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Besuch vom Papa?

by - November 6, 2014

Murat O. (Name geändert) ist der Spross einer po­li­zei­be­kann­ten ara­bisch-kur­di­schen Groß­fa­mi­li­e. „Groß Familie“ ohne „arabisch-kurdisch“ heißen diese Kriminellen im Tagesspiegel, ihre Mitglieder rangelnde „Unbekannte“ oder „junge Männer“. In der BZ vom 26.10.2014 werden die Geschäftsfelder der Nachwuchs-Fachkraft aufgelistet: Gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Raub, Beleidigung, Diebstahl, Bedrohung, räuberische Erpressung und Hehlerei. Mit neun Jahren begann der hoffnungsvolle Spross seine Karriere. Im Alter von 14 Jahren konnte er auf 35 teils schwere Straftaten zurückblicken.

Einem BVG-Kontrolleur, in linken Kreisen werden sie als Rassisten bezeichnet, droht er an, ihn zu töten. Zu seinen Gesellenstücken zählt der Angriff auf einen ihm völlig unbekannten Mann, den er hinterrücks niederschlug. Ergebnis: Hirnblutungen durch Tritte gegen den Kopf, eine Spezialität türkischer Rassisten.

Er kommt, weil inzwischen 14 Jahre alt, in Untersuchungshaft. Wer berichtet? Der Türken-Lügel von Kreuzberg? Nein, es ist die BZ vom 6. November 2014:

Murat O. wird festgenommen, kommt in U-Haft in der Jugendstrafanstalt Berlin (JSA). Am 22. Oktober verletzt er dort mehrere Justiz-Mitarbeiter, einen Bediensteten schwer. Der Beamte erlitt einen Kapselriss. Die JSA-Leitung informiert darüber – mutmaßlich per Fax – einen Tag später den zuständigen Richter des Amtsgerichts Tiergarten.

Na endlich denkt der Naive, weil einen Tag später der Richter den Prozess wegen des Überfalls auf den Mann eröffnen wird, der durch den Angriff eine Hirnblutung erlitt. Jetzt geht es dem Intensivtäter an den Kragen. Denkste. Nicht in Berlin, da grassiert der Antirassismus:

Einen weiteren Tag später eröffnet der Richter den Prozess gegen den Intensivstraftäter wegen des Überfalls auf den Firmenchef. Doch der Brutalo-Schläger kommt frei. Gerichtssprecher Tobias Kaehne zur B.Z.: “Der Angeklagte erhielt Haftverschonung.” Unklar bleibt, ob der Richter wusste, dass der Schläger auch in Haft randaliert hatte. Oder ob es ihm nicht wichtig genug war.

Randalierendes Kopftuch

Randalierendes Kopftuch

In Berlin grassiert der Antirassismus? Der auch. In Berlin haben auch türkische und arabische Verbrecher das Sagen. Vielleicht hatte der Richter ja Besuch vom Papa der Nachwuchs-Fachkraft bekommen? So wie dieser Richter hier, der einen „Ehren“-Mörder, Mitglied eines kurdischen Familienclans, zu einer lebenslangen Strafe verurteilte. Die Angehörigen des Verbrecher-Clans randalierten im Gerichtsgebäude, der Richter wurde bedroht, er steht unter Polizeischutz. Im Film sagt er,

„Hier stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen.“

Die schlauen Bereicherer wissen, was sie im linksversifften Deutschland  machen müssen um Sympathien von linken Kreisen zu bekommen. Hitler nennen sie den Richter. Berichtet der Türken-Lügel? Komische Frage. Weder über Murat O. aus Berlin noch über Mohamad O. aus Niedersachsen. Was in Niedersachsen abging, zeigt dieses Video:

Arabische Clans bedrohen Richter und Polizisten

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2 Kommentare
  1. Anonymous permalink

    … Vielleicht hatte der Richter ja Besuch vom Papa der Nachwuchs-Fachkraft bekommen? …

    Und womöglich nicht nur der.

    Nicht im Traum glaube ich an den Freitod der Kirsten Heisig!

    Und wie schnell war es seinerzeit ruhig in der Sache.

    Hier eine interessante Quelle, sie ist umfangreich, eine Lektüre lohnt sich aber:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/familienrichterin-heisig-so-jemand-bringt-sich-doch-nicht-um-teil-1-.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2-.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html

    und:

    1. Sept. 2008, Berliner Morgenpost
      Jens Anker: [Reaktionen auf Kirsten Heisigs Artikel vom Vortag]
      SPD und Grüne attackieren Neuköllner Jugendrichterin

    SPD-Integrationsexperte Raed Saleh: „Das sind plumpe Forderungen aus der einseitigen Wahrnehmung ihrer Tätigkeit.“
    Grünen-Fraktionschef Volker Ratzmann bezweifelt die behauptete „Abkehr der jugendlichen Straftäter mit ausländischem Hintergrund vom hiesigen Wertesystem“.


    aus:

    http://www.kirsten-heisig.info/

    Und Hasselmann vom TSP:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/verstorbene-jugendrichterin-verschwoerungstheorien-um-den-tod-von-kirsten-heisig/2730206.html

    und das hier:

    1. Dez. 2010, Transatlantic Forum
      Berliner Taxifahrt, von Heinz Eggert

    Der ehemalige CDU-Staatsminister des Innern von Sachsen kleidete seine Einschätzung des Todesfalls Kirsten Heisig in eine Geschichte:
    „[ … ] In der letzten Woche fuhr mich ein sympathischer älterer Deutsch-Iraker, der schon 19 Jahre in Berlin wohnt. Neben ihm lag aufgeschlagen das Buch der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich mit der Kriminalität jugendlicher Migranten in Berlin auseinandersetzte und sich vor Monaten selbst das Leben genommen haben soll. Diese These glaubte mein Fahrer nicht. Er und seine Familie seien der Meinung, dass diese engagierte Frau umgebracht worden sein solle.
    Um diese These zu untermauern, erzählte er mir, dass er vor Monaten von zwei Jugendlichen überfallen worden sei… er wisse ganz genau wer sie wären… [Mitglieder einer arabischen Grossfamilie, die] an jedem Rache nahm, der eine Straftat zur Anzeige brachte. Der Taxifahrer hatte lange darüber nachgedacht und sich mit seiner Frau und den älteren Söhnen besprochen. Sie rieten ihm dringend von einer Anzeige ab, damit er sich und sie nicht in Gefahr brächte.
    Man merkte es diesem stolzen Mann sehr an, wie schwer für ihn die Entscheidung war. Immerhin war er sehr froh, dass er und seine Familie – nach der Flucht aus dem Irak – jetzt in einem Rechtsstaat leben durften…. Er hatte auch mit einem Richter, der der bei ihm oft Fahrgast ist, darüber gesprochen. Als Richter hatte er ihm geraten, die Täter anzuzeigen, um ihm im gleichen Atemzug wieder davon abzuraten, weil er die Reaktionen darauf? und die Folgen solcher Anzeigen kannte.
    So wurde langsam die Frage des Taxifahrers zu meiner eigenen. Wenn in einem Rechtsstaat Recht bleiben soll, dann darf man doch nicht hinnehmen, dass andere einschüchternde Angstbarrieren errichten, die geltendes Recht blockieren. Oder?“

  2. Anonymous permalink

    zur fam.o gehörte auch der todesfahrer vom potsdamer platz http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/unfall-mutmasslicher-todesfahrer-vom-potsdamer-platz-raste-selbst-in-den-tod/1402720.html, der dann bei einer flucht vor der polizei selbst getötet wurde.
    die zwillinge des kadewe- einbruchs gehörten auch zu der familie http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/juwelenraub-zweiter-mutmasslicher-kadewe-einbrecher-in-berliner-gefaengnis/1458848.html

    hier noch ein exemplarischer fall, wie wir täglich bereichert werdeb…diesmal wieder rotationseuropäer
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article134051657/Das-brutale-Verbrechen-das-beinahe-unentdeckt-blieb.html

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