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„Gefühllose Gleichgültigkeit“ = Köpfen

by - November 15, 2014

Die Gleichung gilt, wenn es um Israel geht. Dann ist Israel dasselbe wie der Islamische Staat. In welchen Güllegruben Leute baden, die angeblich für Menschenrechte eintreten, zeigt Amnesty International Großbritannien. Das Portal israel heute berichtet:

Kristyan Benedict, Kampagnen-Leiter von Amnesty International Großbritannien, hat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter für Empörung gesorgt. Er brachte Israel mit dem Islamischen Staat in Verbindung, indem er den strittigen Hashtag #JSIL verwendete. Die Buchstabengruppe wird von extremen anti-israelischen Gruppen genutzt, um eine Parallele zwischen Israel und der islamistischen Organisation zu ziehen, die bekannt dafür ist, Gefangene zu enthaupten.

Die israelische Botschaft in London warf der Menschenrechtsorganisation als Reaktion auf den Tweet von Benedict vor, reale Terroranschläge zu ignorieren und antisemitische Phrasen zu verwenden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Benedict ins Feuer der Kritik gerät für einen Kommentar über Israel. Im November 2012 wurde er von Amnesty für einen Tweet getadelt, in welchem er andeutete, dass britische jüdische Abgeordnete mit israelischen Aktionen in Gaza zu tun hätten. Ein internes Disziplinarverfahren stellte damals fest, dass seine Kurznachricht „unangemessen und beleidigend sei“ – aber nicht antisemitisch. Berichten zufolge sagte Benedict damals, dass er dachte, seine Nachricht sei „unbeschwert“ und „witzig“.

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