbauten erstochen.

Die Satire-Zeitung Titanic, die den Papst „mutig“ mit bepisster Sutane darstellt, den Islam aber eher selten karikiert, fälscht einen Gastkommentar und behauptet, einer der Organisatoren von PEGIDA habe ihn geschrieben. Im gefälschten Kommentar heißt es u.a.:

Und überhaupt: Warum Mord? Haben wir von unseren deutschen Müttern nicht alle gelernt: „Mit spitzen Gegenständen läuft man nicht“? Wer kann ausschließen, daß der saubere Herr Asylant nicht mit einem Messer einem Dresdner Großmütterchen hinterhergejagt ist, um ihr die Handtasche zu entwenden? Eben. Die Vorverurteilung durch gleichgeschaltete Presseorgane trifft mich wie ein Stich ins Herz. Bitte seien Sie klüger. Heil Hitler und einen schönen Tag.

Das ist Hetze mit einem gefälschten Kommentar, eine Hetze, die auch der Tagesspiegel mit nur anderen Worten betreibt. Der Kostümjurist freut sich über den vermeintlich originalen Kommentar und schreibt am 17.1.2015 um 9:53 Uhr:

Hat ihm das Dresdner Großmütterchen das Messer abgenommen und hat ihn erstochen? Oder wie? Da wird die „Satire“ (über die die minderbegabten von „Pegida“ wohl jauchzen können) zum Rohrkrepierer.

Da er nur mit mit wenig Intelligenz ausgestattet ist und stets die hilfreiche Unterstützung anderer auch bei einfachen Vorgängen benötigt, klärt ihn User Robert_Rostock am 17.1.2015 um 11:04 Uhr auf:

Der Text, auf den Sie sich beziehen, den Sie kritisieren, ist der hier zur Rede stehende Beitrag in der Titanic, der angeblich Gastkommentar.

Da ist der Kostümjurist verblüfft. Mehr als 90 Minuten braucht er um zu kapieren. Um 12:40 Uhr antwortet er:

Ok, der Punkt geht an Sie

Wortreich versucht er zu retten was nicht zu retten ist. Unbeabsichtigt witzig leitet er den Erguss, mit dem er seine Dämlichkeit erklären will, so ein:

Ich dachte

Und nicht nur wir amüsieren uns köstlich. Aber wir amüsieren uns nicht nur. Wir freuen uns über jeden Troll des Tagesspiegels, der aufgrund seiner Dummheit die Hetz- und Propaganda-Artikel der Schreibstube kenntlich macht.

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